NEU - Eine Drehbare Sternkarte die was taugt!

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InterconSpacetec

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Wir stellen vor: die neue drehbare Sternkarte Herschel von den Füssener Sternfreunden.

Link zur Grafik: https://www.intercon-spacetec.de/media/image/thumbnail/810V5D_0_720x600.jpg Link zur Grafik: https://www.intercon-spacetec.de/media/image/thumbnail/810V5D_5_720x600.jpg


Drehbare Sternkarten im handlichen Format gibt es viele und die meisten funktionieren tagsüber gut, nur für den nächtlichen Einsatz taugen die wenigsten etwas.

Gerade für diesen harten Einsatz "im Feld" ist die neue Karte konzipiert. Sie bietet einen farbigen, kontrastreichen Druck, der auch bei Rotlicht noch sehr gut lesbar ist.
Die Materialien sind robust und widerstandsfähig. Nässe, Feuchtigkeit und direkte UV-Strahlen der Sonne können der Herschel-Karte nichts anhaben.

Dazu bietet die Karte viele Information auf einen Blick:
  • 1365 Sterne bis 5m0
  • 267 DeepSky Objekte
  • 47 Objekte mit flächentreuer Darstellung
  • 103 beschriftete Sterne
  • Gestaltet für 50° Nord und 10° Ost

Mehr Infos und Bilder findet Ihr hier: Die Herschel-Karte bei Intercon Spacetec

Die Karte kostet 39,80 €


Klaren Himmel

 
Hallo Jan,


nee - einmal Großer Hund und einmal Grosser Hund, kann man doch prima auseinanderhalten... :smiley55:


Viele Grüße Felix
 
Haha, hätte ich gar nicht bemerkt.

Da gibt man dann natürlich gern ambitionierte 40€ aus...
;-)


Grüße Alex
 
Ich hatte die Karte auf dem ATT in der Hand. Mir erschien sie nicht sehr stabil, vor allem die drehbare Deckscheibe war sehr dünn und weich.

Außerdem: Warum werden "Grosser Hund" und "Grosser Bär" falsch mit Doppel-s statt mit ß geschrieben, wenn das ß doch drucktechnisch möglich ist, wie beim falschen (Kleinen) "Großen" Hund zu sehen ist?

CS
Michael
 
Deutsche Sprache schwere Sprache... wird auch noch als Lehrmittel verkauft.

CS Micha
 
Hi, immerhin sind da noch genug Tiernamen drinn, damit man den Ausschuß in einer anderen Branche verkaufen kann. ;-)
CS
 
Zuletzt von einem Moderator bearbeitet:
Genau!
 
Ob die Version fürs Klassenzimmer (Modell „Giordano“ für 1175 Euro) auch zwei Große Hunde hat? Oder gibt es für diesen Preis villeicht sogar drei? Man sieht es leider auf dem entsprechenden Foto nicht...
Und ob die Urheber dieser Karten nicht villeicht „Füßener Sternfreunde“ heiss/ß/en müss/ß/ten?

Ein Beitrag, der mehr Fragen aufwirft, als er beantwortet. Ein Glück, dass ich dank iPad keine drehbare Sternkarte mehr brauche :)

Bess/ß/te Grüss/ß/e
Maximilian
 
...und in der Nacht besonders wichtig....."direkte UV-Strahlen der Sonne können der Herschel-Karte nichts anhaben." :respekt2:

Grüss/ße,

Wolfgang
 
Zitat von tommy_nawratil:
seids doch net so gemein, ich habe auch schon eine drehbare Sternkarte Korrektur gelesen. Daher weiß ich: ....es bleibt IMMER was drin.

Das ist aber mit weitem Abstand die teuerste drehbare Sternkarte auf dem Markt (das Standardmodell von Kosmos, von dem ich noch ein 50 Jahre altes Exemplar von meinem Vater habe, kostet gerade mal 1/3 davon und leuchtet sogar im Dunkeln...).

