Neuling benötigt Teleskop-Empfehlungen

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ImKeller

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Hallo zusammen,

ich als totaler Neuling möchte mir demnächst ein Teleskop kaufen, weiß jedoch nicht worauf ich achten muss und möchte mir daher hier ein paar Empfehlungen abholen.

Ich interessiere mich für die Planetenbeobachtung und auch der ein oder andere Nebel (Deep Sky?) wäre schön.
Meine Preisvorstellung liegt bei ~300 Euronen, kann aber nicht einschätzen ob das realistisch ist.

Inwiefern sind Aufsätze/Zubehör sinnvoll und gibt es da "must-haves"?

Was gibt es bei der Fotografie zu beachten? Ein Freund hat eine gute Kamera und wir wollen es dann eventuell mal versuchen.

Taugt das Omegon Teleskop N 130/920 EQ-2 oder Omegon Teleskop N 150/750 EQ-3 etwas?

Ich freue mich jedenfalls auf eure Antworten und sage vorab schon einmal Danke! :)
 
Im Keller wäre ich jetzt auch gern... aber üblicherweise sprechen wir uns hier mit unseren richtigen Namen an!

Es gibt 2 Tips, die immer wieder geschrieben werden, aber viel zu selten auch befolgt:

1. Such den Kontakt zu "Gleichgesinnten" im realen Leben, dazu bieten sich Volkssternwarten, Astrovereine, Astrostammtische oder auch Teleskoptreffen an. Nur so bekommst du einen Eindruck, was ein Teleskop ist, was es macht und vor allem was man benötigt, damit das ganze dann auch Spass macht und nicht frustriert.

2. Trenne visuelle Beobachtung von Planeten/Deepsky von der Astrofotografie. Beides hat zwar mit Astronomie zu tun, aber das sind zwei völlig verschiedene Sportarten, die nicht mal unbedingt im gleichen Stadion gespielt werden.


Wenn du Planeten und Deepsky visuell beobachten willst, kommt es vor allem auf die Öffnung an. 8" sollten es schon sein, mehr schadet selten! Bei ca. 300 Euro Budget, bleibt da nur ein 8" Dobson (gebraucht). Beobachten kann man damit schon verdammt viel, aber mit der Fotografie ist das dann so eine Sache...

Willst du unbedingt fotografieren, gibt es auch da noch 2 Varianten, entweder Planetenbilder machen, idR. werden dazu kleine Videosequenzen erstellt, denn die Planeten sind im Vergleich zu Nebeln, Galaxien, usw. verdammt hell, oder man versucht halt mit Langzwitbelichtungen Dinge sichtbar zu machen, die dem Auge häufig verborgen bleiben. Für letzteren Fall, solltest du aber mindestens ne 1 vor die 300 Euro schreiben und auch das ist schon recht knapp.

Also mein Tip, stell die Fotografie mal ein Stück weit nach hinten.

Die von dir genannten Teleskope würde ich pers. beide nicht empfehlen, da die Montierungen unter den Newton-Teleskopen eher schwach sind. Das bedeutet, dass bei jeder Berührung des Teleskops (Fokusieren) oder der Kurbelwelle beim Nachführen, das ganze System, in Schwingung gerät und Beobachtungen da nicht wirklich Spass machen.
 
Hallo ...........(hast Du auch einen Namen?)

Planetenbeobachtung, DeepSky und Fotografie
mit einem Budget von 300 € ist eine echte Herausforderung.

Ich bin gespannt auf die Empfehlungen!

Grüße

Dietmar
 
Hallo!

Zitat von MeisterDee:
mit einem Budget von 300 € ist eine echte Herausforderung.

Ich bin gespannt auf die Empfehlungen!

