Noch ein Neuling sucht ein Teleskop

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Holzmichel

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Hallo zusammen!

Ich bin ein Student aus Graz, Österreich, und Neuzugang hier im Forum. Ich bin auch Neuling auf dem Gebiet der Astronomie und suche momentan ein Teleskop als Einstieg in die Beobachtungspraxis. Ich habe allerdings ein eingeschränktes Budget und suche auch gar kein perfektes Profi-Gerät, sondern eher eine erschwingliche und einsteigertaugliche All-Round-Lösung. Wenn mir das Hobby wirklich gefällt kann ich mir ja später etwas Besseres anschaffen. Neben den üblichen Qualitätskriterien ist es mir auch wichtig, dass sich das Teleskop auch ohne Auto einigermaßen gut transportieren läßt.

Bisher habe ich folgende Möglichkeiten in Erwägung gezogen:

Zuerst bin ich auf das berühmt-berüchtigte Celestron Firstscope gestoßen. Das wäre natürlich unschlagbar günstig und sicher auch ideal zu transportieren, jedoch haben mich die Beurteilungen hier im Forum eher abgeschreckt.

Die zweite Variante wäre ein Kson Dobson mit 80mm Öffnung, erhältlich bei teleskop-spezialisten.de. Ich habe dabei zunächst an das nächstgrößere Dobson mit 102mm Öffnung gedacht, jedoch ist das zur Zeit nicht erhältlich.

Variante Nr. 3 wäre ein StarScope 1149, also ein 114/900 Newton mit Zubehör. Ich nehme an, hier wird die Montierung der Schwachpunkt sein. Wenn das der Fall ist, könnte ich mir allerdings noch immer eine Rockerbox bauen.


Mich würde jetzt interessieren, was ihr zu den obigen Geräten meint. Oder fällt euch etwas anderes in dieser Preisklasse ein, das ihr mir empfehlen könnt?

Gruß,
Michi
 
Hallo Michi,

ich würde nicht so schnell loslegen. Schau erst mal durch ein paar Teleskope dieser Größe bei anderen Sternfreunden oder auf einer Sternwarte, dann hast Du mehr Gefühl dafür was Du vom Teleskop erwartest.

Das Firstscope wäre mir definitiv zu klein, ebenso der 80mm Dobson. Wenn nicht etwas von Aufstellung oder vom Transport her dagegenspricht, würde ich eher zu einem 150mm oder 200mm Dobson tendieren. Sicher mit 200-300€ deutlich teurer, aber auch universeller.

Da ich auch in Graz bin, kann ich Dir gerne anbieten, daß Du mal bei gutem Wetter vorbeischaust, oder wir uns auf der Sternwarte treffen . Eventuell könnte ich Dir auch mal ein Gerät leihen. Vor zwei Tagen hätte es ja ganz gut ausgesehen, aber jetzt müssen wir wieder auf besseres Wetter warten.

CS
Arnold
 
Hallo Michi,

schön, daß Du hierhin gefunden hast und vor dem Kauf fragst.
Zitat von Holzmichel:
Neben den üblichen Qualitätskriterien ist es mir auch wichtig, dass sich das Teleskop auch ohne Auto einigermaßen gut transportieren läßt.
Dann wäre das 114/900er schon grenzwertig, wenn man nich tnoch eine Tasche hinzufügt (selber machen oder für 59 Euro kaufen). Meine "Bauähnlichkeit" kann ich, über die Schulter gelegt, so fünf bis zehn Minuten transportieren.

Bisher habe ich folgende Möglichkeiten in Erwägung gezogen:

Variante 1 und 2 habe ich herausgenommen, beide sind als Allrounder meiner Meinung nach zu klein..

Variante Nr. 3 wäre ein StarScope 1149, also ein 114/900 Newton mit Zubehör. Ich nehme an, hier wird die Montierung der Schwachpunkt sein.
Ja, besonders dann, wenn sie so nachlässig bearbeitet wurde wie der Klon, der meinen 114/900er tragen soll. Bei Wolfi würde ich allerdings eine bessere Qualität erwarten. Ein 6,5-mm-Okular geht meist ganz gut, ein 5-m-Okular ist noch brauchbar, ein 4-mm-Okular läßt sich wegen des starken Wackelns kaum noch fokussieren. Mit ordentlichen Plössl kann man schon einige Sachen sehen, wobei aber je nach Qualität der Sucher die Grenze des Auffindbaren setzt.

