Neuling möchte sich in Deep sky rein arbeiten, bitte um Hilfestellung

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Sterne in den Sternhaufen zeigen ganz klar ihre Farben, aber Galaxien sind auch "nur" SW.
Aber auch auf Astrofotos sind Galaxien normalerweise nicht bunt, außer man uberbetont bestimmte Detailsbin der Nachbearbeitung.
Die Farbsinneszellen des menschlichen Auges funktionieren im dunkeln halt schlicht nicht.
Ich glaube du steigerst dich da im Voraus viel zu sehr in nur einen einzigen Aspekt hineiny ohne zu wissen, welche Bedeutung dieser Aspekt für dich überhaupt in diesem Hobby haben wird.
Aber die Tatsache, dass du dich derart auf die Farben versteifst, sagt mir, dass du generell noch nie durch ein Teleskop geschaut hast, du weißt also eigentlich noch gar nicht, ob du das beim Beobachten wirklich vermissen würdest oder nicht.
Hat es dich jemals beim Nachtspaziergang gestört, dass die Bäume und Blumen grau sind? Oder hast du das vllt nicht einmal bemerkt?
Oder hat dein Gehirn vllt sogar automatisch die Farben aus der Erfahrung und Erinnerung ergänzt?
(Was übrigens ein ganz normaler Vorgang ist)
Das Fehlen der Farben ist nämlich eigentlich total egal, die Erfahrung so etwas zu sehen ist auch so schon überwältigend.

LG
Olli
 
Hallo Sigi,

wo wohnst Du eigentlich? In Berlin-Mitte oder im dunkelsten Harz? Übernachtet Dein zukünftiges Equipment im Garten, oder musst Du es nachts in den 6. Stock schleppen?

Wende Dich am besten an eine Sternwarte in Deiner Nähe, wie es manche Forenmitglieder hier schon erwähnten, das ist die pragmatischste Lösung...

Viele Grüsse, viel Erfolg!

Markus
 
Das beobachten der nächtlichen Himmelsobjekt berührt einige Nebenfelder.
Es schadet da nicht mal grob zu wissen wie das menschliche Auge funktioniert.
Bissi Optik zum Verständnis der Teleskoptypen.
Dazu warum es Alt/AZ Montierungen und warum es parallaktische Montierungen gibt.
A weng Rechnerei, nix wildes, gehört auch dazu.

P.S. kann ich auch ;) .
Das beobachten ist ja auch nur ein Teilaspekt der Hobby-Astronomie.
Ich sammle, wohl viele andere auch, Informationen über meine per EAA abgelichteten Objekte. Historisches dazu, was die Objekt ausmacht, ... ... ...
 
Sterne in den Sternhaufen zeigen ganz klar ihre Farben, aber Galaxien sind auch "nur" SW.
Aber auch auf Astrofotos sind Galaxien normalerweise nicht bunt, außer man uberbetont bestimmte Detailsbin der Nachbearbeitung.
Die Farbsinneszellen des menschlichen Auges funktionieren im dunkeln halt schlicht nicht.
Ich glaube du steigerst dich da im Voraus viel zu sehr in nur einen einzigen Aspekt hineiny ohne zu wissen, welche Bedeutung dieser Aspekt für dich überhaupt in diesem Hobby haben wird.
Aber die Tatsache, dass du dich derart auf die Farben versteifst, sagt mir, dass du generell noch nie durch ein Teleskop geschaut hast, du weißt also eigentlich noch gar nicht, ob du das beim Beobachten wirklich vermissen würdest oder nicht.
Hat es dich jemals beim Nachtspaziergang gestört, dass die Bäume und Blumen grau sind? Oder hast du das vllt nicht einmal bemerkt?
Oder hat dein Gehirn vllt sogar automatisch die Farben aus der Erfahrung und Erinnerung ergänzt?
(Was übrigens ein ganz normaler Vorgang ist)
Das Fehlen der Farben ist nämlich eigentlich total egal, die Erfahrung so etwas zu sehen ist auch so schon überwältigend.
Neben diesen Vorüberlegungen meinerseits für dich, das wollte ich zu Post #61 noch ergänzen, ist auch deshalb kaum eine allgemeine Aussage zu Teleskopempfehlungen möglich, weil zum Einen Jeder andere Ansprüche hat, was den Einen umhaut lässt den Anderen vllt völlig kalt, und zum anderen auch noch Jeder andere Augen hat. Was der Eine im 8" sieht, sieht ein Anderer mit 12" noch nicht.

