Nachträgliches Fräsen des Primärspiegels

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Nubruno

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Liebe Profis in Sachen Teleskopbau

Ist es generell eine doofe Idee einen fixfertigen, beschichteten, massiven 14" Dobson-Primärspiegel beim Glasbearbeitungsprofi unter seine CNC-Maschine zu legen und auf der Rückseite Aussparungen zu fräsen um lästiges Gewicht zu verlieren?

Mein Vorhaben: Ein Reisedobson noch etwas reisetauglicher machen.

Kommt es unweigerlich zu Spannungen im Glas, die den Spiegel unbrauchbar machen? Oder ist das vielmehr eine Frage, wie vorsichtig und wie tief gefräst wird?

Oder ist die einzig vernünftige Antwort auf meine Anfänger-Frage: «Vergiss es!»?

Danke im Voraus für Eure ehrlichen Antworten.
 
Hi Bruno..!?

oh ja

Zitat von Nubruno:
Liebe Profis in Sachen Teleskopbau

Ist es generell eine doofe Idee einen fixfertigen, beschichteten, massiven 14" Dobson-Primärspiegel beim Glasbearbeitungsprofi unter seine CNC-Maschine zu legen und auf der Rückseite Aussparungen zu fräsen.....
Kommt es unweigerlich zu Spannungen im Glas, die den Spiegel unbrauchbar machen?

es kommt unweigerlich zu Spannungen, daher mach genau das

Zitat von Nubruno:

:)

Gruß
*entfernt*
 
Hallo Bruno,

das Spiegelgewicht bleibt.

Ein schwerer Hauptspiegel hat aber richtig eingestezt den Vorteil, dass man den Schwer-/Drehpunkt sehr niedrig setzen kann, zumindest wenn man oben am Hut so leicht wie möglich baut.

Man kommt dann zur Möglichkeit einer sehr niedrigen, flachen Spiegelkiste mit einer ebenso flachen RB. Das bedeutet wenig Material, kleines Packmaß und weniger Gewicht.

Gruß
*entfernt*
 
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