Neue Rohre braucht das Land (10" mit EQ6 und MGEN)

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Ric0h

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Hallo liebe Astrogemeinde

Zuerst ein paar Worte zu meinen bisherigen Equipment: Vor einen Jahr legte ich mir voller Vorfreude ein Omegon 4,5“/900 Newton mit EQ1 zu. Die Monti war der Grauen. Kurzerhand ne gebrauchte, in RA motorisierte Astro 4 zugelegt. DS Fotografie fing an mich zu reizen. Natürlich war das alles nicht optimal. Verbesserungen am Tubus folgten: Tubus gekürzt, um fokal in den Fokus zu kommen. OAZ frisiert, damit ich möglichst scharf einstellen konnte. Stabilisiert, damit er meine DSLR (Canon EOS 450D) halten konnte. Die Monti hatte massig Spiel. Also auseinandergeschraubt, neu gefettet, neu eingestellt. Viel gebastelt, viel gelesen und viel Erfahrung gesammelt. Hier und da nen Adapter, Oku oder Filter zugelegt. Zum Schluss konnte ich, perfekte Einordnung vorausgesetzt, Aufnahmen bis 180s machen, mit viel Ausschuss natürlich.

Jetzt soll das starke Improvisieren aber ein Ende haben und ich habe mich entschlossen, mir ein neues Equipment zuzulegen. Hier meine Wunschliste mit den wichtigsten Sachen, ohne Adapter, Okus, Kabel.

- Eine EQ6 Synscan, also neueste Version mit updatebaren Handcontroller und PE von 10-15“ ohne PEC
- Ein GSO Newton 10“/1250 mit Crayford 1:10 mit 8x50 Sucher
- MGEN
- GSO Komakorrektor

Ich weiß, jetzt werden die ersten Heuler kommen und sagen, dass ist viel zu viel, nimm nen kleineren Newton. Am besten nen 6“. Ich hab das in Foren gelesen. Aber zum einen will ich natürlich ausnutzen was geht. Man kauft sich schließlich kein Porsche um 80 auf der Autobahn zu fahren. Vielleicht liege ich aber auch vollkommen falsch. Zum anderen habe ich mir natürlich überlegt, wie man das Gewicht reduzieren kann. Außerdem machen laut http://www.montidatenbank.de viele gute Fotos damit.

Der größte Brocken am Zusatzgewicht macht das Autoguiding aus. Meine Überlegungen gingen vom klassischen Leitrohr, mit Schellen Kamera Doppelschiene usw. Das wären locker 5 Kg mehr, was die Monti sicherlich nicht standfester macht. Weiteres wäre ein OAG. Ist mir ehrlich zu kompliziert, man braucht zig Zubehör, findet keinen Leitstern oder muss ne gute Stange Geld für ne Topkamera investieren. Als Lösung ist mir dann der MGEN über den Weg gelaufen. Autoguiding über Sucher. Man hat also nur die zusätzlichen 200g der MGEN Kamera. Hier wäre ich übrigens für Tipps offen. Was kann der wirklich in dieser Kombi. Gibs vielleicht Alternativen (LVI, Synguider oder gar ne einfache Webcam umbauen), der ist ja auch nicht grade billig.

Als nächstes zum Komakorrektor von GSO. Ist ziemlich günstig. Hat irgendjemand Erfahrung mit dem Ding. Taugt der was. Beim Newton bzw. OAZ wäre ein Adapter von 2“ auf 1,25“ dabei (ja es ist der vom großen Bruder aus München). Da mein bisheriges Equipment auf 1,25“ ausgelegt ist, werden ich den wohl in erster Zeit viel nutzen. Meine Frage: Kann man den Adapter an dem Komakorrektor anschrauben. (Komakorrektor hat nen 48 Gewinde, also 2“ Okular Einschraubegewinde, befindet sich das Gegengewinde am Adapter, kann man also an dem z.B. ein 2“ Filter anschrauben). Gibs sonst irgentwelche Probleme. Fokusweg o.ä.

Also Summa summarum wären das 16kg auf der Monti. Ich weiß das ist viel, aber ich will auch nicht 5min ohne Guiding schaffen. Perfekt aufgestellt und eingeordnet, wenig Wind, sollen mit Autoguiding so 7-10 min rauskommen oder bestenfalls 15 min.
Also wer hat Erfahrung mit dem Equipment und kann mir noch Tipps und Anregungen geben oder soll ich meine ganze Planung über Bord werfen.

