Nochmal Skywatcher 114/450 mit Pappdeckel

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Gerd,

du bist eben ein Sinnverdreher und Du bist der Einzige in diesem Thread der darüber gestolpert ist, dass man mir aus beispielhafter Nennung von möglichen Auswirkungen eine fehlerhafte Sicht auf die Ursachen herauskonstruieren und dann seitenlang darauf herumreiten kann.

Meine Antworten beziehen sich von Beginn an auf die Beiträge und Bilder der am Thread Beteiligten und der Thread hat ja, bezüglich der 114/450er Newtons schon einige Vorläufer mit den hier Beteiligten als Teilnehmer. Da sind dann eben nun mal unter anderen Bildern auch zwei M 42 mit verschiedenen Abblendungen dabei und der Heiko hat ganz offensichtlich genau wie ich verstanden was er tut und was es bewirkt.

Du hast seit Deinem Einstieg nichts an/in diesem Thread verstanden und dabei bleibst Du auch.
Nach langer Zeit sieht man auf A.de wieder mal verstärkt Bilder mit Low-Budget Equipment und Leute, die sich darüber austauschen, was sie wie aus ihrem vorhandenen Equipment rausholen. Die wollen gar nicht wissen, was sie sich noch alles kaufen könnten um ähnliche Ergebnisse zu erreichen. Die wollen auch nicht wissen, welche Linse den Spiegel xy knackt. Das ist nicht ihr Ding. Auf Leute wie Dich, die das was sie tun in ihren Systemdebatten zu Kleinholz verarbeiten, haben die echt gewartet und du kapierst es nicht.

Dein Problem ist, dass Du nicht siehst, was die Aussage dieses Threads ist, sondern dass Du nur siehst, wo man eventuell und mit genügend bösem Willen dem *entfernt* am Zeug flicken könnte. Du setzt Dich doch nur noch mit mir auseinander und der Thread an sich dient Dir als Staffage.

So holst Du dir übrigens immer wieder Deine blutigen Nase und suchst die Schuld bei Anderen.
Ja klar, andere haben einen Tunnelblick und Du bist ja so was von systemoffen......

Zitat von Gerd_Duering:
.......Deine Plejaden zeigen übrigens sehr schön wie penetrant Spikes das Bild beherrschen können.
Ich mag das absolut nicht denn es ist genauso unnatürlich wie Koma, Astigmatismus oder ein Farbfehler.
Es ist schon sehr merkwürdig bei gerade genannten Fehlern ist man bisweilen sehr pingelig und stört sich selbst an kleinsten Fehlern. Aber beim Abbildungfehler Spike der bisweilen wirklich gravierende Ausmaße annimmt und wo dann fette Balken quer über das ganze Bild laufen, sagt man och ist doch hübsch.
Da kann ich dann genauso gut auch zu einem fetten blauem Halo wegen Farbfehler sagen och ist doch hübsch.......
Grüße Gerd

geradezu penetrant systemoffen und noch penetranter am Thread vorbei.

Hör endlich auf, dich hier lächerlich zu machen und geh wieder in dein Sonderglasorakel.
Da musst Du Dich nicht mit "schnöden" Newtons rumkrigenen, die auch noch von den Leuten sogar fotografisch verwendet werden, da hindert Dich niemand an den schönsten und besten Unterstellungen zugunsten bestmöglicher Desingnumsetzung und zur Vorabübergabe des Adels-/APO-Titels.
Wie schreibst Du da....."Es soll sogar Leute geben, die sind mit ihrem FH ganz zufrieden....!"
Ja Gerd, immer hart am selbst entfachten Wind, das ist bei Dir halt so.
Da könntest Du aber nach Deiner Pleite mit dem 102/460er Pseudo ED dieses mal sogar ein klein wenig mehr Glück haben.

So mein Freund und nun eine Bitte:

Lass mich in Ruhe!