LG
Olli
 
Also ich schaue auch gerne mal schwarz weiss Filme, aber bunt FIND ich schon besser, wenn du weisst was ich meine. IMG-20230920-WA0005.jpeg
 
Ist das Label besser zu bekommen?
 
Und wenn du die Feuerzangenbowle schaust, denkst du dann zwei Stunden über die Farbe nach oder ist nach einer viertelstunde vergessen, dass es SW ist weil der Film halt trotzdem toll ist und Spaß macht?
Wie ich im Post #61 schon schrieb, beim Nachspaziergang bemerkt man nichtmal das Bäume und Blumen grau sind....

LG
Olli
 
Guten Morgen,

es ist ja alles wesentliche hierzu:
"Neuling möchte sich in Deep sky rein arbeiten, bitte um Hilfestellung"
gesagt worden.

- das man Öffnung braucht
- Brennweite etwas kniffeliger ist, abhängig von den gewählten Objekten
- visuell alles schwarz/weiß/gräulich ist, bis auf wenige Ausnahmen
- erst mit der Fotografie die Farbe ins Spiel kommt, es da zwei Varianten gibt, EAA und klassisch
- Montierungsart, von der Beobachtungsart abhängig ist
- Empfehlungen nicht wirklich einfach
kein Anspruch auf Vollständigkeit ;).

Alles andere,
- gekplänkel um Details, die man weiterführend angehen kann
- Aufklärung von Missverständnissen
- Vorlieben für das ein oder andere Setup
... ... ...

Jetzt gilt es das zu sortieren, zusammenzuführen, abzuwägen, ... ... ...
 
was fängst Du jetzt damit an?

- Brennweite etwas kniffeliger ist, abhängig von den gewählten Objekten
dazu noch ergänzend:
bei der Brennweite kann ich im visuellen über Okulare flexibler reagieren.
Kamera bin ich festgenagelt,
- außer ich schaffe mir mehrere an, wird teuer und kann kniffelig werden
- auch ein Reducer ist eine Möglichkeit, kosten aber auch
Wen ich mich recht erinnere, habe jetzt keine Lust alles nochmal durch zu lesen, ist das erklärt worden.

Angenommenes Telskop 150/750 Newton
1x 32m Okular 70°
1x 17mm
1x 8mm
dreimal_okular_astronomy_tools_fov.png


der IMX Chip 585, gleiches Teleskop
kamera_dreimal_okular_astronomy_tools_fov.png


ohne Reducer, 1x 0,33 Reducer und 1x 0,5 Reducer
reducer_dreimal_okular_astronomy_tools_fov.png
 
Zuletzt bearbeitet:
P.S.
Okulare in vernünftiger Qualität kosten aber auch ;).
 
Vielen Dank Oli, ich werfe mit Absicht alles in den Raum ohne Gas zu geben, suche mir dann raus wie ich meinen Weg gehen möchte, das hat mir schon bisschen weiter geholfen, also wenn das so klein zu sehen ist fällt der SeeStar leider schon mal flach, gut.
Ich würde über den Seestar nachdenken, gerade als Anfänger, wenn Du nicht visuell beob willst. So winzig klein sind die Objekte nicht, außerdem schaust Du sie ja auf dem Tablet an. Ein 70er oder 80er Refraktor zeigt nicht wesentlich mehr bei EAA. Um reinzukommen, ist das Gerät sicher toll. Hätte es das vor 2 Jahren schon gegeben, hätte ich mir das als erstes Teleskop gekauft, da ich damals gar nicht so viel Geld ausgeben wollte, wie ich dann doch ausgegeben habe. Es ließ sich aberleider nicht vermeiden. Ich bin auch glücklich mit dem Zeug, das ich jetzt habe. Den Seestar habe ich dann trotzdem noch bestellt. :cool:

LG Olaf
 
Du bist 61.
Mal ein paar Fragen an den Neuling 123:
Wo wären denn Deine Beobachtungsplätze? Zu hause vom Balkon/Terrasse/Garten? Wie hoch ist dort die Lichtverschmutzung?
Oder musst Du einige Kilometer zu einem Beobachtungsplatz fahren?
Wie viel Gewicht bist Du bereit zu 'schleppen'?
Zum Teleskopentscheid (welche Marke etc) werde ich mich nicht äussern.
Bei Nebeln spielt auf jeden Fall die Qualität des Filters (OIII) eine nicht zu unterschätzende Rolle und die kosten dann gleich mal 150 € plus.
Benötigst Du beim Beobachten eine Brille? Das schränkt schon mal die Okularwahl in Richtung mittleres Preisniveau und weiter nach oben ein.
Wird es ein Teleskop mit einer Blende schneller als f5, so wirst Du mit günstigen Okularen wenig Freude haben.
Wie schon von einigen Usern angemerkt, gehe mal zu einer Sternwarte und wenn auch möglich, mit einem Hobbyastronomen mal eine Nacht beobachten.
Ich persönlich bin von der visuellen Astronomie begeistert und nutze als Hilfsmittel lediglich SkySafari und Stallarium in der ProVersion... und den DS Atlas.
So lernst Du den Sternenhimmel richtig kennen.
Und das entscheidende Kriterium für eine erfolgreiche visuelle Astronomie ist ein dunkler Beobachtungsstandort.
Je geringer die Lichtverschmutzung, umso mehr wirst sehen.
Und wenn Du die Möglichkeit hast, einen Standort über 1000m üNN zu haben, so ist das auch noch einmal ein Vorteil.
Grund: Die geringere Luftfeuchtigkeit und der Zivilisationsdunst, der meist bis zu dieser Höhe beeinträchtigt.

CS Thomas
 
Zuletzt bearbeitet:
Hallo Sigi,
ein "Kommentar" von meiner Wenigkeit: als ich 1961 mit der "Sternguckerei" begann, begnügte ich mich mit einem Bino 7x50 auf Stativ. Die runde Sternkarte von Dirke-Atlas lag dabei. 1963 kaufte ich mir das Kosmos-Büchlein "Welcher Stern ist das". Das habe ich noch heute !!!
Die Zeiten haben sich sehr geändert: ich würde heute evtl. mit einem 8" Dobson anfangen. Störe dich nicht am "Nachschubsen". Das lernt man. Muß nichts mit "GOTO" sein. Man kann es so handhaben: sich an allem erfreuen "was vor das Okular kommt": Mond, Doppelsterne, Planeten (Saturn !) Von einer Händlerempfehlung möchte ich absehen. Mein Blick geht in die Nähe von München....

Gruß Günther
 
Um reinzukommen, ist das Gerät sicher toll
:unsure:
Aber ein Verständnis, wie das ganze dann zustande kommt, bekomme ich durch solch ein Smart-Scope nicht.
Wenn mir dann der Sinn nach "mehr" steht, stehe ich wieder vor dem gleichen Dilemma.
Muss mir überlegen was ich mir zusammen stelle, um mehr Öffnung oder auch a weng mehr Brennweite zu bekommen.
Außer...
wenn ich mich an solch einen Vollautomat gewöhnt habe und was "mehr" haben möchte, muss man wohl, für ein vielfaches an Geld, im Vergliech zum Seestra, zu den Unistellar-Smart-Scope greifen. Mehr Öffnung und mehr Brennweite.
Die Vaonis sind ja nicht größer als das Seestar.

Natürlich alles unter der Prämisse
 
Zurückkommend auf das als erstes ausgesagte,
Mein Ziel ist es die schönen Nebel zu sehen,also Deep sky, eventuell über den PC, ich dachte an sowas wie ein 8 er Dobson,
da würde ich jetzt einfach "nur" das Deep Sky raus greifen, Nebel, wie schon erklärt, gehören dazu.
Planeten, mit der richtigen Okularwahl gehen auch. Sonne, nur mit entsprechendem Filter, geht halt nur im Weißlicht.
PC würde ich ganz weg lassen, denn die rein visuelle Beobachtung und dem sich damit Auseinandersetzen ist ein guter Anfang für alle weiteren Schritte.