Einsatzgebiet übrigens soll vor allem fotografisch sein. Gerne würde ich natürlich auch mal durch gucken. Mit welchen Nachtteilen hat man eigentlich bei diesem lichtstarken Newton visuell zu rechnen? Ist das Bild zu hell? Kann man da eventuell mit nem Graufilter oder Nebelfilter was machen?

Budget möchte ich mich nicht genau festlegen (um die 1500-1700). Die Ausrüstung ist eigentlich mit dem MGEN eh schon über meine Schmerzgrenze. Würde aber auch gerne gebraucht kaufen.
 
Zuletzt von einem Moderator bearbeitet:
hi ricoh,

es ist richtig: nen porsche hat man nicht, um 80 zu fahren.
aber frage an dich: wo ist in deiner to-buy-list denn der vermeintliche porsche?? ich sehe da eher nen hyundai... ;)
also du hast es richtig erkannt, keiner wird dir steine in den weg legen, wenn du mit 1250mm brennweite in die astrofotografie starten möchtest. aber bereite dich auf viiiel frust vor. ob das der evtl. zu weiche tubus, der oaz, die montierung/stativ oder sonstewas ist.
achja, saubere konstante erfolge mit exp=5min bei f=1,3m ohne guiding braucht schon eine montierung weitab der eq6...

zum thema "bild zu hell?" sage ich nichts, da können dir andere bestimmt weiter helfen...

r.
 
Hi,
der Ronald hats ganz gut getroffen.

Und zu "Bild zu hell": wer fotografieren möchte, sollte Begriffe wie lichtstark, langsam, schnell, Blende im Zusammenhang mit Objektiven eigentlich verstanden haben.
 
Hallo RicOh,
hab auf einer EQ6 einen GSO8"f4. Autoguiden tu ich mit eineen 70/700Refraktor und Webcam auf einer gemeinsamen Befestigungsplatte. Da die Platte etwa ein knappes Kilo mehr wiegt als der typische Schwalbenschwanz und das Leidrohr mit Schellen auch etwa ein Kilo hat, komme ich auf zwei Kilo zusätzlich zum 8"f4. Damit belichte ich bis 10 Minuten. Mehr geht nicht und mehr Brennweite geht auch nicht. Das sieht man deutlich in den Rohbildern und das sieht man auch in der Fehlergrafik von guidemaster. Mein 8"f4 war übrigens vorher auf einer G11, da waren die Bilder schärfer und das liegt nicht daran, dass ich nicht fokussieren kann. Deine 10" f5 Pläne benötigen eine G11 oder gar mehr. Mehr sagich net.

Viel Frusttoleranz wümscht

Gottfried
 
Erstmal vielen Dank für eure Antworten, es sind wirklich konstruktive Argumente dabei.

@markus: das ist natürlich auch ein schönes Gerät, weniger Brennweite und Monorail, aber auch wieder 150€ mehr. Macht ein Monorail denn soviel aus. Es wäre ja nur die DSLR zu tragen. Welche Vorteile gäbe es denn da? Wie macht sich denn die Abschattung bemerkbar?

@Ronald: Ich weiß ich übertreibe es manchmal mit meinen Vergleichen ;) Zum Thema weicher Tubus: der Tubus wird als besonders massiv beworben. Welche Probleme könnte es denn unter welchen Umständen konkret geben und wie könnte man die lösen? OAZ: Gleiche Frage, wie an Markus. Der Crayford 1:10 hat ja Einstellschrauben für den Widerstand und Fixierungsschrauben. Verkippungen sollten aufgrund Ringklemmung auch seltener sein. Oder kommen noch andere Probleme hinzu. Montierung/Stativ muss ich erstmal so hinnehmen. Wenn Fehler auf mittlere Sicht arg aufm Senkel gehen, versuchen wie auch immer zu tunen.(fetten,einstellen,Upgrades,Berlebachstativ)

@Ralf: Welche konkreten Nachtteile gibt es denn bei lichtstarken Newtons visuell.