Bei uns hier reichen 300 Euro fast schon für lebenslange Mitgliedschaft in der Astronomischen Vereinigung. Dafür gibt es dann jederzeit Zugang zu großen Zeiss-Refraktoren bis 5m Brennweite, transportable Geräte bis 10 Zoll, die man sich nach Absprache ausleihen kann, Hilfe von und Erfahrungsaustausch mit Gleichgesinnten und auch noch Bücher und Fachzeitschriften und Mitgliedschaft beim VdS. Und wenn man sich im Dunkeln das Gegengewicht auf den Fuß wirft ist man auch noch versichert...
Solche Vereinigungen gibt es an vielen Stellen in Deutschland, so sollte eigentlich überall eine in der Nähe sein.

Was anderes kann ich bei einem Budget von 300 Euro wirklich niemandem empfehlen.

Viele Grüße
Maximilian

PS: So ein Lunt-Dingens für die Sonne gibt es auch noch. Dafür alleine müsste ich schon mein Auto verkaufen, wenn ich so eines selbst haben wollte...
 
Zuletzt von einem Moderator bearbeitet:
Hallo Maximilian,

da hast Du recht.
Allerdings sind auf dem Gebrauchtmarkt auch mal in dieser Preisklasse
Pakete zu finden, mit denen man tatsächlich starten könnte.
Um die Schnäppchen zu erkennen, muss man sich aber ein bisschen auskennen.

Und ab und zu gibts sogar etwas umsonst.
Ich steuere mal (ganz kostenlos) einen Link bei, zum Finden von
Sternwarten in der Nähe:

Sternwarten in Deiner Nähe

In jedem Fall gut, um mal Teleskope kennen zu lernen,
und zu erfahren worauf es ankommt. Gerade bei begrenztem Budget.

Mal schauen, was .....................daraus macht.

CS

Dietmar




 
Hallo!

Zitat von MeisterDee:
Allerdings sind auf dem Gebrauchtmarkt auch mal in dieser Preisklasse Pakete zu finden, mit denen man tatsächlich starten könnte. Um die Schnäppchen zu erkennen, muss man sich aber ein bisschen auskennen.

Das stimmt natürlich beides. In einem anderen Thread habe ich neulich erst geschrieben, dass ich für knapp 500 Euro (was natürlich ein wenig über den 300 Euro liegt), ein NexStar 6 SE mit Okularkoffer in England gefunden habe. Damit kann man alle die angefragten Dinge schon sehr gut machen, inklusive ersten Gehveruschen in der Fotografie. Und die Montierung trägt auch ein C8 oder einen kompakten Refraktor, wenn man sich mal vergrößern will. Beim eBay gibt es übrigens gerade wieder ein NexStar 6SE für unter 500 Euro, allerdings zur Selbstabholung. Das wäre meine nächstbeste Empfehlung nach der Sternwartenmitgliedschaft.

Viele Grüße
Maximilian
 
Ich danke euch für die zahlreichen Antworten und Meinungen.

Das mit den Mitgliedssternenwarten merke ich mir auf jeden Fall. Habe auch schon etwas gefunden, dass mit dem Auto erreichbar wäre. Mir ist nur wichtig, dass ich dann Geräte auch bei mir allein benutzen kann, ohne in das Auto steigen zu müssen.

Die Fotografie ist nicht wichtig und war nur so eine Idee, da ein Freund eine Kamera mit Langzeitbelichtung besitzt. Kann also ruhig ignoriert werden wenn das nicht so einfach geht.

Die 300 Euronen sind nur ein grober Richtwert, da ich mir noch kein Bild von den Preisen machen konnte.
Habe auch schon für ein wenig mehr ein Dobson mit 8 Zoll Öffnung entdeckt.
Inwiefern sind gebrauchte Teleskope zu empfehlen? Bin da immer ein wenig ängstlich.
Sind zusätzliche Filter und Okulare notwendig oder kommt man fürs erste auch ohne klar?

Gruß
Julian
 
Hallo!

Zitat von ImKeller:
Habe auch schon für ein wenig mehr ein Dobson mit 8 Zoll Öffnung entdeckt.

Probiere es unbedingt vorher aus, ob Du mit einem Dobson zurechtkommst. Ich tue es nicht und wäre ein Dobson mein erstes Fernrohr gewesen, dann hätte mein Astrohobby genau eine Srtunde gedauert. Ohne Dobson dauert es nun schon mehr als 35 Jahre...

