dziobek
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Hallo !
Nachdem ich meinen Spiegel (20 cm) nicht auspolieren konnte bin ich ein Schritt zurück gegangen und erstmal 3 Stunden mit 800 und 1 Stunde 1000 nochmal geschlieffen.
Jetzt bin ich seit 15 Stunden wieder am Polieren. Es macht wieder Spass.
Was ich dabei jedoch beobachtet habe ist sehr interesant.
Um dem Spiegel nach dem Polieren zu testen habe ich ihn erstaml gewaschen und später getrocknet. Dabei benutzte ich, damit es schneller geht, einen Föhn. Damit es noch schneller ging
schaltete ich auch Heissluft ein.
Bei dem Test mit dem Okular und Gegenlicht ist mir jedoch aufgefallen, dass die Anzahl der Pits varriert. Mal sind es mehr mal weniger. Das kann nicht sein, es sollten doch immer weniger werden.
Und dann kamm mir die Idee. Durch die Heissluft trockne ich die Spuren des Polieremittels so schnell ab, dass sie nicht mit dem Wasser abfliessen konnen und auf der Oberfläche bleiben. Sie sind so klein, dass sie nur mit dem Okular sichbar sind und genau so aussehen wie die Pits.
So versuchte ich erstamal gar keinen Föhn zu benutzen und später ohne Heissluft. Der Erfolg war verblüffend. Der Fortschritt des Polierens ist sehr viel weiter als ich bis jetzt dachte. Also scheint meine Theorie zu stimmen. Traurig oder lustig ist jedoch, dass ich mir hätte das Zurückkehren zum Schleifen sparen können.
Ich hoffe, nachdem ich das geschrieben habe, wird es keinen zweiten ... geben der so ein Unsinn macht.
Ichbin trotzdem froh, der Spiegel ist fast ausgeschliefen und hat auch schon annährend die Kugelform.
Sind eigentlich 15 Stunden Polierens viel für ein 20 cm Spiegel?
Grüsse an alle Schleifer und die Anderen.
Michael
Nachdem ich meinen Spiegel (20 cm) nicht auspolieren konnte bin ich ein Schritt zurück gegangen und erstmal 3 Stunden mit 800 und 1 Stunde 1000 nochmal geschlieffen.
Jetzt bin ich seit 15 Stunden wieder am Polieren. Es macht wieder Spass.
Was ich dabei jedoch beobachtet habe ist sehr interesant.
Um dem Spiegel nach dem Polieren zu testen habe ich ihn erstaml gewaschen und später getrocknet. Dabei benutzte ich, damit es schneller geht, einen Föhn. Damit es noch schneller ging
Bei dem Test mit dem Okular und Gegenlicht ist mir jedoch aufgefallen, dass die Anzahl der Pits varriert. Mal sind es mehr mal weniger. Das kann nicht sein, es sollten doch immer weniger werden.
Und dann kamm mir die Idee. Durch die Heissluft trockne ich die Spuren des Polieremittels so schnell ab, dass sie nicht mit dem Wasser abfliessen konnen und auf der Oberfläche bleiben. Sie sind so klein, dass sie nur mit dem Okular sichbar sind und genau so aussehen wie die Pits.
So versuchte ich erstamal gar keinen Föhn zu benutzen und später ohne Heissluft. Der Erfolg war verblüffend. Der Fortschritt des Polierens ist sehr viel weiter als ich bis jetzt dachte. Also scheint meine Theorie zu stimmen. Traurig oder lustig ist jedoch, dass ich mir hätte das Zurückkehren zum Schleifen sparen können.
Ich hoffe, nachdem ich das geschrieben habe, wird es keinen zweiten ... geben der so ein Unsinn macht.
Ichbin trotzdem froh, der Spiegel ist fast ausgeschliefen und hat auch schon annährend die Kugelform.
Sind eigentlich 15 Stunden Polierens viel für ein 20 cm Spiegel?
Grüsse an alle Schleifer und die Anderen.
Michael