@Gottfried: Ein guter Einwand, an den ich noch nicht gedacht habe. Aber ne G11 ist wirklich erst im nächsten großen Update in Jahren drin, wenn ich mich als Fortgeschrittender bezeichnen darf. Du arbeitest ja mit Webcam, unmodifiziert? Welche Belichtungszeit stellst du da denn ein? Mein momentaner Gedanke geht dahin: Ich denke nen bisschen länger. Guidemaster braucht also etwas länger um ein Korrekturschritt zu berechnen. In der Zeit wird die EQ6, aufgrund von PE oder ungenaueren Motoren oder wie auch immer, mehr hin und her wackeln als die G11, was sich natürlich im Laufe der Zeit potenziert. Deshalb mein Gedanke, einen MGEN zuzulegen mit empfindlicherer Kamera und somit kürzeren Belichtungszeiten. Oder den PEC zu trainieren. Bringt das eigentlich was?

Also Fragen allgemein: Was taugt der MGEN gerade im Hinblick auf das von Gottfried beschriebene Problem und der GSO Komakorrektor? Natürlich können meine anderen Fragen gerne von anderen beantwortet werden. Bin offen für Verbesserungsvorschläge.

Und Sorry wenn ich soviel schreibe.

Gruß

Enrico
 
Zuletzt von einem Moderator bearbeitet:
Hallo Enrico,

Was taugt der MGEN gerade im Hinblick auf das von Gottfried beschriebene Problem
Du meinst also, mit einem MGEN die Nachfuehrqualitaeten der EQ6 auf G11-Niveau heben zu koennen? Wenn das so einfach waere. Gegen Wind hilft auch kein MGEN.

Schau Dir die Eintraege in der Montierungsdatenbank nochmal genau an. Euphorie kaeme bei mir dabei nicht auf. Ich wuerde niemals Geld fuer eine Kombination ausgeben, von der zwei von dreien berichten, dass es grenzwertig bzw. stark windanfaellig ist (den vierten mit seinen vier Aufnahmeoptiken zaehle ich nicht).

Wenn Du heute anfaengst, auf eine G11 zu sparen, ersparst Du Dir damit auch den Frust, den Du mit der geplanten Kombination haben wirst. Damit wirst Du auch viel frueher eine ausreichend stabile Montierung Dein Eigen nennen koennen, als wenn Du spaeter aufruestest, wenn Du meinst, fortgeschritten zu sein. Bis dahin musst Du nochmal EUR 4500,- aufbringen, das dreifache von dem, was Du heute ausgeben willst.
Oder nimm den Newton eine Groessenordung kleiner, 8" f/4.

Viele Gruesse
Markus
 
Moin Enrico,

ja, ich guide mit unmodifizierter Webcam, stellt auch kein Problem dar, da ich einen Excenter habe, somit immer ein Leitstern in der Nähe ist und Guidemaster erlaubt, bis zu 10 Einzelframes intern zu addieren, da komme ich meistens auf 9-10 Mag Leitsterne. Aber normalerweise suche ich einen mit 7-8 mag, da reichen dan 3-4 Frames um den Stern eindeutig folgen zu können. Habe auch schon sehr helle Leitsterne ausprobiert, das bringt aber keine zusätzliche Genauigkeit, da die Monti dann versucht, dem Seeing hinterherzufahren.
Auflösbar ist mit dem 70/700 und der Webcam irgendwas unter einer Bogensekunde (subpixel). Wenn meine Sterne in der dslr 3" groß sind ist das schon gut und das liegt nur an der Wabblizität der e-Kuh6.

cs

Gottfried
 
Hallo Enrico,
Zitat von Ric0h:
@Ralf: Welche konkreten Nachtteile gibt es denn bei lichtstarken Newtons visuell.
Ich würde es nicht Nachteile nennen sondern Besonderheiten.
Konstruktionsbedingt braucht ein schneller Fotonewton (hier f/4 und schneller) einen großen Fangspiegel, was zu rel. hoher Obstruktion führt. Fotografisch kein Problem, visuell macht es ein "weiches" Bild.
Newtonbedingt ist bei so kurzen Systemen hohe rel.hohe Koma abseits der Achse zu verzeichenen sowie stark zunehmende Spotsizes zum Rand hin. Fotografisch mit Komakorrektor kein Problem, visuell braucht es einen visuellen KK oder sehr gute (teure) Okulare. Korrigierende Okulare gibt es leider nicht (mehr).

Schlussendlich: je kürzer (schneller) ein Newton, umso empfindlicher ist die Abbildung gegen Dejustage und um so schwieriger ist auch eine saubere Justage.