*entfernt*


 
Zuletzt bearbeitet:
Hallo letzte Wort Günther,

Meine Antworten beziehen sich von Beginn an auf die Beiträge und Bilder der am Thread Beteiligten und der Thread hat ja, bezüglich der 114/450er Newtons schon einige Vorläufer mit den hier Beteiligten als Teilnehmer. Da sind dann eben nun mal unter anderen Bildern auch zwei M 42 mit verschiedenen Abblendungen dabei und der Heiko hat ganz offensichtlich genau wie ich verstanden was er tut und was es bewirkt.

ja eben ganz genau und genau darum hast du ja auch Unsinn erhält den ich richtig gestellt hatte.
Die korrekte Erklärung für die bessere Auflösung des zweiten M42 ist die kleinere Pixelgröße der dort verwendeten Cam.
Und was Heiko anbelangt der hat ganz klar wirklich verstanden um was es geht und was er tut.


http://forum.astronomie.de/phpapps/...29/Re:_Kaufberatung_fotografische#Post1304029

Zitat von DocHighCo:
ich habe in einem Nachbarforum eine Gleichung für die Komaschweiflänge L gesehen:

L = 3d/(16 (F/D)^2); d := halber Felddurchmesser; F/D := Öffnungsverhältnis

An meinem kleinen F/4 Skywatcher stimmt das erstaunlich gut. An der Canon 1300D bekomme ich 38 Pixel Schweiflänge, welche ich im Testbild bestätigen konnte. Die Komalänge verringert sich also quadratisch mit dem Öffnungsverhältnis.

Du hast es aber genauso klar bis jetzt noch nicht verstanden.
Also verstecke dich bitte nicht hinter Leuten die wissen was sie tun und tu so als ließen sich deine Aussagen mit der Arbeit von Heiko beweisen.
Der Meister im verdrehen bist ja wohl du.
Erklär du mal schön weiter die Reduzierung der Koma auf den Bildern mit der Reduzierung des Auflösungsvermögens.

Du hast seit Deinem Einstieg nichts an/in diesem Thread verstanden und dabei bleibst Du auch.

Du darfst hier nicht von dir auf Andere schließen.

Dein Problem ist, dass Du nicht siehst, was die Aussage dieses Threads ist, sondern dass Du nur siehst, wo man eventuell und mit genügend bösem Willen dem Günther am Zeug flicken könnte. Du setzt Dich doch nur noch mit mir auseinander und der Thread an sich dient Dir als Staffage.

Das ist einzig deine verzerrte Wahrnehmung und wie schon weiter oben geschrieben sind derartige Unterstellungen lediglich der hilflose Versuch eine kritische Auseinandersetzung mit deinen Aussagen zu verhindern.
Während du in deinen letzten Beiträgen außer Polemik nichts zur Sache beigetragen hast habe ich immer auch sachliche Informationen die gegeben.

geradezu penetrant systemoffen und noch penetranter am Thread vorbei.

Genau darauf habe ich gewartet, darum habe ich oben vorsorglich „in meinen letzten Beiträgen“ geschrieben.
Die Diskussion ist ja nun aber wesentlich weiter und um Spikes geht es jetzt schon lange nicht mehr.

Und was die Spikes anbelangt die mag ich nicht richtig und das ist denke ich ok wenn man das auch mal sagt. Wenn du daraus dann aber eine Aversion gegen ein System konstruierst ist das nur wieder deinem verdehreflex geschuldet.

Hör endlich auf, dich hier lächerlich zu machen und geh wieder in dein Sonderglasorakel.
Da musst Du Dich nicht mit "schnöden" Newtons rumkrigenen, die auch noch von den Leuten sogar fotografisch verwendet werden, da hindert Dich niemand an den schönsten und besten Unterstellungen zugunsten bestmöglicher Desingnumsetzung und zur Vorabübergabe des Adels-/APO-Titels.
Wie schreibst Du da....."Es soll sogar Leute geben, die sind mit ihrem FH ganz zufrieden....!"
Ja Gerd, immer hart am selbst entfachten Wind, das ist bei Dir halt so.
Da könntest Du aber nach Deiner Pleite mit dem 102/460er Pseudo ED dieses mal sogar ein klein wenig mehr Glück haben.

