Neuling sucht Erstausstattung (EAA/Astrofotografie)

Hi Olaf.

Wir sprechen die gleiche Sprache. Das sind Fußstapfen, in die ich treten kann. 😉

Das werde ich mir auch nochmal genau anschauen. Die asi120mm haben wohl viele als guiding cam im Einsatz, hab ich schon ein paar mal gesehen. Meinst Du, das passt zu meinem Skywatcher Teleskop 200/1000 auf EQ5 pro goto Montierung, in der Kombination mit einer asi585?

CS und Euch allen ein schönes We!
Gruß, Ralph
Hallo Ralph,

ich glaube schon, dass das funktionieren wird. Das hängt dann vielleicht eher am Guidescope. Ich habe allerdings keine Erfahrungen mit so großen Teleskopen, die meisten nutzen da größere Guide-Rohre und dann vielleicht eine Guidekamera mit größerem Sensor, damit mehr Sterne gefunden werden. Vielleicht gibt hierzu noch mal jemand einen Hinweis, der dazu was Qualifizierteres sagen kann.

Ich nutze ein 32/120 Uniguide von William Optics und die Asi120MM dazu. Das passt super, ich guide aber damit nur kleine Apos bis 80/560. Viele Newton-Nutzer benutzen statt dessen ein 50/250 Guidescope. Mit der größeren Brennweite könnte der Chip der 120 dann eventuell zu klein sein, je nach Bedingungen am Himmel, um noch genug Guidesterne zu finden. Aber wie gesagt, damit habe ich keine praktische Erfahrung.

LG Olaf
 
Hallo Ralph,

ich glaube schon, dass das funktionieren wird. Das hängt dann vielleicht eher am Guidescope. Ich habe allerdings keine Erfahrungen mit so großen Teleskopen, die meisten nutzen da größere Guide-Rohre und dann vielleicht eine Guidekamera mit größerem Sensor, damit mehr Sterne gefunden werden. Vielleicht gibt hierzu noch mal jemand einen Hinweis, der dazu was Qualifizierteres sagen kann.

Ich nutze ein 32/120 Uniguide von William Optics und die Asi120MM dazu. Das passt super, ich guide aber damit nur kleine Apos bis 80/560. Viele Newton-Nutzer benutzen statt dessen ein 50/250 Guidescope. Mit der größeren Brennweite könnte der Chip der 120 dann eventuell zu klein sein, je nach Bedingungen am Himmel, um noch genug Guidesterne zu finden. Aber wie gesagt, damit habe ich keine praktische Erfahrung.

LG Olaf
Guten Morgen Olaf.

Kann man die Guidekamera nicht auch am vorhandenen Suchfernrohr anschließen?
Dachte ich hätte das irgendwo gelesen.

