Nikon 8x32 SE gegen Fujinon 8x30 FMTR-SX

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holger_merlitz

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Hallo Fernglasfreunde,

Ich hatte jetzt Gelegenheit, das Nikon SE mit dem Fujinon zu vergleichen. Einen ausführlichen Testbericht (in englisch) findet Ihr hier:

http://de.geocities.com/holger_merlitz/nikon8x32.html

In wenigen Worten zusammengefasst, sind beide Ferngläser optisch auf demselben, sehr hohen Niveau. Mit ein wenig Geduld und vielleicht auch Haarspalterei kam ich zu dem Schluss, dass das Nikon ein klein wenig besser ist, was die Eindämmung von Sekundärbildern heller Objekte betrifft. Aber hier ist auch das Fujinon so gut, dass man nur in Extremsituationen einen Unterschied sieht. Mit den 2mm extra Durchmesser der Objektive kommt auch etwa 14% mehr Licht in das Nikon. Ich glaube, diesen Unterschied in einigen Situationen gesehen zu haben, u.a. an der Galaxie M51, die im Fujinon gerade so sichtbar war, im Nikon dann einen Tick mehr Kontrast hatte. Von der Konstruktion ist das Fujinon robuster, weil es wasserdicht ist. Allerdings hat es Einzelfokussierung und ist auch etwas klobig für ein 8x30er. Insgesamt würde ich sagen: Das Nikon gefällt mir besser, solange das Wetter mitspielt. Wenn es extrem wird, dann ist das Fujinon die bessere Wahl.

Der dritte Testkandidat war naturgemäss nicht viel mehr als ein Prügelknabe. Diese Rolle musste das neue Hensoldt 8x30 Fero-D 16 der Bundeswehr übernehmen. Dabei muss man ihm anrechnen, dass es ein Militärglas ist und daher Laserschutzfilter enthält. Ich gehe davon aus, dass diese Dinger die Leistung des Gerätes beschränkt haben. Gegen Giganten wie das Nikon und das Fujinon hatte es dann natürlich keine guten Karten mehr.

Gruss,
Holger
 
Hallo Holger,

vielen Dank für diesen fundierten Test zweier Gläser, die hier (zu Unrecht) nur ein Mauerblümchendasein fristen.

Da ich das Hensoldt als "Prügelknaben" überhaupt nicht kenne, wäre ich für den Vergleich mit einem anderen Prügelknaben sehr dankbar: sicherlich hast Du schon einen Blick durch ein Zeiss Jena Deltrintem in der neueren Jenoptem-Version mit MC-Vergütung werfen können.

Könntest Du hierzu noch einen Kurzvergleich (-verriß) posten?

Im voraus vielen Dank!

carpe noctem

Matthias
 
Hallo Matthias,

Das Jenoptem 8x30 habe ich da und ich werde morgen gern ein paar Worte zum Vergleich mit dem Hensoldt loswerden.

Gruss,
Holger
 
Hallo Holger

du schreibst das NIKON hätte etwas Randvignetierung, klappe mal die Gummiaugenmuschel um , dann sollte dieser Effekt weg sein, kannst du das bestätigen ?

 
Hallo Markus,

Das kann ich leider jetzt nicht mehr prüfen, weil ich die Testgeräte schon nicht mehr da habe. Aber ich halte es für möglich, dass der Effekt verschwindet, sobald man dichter an das Okular kommt. Hier wären verstellbare Kappen wirklich von Vorteil. Ist aber nur ein unwesentlicher Randeffekt (im wahrsten Sinne des Wortes) und er ging ja auch nicht in die Bewertung ein.

Viele Grüsse,
Holger
 
Fero-D 16 und das Jenoptem

Hallo Matthias,

hier wie versprochen ein kurzer Vergleich des Fero-D 16 mit einem Zeiss Jena Jenoptem (Multi-Coating):

Das Sehfeld ist im Jenoptem deutlich grösser - ich schätze etwas über 8 Grad, verglichen mit 7 Grad des Hensoldt. Am Sterntest zeigt es aber nur in den inneren 50-60% des Feldes punktförmige Sterne, während das Hensoldt auf 70% kommt. Das Jenoptem scheint weitgehend farbneutral zu sein, das H. hat, wie erwähnt, einen leichten Grünstich. Streulicht ist eine grosse Schwäche des J. - selbst am hellen Tage kommt es immer wieder vor, dass man milchige Aufhellungen bekommt, die den ansonsten guten Kontrast stören. Hier spielt das H. in einer anderen Liga. Auch den Halbmond verkraftet das H. sichtbar besser. Links gibt es nur einen ganz schwachen diffusen Reflex, rechts kommt ein hellerers, aber lokalisiertes Doppelbild dazu (rechts befindet sich die Strichplatte). Das Jenoptem zeigt da doch einiges mehr an Lichteffekten - ich habe aber schon Schlimmeres gesehen. Die Leistung in der Dämmerung erschien mir bei beiden Ferngläsern etwa gleich. Das H. hat ein etwas dunkleres Bild (wohl wegen des Farbstichs), aber einen besseren Kontrast. Auch hier leidet das J. noch sichtbar unter Streulicht. Bei der mechanischen Belastbarkeit ist die Sache klar - das J. ist nicht wasserdicht, ansonsten aber mit ansprechender Präzision gefertigt. Mit dem H. (Militärstandard) kann es da natürlich nicht mithalten.