Auch hier zeigst du wieder das du in der Sache nichts mehr zum Thema zu sagen hast und so versuchst du mit völlig themenfremden Bezügen von deiner Hilflosigkeit abzulenken.
Da suchst du krampfhaft im gesamten Forum nach Möglichkeiten wo du mir irgendwas am Zeug flicken könntest.
Alles nur plumpe Ablenkungsmanöver.

So mein Freund und nun eine Bitte:

Lass mich in Ruhe!

Tja mein lieber letzte Wort Günther du könntest schon lange deine Ruhe haben wenn du nicht permanent das letzte Wort haben müsstest.
Antworte einfach auf meine Beiträge nicht immer wieder mit neuen Unterstellungen und lass mich in Ruhe dann hast auch du deine Ruhe.
Aber das kannst du ja nicht so das immer ich nachgeben muss wenn es nicht zur Endlosschleife werden soll.
Ich glaube das ist in letzter Zeit nun der 5. oder 6. Thread wo du mich rausgeekelt hast.
Dem lieben Forenfrieden halber werde ich auch hier nachgeben und dir das Feld überlassen.
Bye Bye letzte Wort Günther.
Nun hast du es mal wieder geschafft.
 
Zuletzt von einem Moderator bearbeitet:
Hallo Gerd,

ein letztes Mal:

Das


Zitat von Gerd_Duering:
....
Erklär du mal schön weiter die Reduzierung der Koma auf den Bildern mit der Reduzierung des Auflösungsvermögens.

habe ich niemals unternommen und die langatmigen Lügengeschichten mit denen Du mir dies nun ebenso permanet wie unzutreffend unterstellst, sollen wohl den ungeneigten Leser so weit ermüden, dass er Deine Lügen für Tatsachen hält.

Überhaupt versuche doch mal, dir die Frage zu beantworten, was denn den Leuten in diesem Thread Schreckliches widerfahren wäre, wenn Du den Thread nicht so beherzt in Deine gewohnten Bahnen gelenkt hättest.

Ich sags Dir, sie hätten nicht nur überlebt, ihnen hätte auch gar nichts gefehlt.
Dir ist scheinbar gar nicht klar, dass Deinen Füllfunk und Deine theoretisierenden Ausflüge, deine Anfeindungen gar nicht jeder auseinanderklamüsern, prüfen und auch noch verstehen muss und will.
Nun hast Du bemerkt, dass kein Mensch sich für Deine Ergüsse interessiert, außer dass Du mich mit Lügen zur Richtigstellung zwingst und dann musst Du mal schnell einen Deiner Statisten für sein Verständnis loben, nicht ohne dafür einen Andern auf Deiner eingebildeten Hühnerleiter nochmal richtig nach unten zu treten.
Das braucht kein Mensch, nur du.

Eventuell hätte sich sogar jemand gefunden, der mal noch Bilder mit einem 114/450er (volle Öffnung/volle Auflösung) gezeigt hätte oder gar jemand, der mal seinen 102/500er an Andromeda mit voller Öffnung, mit 70 mm Blende und mit 50 mm Blende ausprobiert hätte.
Über solche Ergebnisse und ihr Zustandekommen hätte man sich hier sicher gerne ausgetauscht.

Dein Klamauk ist hier voll daneben und daher kannst Du mich jetzt mal hinten rumheben oder es auch lassen.

Man kann doch nicht so neben der Spur sein, dass man mit so einer faustdicken Lüge

Zitat von Gerd_Duering:
....
Bei einem langsamen FH wird einem ja immer von der Spiegelfraktion eingebläut das es da wegen des langsamen Öffnungsverhältnis tabu ist damit zu fotografieren......

in einen Thread einsteigt (wem ist nicht klar wer mit Fraktion gemeint ist!?)

um dann mit diesem Vorwurf

Zitat von Gerd_Duering:
.......
Ich glaube das ist in letzter Zeit nun der 5. oder 6. Thread wo du mich rausgeekelt hast.
Dem lieben Forenfrieden halber werde ich auch hier nachgeben und dir das Feld überlassen.
Bye Bye letzte Wort *entfernt*.
Nun hast du es mal wieder geschafft.

zu enden.