Noch ein Punkt: durch schnelle Öffnungsverhältnisse hat man schöne große Gesichtsfelder, braucht für höhere Vergrößerungen dann aber auch sehr kurzbrennweitige Okulare.
 
hallo,

ich mache 70% meiner Fotos mit 10" auf EQ6Pro und habe mit dem MGEN so gut wie keinen Ausschuss (vielleicht 1 Bild von 100). Die Guidingperiode sollte unter 1 Sekunde liegen, um den durch das Getriebe überlagerten Zyklus von etwa 10 Sekunden rausguiden zu können. Achtung: Es muss ziemlich windstill sein, die Angriffsfläche für den Wind ist hoch! Auch der MGEN kann keine Windböen rausguiden.

Der MGEN hat aber genügend Subpixelgenauigkeit, um die Abbildung beim Guiden per Sucher seeingbegrenzt zu machen. Das war mir mit AlCCD5/400mm Leitrohr nicht so ganz möglich, obwohl ich nicht unzufrieden war.

Ich kenne noch einige andere die mit dieser Kombi ausgezeichnete Resultate erzielen, das ist definitiv möglich.

Einem Astrofoto Neuling würde ich aber doch raten, eher mit einem kleineren Gerät anzufangen und Erfahrungen zu sammeln, es müssen so viele Sachen stimmen und gelernt werden in der Astrofotografie, dass es sicher gut ist sich die Hürde anfangs nicht zu hoch zu legen. Schneller schöne Ergebnisse erzielen motiviert, und man kann später dann nachlegen.

Viele haben z.b. einen 80/600 ED als Richfielder, fotomässig auf der EQ6 Null Problem, und für lange Brennweiten später dann den 10" Newton. Das ergänzt sich hervorragend.

Was das Öffnungsverhältnis betrifft, ich habe lieber den f/5, damit kann ich auch schöne Planetenbeobachtung machen, ist nicht so happig in der Justage, okularfreundlicher, und schliesslich habe ich dann auch etwas mehr Brennweite für die kleinen Objekte. Den M57 zb habe ich sogar mit 2x Powermate im 10" geknipst, der Kerl ist ja winzig.

lg Tommy
 
Hallo,

wieder vielen Dank für eure Tipps.

@markus: Natürlich kann mit dem MGEN keine G11 ersetzen, aber man kann ja auf Ursachensuche gehen, die nicht unbedingt ausschließlich auf das teuerste Teil einer Ausrüstung zurück zu führen sind und die man mit anderen Mitteln minimieren kann. Ein Windstoß, der vom einen Moment auf den anderen auftritt, kann natürlich durch kein guiding ausgeglichen werden, das ist mir klar. Ich spare mittlerweile ein Jahr auf diese Ausrüstung. Sollen denn weitere 3 Jahre vergehen, mit der ich mit meinen 4.5" rumrödel. In der Zwischenzeit könnte die Motivation auch flöten gehen.
Ich bin übrigens mittlerweile, aufgrund deines Tipps am überlegen mir vlt. doch den f/4 von TS zuzulegen. Es sprechen ein paar Sachen dafür, wie weniger Brennweite, die einfacher zu handhaben ist, oder geringere Abschattung. Dieses Rohr könnte, ich will es positiv ausdrücken (nicht Frust) eher zu Erfolgen führen. Aber es sprechen auch einige Sachen dagegen, wie die anderen Experten sagen (Preis, Justage, Vergrößerung, teure Okulare) Momentan bin ich unschlüssig.

@Gottfried: Wabblizität find ich toll, nehm ich sofort in meinen Sprachgebrauch auf ;)

@ralf: nach so einer Antwort hab ich lang gesucht. Klare Aussage. Danke.

@tommy: Vielen dank für den Tipp, mit der Guindingperiode. Ihr habt mit eurem MGEN anscheinend ein gutes Produkt auf dem Markt ;) Mit der Linsenfraktion hab ich mich natürlich auch schon auseinandergesetzt. Bin aber nicht schlauer wie zuvor. Gibt es denn eigentlich keine Homepage die die versch. Systeme ausführlich gegenüber stellt. Mit Test, Fotos, ausführlichen Texten usw. nicht nur eine reine Aufzählung von Stichpunkten.

Vielen Dank für eure bisherige Hilfe. Es gibt noch soviele Fragen und ich brauche Input. An Experten mit dieser Kombi, mit welchen Problemen hätte ich noch zu kämpfen?