Grüße und einen schönen Sonntag.
Ralph
 
Grundsätzliche Frage: Wie schnell sind die Entwicklungen im Bereich Astrofotografie? Die Asi 2600 ist ja beispielsweise bereits mehrere Jahre auf dem Markt. Macht es Sinn ggf. auf ein besseres Nachfolgemodell zu warten?
Die letzten Jahre gab mehrere signifikante Sprünge.
  • Die Chipentwicklung hat es geschafft Chips zu liefern, die kein Verstärkerglühen mehr haben und sehr niedrigen Dunkelstrom. Früher war Kühlung Pflicht, heute ist das nicht mehr so wichtig. Empfindlich waren die vorher schon. Backlight Illuminantion hat nochmal 10% obendrauf gelegt. Damit sind die Teile schon bei 90+% QE. Da kommt nicht mehr viel obendrauf. Es kann höchstens noch die Kurve breiter werden, d.h. die hohe QE hat man von UV bis Nah-IR.
  • Softwaretechnisch hat es auch einen großen Sprung gemacht. Vor allem bei Freeware. Vor ein paar Jahren musste man noch bei den Consumer DSLR/Ms mit Intervalltimer und Fernauslöser rumeiern oder richtig Geld für Software auf den Tisch legen. Heute gibt es sowohl für die Steuerung als auch für die Bildbearbeitung richtig gute Alternativen. Vollkasko Systeme wie die ASIAir sind auch relativ neu. Kann man auch alles bequem remote steuern.
  • Bei Montierungen hat sich nicht so viel getan. Es gibt mittlerweile viele chinesische Montierungen mit Harmonic Drive. Außerdem haben die Teile nun Wifi und/oder USB. Mechanisch ist das aber immer noch beim Alten. Da hat sich nichts getan.
  • Den jüngsten Quantensprung in der Bildqualtität haben aber praktisch ausschließlich zwei Dinge ausgelöst: kompletter Remotebetrieb selbst im eigenen Garten hat die Belichtungszeiten explodieren lassen und KI bei der Bildbearbeitung bewirkt beim Schärfen und Entrauschen wahre Wunder. Das geht aktuell so schnell, dass man seine Bilder eigentlich alle paar Jahre neu bearbeiten sollte.
Bei den Optiken und der Mechanik hat sich eigentlich relativ wenig getan in letzter Zeit. Bei den Optiken sind durch die Chinesen auch größere apochromatischen Refraktoren erschwinglich geworden. Die Innovation war eher das Smartteleskop. Die nächsten Jahre erwarte ich eher Fortschritte bei der Bildbearbeitung durch KI und auch durch KI bei der Qualität der Bilder, die man aus Smartteleskopen herausbekommt. Die sind ja derzeit noch ziemlich mau im Vergleich zur händischen Bearbeitung. Da ist noch viel Luft nach oben. Aber bei der klassischen Produktpalette braucht man sich wahrscheinlich keine großen Sorgen machen. Mechanisch, optisch und was die Wirkungsgrade angeht ist das alles schon ziemlich ausgereizt und billiger wird es sicher auch nicht.

Grüße
Joachim

PS: ich habe irgendwas wegen Netzteil gelesen...daran nicht sparen! Ruhig massig Luft nach oben lassen. Außerdem braucht es ein geregeltes Netzteil. Sonst läuft die Montierung unrund. Ich habe mich jahrelang rumgeärgert, weil meine Montierung nicht rund lief und am Ende war es das 3A Netzteil. Laut der Spec reicht das. In der Praxis hatte ich aber erst mit einem 5A Labornetzteil Ruhe. Heute habe ich ein 10A Netzteil von einer Astromarke, das über ein Hub die ganze Peripherie versorgt. Das läuft nun schon seit Jahren absolut stabil. An der Montierung würde ich auch nicht sparen. Die sollte auch ohne Feintuning sauber laufen können. Wenn zu viel Gewicht drauf ist, dann geht das zwar, aber es ist halt anfälliger für so ziemlich jedes Problem, das man sich vorstellen kann. Für EAA tut es das, aber nicht für klassische Astrofotografie.
 
Hallo Ralph,

ich würde Dir gerne meine Erfahrung mit dem Skywatcher 200 PDS schildern. Habe das Teleskop eine kurze Zeit auf der AZ-EQ5 (maximale Traglast laut Hersteller: 13 - 15 kg) mit IMX 571 Chip genutzt.
Ich war mit den Guidingwerten (ASI120MM Mini an ZWO OAG) überhaupt nicht zufrieden. Wie die Kollegen schon geschrieben haben, ist die Montierung mit nem 8“ Newton inkl. ordentlichem Hebel einfach am Limit. Das gilt für die kleinere EQ5 Pro mit geringerer Traglast umso mehr.

Die ZWO ASI662 hat zudem mit dem 200PDS ein winziges FoV von 0,3 x 0,2°.

Für Planeten sicher top, für Deep Sky würde ich mindestens die 585er nehmen.

Dennoch viel Erfolg bei deinem Vorhaben.
Ich lasse mich auch gerne eines Besseren belehren :)


CS
Johannes
 

Hallo Ralph,

ich würde Dir gerne meine Erfahrung mit dem Skywatcher 200 PDS schildern. Habe das Teleskop eine kurze Zeit auf der AZ-EQ5 (maximale Traglast laut Hersteller: 13 - 15 kg) mit IMX 571 Chip genutzt.
Ich war mit den Guidingwerten (ASI120MM Mini an ZWO OAG) überhaupt nicht zufrieden. Wie die Kollegen schon geschrieben haben, ist die Montierung mit nem 8“ Newton inkl. ordentlichem Hebel einfach am Limit. Das gilt für die kleinere EQ5 Pro mit geringerer Traglast umso mehr.