Der viel erwähnte 8" Dobson ist ein guter Start in das visuelle Beobachten. Kann ruhig auch ein 10-er oder 12-er sein, wenn man das transportiert bekommt.
Vorzüge und auch Nachteile bedürfen keiner weiteren Erläuterung.
 
:unsure:
Aber ein Verständnis, wie das ganze dann zustande kommt, bekomme ich durch solch ein Smart-Scope nicht.
Wenn mir dann der Sinn nach "mehr" steht, stehe ich wieder vor dem gleichen Dilemma.
Muss mir überlegen was ich mir zusammen stelle, um mehr Öffnung oder auch a weng mehr Brennweite zu bekommen.
Außer...
wenn ich mich an solch einen Vollautomat gewöhnt habe und was "mehr" haben möchte, muss man wohl, für ein vielfaches an Geld, im Vergliech zum Seestra, zu den Unistellar-Smart-Scope greifen. Mehr Öffnung und mehr Brennweite.
Die Vaonis sind ja nicht größer als das Seestar.

Natürlich alles unter der Prämisse
Ja, alles richtig. Es ist halt immer ein Dilemma am Anfang, und es bleibt auch länger eines. Als Anfänger weiss man nicht, was man will, weil man gar nicht weiß, was es alles gibt. Was es zu sehen gibt da oben, was fotografisch geht (hätte ich nie für möglich gehalten), was visuell geht, zuhause oder auf dem Feld und so weiter.

Die Zusammenhänge am Himmel kann man auch mit einem Smartscope erlernen. Wenn man nicht aus dem Wohnzimmer allein steuert, sondern sich neben das Teleskop stellt oder setzt und gleichzeitig eine Himmelskarte oder eine entsprechende App dazu nimmt. Meine Frau zum Beispiel sitzt von mir angefixt jeden Abend mit der Skyview App auf der Terrasse und lässt sich von der App den Himmel erklären. Ob man ein zwingendes Interesse daran haben muss, zu begreifen, wie eine parallaktische Montierung funktioniert, oder was die Ekliptik am Himmel bedeutet, bezweifele ich. Man kann auch ohne dies Spaß an der Beobachtung haben und Faszination erleben.

Mir würde das auf Dauer auch nicht reichen, da gebe ich Dir Recht. Ich würde wegen des Seestars auch nicht mein normales Equipment verkaufen. Aber für den Einstieg ist das doch kein schlechter Weg. Man kann sogar eine Menge mit dem Ding über den Himmel lernen und dann später mit einer größeren Montierung und einem "richtigen" Teleskop die nächsten Schritte machen. Dazu braucht es aber auch den Seestar nicht. Man kann auch sofort mit konventionellem Equipment loslegen. Kostet dann aber auch mal eben sofort das Doppelte. Fotografisch sogar das Vierfache. Es sind eben immer die gleichen Fragen, die ein Anfänger beantworten muss:

- Wie hoch ist das Budget?
- Was will ich am Himmel sehen?
- Wo beobachte ich?
- Warum will ich beobachten und Astronomie betreiben? Aus wissenschaftlichem Interesse? Aus ästhetischen Gründen? Aus Neugier? Visuell? Fotografisch?
- Will ich nur mal reinriechen, oder tiefer einsteigen?

Danach kann man das passende Equipment auswählen. Dass der erste Kauf nie der Letzte ist, muss man auch wissen und ist bei fast jedem so. Entscheiden muss man, womit man anfangen möchte.

LG Olaf
 
Hallo Sigi,

ich kann mir vorstellen, dass das alles recht verwirrend sein muss und Du es gerne einfacher haben wolltest. Und ich kann mich noch gut daran erinnern, dass ich es vor 5 Jahren ähnlich gesehen hätte.

Aber das alles ist leider nicht mit 2 Worten zu erklären und was wir meinen, kannst Du erst mit etwas Erfahrung nachvollziehen.

