Quanten
Aktives Mitglied
Hallo Uwe und Volker
Ich verfolge diese Testreihen im verstoßenen Forum mit großem Interesse!
Dabei stand für mich von Anfang an die Zentrierkoma im Fokus, da mir ein solches Objektivdesign immer etwas suspekt war.
Ist die Koma einmal drin in einem Kitt-Objektiv ist sie quasi für alle Zeiten drin.
Nicht umsonst bauen andere Hersteller die natürlich dann auch mehr kosten, aufwendigere Fassungen um zumindest 1 bis 2 Linsen bei einem Triplet justieren zu können.
Wie man hier nun schön sieht ist Triplet nicht gleich Triplet und Triplet steht auch nicht gleich automatisch für hohe Qualität oder für "APO".
Mich wundert es nur, dass erst jetzt solche Objektive aufgetaucht sind. Es sind doch bestimmt schon einige dieser APOs verkauft worden.
Nun ja, wo kein Kläger ist auch kein Richter.
Das die SCOPOS aber nun auch solche Farbwerfer sind, dass hätte ich nicht gedacht!
Alles in allem scheinen mir die SCOPOS eine nicht Praxisgerechte und eine nicht ausgegorene Sache zu sein, genauso wie die Astreya Apochromaten.
Was bringt es einem, wenn die Qualitätsprüfung bei mir am Kunden hängen bleibt, ich trotzdem einen Haufen Geld los habe, für einen pseudo- APO, der nicht einmal das Halb-APO Kriterium erreicht, oder eine irreparable Zentrierkoma hat, die den Strehl nahe gegen 0 zieht. Oder im anderen Fall, wo zwar eine Justagemöglichkeit besteht, ich aber quasi ein Optiklabor brauche um eine gewisse Konstanz der Justage der Linsen sicher zu stellen?!
Da nutz einem auch nichts der schöne Schein, mit Carbon und 1:10 Untersetzung, da bleibt nur der Upgrade, oder Außen hui und innen pfui.
Was noch offen bleibt, stehen diese Exemplare für die normale Serienstreuung, oder sind es Ausreißer?!
Gruß Uwe
Ich verfolge diese Testreihen im verstoßenen Forum mit großem Interesse!
Dabei stand für mich von Anfang an die Zentrierkoma im Fokus, da mir ein solches Objektivdesign immer etwas suspekt war.
Ist die Koma einmal drin in einem Kitt-Objektiv ist sie quasi für alle Zeiten drin.
Nicht umsonst bauen andere Hersteller die natürlich dann auch mehr kosten, aufwendigere Fassungen um zumindest 1 bis 2 Linsen bei einem Triplet justieren zu können.
Wie man hier nun schön sieht ist Triplet nicht gleich Triplet und Triplet steht auch nicht gleich automatisch für hohe Qualität oder für "APO".
Mich wundert es nur, dass erst jetzt solche Objektive aufgetaucht sind. Es sind doch bestimmt schon einige dieser APOs verkauft worden.
Nun ja, wo kein Kläger ist auch kein Richter.
Das die SCOPOS aber nun auch solche Farbwerfer sind, dass hätte ich nicht gedacht!
Alles in allem scheinen mir die SCOPOS eine nicht Praxisgerechte und eine nicht ausgegorene Sache zu sein, genauso wie die Astreya Apochromaten.
Was bringt es einem, wenn die Qualitätsprüfung bei mir am Kunden hängen bleibt, ich trotzdem einen Haufen Geld los habe, für einen pseudo- APO, der nicht einmal das Halb-APO Kriterium erreicht, oder eine irreparable Zentrierkoma hat, die den Strehl nahe gegen 0 zieht. Oder im anderen Fall, wo zwar eine Justagemöglichkeit besteht, ich aber quasi ein Optiklabor brauche um eine gewisse Konstanz der Justage der Linsen sicher zu stellen?!
Da nutz einem auch nichts der schöne Schein, mit Carbon und 1:10 Untersetzung, da bleibt nur der Upgrade, oder Außen hui und innen pfui.
Was noch offen bleibt, stehen diese Exemplare für die normale Serienstreuung, oder sind es Ausreißer?!
Gruß Uwe