Die ZWO ASI662 hat zudem mit dem 200PDS ein winziges FoV von 0,3 x 0,2°.

Für Planeten sicher top, für Deep Sky würde ich mindestens die 585er nehmen.

Dennoch viel Erfolg bei deinem Vorhaben.
Ich lasse mich auch gerne eines Besseren belehren :)


CS
Johannes
Hallo Johannes.

Danke für Deinen Input. Genau deswegen bin ich ja hier. Das hilft mir bei der Entscheidungsfindung, denn ich habe noch nichts konkretes vor und bin für Ratschläge offen und lerne.

Ich muss mir wohl gut überlegen, was ich meiner Montierung zumuten kann. Denn eine weitere, stärkere Montierung geht auch wieder ganz schön ins Geld. Vielleicht später. Erstmal versuche ich mit dem auszukommen, das ich habe.

Vielleicht wäre dann eine gewöhnliche asi 585mc pro color mit einem Guidescope, welches mein Suchfernrohr ersetzt, dann z.B. mit der asi 120mm bestückt und Asiair eine mögliche Kombination für mich. Die beiden Kamera wiegen zusammen netto 470g, das guidescope wird wohl nicht viel schwerer sein als das original Suchfernrohr.

Die Asiair Box lässt sich sicherlich irgendwie Achsnah befestigen, sodass sie keine oder wenig Hebelwirkung ausübt. Dann wären da nur noch ein paar Kabel nötig für Stromversorgung und Autoguide und Verbindungsteile für die 585er. Macht vielleicht in der Summe schätzungsweise 600g, die am Öffnungsende des Teleskops ziehen. Bei 8,8kg Tubusgewicht läge das noch gut in der max Zuladung von 10 kg der Montierung. Und das Guiding dürfte so wohl auch funktionieren, unabhängigvon der Brennweite des Teleskops, oder?

Was meinst Du? Hab ich was übersehen oder könnte das so funktionieren?

Gruß
Ralph
 
Hallo Ralph,

ja, so würde das funktionieren. Wenn die Montierung zum Teleskop passt. Ich würde das so ausprobieren. Wenn die Kombi Teleskop/Montierumg nicht passt, kannst du eins von beiden dem jeweils anderen anpassen. Kameras, Guidescope und AsiAir passen dann weiterhin. ;)

LG Olaf
 
Hallo zusammen, Hallo Ralph,

Nimm ne Harmonic! Hersteller zweitrangig…

Jörg, wann hattest Du zuletzt einen 200/1000 Reflektor auf Deiner Harmonic Drive Montierung und konntest jenen ohne (oder mit?)Gegengewicht nutzen? Eine Harmonic-Drive Montierung kostet grob 1500, 2000 €... Ist es wert, so viel Geld auszugeben, wenn mit ansteigender Brennweite neue Probleme entstehen? LINK (Quelle: Astronomie.de) Funktioniert ein 200/1000 Reflektor auf einer AM5?

ja, so würde das funktionieren. Wenn die Montierung zum Teleskop passt.

Olaf, bis vor einigen Tagen/Wochen war hier im Forum noch Meinung, dass Die Montierung wichtigstes Glied darstellt, nicht das Teleskop... Und Olaf, wann hattest Du zuletzt einen 200/1000 Reflektor auf Deiner Harmonic Drive Montierung? Gerne kannst Du uns Deine Erfahrungswerte jenseits des Meters Brennweite vorzeigen...

Hallo Cap, entschuldige bitte, dass der Thread Abstand von Deinen ursprünglichen Fragen nahm... Ich möchte mich auch wieder verabschieden, wünsche Euch allen einen schönen Restabend und eine schöne neue Woche, gebt einfach nicht zu viel Geld aufgrund von Aussagen aus...

