Soradan
Aktives Mitglied
Hallo Sternfreunde,
da zur Zeit die Helligkeit des zunehmenden Mondes die Beobachtung schwächerer Deep Sky-Objekte schwieriger werden lässt, habe ich mich in den letzten Tagen wieder einmal dem Mond zugewand.
Am 14.02. verlief der Terminator im Norden westl. von Promontorium Laplace, in der Mitte westl. von Lansberg und im Süden westl. von Longomontanus. Sehr gut Copernicus mit den vielen Sekundärkratern, Bullialdus, Rimae Hippalus (durch Krater Agatharchides A hindurch), Krater Kies mit Dom Kies Pi, Rupes Recta schon weit im Sonnenlicht. Sehr gut auch die Hortensius-Dome direkt am Terminator.
Am 15.02. (Terminator im Norden westl. von Sinus Iridum, in der Mitte westl. von Kepler, im Süden am Westrand von Gassendi) sehr schön die grell leuchtenden Spitzen von Montes Harbinger (genau am Terminator), ebenso die Spitzen von Gassendi E u. K. Östl. von Gassendi "The Helmet". Sehr gut sind bei diesen Beleuchtungsverhältnissen die Strahlen von Copernikus zu sehen. Ganz im Süden Schiller am Terminatorrand.
Am 16.02. verlief der Terminator im Norden westl. von South, in der Mitte westl. vom Schrötertal und Marius und im Süden mitten durch Schickard. Durch die Terminatornähe sehr gut Aristarchus, Herodotus und das Schrötertal. Weiter nördlich die Dome von Mons Gruithuisen Gamma, am Terminator als helle Linie Montes Agricola. Nördlich von Aristarchus Rupes Toscanelli und Rimae Aristarchus, östl. Prinz und Montes Harbinger. Südl. von Herodotus der Dom Herodotus Omega. Die Marius-Dome genau am Terminator, ganz schwach auch Rima Marius. Sehr gut auch östl. vom Terminator die Flanken von Flamsteed T in der aufgehenden Sonne. Weiter südl. Hansteen, Billy und Mersenius, Rimae Mersenius und Rupes Liebig.
Alles in allem macht es immer wieder Spaß, nach vielen Deep Sky-Objekten auch einmal wieder den Mond zu beobachten. Man entdeckt infolge der sich ändernden Beleuchtungsverhältnisse immer wieder Strukturen auf der Mondoberfläche, die man so noch nicht gesehen hat.
Weiterhin CS
Egbert
da zur Zeit die Helligkeit des zunehmenden Mondes die Beobachtung schwächerer Deep Sky-Objekte schwieriger werden lässt, habe ich mich in den letzten Tagen wieder einmal dem Mond zugewand.
Am 14.02. verlief der Terminator im Norden westl. von Promontorium Laplace, in der Mitte westl. von Lansberg und im Süden westl. von Longomontanus. Sehr gut Copernicus mit den vielen Sekundärkratern, Bullialdus, Rimae Hippalus (durch Krater Agatharchides A hindurch), Krater Kies mit Dom Kies Pi, Rupes Recta schon weit im Sonnenlicht. Sehr gut auch die Hortensius-Dome direkt am Terminator.
Am 15.02. (Terminator im Norden westl. von Sinus Iridum, in der Mitte westl. von Kepler, im Süden am Westrand von Gassendi) sehr schön die grell leuchtenden Spitzen von Montes Harbinger (genau am Terminator), ebenso die Spitzen von Gassendi E u. K. Östl. von Gassendi "The Helmet". Sehr gut sind bei diesen Beleuchtungsverhältnissen die Strahlen von Copernikus zu sehen. Ganz im Süden Schiller am Terminatorrand.
Am 16.02. verlief der Terminator im Norden westl. von South, in der Mitte westl. vom Schrötertal und Marius und im Süden mitten durch Schickard. Durch die Terminatornähe sehr gut Aristarchus, Herodotus und das Schrötertal. Weiter nördlich die Dome von Mons Gruithuisen Gamma, am Terminator als helle Linie Montes Agricola. Nördlich von Aristarchus Rupes Toscanelli und Rimae Aristarchus, östl. Prinz und Montes Harbinger. Südl. von Herodotus der Dom Herodotus Omega. Die Marius-Dome genau am Terminator, ganz schwach auch Rima Marius. Sehr gut auch östl. vom Terminator die Flanken von Flamsteed T in der aufgehenden Sonne. Weiter südl. Hansteen, Billy und Mersenius, Rimae Mersenius und Rupes Liebig.
Alles in allem macht es immer wieder Spaß, nach vielen Deep Sky-Objekten auch einmal wieder den Mond zu beobachten. Man entdeckt infolge der sich ändernden Beleuchtungsverhältnisse immer wieder Strukturen auf der Mondoberfläche, die man so noch nicht gesehen hat.
Weiterhin CS
Egbert