eddy74
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Hallo,
die Balkenspiralgalaxie NGC 3184 befindet sich rund 45 Bogenminuten westlich von μ UMa (auch 'Tania Australis' genannt) im Sternbild Großer Bär. Ihre Entfernung beträgt etwa 26 Millionen Lichtjahre. Etwa 19 Bogenminuten süd-südwestlich davon liegt die linsenförmige Galaxie NGC 3179, die rund 320 Millionen Lichtjahre entfernt ist. Im linken unteren Bildbereich erstreckt sich der Galaxienhaufen Abell 971 in einer Distanz von ungefähr 1,2 Milliarden Lichtjahren. Auf der rechten Seite des Bildes ist zudem der Galaxienhaufen Abell 958 zu erkennen, dessen Entfernung auf etwa 2 Milliarden Lichtjahre geschätzt wird.
Die Aufnahmen entstanden am 17. März sowie am 6., 7. und 8. April. Während der Belichtungen ging der abnehmende Mond auf und störte die Aufnahmen leicht. Insgesamt waren die Wetterverhältnisse an allen Beobachtungsabenden durchschnittlich.
Mit einer Helligkeit von etwa 3 mag verursachte μ UMa deutliche Streulichteffekte auf dem Sensor. Der dabei entstandene Strahlenkranz ließ sich leider nicht zufriedenstellend entfernen bzw. unterdrücken, ohne das Gesamteindruck zu verschlechtern.
Bereits vor sechs Jahren, im April 2020, hatte ich dieses Bildfeld schon einmal aufgenommen. Damals mit einem 12"-Newton-Teleskop und einer ALCCD-QHY9-Kamera.
Gerät:
- 16" f/4 mit Nexus 0,75 Reducer-Korrektor
- auf ASA DDM60
Kamera:
- Asi 2600MC Pro bei -10°C
- 131 x 5min.
Ein größeres Bild und Details zur Bearbeitung gibt es hier ...
Vorschläge und Kritik sind willkommen.
Bis denne
Etienne
die Balkenspiralgalaxie NGC 3184 befindet sich rund 45 Bogenminuten westlich von μ UMa (auch 'Tania Australis' genannt) im Sternbild Großer Bär. Ihre Entfernung beträgt etwa 26 Millionen Lichtjahre. Etwa 19 Bogenminuten süd-südwestlich davon liegt die linsenförmige Galaxie NGC 3179, die rund 320 Millionen Lichtjahre entfernt ist. Im linken unteren Bildbereich erstreckt sich der Galaxienhaufen Abell 971 in einer Distanz von ungefähr 1,2 Milliarden Lichtjahren. Auf der rechten Seite des Bildes ist zudem der Galaxienhaufen Abell 958 zu erkennen, dessen Entfernung auf etwa 2 Milliarden Lichtjahre geschätzt wird.
Die Aufnahmen entstanden am 17. März sowie am 6., 7. und 8. April. Während der Belichtungen ging der abnehmende Mond auf und störte die Aufnahmen leicht. Insgesamt waren die Wetterverhältnisse an allen Beobachtungsabenden durchschnittlich.
Mit einer Helligkeit von etwa 3 mag verursachte μ UMa deutliche Streulichteffekte auf dem Sensor. Der dabei entstandene Strahlenkranz ließ sich leider nicht zufriedenstellend entfernen bzw. unterdrücken, ohne das Gesamteindruck zu verschlechtern.
Bereits vor sechs Jahren, im April 2020, hatte ich dieses Bildfeld schon einmal aufgenommen. Damals mit einem 12"-Newton-Teleskop und einer ALCCD-QHY9-Kamera.
Gerät:
- 16" f/4 mit Nexus 0,75 Reducer-Korrektor
- auf ASA DDM60
Kamera:
- Asi 2600MC Pro bei -10°C
- 131 x 5min.
Ein größeres Bild und Details zur Bearbeitung gibt es hier ...
Vorschläge und Kritik sind willkommen.
Bis denne
Etienne