astrofan17
Aktives Mitglied
Hallo Astrofans,
ich hatte mal wieder Glück, dass meine Zeit und das Wetter und der Abendhimmel zusammen gepasst haben.
Ich hatte am letzten Freitag einen tollen Beobachtungsabend, Nähe Kufstein auf 1400 m Höhe.
Mit einem C14 konnte ich Objekte sehen, die ich zuvor nicht visuell beobachtet habe. Der Flammennebel stand klar und ohne Filter erkennbar am Himmel mit schönen Konturen. Da ich in der Nähe war habe ich natürlich auch den Orionnebel eingestellt. So deutlich hatte ich die Dunkelwolken noch nicht gesehen, klar abgegrenzt zu den leuchtenden Gaswolken, ein Traum.
Im Trapez war die 5. Komponenten einwandfrei zu sehen und sehr gut getrennt aufzulösen. Sogar die 6. Komponente war phasenweise zu erkennen. Und die sieht man ja soweit ich weiß nur bei besten Bedingungen.
Abgerundet wurde der Abend durch meinen Astrofreund, der Astrofotos macht. Ich bat ihn, mit seine EOS 60D mal zu probieren, ob er den Pferdekopfnebel schafft. Und nach einigen Versuchen, tatsächlich. Mit einigen schnell gemachten Aufnahmen ohne Nachbearbeitung entstand ein sehenswertes Bild von einem meiner Lieblingsobjekte.
Fazit: ich habe zu Hause im Tal gelegentlich auch sehr gute Bedingungen. Aber auf dieser Höhe ist einfach die Transparenz aufgrund des weitgehend fehlenden Dunstes wirklich toll. Und as ergibt sehr gute Kontraste auch bei lichtschwachen Nebeln.
Bis bald
ich hatte mal wieder Glück, dass meine Zeit und das Wetter und der Abendhimmel zusammen gepasst haben.
Ich hatte am letzten Freitag einen tollen Beobachtungsabend, Nähe Kufstein auf 1400 m Höhe.
Mit einem C14 konnte ich Objekte sehen, die ich zuvor nicht visuell beobachtet habe. Der Flammennebel stand klar und ohne Filter erkennbar am Himmel mit schönen Konturen. Da ich in der Nähe war habe ich natürlich auch den Orionnebel eingestellt. So deutlich hatte ich die Dunkelwolken noch nicht gesehen, klar abgegrenzt zu den leuchtenden Gaswolken, ein Traum.
Im Trapez war die 5. Komponenten einwandfrei zu sehen und sehr gut getrennt aufzulösen. Sogar die 6. Komponente war phasenweise zu erkennen. Und die sieht man ja soweit ich weiß nur bei besten Bedingungen.
Abgerundet wurde der Abend durch meinen Astrofreund, der Astrofotos macht. Ich bat ihn, mit seine EOS 60D mal zu probieren, ob er den Pferdekopfnebel schafft. Und nach einigen Versuchen, tatsächlich. Mit einigen schnell gemachten Aufnahmen ohne Nachbearbeitung entstand ein sehenswertes Bild von einem meiner Lieblingsobjekte.
Fazit: ich habe zu Hause im Tal gelegentlich auch sehr gute Bedingungen. Aber auf dieser Höhe ist einfach die Transparenz aufgrund des weitgehend fehlenden Dunstes wirklich toll. Und as ergibt sehr gute Kontraste auch bei lichtschwachen Nebeln.
Bis bald