Neue Bresser Refraktoren mit 3" Auszug

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Das Ding waere in der Tat genial.

Man laesst den Einfallskegel in streifendem Winkel auf einen CCD-Chip fallen, und fertig ist der Multiobjektspektrograf !
 
Hallo Tom!

das ist doch immer dasselbe mit den langen Fraunhofers. Jeder schreit danach und will angeblich einen haben, aber defakto kaufen tut die Teile dann keiner!

Stimmt, meinen 80L habe ich auch verkauft, schon der war mir zu lang. Die langen Dinger kann man fast nur stationär betreiben. Man sollte sich eben nicht von der Technik, sondern von der Funktion leiten lassen. So warten wir auf die 5" Chinesen ED's, bis sie irgendwann auch die APOs können.

Andreas
 
Hallo Tom,

Es ist einfach so, daß die Teile für das was sie leisten zu lang
zu unhandlich und zu teuer sind. 4" f15 in guter Qualität ist inkl. Tubus
und 2"-Auszug nicht unter etwa 800 EURO machbar.

das Preisargument gilt für jeden Refraktor,nicht nur für die langen FH.
Wenns danach ginge würden nur noch Newtons gekauft, denn an deren Preis/
Leistungsverhältnis kommt kein Refraktor heran.

Warum sollte denn ein 4"f/15 FH in Chinaqualität teurer als ein 4"f/10
China-FH sein? Im Gegenteil,der Lange ist doch einfacher herzustellen
(Linsenradien entspannter, Glasmasse geringer).

Ebenso müßte ein 4"f/10 FH in guter Qualität inkl Tubus und 2" Auszug
nicht unter 800.- Euro machbar sein, nicht wahr?
Wir finden diese Teile aber zu erheblich geringeren Preisen bei den Händlern.
Ergo sind die inder Qualität entweder schlechter, oder die von dir geforderte
Qualität ist doch für weniger Geld machbar.

Die Frage der Montierung:
Für die von mir genannten 4"f/15 reicht visuell und mit gutem Stativ eine
Montierung die in Bezug auf die Steifigkeit über der EQ5 sowie deren Clons
angeordnet ist wie etwa HEQ5, besser EQ6, oder auch GPDX oder Losmandy G8.

Naja,entweder nimmt man einen richtigen FH auf besserer Monti, oder einen
ED auf schwächerer Monti oder man akzeptiert einen erheblichen Farbfehler.

MfG,Karsten
 
Hi Bino Tom,

die kurzen Achromate haben lange 2" Auszugröhren. Dahinter steckt du dann einen 2" Zenitspiegel mit üblichen 110 bis 120 mm Lichtweg , dieser Lichtweg plus 2" Auszugslänge bewirken bei allen kurzbrennweitigen Refraktoren eine starke Vignetierung der Öffnung. Dank Leuten wie dir die nicht in der Lage sind dies zu bemerken, konnte in den vergangenen Jahren jede Menge stark vigntierter Refraktoren auf dem Markt verkauft werden.

Nimm ein Blatt Papier und zeichne dir den Strahlengang auf und du wirst bemerken das alle kurzen Refraktoren mit 2" Standartauszügen Vignetierten
 
Warum sollte denn ein 4"f/15 FH in Chinaqualität teurer als ein 4"f/10
China-FH sein?

Hab ich oben weiter schon geschrieben, weil er nicht mal annähernd
so oft über den Ladentisch gehen würde wie der kürzere f10.
Nur wenn ein Gerät auf Masse produziert und verkauft wird, ist es
auch billig. Dazu ist der f15 aber viel zu lang, zu unhandlich, zu
schlecht transportierbar und zu wenig vielseitig wegen dem kleinen
maximalen Gesichtsfeld. Außerdem kannst du so ein Teil als Komplettpaket
nur mit einer H-EQ5 oder schwerer verkaufen. Der f10 geht hingegen
massenweise mit der beliebten EQ3 über den Ladentisch.

Daher meine Prognose: einen billigen 4"f15 werden wir nie erleben.

Bino-Tom
 
Hi M.L.,

Dank Leuten wie dir die nicht in der Lage sind dies zu bemerken, konnte in den vergangenen Jahren jede Menge stark vigntierter Refraktoren auf dem Markt verkauft werden.

hast Dich wohl mal wieder zu weit rausgelehnt, ich denke Du weißt, daß der Wiener Kollege in der Lage ist diese Kleinigkeiten zu berechnen, allerdings erstaunt es mich, daß Du als DER APOSTEL schlecht hin nicht früher eingeschritten bist und rechtzeitig den Verkauf dieser vermeintlich unsinnigen Teleskope verhindert hast <img src="/phpapps/ubbthreads/images/graemlins/mauer.gif" alt="" />