Ansonsten ist gegen das Teleskop wenig zu sagen.

Grüße

fquadrat
 
Hallo Leute! Danke für eure Antworten!

Zitat von Arnold3:
Da ich auch in Graz bin, kann ich Dir gerne anbieten, daß Du mal bei gutem Wetter vorbeischaust, oder wir uns auf der Sternwarte treffen . Eventuell könnte ich Dir auch mal ein Gerät leihen. Vor zwei Tagen hätte es ja ganz gut ausgesehen, aber jetzt müssen wir wieder auf besseres Wetter warten.

Danke für das Angebot! Mail ist unterwegs.

Zitat von fquadrat:
Dann wäre das 114/900er schon grenzwertig, wenn man nich tnoch eine Tasche hinzufügt (selber machen oder für 59 Euro kaufen). Meine "Bauähnlichkeit" kann ich, über die Schulter gelegt, so fünf bis zehn Minuten transportieren.

Schon klar, ein passender "Transportbehälter" müsste dafür auch her. Mir geht es nur darum, dass es nicht schon aus Gewichtsgründen unmöglich ist das Teleskop so zu transportieren.

Zitat von fquadrat:
Ja, besonders dann, wenn sie so nachlässig bearbeitet wurde wie der Klon, der meinen 114/900er tragen soll. Bei Wolfi würde ich allerdings eine bessere Qualität erwarten. Ein 6,5-mm-Okular geht meist ganz gut, ein 5-m-Okular ist noch brauchbar, ein 4-mm-Okular läßt sich wegen des starken Wackelns kaum noch fokussieren. Mit ordentlichen Plössl kann man schon einige Sachen sehen, wobei aber je nach Qualität der Sucher die Grenze des Auffindbaren setzt.

Ansonsten ist gegen das Teleskop wenig zu sagen.

Ok, also wenn ich das richtig sehe für einen bastelwilligen Anfänger ohne unrealistische Erwartungen keine schlechte Sache. Klingt ziemlich nach meinen Vorstellungen.


Gruß,
Michi



 
Hallo Michi,

Kauf nichts vorschnell, lies dich ein (Forum, Internet) und schau dir erst mal ein paar Geräte "in live" an wenns geht.
Am besten wärs du leihst dir bei Gelegenheit ein Instrument bei einem Sternfreund aus und machst eigene Erfahrungen, danach weißt du schon besser was du willst.

Als Student ist das Budget zwar begrenzt (ich weiss das nur zu gut ;-), aber mit etwas Geduld findest du am Gebrauchtmarkt früher oder später mit Sicherheit ein Schnäppchen das für dich leistbar ist. Mit der Billigstware ist kaum noch einer glücklich geworden. Entweder du verlierst das Interesse oder du willst ganz schnell was besseres. Wenns unbedingt sein muss dann kauf dir so ein Firstscope oder 80 mm Reflektor für 15 Euro bei ebay dann ist wenigstens nicht viel verloren.

Wichtig für die richtige Teleskopwahl ist auch der Einsatzzweck, also was du eigentlich genau beobachten möchtest.

 
hallo Michi,

in Graz und Umgebung findest du jede Mange Astrobegeisterte, der Arnold hat ja schon aufgezeigt. Selber mal durchschauen ist das beste was du machen kannst.

Es ist gut Ratschläge einzuholen, aber wenn man selbst entscheiden kann nachdem man gesehen hat, da hat man doch den persönlichen Zugang.