Insgesamt halte ich das Hensoldt für ein sehr gutes Glas - man müsste halt die Laserfilter entfernen, um dessen Leistung voll nutzen zu können.

Viele Grüsse,
Holger
 
Re: Fero-D 16 und das Jenoptem

Hallo Holger,

danke für Deine informative Ergänzung. Das Ergebnis hatte ich leider befürchtet! Da ich sogar nur das alte Deltrintem ohne MC-Vergütung besitze <img src="/phpapps/ubbthreads/images/icons/grin.gif" alt="" /> werde ich es nun aus meinem Fernglaskoffer verbannen und ihm ein Dasein im Kofferraum als "Immerdabeiglas" zuweisen. Statt dessen werde ich das Vixen Ultima 7x42 -von dem ich mir bis auf das Sehfeld einiges mehr erhoffe- in die heiligen Hallen meines Koffers integrieren. Zu diesen Gläsern hat ja Steve11 hier einiges geposted. Und bei dem Preis mußte ich einfach zuschlagen! Werde auch einen kurzen Bericht verfassen, wenn es die Tage kommt.

carpe noctem
Matthias
 
Re: Fero-D 16 und das Jenoptem

Hallo Matthias,

ich hoffe, die Verbannung des Deltrintem ins Exil Deines Kofferraums findet nicht nur anhand meiner Einschätzung statt. Sieh lieber selbst noch einmal durch - vielleicht gefällt Dir das Bild ja einfach besser als das des Vixen. Mit seinem weiten Sehfeld ist es schon ganz nett. Und ich weiss auch nicht, wie lange es das mitmachen würde, so bei 60 Grad im Sommer im Kofferraum.

Ich habe übrigens gerade von Herrn Taube (Fujinon) die Information erhalten, dass die 1064 nm Laser Filter 10% des sichtbaren Lichts absorbieren - damit hat sich meine Vermutung bestätigt, dass das Hensoldt mit angezogener Handbremse gelaufen ist...

Gruss,
Holger
 
Hallo Holger,

Dein Bericht ist eine echte Bereicherung auf dem Gebiet der Ferngläser, die manch einer für astronomische Beobachtungen nicht ernst nehmen würde. Dabei ist ein 8x30 auch heute noch ein ideales Fernglas für Tagbeobachtungen und wenn die optische Leistung stimmt, dann ist es am Nachthimmel leistungsfähiger als man denkt. Ich habe ein paar wunderschöne Nächte mit einem 8x30 Dialyt auf dem Liegestuhl verbracht. Durch das große Sehfeld und den hohen Kontrast sieht man erstaunlich viele Strukturen in der Milchstraße. Klar ist ein 8x30 kein Deep-Sky Fernglas, mit dem man reihenweise Messierobjekte einkassieren kann. Aber auch so ein Winzling hat seinen Himmel. Und nicht jeder wird sich zwei oder mehr Ferngläser für Tag und Nacht zulegen. Es gibt genug Freunde des gestirnten Himmels, die nur sporadisch gucken. Wenn man sein Fernglas überwiegend tagsüber nutzt und nur mal im Urlaub in die Sterne guckt, dann ist ein sehr gutes 8x30 oder 8x32 nicht die schlechteste Idee.

Mit den Ferngläsern ist es nicht anders wie mit den Teleskopen. Das meist genutzte macht auch den meisten Spaß. Nicht immer ist das ein 12" Dobson, manchmal ist es auch ein 3" Apo. Und ein 8x30 kann genauso viel Spaß machen wie ein 20x80, ist halt alles eine Frage der persönlichen Präferenzen.

Eine Frage habe ich noch zum Nikon SE. Sind Dir hier Farbfehler im Randbereich aufgefallen? Die E II Gläser sind da etwas bunter, die haben aber auch ein deutlich größeres Sehfeld. Wenn der Mond in den Randbereich gerät (so auf den äußeren 10-20% vom Radius), dann gibt es beim 10x35 E II auffällige Farbfehler. Bei Tagbeobachtungen und am Nachthimmel stört das allerdings nicht.