Was ich meinte, als ich schrieb, dass viele Objekte im Seestar sehr klein sind, da meinte ich die meisten Galaxien, Planetarische Nebel und ähnliches. Es gibt aber auch eine große Galaxie, nämlich die Andromeda Galaxie oder große Nebel wie Herznebel, wo der Seestar vom Abbildungsmaßstab genau richtig ist. Nur sind das insgesamt relativ wenig Objekte.

Ich besitze ein C8 mit 2032 mm Brennweite, also mit hoher Vergrößerung für kleinere Himmelsobjekte. Und einen Refraktor mit 480 mm Brennweite für etwas größere Himmelsobjekte und zu guter Letzt noch ein kleines Teleskop mit 250 mm Brennweite, das entspricht in etwa dem Seestar. Letzendlich nutze ich zu 90 % das C8, weil die größeren Objekte doch schnell abgegrast sind. Missen möchte ich anderen Optiken trotzdem nicht.

Dazu gibt es übrigens völlig andere Meinungen! Ich habe einem Freund, der hatte das C8, hat es verkauft und kauft jetzt schon das dritte kleine Smart Teleskop, weil ihn das so fasziniert.

Du wirst mit irgendwas anfangen müssen, um den Einstieg zu finden und das alles zu begreifen, wenn Du erstmal siehst was geht und was nicht. Ich empfehle da eher klein einzusteigen, weil das eben wenig Geld in den Sand gesetzt ist, wenn Dir die Astronomie dann doch keinen Spaß macht. Aber das ist letztendlich auch Deine Entscheidung.

CS.Oli
 
Die Zusammenhänge am Himmel kann man auch mit einem Smartscope erlernen.
das meinte ich jetzt gar nicht in erster Linie ;). Gebe Dir da recht und vertraue da Deinem Verständnis, das man mit den passenden Apps unterstützt wird und Lerneffekte hat.
Meinte eher wie das Bild entsteht, was da so alles abläuft.
Und dann greift m.E. das von mir erwähnte, wenn ich mehr will... ... ... das folgende Dilemma halt.
OK, den ein doer anderen interessieren die Innereien nicht und auch die Hauptzielgruppe, hier im Forum schon ausgiebigst diskutiert ;), wirds auch nicht interessieren :affemund:.

Bei allem anderen bin ich bei Dir :y:.
 
Ich empfehle da eher klein einzusteigen, weil das eben wenig Geld in den Sand gesetzt ist, wenn Dir die Astronomie dann doch keinen Spaß macht. Aber das ist letztendlich auch Deine Entscheidung.
:y:
das ist die nächste Krux.
Da ist das ganze Geraffel da, die ersten Trockenübungen liefen gut und dann :regen: oder _schnee: wochenlang :(.
Die alte Weisheit, pro Neuanschaffung... und so... ;).
Tja, November, Dezember, Januar ... ... ... da wird es, selbst in unseren Breiten ;), gelegentlich bis öfter kalt... brrrr.
Und die liebe Zeit.
Mit 61 muss halt noch a weng arbeiten ;), wie gesagt der Goldesel steht nicht in jeder Garage.
Hat man Zeit und ist begierig auf alte und neue Objekte, da kommt meist das Wetter in die Quere.
Ist das Wetter passend, mal keine Rede von optimal, ist immer irgendwas :devilish:.

Da können schon mal zweifel aufkommen ob das ganze es wirklich wert ist.
Eindeutig,
ja, ist es !!
Die letzte und die Woche davor:y::y::y::y::y:, entschädigt eindeutig für die lange Zeit ohne, davor.
 
leider musste ich diese und letzte Woche arbeiten = war nicht zuhause = nix EAA...

und was mir auch immer wieder aufstößt: die letzten beiden Merkurdurchgänge habe ich wegen 1. Unwissenheit und 2. Wetter verpasst. Der nächste ist in 37 Jahren!

Das ist eben auch Astronomie

CS.Oli
 
Zuletzt bearbeitet:
bis dahin habe ich vermutlich aufgehört zu zählen.

CS.Oli
 
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