Zum Beispiel den Ratschlag von fquadrat, den ich sonst ganz gut leiden kann, an einem f/8 Kugelspiegel ein 5mm oder gar 4mm Okular in Betracht zu ziehen, würde ich niemals geben. Das Okular hat eine so kleine Augenlinse, die musst du im Dunkeln erst mal finden, und dann einen so geringen Augenabstand dass du es fast mit dem Augapfel berühren musst um das Feld zu überblicken. Und am f/8 Kugelspiegel können die gar nicht mehr scharf sein.

viel Spass mit den Sternen!
lg Tommy
 
Hallo Michi,

ich befinde/befand mich in einer ähnlichen Situation wie du. Ich denke mal du wirst aus der Stadt/Wohnung heraus beobachten und/oder extrem mobil sein müssen (=Rucksack). Unkompliziert, schnell, und nicht allzu teuer darf es wahrscheinlich auch noch sein.

Daher drei Vorschläge von mir:
- Fernglas 10x50 od. 15x70, für letzteres brauchst du ein Stativ
- Ein kleiner Dobson, nimm den 100-er, von 80-er und Firstscope würde ich abraten. Oder du baust selber einen aus einem gebrauchten Newton (130-150mm, wenn möglich 2" OAZ)
- Ein kleiner Mak (90 oder besser 100mm).

Klar ist das nicht mit dem 8-Zoll Dobson zu vergleichen, aber da ich bei dir eine gewisse Geduld und Entwicklungsbereitschaft unterstelle ;) könnte es für den Anfang passen. Fernglas und Dob haben eher weite Gesichtsfelder, der Mak ist größtenteils ein "Planetenspezialist" (und Mond und Sonne ..).

Eine nette Alternative zum Stativ ist übrigens die Manfrotto Superclamp 015 (15€) mit einem geeigneten Neigekopf, wobei letzterer nicht ganz billig ist (30-150€).

Zum Schluß möchte ich mich noch den obigen Ratschlägen anschließen: Gebraucht kaufen und nach Möglichkeit mal bei anderen an- und durchschauen.

Viele Grüße,
Hans-Peter



 
Zuletzt von einem Moderator bearbeitet:
Hallo! Danke für die Tips soweit! Ich sehe schon, der Tenor ist, erst einmal abzuwarten und Teleskope in der Praxis auszuprobieren. Dank Arnold habe ich hoffentlich bald die Gelegenheit erstmals reinzuschnuppern. Inzwischen kann ich ja weiter grübeln, was ich gerne *hätte*.

Zitat von hon_shu:
ich befinde/befand mich in einer ähnlichen Situation wie du. Ich denke mal du wirst aus der Stadt/Wohnung heraus beobachten und/oder extrem mobil sein müssen (=Rucksack). Unkompliziert, schnell, und nicht allzu teuer darf es wahrscheinlich auch noch sein.

Das beschreibt meine Situation ganz gut. Zwar komme ich manchmal aus der Stadt hinaus, aber nicht so regelmäßig wie es wünschenswert wäre. Dafür wüsste ich ein paar Orte, von wo aus ich wahrscheinlich gar nicht so schlecht beobachten könnte - vorrausgesetzt ich kriege ein Teleskop dort hin.

Zitat von hon_shu:
Daher drei Vorschläge von mir:
- Fernglas 10x50 od. 15x70, für letzteres brauchst du ein Stativ
- Ein kleiner Dobson, nimm den 100-er, von 80-er und Firstscope würde ich abraten. Oder du baust selber einen aus einem gebrauchten Newton (130-150mm, wenn möglich 2" OAZ)
- Ein kleiner Mak (90 oder besser 100mm).

Klar ist das nicht mit dem 8-Zoll Dobson zu vergleichen, aber da ich bei dir eine gewisse Geduld und Entwicklungsbereitschaft unterstelle könnte es für den Anfang passen. Fernglas und Dob haben eher weite Gesichtsfelder, der Mak ist größtenteils ein "Planetenspezialist" (und Mond und Sonne ..).

Hm, auch interessante Möglichkeiten. Einen 100er Dobson hatte ich wie gesagt schon im Auge, das würde mir gut passen. Von den kleineren bin ich eher abgekommen. Selbstbau ist auch eine attraktive Variante für mich. Nur, welchen Vorteil hätte ich in dieser Kategorie durch einen 2" OAZ?