*entfernt*
 
Zuletzt bearbeitet:
Hallo Günther und Gerd,

ich will mich eigentlich nicht in euer Streitgespräch einschalten und weiß nicht, ob ich versuchen soll/kann zu schlichten. Ein gepflegtes Streitgespräch muß ab und zu sein und hat ja auch seinen Reiz. Eures hat anscheinend schon eine längere Historie. Ich kann in euer beider Ausführungen richtige Aussagen erkennen. Man muß aber auch erkennen, daß manch Aussage im Kontext zu sehen ist und für sich allein genommen natürlich mißverstanden werden kann. Soviel dazu und jetzt noch mal zum eigentlichen Thema.

Es ist - soweit ich verstehe - richtig, daß bei der Astrofotografie die Auflösung bis zu einem gewissen Öffnungsverhältniss durch die Pixelgröße begrenzt ist und nicht durch die Öffnung. Da kommt auch das effektive Öffnungsverhältniss ins Spiel, welches nur eine Aussage über die Lichtstärke/Belichtungszeit macht, nicht aber über das Auflösungsvermögen (abgesehen wieder von der Pixelgröße) - sonst würde auch Interferometrie nicht funktionieren. Auch öffnungsverhältnisabhängige Abbildungsfehler wie Koma oder chromatische Aberration hängen nicht vom effektiven, sondern vom wahren Öffnungsverhältnis ab. Habe ich da soweit erfasst?

Hier in den Foren ist es natürlich noch schwieriger aus einem Bild die wahre Abbildungsgüte einer Optik zu beurteilen. Die meisten Bilder sind notwendigerweise verkleinert und komprimiert. Daraus lassen sich im Vergleich keine Rückschlüsse auf die Auflösung machen - es sei denn man zeigt einen 1:1-Ausschnitt. Außerdem spielen noch andere Faktoren hier rein, die überlagert sind (z.B. Nachführfehler, Seeing etc.) und das darstellbare Auflösungsvermögen beeinflußen.

Ich zeige gerne Beispiele. Gestern habe ich den Mond durch ein paar Wolkenlücken fotografiert. Die Kamera war eine ASI178MM an einem 80mm f/4,1 Sucherfernrohr - also ein einfacher Achromat.
Im 1. Anhangbild sieht man den ganzen Mond, wie er hier eingestellt würde - verkleinert und komprimiert. Ein Ausschnitt unkomprimiert in Originalauflösung würde wie Bild 2 aussehen. Der gleiche Ausschnitt aber aus dem "Forenbild" auf Originalgröße vergrößert zeigt eine deutlich geringere Auflösung - ich hoffe man erkennt es.
Das Limit ist hier nicht mal die Pixelgröße - sondern die Darstellung am Bildschirm im Internet! Ich wundere mich manchmal, wie manche Leute die mit sündhaft teuren Optiken und Kameras mit unheimlich hoher Pixelzahl gemachten Aufnahmen in irgendwelchen Foren über den grünen Klee loben, obwohl sie das Original gar nicht gesehen haben. Verkleinert und komprimiert wird jeder Stern kleiner und das schluckt auch gnädig so manchen Abbildungsfehler. Mein Punkt war, daß ich da dann auch gleich mit einer einfacheren Ausrüstung fast das gleiche Resultat erzielen kann.

Viele Grüße

*entfernt*





 

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Hallo Heiko,

dann antworte ich mal zuerst, damit ich nicht das letzte Wort habe.
Natürlich hast Du ES erkannt und sogar noch viel mehr.

Die Vergleichbarkeit von digitalen Bildern ist schlicht kaum noch zu gewährleisten, wenn man nicht die Bearbeitung kennt und die Monitore auf denen sie betrachtet werden nicht nur gleichartig sondern auch gleich kalibriert sind.
Da sind wir noch nicht bei unterschiedlichen Fernrohren oder Kameras.

Man wird sich für die Präsentation von echten Ergebnissen mit allen Daten und in voller Größe verstärkt auf Spezialforen wie z.B. Astrobin begeben und dort austauschen.
Ansonsten tuts fast überall die komprimierte und/oder die "Handy"-Variante.