Gruß

Enrico
 
Hi Enrico,

Zitat von Ric0h:
Ich bin übrigens mittlerweile, aufgrund deines Tipps am überlegen mir vlt. doch den f/4 von TS zuzulegen. Es sprechen ein paar Sachen dafür, wie weniger Brennweite, die einfacher zu handhaben ist, oder geringere Abschattung. Dieses Rohr könnte, ich will es positiv ausdrücken (nicht Frust) eher zu Erfolgen führen. Aber es sprechen auch einige Sachen dagegen, wie die anderen Experten sagen (Preis, Justage, Vergrößerung, teure Okulare) Momentan bin ich unschlüssig.
ich will Dir nichts einreden, aber würde ich mit einem Newton überwiegend fotografieren wollen, würde ich ihn zu 100% auf Fotografie auslegen, also möglichst lichtstark, möglichst gute Ausleuchtung und möglichst stabil, und das zu einem Preis, bei dem ich mich nicht übergeben müßte (was bei http://www.teleskop-express.de/shop...Astrograph---50mm-voll-korrigiertes-Feld.html definitiv eintreten würde).

Visuell würde mich dieses Gerät dann wohl weniger interessieren. Ich habe noch nicht durch einen Fotonewton geguckt, aber alles, was man darüber liest, kling nicht besonders vielversprechend, als daß sich teure Okulare wirklich rentieren würden. 4-5x hellere Objekte bei derselben Vergrößerung wie bei Deinem Omegon springen dabei aber trotzdem raus. Gut für Nebel und Kugelsternhaufen.

Würde ich den Newton als Kompromiss für Fotografie und visuell auslegen, würde mich wohl bei der Fotografie die Vignettierung stören und bei visuell der geringere Kontrast und die Notwendigkeit von Verlängerungshülsen. Visuell würde mich am Newton am meisten stören, wenn er parallaktisch montiert wäre. Der Einblick wandert, wenn man das Scope über das Firmament fahren läßt, weswegen der Tubus rotiert werden muß, damit man an's Okular kommt. Aber das kennst Du ja vom Omegon.

Viele Grüße
Markus
 
Hallo alle zusammen...

Coole Material Schlacht^^

Ich würd gern mit dem hier fotografieren...
Das passende spenden konto werd ich demnächst bekannt geben:-)))

Link zur Grafik: http://www.shareastronomy.com/images/dsc_0153_lg.jpg

Bildhinweiss(c)Officina Stellare facebook

Bitte nicht ernstnehmen...
Aber ich musste das einfach mal posten...
Ich hoffe ihr könnt mir verzeihen..

Euch allen immer einen schönen klaren Himmel

grüsse Andy


 
Hallo,

meiner und Frauenhofers Meinung nach sollten Fernrohre in erster Linie zu durchsehen (oder fotografieren) sein. Ob das durchgestylte italienische etwas dafür geeignet ist, muss es erst noch beweisen.

Für das Wohnzimmer ist das aber schon ein attraktives Teleskop, passt aber nicht zum bang und olufsen Telefon.

Schöne Grüße,

Gottfried
 
Hallo Alle...

@Helly..

Nunja, wenn ich so ein teleskop sehe, und was dort an material verbaut wird, und wenn geschrieben wird...DAS IST DAS ASTROFOTO TELESKOP...überhaupt..
Da frage ich mich....genau dein link mit preis ist schon überirdisch...und wenn dir da schon schlecht wird ^^ möcht nich wissen, was dir bei diesem teleskop..bzw WOHNZIMMER Ecke füll aus ..gerät ist:-)Weil mit zum rausnehmen , ist das ev bestimmt nicht..könnt ja nass werden, oder staubig

Und Gottfried hat ja recht, es passt einfach nicht zum Telefon...
Richtig und es passt nur ins wohnzimmer...

Meine Idee war ja auch eigentlich..mal zu schauen, wo es ev aufhört mit dem preis gefüge, und mit der MATERIAL schlacht
Und der Astrograph is ja nun auch kein schnäpchen..ev für einige schon...Aber ich schrieb ja auch, ihr sollt es nicht ernst nehmen...ein bischen spass muss ja sein...sollte jemand sich auf den Schlips getreten fühlen, kann ich das bild auch jederzeit wieder entsorgen..kein thema..
Aber ich fand die materialien und ausführungen einfach mal irre..und wenn es das zum foto machen ist...allso der Mercedes....sparen, oder Omi beerben^^...

trotzdem euch allen einen schönen klaren himmel jederzeit.

gruss andy
 
Hallo Andy,

das mag ja alles sein, aber was hat das in diesem Thread verloren? Mach' doch einen eigenen auf.

Gruß
Markus
 
Status
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