Ach ja, noch was:
The Fero-D 16 was introduced to the Bundeswehr around 1990 and at that time it replaced the Steiner 8x30 Fero-D 12, which was in service since the early 1070s ...
Ich wußte gar nicht, daß die Bundeswehr schon so lange Ferngläser nutzt <img src="/phpapps/ubbthreads/images/icons/grin.gif" alt="" />.

Frank.
 
Zitat:

Eine Frage habe ich noch zum Nikon SE. Sind Dir hier Farbfehler im Randbereich aufgefallen?

Zitat Ende



Hallo Frank,

ja, es gibt etwas Farbe im Randbereich. Wenn ich nachts eine Strassenlaterne im Randbereich hatte, dann zeigte sich leicht verschoben ein violettes Abbild. Das war genauso der Fall in den beiden anderen Ferngläsern. Bei der Venus dürfte da auch noch etwas zu erkennen sein, aber ansonsten ist davon am Sternhimmel nichts zu merken.

Viele Grüsse,
Holger

 
Hallo Holger,

wie immer ein sehr informativer Testbericht. Als Ergänzung zu Deinem 8x30/32 Testreigen noch der Hinweis auf einen Testbericht in der englischsprachigen Ornithologenzeitschrift "Alula" vom Dezember letzten Jahres, wo es ebenfalls um genau diesen Fernglastyp ging. Dort wurden Nikon 8x32 HG DCF, Nikon 8x30 E II, Swarovski EL 8x32 und als Referenzglas Swarovski EL 8,5x42 getestet. In den optischen Eigenschaften lag das E II überraschender Weise vorne, gegenüber dem HG wegen des größeren Sehfeldes. Ansonsten waren Nikon HG und EII in Kontrast und Farbdarstellung besser als die Swaros. Das HG hatte die beste Randschärfe und das 8,5x42 Swaro die beste Bildhelligkeit - wen wundert´s.

Steve
 
Hallo Steve,

danke für die ergänzenden Informationen! Auf der Messe in Nürnberg hatte Nikon das 8x32 HG DCF für jedermann verfügbar zum durchgucken herumliegen, das 8x32 SE aber schön verschlossen in der Vitrine. Ob die den Vergleich gescheut haben?

Was den Test anbetrifft, finde ich es eigenartig, als Referenzglas für einen 8x30 Test ein 8.5x42 anzusetzen - nach dem Motto: Ein 8x30 ist dann richtig gut, wenn es das 8.5x42 Swaro erreicht :-)

Viele Grüsse,
Holger
 
Hallo Holger,

das große EL als Referenzglas, hatte in dem Fall "historische Gründe", da der letzte Test in dieser Zeitschrift zuvor 8x40/42er Gläser betraf. Das 8,5 EL war daraus als Testsieger hervorgegangen. Für den Leser der Zeitschrift war es daher von Interesse, wie sich dieses Glas im Kreise eines neuen Testumfeldes schlagen würde. Insofern war die Bezeichnung Referenzglas vielleicht nicht ganz zutreffend.

Auf den Naturerlebnistagen im Katinger Watt hatte Nikon letztes Jahr sowohl SE als auch HG als 8x32 im Testangebot. Das SE braucht sich wohl nicht hinter dem HG zu verstecken. Obwohl nach meinem Eindruck die HG´s tatsächlich optisch minimal besser (Detailerkennung/Auflösung auf große Entfernungen) sind. Dass das SE verschlossen wurde,beruht wohl eher auf Nachlässigkeit oder auch Desinteresse von Nikon am Thema Ferngläser. Ich habe oft und bei den verschiedensten Anlässen den Eindruck gewonnen, dass Nikon Deutschland so sehr auf das Fotogeschäft fixiert ist, dass die Fernoptik, die weder bei Ferngläsern noch bei den sehr guten ED Spektiven Vergleiche zu scheuen braucht, nur als fünftes Rad am Wagen mitläuft. Jedenfalls verschwinden die Qualitätsgläser von Nikon (HG, SE, EII) hier im Norden nach meinem Eindruck aus immer mehr Geschäften.

Gruß

Steve
 
Nikon x32 HG?

> Auf der Messe in Nürnberg hatte Nikon das 8x32 HG DCF für jedermann verfügbar zum durchgucken herumliegen

Hallo Holger,

hast Du das Glas schon mal ausprobiert? Mich würde interessieren, ob die Miniserie (insbesondere das 10x32) astronomisch nutzbar ist. Da ich leider zu oft unter einem weniger optimalen Himmel schaue, wäre das Fernglas eine Überlegung wert. Die Daten und das, was auf betterviewdesired zu lesen ist, klingen verlockend. Ein scheinbares Sehfeld um 65 Grad und optimale Transmission sind unter einem 5mag Himmel bestimmt sinnvoll nutzbar. Besser nach Feierabend eine Stunde mit so einem Glas gespechtelt als überhaupt nicht mit einem 7x42 oder 8x56 ...