Zitat von ImKeller:
Inwiefern sind gebrauchte Teleskope zu empfehlen? Bin da immer ein wenig ängstlich.

Sehr zu empfehlen. Unbedingt zu empfehlen. Ich selber habe fast nur gebrauchtes Astrozeug. Aber ohne Erfahrung oder erfahrene Kollegen natürlich ein (kleines) Stück weit Glückssache.

Zitat von ImKeller:
Sind zusätzliche Filter und Okulare notwendig oder kommt man fürs erste auch ohne klar?

Ein paar gute Okulare braucht man unbedingt, ohne die geht es nicht. Meist wird nur eines oder gar keines mitgeliefert. Oder es ist wirklicher Mist. Auf Filter kann man größtenteis verzichten, das einzige was ich gelegentlich verwende ist ein Mondfilter, denn der blendet im Fernrohr schon ziemlich.

Grüße
Maximilian
 
Hallo Julian.

Zitat von ImKeller:
Ich danke euch für die zahlreichen Antworten und Meinungen.

Mir ist nur wichtig, dass ich dann Geräte auch bei mir allein benutzen kann, ohne in das Auto steigen zu müssen.

Gruß
Julian


Das ist generell so eine Sache mit dem NICHT fahen müssen.
Natürlich kann man überall ein Teleskop aufbauen und gucken.
Die Frage istnur ob es etwas Bringt.

Ein wirklich guter DUNKLER Standort ist durch nichts zu ersetzen wenn wirklich DeepSky beobachtet werden soll.

Somit ist mitten in der Stadt schon mal generell schlecht.
Wegen der sogenannten Lichtverschmutzung.
Zum Zwischenspechteln (Sterne gucken) ok, für DeepSky eher nicht.
Da spreche im Ruhrpott aus leidlicher Erfahrung. ^^

Je dunkler und je weiter weg vom ORT, desto besser.


Gruß
Markus
 
Hallo Julian,

ich betreibe dieses Hobby schon einige Zeit (55 Jahre o.so.) und aus meiner Erfahrung wird es Dir nicht viel bringen, hier die Sache versuchen theoretisch zu lösen.

Zu jeder Frage kriegst dann 20 gut gemeinte Ratschläge, von denen 15 nicht unrichtig sind aber teilweise diametral zu deiner Erwartung bzw. Erwartungshaltung auseinanderliegen und der Rest ist ganz einfach falsch bzw. das Thema wird "zu Tode" diskutiert.

Was Dir wirklich hilft ist:
  • gib mal ein wenig von deinen Personendaten preis. (in welchem Ort wohnst Du denn?
  • bist Du per eMail zu erreichen?
  • ist es für Dich o.k. sich mit erfahreneren Amateurspechtlern(nebst deren Equipment natürlich) vor Ort also in natura zu treffen?
dann bin ich mir sicher, dass sich der Ein oder Andere Kollege bzw. Kollegin in deiner Nähe findet, welche Dir die Geschichte mal praktisch zeigen.

Dann kannst Du wesentlich genauer sagen, wo die Reise hingehen soll, ohne 300,-€ Risikokapital investiert zu haben..

Wie heißt das alte Sprichwort: "Grau ist alle Theorie"
 
Hallo Julian,

tja so unterschiedlich können die Meinungen sein. Ich finde den Dobson super einfach in der Handhabung und ich bekomme die größte Optik für das geringe Budget.

Wichtig wären die Rahmenbedingungen bei Dir vor Ort.

Garten, Terasse, Balkon ?
Wo soll das Teleskop zum Einsatz kommen ?
Stationär oder ist mobil wichtig ?

Gruß,
Holger
 
Hallo zusammen,

ich habe mich die letzten Tage nun etwas in das Thema eingelesen und kann mir jetzt schon besser ein Bild von allem machen.