Markus





Nachtrag: An alle still Mitlesenden: Informiert Euch bitte genau, was Ihr Euch vorstellt, bevor Ihr Tausende Euros ausgebt, idealerweise persönlich in Eurer Umgebung unter realen Bedingungen...
 
Zuletzt bearbeitet:
Hallo zusammen, Hallo Ralph,



Jörg, wann hattest Du zuletzt einen 200/1000 Reflektor auf Deiner Harmonic Drive Montierung und konntest jenen ohne (oder mit?)Gegengewicht nutzen? Eine Harmonic-Drive Montierung kostet grob 1500, 2000 €... Ist es wert, so viel Geld auszugeben, wenn mit ansteigender Brennweite neue Probleme entstehen? LINK (Quelle: Astronomie.de) Funktioniert ein 200/1000 Reflektor auf einer AM5?



Olaf, bis vor einigen Tagen/Wochen war hier im Forum noch Meinung, dass Die Montierung wichtigstes Glied darstellt, nicht das Teleskop... Und Olaf, wann hattest Du zuletzt einen 200/1000 Reflektor auf Deiner Harmonic Drive Montierung? Gerne kannst Du uns Deine Erfahrungswerte jenseits des Meters Brennweite vorzeigen...

Hallo Cap, entschuldige bitte, dass der Thread Abstand von Deinen ursprünglichen Fragen nahm... Ich möchte mich auch wieder verabschieden, wünsche Euch allen einen schönen Restabend und eine schöne neue Woche, gebt einfach nicht zu viel Geld aufgrund von Aussagen aus...

Markus





Nachtrag: An alle still Mitlesenden: Informiert Euch bitte genau, was Ihr Euch vorstellt, bevor Ihr Tausende Euros ausgebt, idealerweise persönlich in Eurer Umgebung unter realen Bedingungen...
Wenn dann muss ich mich entschuldigen. Schließlich hab ich mich hier eingemischt. 😉

Danke, gleichfalls!

Gruß
Ralph
 
Hey Ralph,

Du musst Dich nicht entschuldigen... Aber wir wollen den Thread sicherlich Cap überlassen :)

Viele Grüsse, schöne neue Woche

Markus
 
Hallo Markus,

ich hatte noch nie einen 200/1000 Newton und ich hatte auch noch keine EQ5. Ich weiß also nicht, was Du von mir willst. Ich habe oben geschrieben, dass Ralph es versuchen soll, weil er die Sachen ja schon da hat. Wenn es nicht funktioniert, muss er entweder die Montierung oder das Teleskop tauschen. Ob EQ6 oder AM5 oder ähnliches ist dann Geschmacksache. Teuer sind beide.

CS Olaf
 
Hallo Markus,

ich hatte noch nie einen 200/1000 Newton und ich hatte auch noch keine EQ5. Ich weiß also nicht, was Du von mir willst. Ich habe oben geschrieben, dass Ralph es versuchen soll, weil er die Sachen ja schon da hat. Wenn es nicht funktioniert, muss er entweder die Montierung oder das Teleskop tauschen. Ob EQ6 oder AM5 oder ähnliches ist dann Geschmacksache. Teuer sind beide.

CS Olaf
Guten Morgen Olaf.

Das hab ich auch genau so verstanden. Ich werde das wohl einfach selbst testen müssen und dann entsprechend anpassen.

CS
Ralph
 
Hallo Markus,

ich hatte noch nie einen 200/1000 Newton und ich hatte auch noch keine EQ5. Ich weiß also nicht, was Du von mir willst. Ich habe oben geschrieben, dass Ralph es versuchen soll, weil er die Sachen ja schon da hat. Wenn es nicht funktioniert, muss er entweder die Montierung oder das Teleskop tauschen. Ob EQ6 oder AM5 oder ähnliches ist dann Geschmacksache. Teuer sind beide.

CS Olaf
Hallo zusammen,

ich sehe das ähnlich. Ausprobieren würde ich es an Ralphs Stelle auf jeden Fall… auch wenn ich mir ziemlich sicher bin, dass die Kombi EQ5 + 200PDS von wenig Erfolg gekrönt sein wird.

