Sol
Aktives Mitglied
Hallo,
ich bin neu hier im Forum. Kurz zu meiner Person:
Ich heiße Jens Hüsmann, komme aus Ritterhude (liegt bei Bremen) und beschäftige mich seit ca. zwei Monaten mit der Hobbyastronomie.
Ich hatte mir zunächst einen Refraktor (TS 102-1000) auf Sky-View gekauft. Im Deep-Sky-Bereich brachte der allerdings nicht dass, was ich erwartet hatte (Andromeda als verwaschener Fleck).
Da mich das Beobachten von Galaxien, Sternenhaufen etc. am meisten interessiert, habe ich mir nach dem Stöbern unter www.astronomie-service.de noch einen Newton (GSO 600 200/800) bestellt. Nach einigen Schwierigkeiten (der erste Tubus kam zerbeult an) hatte ich gestern Abend die Gelegenheit den Newton auszuprobieren.
Die Abbildung vom Mars war im Vergleich zum TS-Refraktor enttäuschend, hatte mehr erwartet. Deep-Sky Beobachtungen waren nicht möglich, da das Seeing bescheiden war.
Zum Einrichten des Sucherfernrohres am Newton hatte ich einen etwa einen bis zwei KIlometer entfernten Baum an einer Waldlichtung angepeilt.
Ich konnte den Baum mit einem 25 PLösselokular nicht scharf einstellen. Bei 20 mm Plössel gings etwas besser.
In beiden Fällen war der Auszug bereits am Anschlag.
Nun meine Frage:
War die Entfernung zum Zielobjekt (Baum) zu gering, mit dem Refraktor funktioniert das problemlos?
Ist ein Newton empfindlicher gegen Witterungseinflüsse als ein Refraktor (mit dem Refraktor konnte ich den Mars trotz schlechten Seeings wesentlich besser erkennen als im Newton)
Abschließend muss ich noch ergänzen, dass ich später bemerkte, dass der Hauptspiegel im GSO beschlagen war?
Gruß
Jens
ich bin neu hier im Forum. Kurz zu meiner Person:
Ich heiße Jens Hüsmann, komme aus Ritterhude (liegt bei Bremen) und beschäftige mich seit ca. zwei Monaten mit der Hobbyastronomie.
Ich hatte mir zunächst einen Refraktor (TS 102-1000) auf Sky-View gekauft. Im Deep-Sky-Bereich brachte der allerdings nicht dass, was ich erwartet hatte (Andromeda als verwaschener Fleck).
Da mich das Beobachten von Galaxien, Sternenhaufen etc. am meisten interessiert, habe ich mir nach dem Stöbern unter www.astronomie-service.de noch einen Newton (GSO 600 200/800) bestellt. Nach einigen Schwierigkeiten (der erste Tubus kam zerbeult an) hatte ich gestern Abend die Gelegenheit den Newton auszuprobieren.
Die Abbildung vom Mars war im Vergleich zum TS-Refraktor enttäuschend, hatte mehr erwartet. Deep-Sky Beobachtungen waren nicht möglich, da das Seeing bescheiden war.
Zum Einrichten des Sucherfernrohres am Newton hatte ich einen etwa einen bis zwei KIlometer entfernten Baum an einer Waldlichtung angepeilt.
Ich konnte den Baum mit einem 25 PLösselokular nicht scharf einstellen. Bei 20 mm Plössel gings etwas besser.
In beiden Fällen war der Auszug bereits am Anschlag.
Nun meine Frage:
War die Entfernung zum Zielobjekt (Baum) zu gering, mit dem Refraktor funktioniert das problemlos?
Ist ein Newton empfindlicher gegen Witterungseinflüsse als ein Refraktor (mit dem Refraktor konnte ich den Mars trotz schlechten Seeings wesentlich besser erkennen als im Newton)
Abschließend muss ich noch ergänzen, dass ich später bemerkte, dass der Hauptspiegel im GSO beschlagen war?
Gruß
Jens