Eine Mitgliedschaft bei einer Sternenwarte vor Ort fällt für mich vorerst weg, da es leider nicht die Möglichkeit gibt Teleskope zu leihen. Bleibt trotzdem interessant, da Besuche und auch Beobachtungen vor Ort kostenlos sind.

Zu den Bedingungen bei mir vor Ort: Nach 5 Minuten Fußmarsch stehe ich auf einem dunklem Feldweg ohne Laternen. Machen wir 10 Minuten daraus, sind die Lichter des Dorfes nicht mehr zu sehen. Desweiteren ist der Weg sogar asphaltiert, also stabiler Grund.

Da ich jetzt schon von dem neuem Hobby gefesselt bin, hat sich mein Budget mehr als verdoppelt. ;-)

Ich habe lange überlegt ob es ein Dobson oder ein Newton werden soll. Habe mich nun aber für einen Newton entschieden, da mir die Handhabung von einem Dobson doch etwas zu simpel ist (ja ich mag Herausforderungen und knobel auch mal gerne) und ich mit einem Newton wahrscheinlich mehr Spaß haben werde. Und der persönliche Spaß ist mir natürlich am wichtigsten.

Mein Auge habe ich derzeit auf das Skywatcher Explorer-200P 200mm 1000mm f/5 8" Newton Teleskop geworfen. Als Montierung würde ich die EQ5 Skywatcher N-EQ-5 parallaktische Montierung mit Stahlstativ und Polsucher wählen.
Die beiden Geräte sind doch auch miteinander kompatibel und ausreichend stabil oder habe ich etwas nicht bedacht?
Das Teleskop / die Montierung erfüllt die von mir gestellten Bedingungen und lässt sich gegebenenfalls sogar für die Fotografie nachrüsten (ist erstmal nicht wichtig).

Zusätzlich würde ich einen Mondfilter 1,25" kaufen und je nachdem wie ich mit den enthaltenden
25mm Übersichtsokular (40fache Vergrößerung)
10mm Detailokular (100fach Vergrößerung)
2fach Barlowlinse
zurechtkomme, noch in Detailokulare und Barlowlinsen investieren.

Habe ich irgendwo einen Denkfehler gemacht oder sieht das ganz passabel aus und ist erstmal alles was ich benötige? Wenn ihr mir technisch absolut von dem Teleskop / Montierung abratet, wird das ganze natürlich noch einmal überdacht.

Habt ihr schon Erfahrungen mit dem Shop "Teleskop Spezialisten" gemacht? Fand ich ziemlich attraktiv durch die Kontrolle, Einstellung und Justage vor der Auslieferung.

Ich danke euch und viele Grüße
Julian
 
Zuletzt von einem Moderator bearbeitet:
Ignoriert das oben stehende:
Die EQ5 ist vermutlich zu wackelig und somit kommt für mich nur noch ein Dobson infrage. Die stärkeren Montierungen sind mir dann doch etwas zu teuer und weniger Öffnung möchte ich eigentlich nicht.
Hier ist mir das Teleskop Skywatcher Skyliner 200p Classic Dobson 200/1200mm ins Auge gefallen. Enthalten sind 2 Okulare:
25 mm Übersichtsokular (48fache Vergrößerung)
10 mm Detailokular (120fache Vergrößerung)

Wäre hier das Sky-Watcher Weitwinkel Okular 6mm 1,25" 66° Gesichtsfeld und Barlow Linse Deluxe 2fach 1,25" mit T2 Gewinde Achromatische sinvoll? Habt ihr noch Empfehlungen zu Okularen / Zubehör die sich in etwa in meinem Budget liegen?

Macht sich der Unterschied von einem 8" Dobson und 10" Dobson stark bemerkbar und wäre es eine Überlegung wert ein 10" Dobson anzuschaffen? Die sind ja deutlich preiswerter als ein Newton + Montierung.

Gruß
Julian
 
Moin Julian,

Zitat von ImKeller:

die Erkenntnis ist Gold wert, zumindest im Bezug auf einen 8" Newton!