Nur so aus Interesse, was sind deine Erfahrungen mit dem Firstscope? Du rätst davon ab, deiner Signatur entnehme ich aber dass du das Ding in Verwendung hast. Oder ist das veraltet? :)

Gruß,
Michi



 
Zum 2" OAZ bin ich nicht der Experte, aber bei 1,25" ist das maximale scheinbare Gesichtsfeld zB bei einem 32mm Okular auf 50° beschränkt. Wenn du also eine große AP (=helles Bild) mit großen Gesichtsfeld haben möchtest, ist 2" meistens besser. Was das für ein konkretes Gerät bedeutet müssen andere beantworten.

Zum Firstscope, naja, kann schon sein dass ich eine Gurke erwischt habe, ich vermute einen minderwertigen Hauptspiegel. Auf jeden Fall bekomme ich damit kaum den Saturn mit Ring so eingestellt das man ihn erkennt. Am normalen Himmel zeigt mein 10x50 deutlich mehr Sterne (natürlich bei etwas geringerer Vergrößerung).

Auf dem Papier macht der 100-er Dobson von Kson eine bessere Figur: hat genug Öffnung um einige der helleren Deepsky-Objekte wenigstens ansatzweise sehen zu können, hat mehr Brennweite (f/6.3) was die Okularwahl einfacher macht, und sollte trotzdem noch transportabel sein. Wunder kann man bei dem Preis aber wohl dennoch nicht erwarten. Habe selber keine Erfahrung damit gemacht, liebäugle aber hin und wieder damit mir auch einen zu holen ;)

Leider ist die Auswahl an "kleinen" Dobsons ansonsten relativ beschränkt, die Ksons besetzen hier schon so etwas wie eine Marktlücke. Spontan würden mir nur noch die Starblasts und das große Firstscope einfallen, welche auch nicht ideal sind. Selber bauen ist eine echte und sehr günstige Alternative, da gebrauchte Newtons eigentlich immer angeboten werden. Die ideale Größe hängt stark von deiner konkreten Beobachtungs-Situation (und Transportvermögen und Stauraum ..) ab.

Je nach deinen finanziellen Möglichkeiten wären 100-200€ für ein ordentliches 10x50 Fernglas auf jeden Fall auch eine gute Anfängerinvestition.

Viele Grüße,
Hans-Peter


 
hallo Michi,

Einen solchen Dobson mit Rockerbox und Zubehör im Rucksack wird wohl grenzwertig! Auch musst du bedenken dass du das Teil ja irgendwo auf einem Tisch abstellen musst und vielleicht auch eine Sitzgelegenheit brauchst.

Viel transportabler wäre ein kurzer ED Refraktor oder ein kleines Mak in Verbindung mit einem Fotostativ. Einen Refraktor könntest du dann später evtl. auch zur Fotografie nutzen. Ausserdem ist ein Refraktor (oder Mak) ein geschlossenes System wo kein Dreck reinkommt und justierstabil ist das Ganze obendrein. Somit eignet es sich systembedingt schon besser zum herumtragen im Rucksack als ein Newton.

Ich hab zb. zum Schnellspechteln einen 70/400 Refraktor auf einem leichten Fotostativ. Das ganze wiegt keine 5 kg und passt in einen Alukoffer (oder auch Rucksack). Ehrlichgesagt ist es mit Abstand mein meistverwendetes Teleskop weil ich es auch gern mal am Tag nutze. So ein Teil macht auch später noch Spass wenn du schon Teleskope mit größeren Öffnungen besitzt.

Für Deepsky ist vor Allem Öffnung wichtig und da sind die 100 mm abzüglich Abschattung durch den Fangspiegel auch nicht wesentlich mehr Fläche als zb. ein 80 mm Refraktor bietet. (wenn schon Deepsky und Dobson dann richtig mit 8" oder größer, ist dann aber auch teurer und nicht mehr transportabel)
 
Hallo!

Zitat von hon_shu:
Zum 2" OAZ bin ich nicht der Experte, aber bei 1,25" ist das maximale scheinbare Gesichtsfeld zB bei einem 32mm Okular auf 50° beschränkt. Wenn du also eine große AP (=helles Bild) mit großen Gesichtsfeld haben möchtest, ist 2" meistens besser. Was das für ein konkretes Gerät bedeutet müssen andere beantworten.