Heiko, ich kann Dir (wenn Du ahnungslos bist), schon rein visuell, direkt bei der Beobachtung durch die nebeneinander stehenden Fernrohre entweder beweisen, dass mein 150/739er Spiegel oder mein 300/1600er Spiegel oder auch ein netter 120er APO das beste Instrument ist, welches zur Verfügung steht.
Ich muss nur das Instrument, welches ich hervorheben will, bestmöglich am geeigneten Objekt mit dem passenden Zubehör bedienen und die anderen eben schlecht bedienen und dann noch viel BlaBla machen.
Dabei muss ich zwar den 12-Zöller wirklich richtig zur [zensiert] machen, aber machbar ist das.

Fotografen haben da noch ein paar Freiheitsgrade mehr.

Von daher halte Dich an alle bekannten Größen, wie Qualität, Öffnungsverhältnis, Pixelgröße und so weiter.
Ich tue das im Visuellen auch und habe darüber hinaus allerdings den Vorteil, bei diesen realen, unbearbeiteten, direkten Bildern meinen Augen trauen zu dürfen.

Das "effektive Öffnungsverhältnis" gibt es in dem hier von Gerd herbeigeredeten Sinne nicht, da hast Du schon ganz unbemerkt einen Köder gefressen.
Gerd hat in letzter Zeit die Neigung sich mit solchen "effektiven" Dingen zu befassen, auch einen effektiven RC würde er gerne etablieren, kreiert hat er ihn schon.
Es ist immer ein Knackpunkt bei Gerd, wie er seine theoretische Beschlagenheit gebraucht.

Es gibt ein effektives Öffnungsverhältnis in der Messtechnik, aber selbst da bezieht man sich ausschließlich auf den für die Messung angewendeten/eingestellten Optikdurchmesser, also die effektive Öffnung und nicht auf irgendwelche sonstigen Verluste.

Gruß
*entfernt*
 
Zuletzt bearbeitet:
Hallo Heiko,

unabhängig der Grabenkämpfe mancher Fraktionen, hinken deine Vergleich ein wenig...

Die Systemauflösung wird näherungsweise mit (206 * Pixelgröße in µm) / Brennweite des Teleskops berechnet. Das Ergebnis ist das abgebildete Himmelsareal in Bogensekunden pro Pixel.

Ein 8" f/5 Newton und eine Kamera mit 4,3µm Pixeln liefern also eine Auflösung von 0,88"/Pixel. Was stellt man nun mit diesem Wert an? Ist es überhaupt realistisch ein Bild derart hoch aufgelöst aufnehmen zu können?
Dazu spielen 3 weitere Faktoren eine nicht gerade unerhebliche Rolle.

- Das Seeing
- Die Öffnung des Teleskops und damit auch das Auslösungsvermögen
- Die Aufnahmetechnik

Der Reihe nach... In unseren Breiten haben wir idR. kein all zu gutes Seeing. Wenn wir von einem Seeing von 3"-5" ausgehen, wobei 3" schon ein echter Hammer sind, dann scheint es auf den ersten Blick "Banane zu sein" mit 0,88"/Pixel aufzunehmen, da die Luftunruhe eine solche Auflösung gar nicht zulässt, obwohl der 8" Newton theor. 0,69" auflösen könnte!
An dieser Stelle kommt die Aufnahmetechnik ins Spiel. Wenn du ein einfaches Foto machst, wirst du immer auch seeingbedingt unscharfe Stellen auf dem Foto haben. Das ließe sich (und so wird es gerade bei Mondkratern/Planeten/Sonnenflecken) auch gemacht, durch das Stacken extrem vieler Aufnahmen verhindern. Nach dem Lucky-Imaging-Prinzip erhältst du bei genügend Einzelbildern von jeder Stelle des Bildes ein extrem scharfes und nicht durch Seeing-Einflüsse verzerrtes Bild. Stackt man diese dann entsprechend könntest du sogar bis an das theor. Auflösungsvermögen des Teleskop heran abbilden.
Bei Langzeitbelichtungen ist das aber eine ganz andere Baustelle. Nyquist zufolge (stark vereinfacht) muss man doppelt so hoch abtasten (auflösen), wie das kleinste zu erfassende Bildelement groß ist. Bleiben wir bei 3"-5" Seeing, "reicht" also eine Auflösung von knapp 1,5"-2"/Pixel aus um auf Langzeitbelichtungen eine bestmögliche Detailtiefe zu erreichen (die natürlich auch von der Gesamtbelichtungszeit abhängt). Diese Auflösung sollte natürlich auch vom Teleskop erreicht werden und das ist schon ab 100mm Öffnung möglich!