Was die visuelle Beobachtung mit einem Dobson betrifft, macht sich jedes Zoll Öffnung bemerkbar, allerdings würde ich pers. eher zu einem 8" Dobson mit ordentlichen Okularen greifen als zu 10" mit Flaschenböden als Okular...
 
Hallo Julian,

Okulare sind natürlich das A+ O wenn man beobachten möchte. Das Thema Dobson + Okulare wird ja aktuell hier ausführlich besprochen.

Ich habe vor Kurzem mit gleichen Okularen durch einen 8" Dobson und direkt danach durch einen 10" Dobson Beobachten dürfen.

Kurz und Knapp: Wenn du dich für einen Dobson entscheidest, dann leg 100€ drauf und nimm den 10" wenn er dir noch "handlich" genug ist. 2" mehr Öffnung kaufst du dir nicht so einfach dazu, wie z.B. gute Okulare und Filter :)

Gruß
Dennis
 
Hallo Julian,


dieses 2" > 32mm 70° Okular geht an dem F6 Newton noch sehr gut
> https://www.teleskop-express.de/sho...l-Okular---32-mm---2----70--Gesichtsfeld.html <
und auch etwas besser als das 38mm, schwächelt aber schon deutlich am 10" mit F 4,9!

Mit den beigelegten Okularen und der TS 1,5-2 Fach Barlow mit T2 Gewinde hast Du dann 7 Vergrößerungen
32mm 2"
25mm mit 1,5 Fach > 16,6mm mit 2 Fach > 12,5mm Okular
10mm mit 1,5 Fach > 6,6mm mit 2 Fach > 5mm Okular
Dieses 70° > 10mm ist dafür vom Gesichtsfeld her
> https://www.apm-telescopes.de/de/ok...ntific/explore-scientific-70-okular-10mm.html < größer mit etwas besserem Einblick, als die 8-10mm Augenabstand der TS WA 8mm + 12mm!

Diese Okularserie geht auch sehr gut mit der Barlow und auch für den Binoeinsatz bestens geeignet ( Anschaffungspreis ) !

Was dann aber schon nahe an der Höchstvergrößerung ist, kommt man damit bei guter Witterung aber zurecht, kann man sich Später dann ein 6 - 5 mm 70 - 82° Spitzen - Okular besorgen

z.B. > https://www.teleskop-express.de/sho...ion-Weitwinkel-Okular---68--Gesichtsfeld.html Mit Finetunig - Ring dann sogar 4mm Brennweite Höchstbrennweite mit!


Gruß Günter
 
Hey Markus, Dennis & Günter,

ich denke auch, dass es sinnvoller ist den 8" zu nehmen und dafür dann ein paar Okulare / Zubehör. Das läppert sich ja auch alles. Als Einsteiger bin ich wahrscheinlich auch ohne 10" mehr als nur begeistert. Zumal 8" ja auch der ursprüngliche Gedanke war.

Ich habe mir die Links mal angeschaut und auch noch ein paar Hilfreiche Beiträge speziell für Dobson 8" f/6 und Okulare gelesen, wodurch ich schon mal eine engere Wahl treffen konnte.

Meine Palette an Okularen/Zubehör sähe dann so aus:
- 25 mm Übersichtsokular (48fache Vergrößerung) [beim Teleskop enthalten]
- 10 mm Detailokular (120fache Vergrößerung) [beim Teleskop enthalten]
- GSO Superview 30mm 2" 68° Weitwinkel ERFLE Okular
- Sky-Watcher Weitwinkel Okular 6mm 1,25" 66° Gesichtsfeld
- eventuell Hyp13 Baader Hyperion Okular 13mm - 1,25" - 68° Weitwinkel
- Sky-Watcher O-III Schmalband Filter 2" [vorausgesetzt die sind wirklich nützlich, der Preis ist schon eine Ansage bei 2" (macht doch Sinn den in 2" zu nehmen, da das Superview 30mm auch in 2" ist oder?)]
- Mondfilter [beim Teleskop enthalten]
- eventuell Graufilter 2"

Grüße
Julian
 
Zuletzt von einem Moderator bearbeitet:
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