Da darf man schon ein bisschen über die vielen Hunde am Himmel lästern :blush:

Viele Grüße
Maximilian
 
Aber die Größe der Karte find' ich gut. ;-)


Gruß

Jürgen
 
Hättet Ihr es gewußt ? ;)

Regel 1 )
Hinter kurzen Vokalen steht grundsätzlich ss, auch am Wortende:
"Das Fass war nass nach der Fahrt im Fluss"

Regel 2)
Hinter langen Vokalen steht grundsätzlich ß:
"Das große Floß trieb träge dahin"

Regel 3)
Hinter Doppellauten (Diphthongen), das sind au, äu, eu und ei, steht grundsätzlich ein ß, da sie die Natur von langen Vokalen haben:
"Mit schweißnassen Haaren soll man nicht nach draußen gehen"

Regel 4)
In VERSALIENSCHREIBUNG wird das ß grundsätzlich als SS dargestellt:
"ACHTUNG! SCHIESSÜBUNGSGELÄNDE!"

geklau.....ähhhh zitiert aus Zwiebelfisch/Spiegel


im übrigen finde ich 40 Euro für eine
drehbare Sternkarte - so gut sie sein mag-
absurd. Ich denke nicht das dieser hohe
Preis im Sinne eines Astro-clubs war der
die Arbeit dafür ja sicher unentgeltlich
gemacht hat. Selbst 20 Euro sind noch viel Geld.
Frage: wer sind denn die potentiellen Kaeufer?
Anfänger? - die koennen damit eh wenig anfangen.
Freaks? - die haben doch schon alles in ihren Koffern.

Ich möchte niemandem weh tun und auch niemandem
schaden aber mal ehrlich.....

LG Arno
 
Es gibt schlechtere Geldanlagen. Das wird die Blaue Mauritius der Sternkarten. So, jetzt ist aber Scluss.
 
Zuletzt von einem Moderator bearbeitet:
Kai,

das mit der Grammatik ist hier vielleicht etwas aus dem Ruder gelaufen, ich habe es aber nicht als wirklich ernst gemeint empfunden.
Es bezog sich ja ursprünglich auf einen Inhaltlichen Fehler. Nämlich, dass in der Karte fälschlicherweise zwei mal der "Große Hund" eingetragen ist. Einmal mit "ß" geschrieben, einmal mit "ss".
Einen etwas höheren Preis als die Mitbewerber zu verlangen, wenn es einen Mehrwert (wasserabweisenden Material z.B.) gibt, halte ich für völlig ok, aber dann dürfen nicht solche groben inhaltlichen Schnitzer vorkommen.


Grüße
Alex
 
Zitat von Schlauchboot:
...britischen und US-amerikanischen Foren. Bei uns wird über grammatikalische Unzulänglichkeiten diskutiert...

Also bitte! Kein einziger von den Beiträgen hier, die sich mit der Rechtschreibung befassen, ist ernst gemeint. Das ist nun wirklich sofort erkennbar. Auch auf einem Britischen Forum würde man mit sowas seine Späße treiben, sind doch gerade die Briten für ihren besonderen Humor bekannt. Die Amis hingegen würden sich die Witze deswegen verkneifen, weil sie Angst vor Schadensersatzklagen in Millionenhöhe hätten.

Und was die Praxistauglichkeit einer „weichen“ Sternkarte angeht, gibt es sicher auch unterschiedliche Ansichten. Zum Beispiel zeige ich gerne die Übereinstimmung zwischen Karte und Himmel, indem ich die Sternkarte über den Kopf halte (in den letzten Jahren allerdings eher in der elektronischen Variante). Wie will man das mit einer lapprigen Karte machen?

Wie auch immer, wer sein Produkt in diesem Forum bewirbt anstatt im „Biete-Board“, muss sich der (berechtignten!) Kritik stellen können.