Neben dieser reinen Auflösung haben natürlich auch Koma, Astigmatismus, Spikes und Farbfehler Einfluss auf die "Güte" eines Bildes. Du kannst also auch mit preiswertem Equipment durchaus ordentliche Bilder machen, aber kommst eben nur fast an die Ergebnisse der entsprechend besser korrigierten Systeme heran. Daher musst du dir, bzw. auch jeder andere, der sich mit der Astrofotografie auseinander setzt darüber klar werden, WAS er WIE fotografieren will. Mit einem Baby-Tak und Atik11000 muss ich nicht versuchen einem 8" Dobson und ASI120MM-S bei Planetenfotos bzw. Mondkratern das Wasser zu reichen, andererseits wirst du mit dem Dobson und der Planetencam dem Tak mit der Atik in Sachen DSO nicht "ans Bein pinkeln" können.
Ebenfalls, wie du auch schon beschrieben hast, wichtig ist die geplante Ausgabegröße. Wenn ich die Bilder mit max 1024x768 ins Netz stellen will, komme ich sehr schnell an ein günstiges Equipment, das bei dieser Auflösung durchaus mit mehrfach teureren System mithalten kann. Will ich aber meine Bilder großformatig an die Wand hängen...
Bilder zuerst herunterrechnen und nachträglich wieder vergrößern geht natürlich immer mit Qualitätsverlusten einher, daher hinkt dieser Vergleich auch ein wenig.

Du siehst also, jedes System hat seine Vorteile und ebenfalls Nachteile, DAS System zum fotografieren gibt es meiner Meinung nach nicht! Schnelle Systeme haben bei DSO einen positiven Einfluss auf die Belichtungszeit während langsamere Systeme bei Planeten und Mondfotos (Videografiert) so ihren Reiz haben...
 
Zuletzt von einem Moderator bearbeitet:
Hallo Markus,

ich habe hier eigentlich keine Vergleiche angestellt, die hinken könnten, sondern nur gezeigt, was ich mit einer bestimmten Ausrüstung gemacht habe - ohne Wertung.
Deswegen kann ich Dir auch nicht widersprechen. Was Du zur Auflösung sagts ist ja richtig.

Gruß

*entfernt*
 
Hallo Heiko,

wie gesagt, der Vergleich zwischen einem direkten 1:1-Ausschnitt und einem zuerst verkleinerten und dann vergrößerten Bild, hinkt... Grundsätzlich bin ich ja ganz bei dir, wenn ich hier nur "Briefmarken" zeige, kann ich dadurch so einiges an Bildfehlern kaschieren, daher findest du aber auch bei den meisten hier neben der "Briefmarke" auch einen Link auf eine deutlich besser aufgelöste Version des Bildes, wobei dann immer noch fraglich ist, ob das unbedingt eine 1:1-Version sein muss.
 
Hallo Markus,

Du meinst also die Mondbilder, die ich eingestellt hatte, weil ich sie gerade gemacht hatte. Ja, der Vergleich zwischen einem verkleinerten Bild und der 1:1 Version hinkt. Da gebe ich Dir doch recht. Habe ich etwas anderes behauptet? Kam das so mißverständlich rüber? - Dann bitte Entschuldigung.
Bilder im Internet zu vergleichen und daraus verlässlich auf die Abbildungsgüte von einen System zu schließen ist halt heutzutage sehr schwierig. "Die Vergleichbarkeit von digitalen Bildern ist schlicht kaum noch zu gewährleisten", wie auch Günther sagt.