Den Preis kann man hoffentlich noch in vernünftige Regionen drücken.

Frank.
 
Re: Nikon x32 HG?

Zitat:

hast Du das Glas schon mal ausprobiert?

Zitat Ende


Hallo Frank,

nicht wirklich - ich hab dort halt mal durchgeschaut und unter den vorherrschenden Bedingungen keine offensichtlichen Fehler gesehen (d.h. keine nennenswerten Reflexe an den Lampen, gute Randschärfe etc.). Dasselbe wäre mit dem SE auch der Fall gewesen - wenn es nicht verschlossen gewesen wäre. Es war aber auffällig, wie schwer und solide es wirkte. Ich glaube, man kommt nicht drum herum, sich das Glas mal auszuleihen und unter echten Testbedingungen zu checken. Für mich ist es allerdings eine Preisklasse zu hoch ...

Gruss,
Holger

 
Re: Nikon x32 HG?

Hallo Frank,

das Nikon 8X32 HG habe ich seit etwa einem Jahr. Es ist wirklich nahezu perfekt: großes Sehfeld, toller Kontrast, neutrale Farbwiedergabe und vor allem auch hervorragende Verarbeitung ( der Mitteltrieb läuft butterweich und präzise ). Einziger kleiner Minuspunkt: bei kontrastreichen Objekten ( z.B. Stromleitung gegen hellen Himmel ) ist manchmal ein ganz leichter Farbsaum zu erahnen.

Da das Glas aber - für ein 8X32 - nicht besonders leicht ist, kannst Du für astronomische Beobachtungen genauso gut
Dein Zeiss 7X42 Dialyt nehmen, das Dir bei DS bestimmt mehr zeigt.

Gruß,

Manfred
 
Zuletzt von einem Moderator bearbeitet:
Re: Nikon x32 HG?

> Da das Glas aber - für ein 8X32 - nicht besonders leicht ist, kannst Du für astronomische Beobachtungen genauso gut
Dein Zeiss 7X42 Dialyt nehmen, das Dir bei DS bestimmt mehr zeigt.

Hallo Manfred,

das 7x42 kann seine Stärken erst dann ausspielen, wenn man einen dunklen Himmel hat. Manchmal fahre ich eben auf die Schnelle für ein Stündchen auf den Acker vor'm Dorf und habe nicht immer die gewünschten Bedingungen. Dann macht das 7x42 nicht so viel Spaß. Wochentags nach Feierabend bin ich manchmal echt zu faul, um erstmal eine Stunde ins dunkle zu fahren. Daher dachte ich an ein Glas mit 3,3 oder 3,5mm AP, was mit ordentlich Transmission und bestem Kontrast unter nicht optimalen Bedingungen auch Spaß machen sollte. Das 10x35 E II hat Nikon Deutschland aus dem Programm genommen, das wäre eine optimale Lösung gewesen. Daher frage ich mal vorsichtig nach dem 10x32 HG. Aber den Listenpreis zahle ich nicht. Mag sein, daß ich bei Ferngläsern einen an der Waffel habe, aber derart mit dem Klammerbeutel gepudert bin ich nun auch nicht <img src="/phpapps/ubbthreads/images/icons/grin.gif" alt="" /> ...

Frank.
 
Re: Nikon x32 HG?

Hi,

ich habe bisher vergeblich nach Testmglichkeiten für diese (und andere SE) Gläser gesucht.
Mehrere Anfragen bei Nikon welche Händler im Umkreis diese Gläser führen oder besorgen könen, haben zu nichts geführt. Die Antworten von Nikon Deutschland waren nicht sehr überzeugend und wenig hilfreich. Ich habe den Eindruck gewonnen, dass man auf das Fernglasgeschäft nicht besonders angewiesen ist.
Von Leica Zeiss und Docter bin ich da anderes gewöhnt und hier werden ja auch keine schlechten Ferngläser produziert..

Grüße Robert
 
Re: Nikon x32 HG?

Hi,

ich halte die 32er HG für die optisch derzeit stärksten Gläser ihrer Klasse. Schwachpunkte, wenn man denn welche finden will, sind: das für ein 32er relativ hohe Gewicht - 715 g, zum Vergleich: das 8x40 Zeiss Victory wiegt z.B. 710 g, leichte rötliche Farbsäume bei Hochkontrastmotiven am Bildfeldrand und ein moderater Globuseffekt beim Schwenken. Aber diese Effekte fallen in der Praxis kaum ins Gewicht - schon gar nicht am Sternenhimmel.

Diese Gläser gibt es z.B. bei Foto-Koch mit üblichen 14-tägigem Rückgaberecht.

Steve
 
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