Viele Grüße
Maximilian
 
Zitat von Arno_Becker:
im übrigen finde ich 40 Euro für eine
drehbare Sternkarte - so gut sie sein mag-
absurd. Ich denke nicht das dieser hohe
Preis
Blow-ups happen, wie es so schön heißt, und Tippfehler kommen vor. Gerade bei Karten oder Bildunterschriften kommt so was leicht vor, da haben größere Verlage schon ganz andere Böcke geschossen.

Bedenklicher finde ich eher, dass 40 Euro als absurd hoch angesehen werden... natürlich gibt es irgendeinen Chinesen, der das billiger kann, aber diese Sternkarte hat bestimmt nicht die Auflage, die die Preise der Kosmos- und Oculum-Sternkarten niedrig hält. Die Polaris-Sternkarte lag wenn ich mich richtig entsinne mal bei knapp 50 Euro, und die große Sirius Sternkarte gibt's immer noch für 58,- Euro. Und mal ganz im Ernst: Von dem Preis muss die Mehrwersteuer abgezogen werden (mit etwas Glück nur 7%, oft genug 19%), die Händlerspanne, die Produktion (vor allem, wenn nicht in Fernost gedruckt wurde), dann kommt ein Finanzamt, das die Ware als Bargeld besteuert, wenn sie mehr als eine gewisse Zeit am Lager liegt (weshalb es für manche Verlage billiger ist, Restauflagen zu vernichten als sie am Lager zu halten), und der Gewinn, der übrig bleibt, wird dann auch noch mal versteuert. Und von dem Gewinn muss die Zeit bezahlt werden, die in die Gestaltung der Karte ging. Diese Karten werden kaum eine Auflage von mehreren tausend Stück haben – und beim Druck ist das erste Exemplar am teuersten; wenn die Maschine erst mal läuft, wird's schnell billiger.

Ich bin bei meinen Büchern ja auch immer zögerlich, weil ich den Preis niedrig halten will – aber damit etwas hängen bleibt, ist ein gewisser Level nötig. Außer man lebt und produziert in einem Billiglohnland mit niedrigen Kosten und verkauft in Deutschland.

Wenn ich mir anschaue, dass ich hierzulande ein komplettes Buch erhalte (gebunden, bedruckt, hoffentlich korrekturgelesen, mit Cover-Art und versandkostenfrei nach HAuse geliefert) und teilweise kaum mehr dafür zahle als für einen Packen gutes Schreibmaschinenpapier, stimmt so manches Preisniveau nicht.

Und nein, 40 Euro zahle lege ich auch nicht ohne zu Zögern auf den Tisch. Aber "was nichts kostet, ist auch nichts". Mit Dumpingpreisen tut man niemandem einen Gefallen, und bei manchem Kostenlos-Angebot sollte man mal nachdenken, womit dann eigentlich Gewinn gemacht wird.

Beste Grüße,
Alex
 
Hallo!

Alles richtig, aber mit einer Ausnahme: 15 Jahre habe ich in Stuttgart West gewohnt, unweit vom Kosmos Verlag. Da konnte man die Durckmaschinen hinter den Souterrain-Fenstern arbeiten sehen. Und auf meiner Oculum-Karte, die ich nach Jahren der Wahrheitsfindung in dieser Diskussion zuliebe gerade wieder hervorgezogen habe, steht auch „Printed in Germany“ drauf. Also nix Fernost.

Die günstigen Preise kommen hier sicher von der großen Auflage, denn Händlermarge und Steuern fallen bei denen genauso an.

Es war schon immer schwierig, in einem ohnehin kleinen aber etablierten Markt mit einem neuen Produkt Fuß zu fassen. Ich finde es ja auch gut, dass hier ausnamhsweise mal nicht auf dem üblichen Weg versucht wird, das über noch günstigere Preise zu erreichen. Sondern über bessere Qualität und einen Mehrwert, den die etablierte Konkurrenz nicht bietet.