Beim Kauf der Kamera etc. würde ich auf jeden Fall schauen, ob die Specs auch für den weiteren Weg in der Astrofotografie passend sind. Sprich, wenn Du bzgl. Teleskop, was sehr wahrscheinlich ist, eine Stufe nach unten gehen musst.

CS
Johannes
 
Hallo Ralph,

ich würde Dir gerne meine Erfahrung mit dem Skywatcher 200 PDS schildern. Habe das Teleskop eine kurze Zeit auf der AZ-EQ5 (maximale Traglast laut Hersteller: 13 - 15 kg) mit IMX 571 Chip genutzt.
Ich war mit den Guidingwerten (ASI120MM Mini an ZWO OAG) überhaupt nicht zufrieden. Wie die Kollegen schon geschrieben haben, ist die Montierung mit nem 8“ Newton inkl. ordentlichem Hebel einfach am Limit. Das gilt für die kleinere EQ5 Pro mit geringerer Traglast umso mehr.

Die ZWO ASI662 hat zudem mit dem 200PDS ein winziges FoV von 0,3 x 0,2°.

Für Planeten sicher top, für Deep Sky würde ich mindestens die 585er nehmen.

Dennoch viel Erfolg bei deinem Vorhaben.
Ich lasse mich auch gerne eines Besseren belehren :)


CS
Johannes

Moin zusammen!
Ich bin da ganz bei Dir Johannes. - Aus eigener praktischer Erfahrung.

Das ist einfach keine gute Kombi: 200 PDS & EQ5 (bei mir ohne AZ). (@markusbodensee)
Geht recht gut für Planeten, aber nicht, um geguided zu werden. - Der Hebel & OTA-Oberfläche... Und wenn (leichter) Wind noch dazu kommt kannst du es praktischerweise vergessen - meiner Erfahrung nach dann auch für Planeten.
Zudem nehme ich an (selber keine Infos darüber nur Mutmaßung), dass die Lebensdauer der Montierung erheblich leidet, wenn sie (öfter und in dem Umfang) am Limit gefahren wird...,und da rede ich wie gesagt nicht mal vornehmlich vom Gewicht, was noch ein anderer Punkt ist.

Auch wenn es zu dem 200 PDS viele geteilte Meinungen gibt, ich mag es sehr...,auch wenn man ggf. etwas "nachjustieren" muss. (Für mich mein ersten "Bastel-Scope")
Und man sollte wissen, dass das so ein Fall ist, in dem man einen anständigen und relativ günstigen Lichteimer bekommt, der aber eine schon recht hohe Investition seitens Montierung benötig. Da liegt ein großes Ungleichgewicht.
Das OTA ist für fortgeschrittene Anfänger meiner Meinung nach sinnvoll, aber die notwendige Montierung und verbundene finanzielle Ausgaben, die notwendig sind meiner Meinung nach absolut nicht.

Beste Grüße & cs
Micha
 
Hallo

Ziemlicher Unfug Wenn man die Summe aus allem nimmt.
Wenn du viel Öffnung haben willst lauft es eben auf Spiegel hinaus, ein 8" Apo kostet das 30fache und ob da das Verhältniss Montierung zu Teleskop besser zu bewerten ist glaub ich nicht.
Auch das Auflösungsvermögen zum Preis ist Apo und Spiegel sehr verschieden.
Und jetzt meint ihr ein 8" F/4 ist auf EQ6 besser als auf HEQ5....wegen dem Wind, die Dinger haben Schneckenspiel, lass es 5 Bogensekunden sein die holt sich der Wind.
Das Argument HD Monti könnte nicht lange Brennweite, naja eine kleine Monti wie AzEq5 aber wegen Gewicht auch nicht.
Wenn die AzEq5 schon da ist würde ich es wirklich auch mit 6" Newton versuchen, wichtig ist dann die Qualität, den kann man dann mit verschiedenen Korrektoren in 3 Brennweiten betreiben.
Man muss wissen auf was für Objekte man aus ist.

Gruß Frank
 
Zurück
Oben