spatz1
Aktives Mitglied
Hallo...
Ich spiel ja auch grad mit NEWT rum, weil ich mir einen 10-Zöller-Fotonewton
bauen will, wie ich lese, sind auch nen paar andere grade am werkeln, daher stelle ich das
mal als eigenen Thread:
Was ich nicht verstehe ist die Sache mit der Vignettierung des 75%-Strahls am OAZ bzw. durch die
Tubusöffnung, wie muß man sich das visuell / fotografisch vorstellen ?
Ich stell mir ein ideales Fokusbild einer gleichmäßig ausgeleuchteten Fläche eines Newton so vor, das man
den zentralen 100%-Bereich hat, dieser ist gleichmäßig hell und dann fällt die Helligkeit nach außen hin
kontinuierlich ab...praktisch wie ein rundes, flaches Hochplateau mit sanft abfallenden Flanken von oben...soweit klar.
Wenn die zentrale 100%-Fläche mangels FS-Größe gar nicht erreicht wird, dann hat man eben keine Fläche, sondern
quasi einen Vulkankegel, der aber 100% u.U. gar nie erreicht...auch klar.
Hat man eine Vignettierung der 100%-Fläche, dann ist das auch klar, man erhielte einen gleichmäßig hellen Spot, der
dann aber nach außen schlagartig auf Null abfiele, oder ?
Also wie ein Hochplateau mit Steilküste...
Wenn nun aber der 75%-Strahl vignettiert wird, wie muß man sich das vorstellen ?
Und wie kommt man dann auf den noch nutzbaren Bereich des Bildfeldes, also wie kann man abschätzen, welchen
Kreis man überhaupt noch fotografisch wird nutzen können ?
Dieser Kreis müßte doch von der FS-Größe unabhängig sein, da er nur davon abhängt, wie weit die Fokusebene hinter
dem OAZ ist, da dieser ja den Lichtdurchtritt beschneidet, eben vignettiert ?
Ein größerer FS vergrößert dann nur die 100%-Zone, macht aber sonst nichts ?
Oder doch ?
<Grübel>... <img src="/phpapps/ubbthreads/images/icons/crazy.gif" alt="" />
Ich spiel ja auch grad mit NEWT rum, weil ich mir einen 10-Zöller-Fotonewton
bauen will, wie ich lese, sind auch nen paar andere grade am werkeln, daher stelle ich das
mal als eigenen Thread:
Was ich nicht verstehe ist die Sache mit der Vignettierung des 75%-Strahls am OAZ bzw. durch die
Tubusöffnung, wie muß man sich das visuell / fotografisch vorstellen ?
Ich stell mir ein ideales Fokusbild einer gleichmäßig ausgeleuchteten Fläche eines Newton so vor, das man
den zentralen 100%-Bereich hat, dieser ist gleichmäßig hell und dann fällt die Helligkeit nach außen hin
kontinuierlich ab...praktisch wie ein rundes, flaches Hochplateau mit sanft abfallenden Flanken von oben...soweit klar.
Wenn die zentrale 100%-Fläche mangels FS-Größe gar nicht erreicht wird, dann hat man eben keine Fläche, sondern
quasi einen Vulkankegel, der aber 100% u.U. gar nie erreicht...auch klar.
Hat man eine Vignettierung der 100%-Fläche, dann ist das auch klar, man erhielte einen gleichmäßig hellen Spot, der
dann aber nach außen schlagartig auf Null abfiele, oder ?
Also wie ein Hochplateau mit Steilküste...
Wenn nun aber der 75%-Strahl vignettiert wird, wie muß man sich das vorstellen ?
Und wie kommt man dann auf den noch nutzbaren Bereich des Bildfeldes, also wie kann man abschätzen, welchen
Kreis man überhaupt noch fotografisch wird nutzen können ?
Dieser Kreis müßte doch von der FS-Größe unabhängig sein, da er nur davon abhängt, wie weit die Fokusebene hinter
dem OAZ ist, da dieser ja den Lichtdurchtritt beschneidet, eben vignettiert ?
Ein größerer FS vergrößert dann nur die 100%-Zone, macht aber sonst nichts ?
Oder doch ?
<Grübel>... <img src="/phpapps/ubbthreads/images/icons/crazy.gif" alt="" />