Hast wohl seinerzeit diese Fehlentwicklungen selber verramscht, auch wenn da vieleicht TS oder so draufstand....Ja , Ja, DIR ist wohl absolut nix zu blöd.......
Gut, daß es auch noch Händler wie .........gibt, und keiner auf APM angewiesen ist. Früher nannte man sowas MARKTSCHREIER......<img src="/phpapps/ubbthreads/images/graemlins/krank.gif" alt="" />

Johann
 
Lieber Fernrohrguru,

Nimm ein Blatt Papier und zeichne dir den Strahlengang auf und du wirst bemerken das alle kurzen Refraktoren mit 2" Standartauszügen Vignetierten
....dazu wäre aber noch anzumerken, daß man um den Strahlengang aufzeichnen zu können , erst mal den gewünschten Gesichtsfelddurchmesser festlegen müsste und dann ist nicht mehr so fix, ob da was obstruiert oder nicht Du Schlaumeier.....Du glaubst wohl, daß Du uns alle ver..schen kannst - nix da, auch Du kochst nur mit Wasser, weißt es nur noch nicht <img src="/phpapps/ubbthreads/images/graemlins/grin.gif" alt="" /> <img src="/phpapps/ubbthreads/images/graemlins/grin.gif" alt="" />

Johann
 
Hi Johann,

mit dir zu diskutieren ist schlichtweg Zeitverschwendung. Die F/5 Teile mit ihren langen 2" Auszugröhren haben nicht nur kein Gersichtsfeld , sie vignetieren schlichtweg bereits auf der Achse, ich sehe jedoch keine Chance dir das verständlich zu machen. Was das Offenlegen angeht, lies einfach lange zurück und du wirst oftmals hinweise diesbezüglich von mir finden. Anstatt dies aber zu tun, verschwendest du deine Zeit damit dich mit mitr anzulegen, und das mit blamablen Argumenten, wie immer , tsss....
 
Hallo Johann,

ich hab mal ein bisschen rumgemalt, als Beispiel nehme man einen 100/500 Refraktor.

Um gerade die Mitte 100% auszuleuchten, darf die 2" Öffnung maximal ca. 23 cm von der Brennebene entfernt sein. Um ein Feld von 25% komplett auszuleuchten, sollte die erste 2" große Blende nicht weiter als 17,5 cm vom Brennpunkt entfernt sein. Ich denke genau das wäre der Richtwert bei einem rein visuell genutzten 100 mm Rich Field Teleskop mit f/5.

Bestimmt kann man diese Werte leicht rechnerisch ermitteln, wenn man kann, sieht irgendwie nach Strahlensatz aus <img src="/phpapps/ubbthreads/images/graemlins/help.gif" alt="" />

Die Okularsteckhülse oder die Okularfeldblende können danach nicht der vignettierende Faktor sein, weil diese sicher näher an der Brennebene liegen, als 17,5 cm. Höchstens das Blendrohr von OAZ könnte da noch was vignettieren. Bin jetzt selber unsicher geworden, was richtig ist.

Hm

Andreas
 
Hallo Andreas

also auf 23 cm kommst du. Nun gut üblicherweise wird an solch einem Refraktor ein 2" Zenitspiegel benutzt der üblicherweise 12 cm Lichtweg schluckt. Nun bleiben dir noch eine max. Länge von 9 cm für das Auszugsrohr, ist es länger beginnt die Vignetierung und es ist nun mal länger,sodaß du beim Einsatz eines 2" Zenitspiegels überlicherweise weniger Öffnung nutzen wirst
 
Hallo Jürgen,

guck Dir doch mal das Bild z.B. des kurzen 150mm Refraktors an, und achte auf das Größenverhältnis Okularauszug/Zenitprisma.

Clear Skies

Tassilo
 
Hi Tassilo,

ich Internet-DAU habe gerade erst gemerkt, dass man auf die Teleskopnamen klicken kann und zu weiterfuehrenden Beschreibungen kommt.

Interessant ist die EQ-Mont Typ 1, so eine habe ich noch nicht vorher gesehen.
Die Zweier entspricht ja augenscheinlich der von TS.

Ich glaube, die Zenitspiegel sind 1.25". Leider durch die Teleskopposition etwas versteckt, aber man kann schon abschaetzen dass es am Auszugsrohr 3 Zoll sein muessen.

Bin auf erste Testberichte gespannt. Vor allem interessiert mich, wie die Hersteller das Kippmomentproblem bei einem solch grossen Okularauszug in den Griff bekommen ...
 
Hi Folks,


hier (Astrotreff) hat sich gerade eine interessante Diskussion ueber die Montierung entwickelt. Das Bild scheint wohl eher eine Simulation zu sein als ein wirkliches Foto ....
 
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