Ok, verstehe.

Zitat von hon_shu:
Je nach deinen finanziellen Möglichkeiten wären 100-200€ für ein ordentliches 10x50 Fernglas auf jeden Fall auch eine gute Anfängerinvestition.

Ich werde mir sowas einmal ausborgen und probieren. Ich habe ein Fotostativ auf dem ich ein Fernglas mit Adapter befestigen könnte, vielleicht ist das eine Lösung für den Anfang. Ich glaube allerdings, dass ich doch bald ein "echtes" Teleskop will. :)

Zitat von night_rider:
Ich hab zb. zum Schnellspechteln einen 70/400 Refraktor auf einem leichten Fotostativ. Das ganze wiegt keine 5 kg und passt in einen Alukoffer (oder auch Rucksack). Ehrlichgesagt ist es mit Abstand mein meistverwendetes Teleskop weil ich es auch gern mal am Tag nutze. So ein Teil macht auch später noch Spass wenn du schon Teleskope mit größeren Öffnungen besitzt.

Da sprichst du etwas an, was ich mir auch schon überlegt habe: Das beste Gerät ist immer noch das, das man am öftesten verwendet. Allerdings ist das der Grund warum ich eher an einem kleinen Dobson interessiert bin, denn das ist anscheinend die Verbindung von Transportabilität, stabiler Montierung und halbwegs brauchbarer Optik.

Aber erst schau ich mir das einmal in der Praxis an...

Gruß,
Michi
 
Hallo Michi,

da du dich selbst als "bastelwilligen Anfänger" bezeichnest, ist vielleicht das hier eine Lösung: Klick mich, ich bin ein verzauberter Link!

Mir ging es irgendwann tierisch auf die Nerven, jedesmal erst die Montierung aufzubauen ehe ich den Newton(damals noch ausschließlich visuell) brauchbar nutzen konnte. Da kam mir die Idee mit der Rockerbox und das "Problem" war keines mehr.

Grüsse,
Matthias
 
Hallo Michi,

So wie Matthias das gemacht hat ist es natürlich möglich so ein Ding auch über weitere Strecken zu transportieren. Dazu musst du aber mit Sicherheit basteln weil die originalen Rockerboxen eignen sich halt wahrscheinlich nicht so gut zum rumtragen (sind nicht nur sperrig sondern auch ganz schön schwer).

Prinzipiell hat jedes Teleskop seinen Himmel sagt man.
Ich möchte dir den Dobson also nicht ausreden, schau dir das Teil aber auf jedenfall vorher an dann weisst du ob und wie weit du es tragen willst. Jeder hat eben seine eigenen Vorlieben und auch sein eigenes "Niveau der Leidensfähigkeit" ;)

 
Hallo!

Zitat von Refek:
da du dich selbst als "bastelwilligen Anfänger" bezeichnest, ist vielleicht das hier eine Lösung: Klick mich, ich bin ein verzauberter Link!

Wow, gratuliere zu diesem tollen Projekt! Also wenn ich einen Dobson selbst baue, dann werde ich zumindest versuchen so etwas Ähnliches zu schaffen.

Zitat von night_rider:
Ich möchte dir den Dobson also nicht ausreden, schau dir das Teil aber auf jedenfall vorher an dann weisst du ob und wie weit du es tragen willst. Jeder hat eben seine eigenen Vorlieben und auch sein eigenes "Niveau der Leidensfähigkeit"

Auf jeden Fall! Ich werde jetzt erst einmal verschiedene Teleskope ansehen. Ich habe inzwischen auch daran gedacht, es fürs erste bei einem Fernglas (oder einem billigen Mini-Dobson) zu belassen und dafür dann später deutlich mehr Geld für eine "ordentliche" Lösung auszugeben.

Zitat von Quentchen:

Klar, aber selbstbauen ist nicht nur billiger sondern hat einen ganz eigenen Reiz. ;)

Gruß,
Michi
 
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