Wir, die interessierten Kunden werden letztlich entscheiden, ob sich diese Karte in nennenswerten Stückzahlen verkaufen lässt. Für mich persönlich ist der Mehrwert, die Biegsamkeit, kein Mehrwert, sondern ein Hinderungsgrund. Auch kann ich persönlich unter Rotlicht weiß auf schwarz viel besser lesen als schwarz auf weiß (es gibt schon einen Grund dafür, dass fast alle diese Karten so sind wie sie sind). Der falsche Hund und die falschen SZ-Ligaturen wären mir ehrlich gesagt egal, wenn alles andere stimmen würde.

Viele Grüße
Maximilian
 
Hi!

Völlig d'accord. Ich wollte nicht sagen, dass Kosmos oder wer auch immer unbedingt in Fernost druckt (wobei das erste Kosmos-Buch, das ich auf gut Glück aus dem Regal gezogen habe (Kosmos Atlas Sterne und Planeten) aus Thailand kommt – das lohnt sich aber auch nur bei ausreichend großer Auflage, und andere Sachen drucken die bei der selben Druckerei in Süddeutschland wie unserer Sternwarte ihre Veranstaltungsprogramme); die Sternkarten werden ja seit Jahrzehnten nur weiterentwickelt. Da ermöglichen die große Auflage und die vergleichsweise niedrigen Kosten für eine überarbeitete Version letztlich die günstigen Preise.

Wenn Kosmos oder Oculum immer nur Mini-Auflagen drucken würden, weil sie nicht wissen, ob's überhaupt jemand kauft, wären die Preise auch höher, als bei einem Artikel, der seit Jahrzehnten im Programm ist.

Ich habe auch nichts dagegen, im Ausland fertigen zu lassen – mich stört es nur, wenn ein relativ hoher Preis für einen Artikel, der letztlich ein Luxusprodukt ist und gewiss keine große Auflage hat, als absurd bezeichnet wird. (Und es stört mich noch mehr, wenn ein neu entwickeltes Produkt nach kurzer Zeit mit beliebigem Branding aus China angeboten wird und alle darauf hinweisen, weil es fast so gut wie das Original ist und viel billiger. Dann hat die Entwicklung neuer Sachen irgendwann keine Chance mehr, und wir sehen keine Produkte mehr, bei denen wir überhaupt entscheiden können, ob wir sie kaufen. Aber das ist ein ganz anders Thema und bei weitem nicht auf die Astro-Szene beschränkt.)

Beste Grüße,
Alex
 
Hallo,

also ich sehe die Karte vom Format durchaus als eine interessante Ergänzug. Eine drehbare Sternkarte, wie die Occulum, allein ist mir zu ungenau, aber für eine schnelle Stunde am Himmel könnte dieses Format vielleicht auch ohne weitere Sternkarte ausreichen.

Den Preis finde ich aber auch ein wenig heftig, wenn ich das richtig sehe besteht die Karte aus laminiertem Papier. Die Occulumkarte ist sicher kleiner, aber aus hochwertigem Kunststoff und ist sehr gut bedruckt und hält bei mir schon lange, Preis: 14,90€.
40€ würde ich daher für diese Karte nicht ausgeben. Da bleibe ich lieber bei der Kombination aus drehbarer Occulum und laminiertem Deep Sky Reiseatlas. Der kostet laminiert 29,90€ und ist im praktischen Einsatz draussen meiner Meinung nach unschlagbar.

Viele Grüße
Jürgen
 
Zuletzt von einem Moderator bearbeitet:
Zitat von Michael_Dütting:
... die teuerste Drehbare Sternkarte (Kosmos-Modell, Standardgröße) dürfte wohl diese aus Aluminium für über 100 Euro sein...

Das kann ich toppen: Letztes Jahr hat Vacheron Constantin eine Taschenuhr mit drehbarer Sternkarte vorgestellt, deren aktueller Marktpreis irgendwo zwischen 8 und 20 Millionen Dollar geschätzt wird (http://acrossthefader.biz/archives/18638). Sogar dafür scheint es einen Markt zu geben :cool:

Übrigens: Bei der Aluminiumkarte für 100 Euro oben hat Kosmos mögliche Rechtschreibpannen geschickt umschifft, indem sie sie mit „Gr. Hund“ beschriftet haben...
 
Zitat von Schlauchboot:
... gibt es aber keinen Grund, sie zu kritisieren...

Bitte bitte Kai lies meinen ganzen Beitrag und nicht nur einen halben Satz davon. Nirgends kritisiere ich die Karte für diese Eigenschaft, sondern schreibe ausdücklich, ich zitiere mich jetzt selbst (Hervorhebung durch unterstreichen jetzt erst hinzugefügt) „Für mich persönlich ist der Mehrwert, die Biegsamkeit, kein Mehrwert ...“. Dass das für andere anders sein kann, ist mir schon klar. Aber ich darf doch wohl begründen, warum ich mit dem Ding nichts anfangen kann.
 
Kai,

interessant, dass du die Karte so vehement verteidigst. Man könnte meinen, dass du sie selbst vertreibst oder eine Gewinnbeteiligung hast.
;-)


Grüße
Alex
 
Liebe Sternfreunde und kritischen Leser,

seit Stunden gehen wir bei der Firma Intercon in Sack und Asche! :mauer: Wir danken jedenfalls für das ehrliche und direkte Feedback zu unserer Karte.

Die Druckvorlage für die Karte unterlief einige Korrekturzyklen und wir hatten diverse Versionen zur Begutachtung vorliegen, um die Lesbarkeit und Übersichtlichkeit sicherzustellen. Leider ist uns der "Gross/ße Hund" durch die Lappen gegangen. Typische Betriebsblindheit. Und natürlich mußte alles wie immer schnell, schnell gehen ...


Natürlich werden wir den Fehler so schnell wie möglich beheben!


Zu den knapp 40 € Verkaufspreis:
Qualitativ hochwertige Materialen und eine vernünftige Verarbeitung haben ihren Preis, vor allem wenn man keine 10.000er Stückzahlen produziert.
Nun wollten wir trotzdem nicht dass Feuchtigkeit in das Laminat fließt oder sich anfängt zu wellen wenn die Karte über Tage auf einer nassen Wiese liegt. Bei einigen auf dem Markt vorhanden Karten kommt das schon mal vor, wie wir selbst ausprobiert haben.
Wir versuchen ebend die Karten so gut wie möglich zu produzieren und dann kommt ein dementsprechender Preis zu Stande.


Also, Danke nochmals für das Feedback und die Kommentare.


Klaren Himmel



 
Zuletzt von einem Moderator bearbeitet:
Kai,

Ironie oder zumindest das Erkennen selbiger scheint nicht zu deinen Stärken zu gehören...

Meiner Meinung nach reagierst du hier über.

Der Tenor war bestimmt nicht, dass der Preis zu hoch angesetzt ist sondern dass eine Sternenkarte den Schreibern diesen Preis nicht wert ist. Egal aus welchem Material das Ding besteht.
Das wundert mich in Zeiten von Smartphone / Tablet nicht, obwohl ich selber auch gern mal einen Blick auf eine Karte werfe.

Dass ICS wegen des Druckfehlers kritisiert / ein wenig aufgezogen wird, müssen sie sich gefallen lassen (und tun sie ja auch, wie über deinem Beitrag zu lesen ist).
Schön, dass ICS gelassener Reagiert als du.


Grüße
Alex
 
Moin,

hab die Karte seit kurzem. Find se ok soweit. Klar, das mit dem kl Hund is nich so doll, aber was solls... sollte mich doch noch was stören, werd ich ICS freundlich anschreiben;-)

CS, Maiko
 
Hallo ICS,

nennt doch die Karte als Alleinstellungsmerkmal ab sofort:
"Die Sternkarte mit dem Dicken Hund"! ;)
Es gibt ja auch schon den "Newton ohne Namen" ... .

CS
Bernd
 
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Es sind keine weiteren Antworten möglich.
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