Gruß

*entfernt*
 
Hallo Heiko,

sagen wir mal so, ich hatte die 3 Beispielbilder nicht direkt auf die Vergleichbarkeit bezogen... aber das kann auch an mir liegen ;-) auf die Vergleichbarkeit bezogen, ergeben die Bilder auch einen Sinn.
 
Ja ok,

Du hast übrigens auch eine tolle Webseite. Mir gefällt es, wenn Leute zeigen können, mit welcher Ausrüstung sie Aufnahmen machen und welche Ergebnisse sie damit erzielen. "Web"-mäßig fehlen mir dazu leider die Zeit und die Kenntnisse.
Ich werde mir Deine Einsteiger-Guiides mal anschauen.

Gruß

*entfernt*

 
Hallo Heiko,

vielen Dank! Positives Feedback freut mich immer sehr und ich hoffe du findest den ein oder anderen nützlichen Tip in den Guides!

 
Hallo Markus,


Die Systemauflösung wird näherungsweise mit (206 * Pixelgröße in µm) / Brennweite des Teleskops berechnet. Das Ergebnis ist das abgebildete Himmelsareal in Bogensekunden pro Pixel.

Ein 8" f/5 Newton und eine Kamera mit 4,3µm Pixeln liefern also eine Auflösung von 0,88"/Pixel. Was stellt man nun mit diesem Wert an? Ist es überhaupt realistisch ein Bild derart hoch aufgelöst aufnehmen zu können?

der Begriff Systemauflösung ist für deine Rechnung doch etwas irreführend da er suggeriert das tatsächlich Details in genannter Größe aufgelöst also erkennbar werden.
Das ist falsch!
Leider reicht ein Pixel nun mal nicht aus um, etwas aufzulösen.
Du hast Nyquist ja schon selbst angeführt und auch richtig angewendet.
Die eigentliche Systemauflösung beträgt also in deinem Beispiel 1,76‘‘ und nicht 0,88“
Daher würde ich bei dem was du da als Auflösungsvermögen bezeichnest lieber vom Abbildungsmaßstab / Pixel sprechen.
Dann kann es da zu keinen Verwechslungen kommen.
Also der Abbildungsmaßstab beträgt in deinem Beispiel 0,88“/Pixel
Das Auflösungsvermögen beträgt aber nur 1,76“.

Ich halte eine solche Auflösung nicht für besonders hoch.
Es ist natürlich immer relativ was man nun als hoch ansieht aber in der Regel vergleicht man ja mit dem was maximal möglich wäre.
In der hochauflösenden Planetenfotografie kann man sehr wohl das beugungsbegrenzte Auflösungsvermögen von 8“ Öffnung erreichen, auch bei dem Seeing in unserer Gegend.
Das beträgt nicht etwa 0,69" wie durchreibst sondern 0,57“
Es errechnet sich zu Lambda/D in Radiant oder umgerechnet in Bogensekunden (206265*Lambda)/D
Also bei 550nm Wellenlänge zusammengefasst 113,4/D.
Rayleigh gibt lediglich einen bestimmten Grad einer Auflösung am Doppelstern an und kennzeichnet nicht das eigentliche Auflösungsvermögen.

Wenn wir nun das mit der Konfiguration 1000mm Brennweite und 4,3µm Pixel mögliche Auflösungsvermögen von 1,76“ mit dem bei 8“ Öffnung maximal möglichen von 0,57“ vergleichen ist das was hier erreicht wird nicht gerade hoch.
Darum reichen in der hochaufgelösten Planetenfotografie 1000mm Brennweite in diesem Fall bei weitem nicht.
Bei niedrig auflösender DS Fotografie ist das natürlich ganz anders.
Bei Langzeit Belichtungen ist das Seeingscheibchen also das FWHM um genauer zu sein meist der limitierende Faktor.
Das hast du ja auch schon angeführt aber wie ich finde doch sehr pessimistische Werte angenommen.

Bei Langzeitbelichtungen ist das aber eine ganz andere Baustelle. Nyquist zufolge (stark vereinfacht) muss man doppelt so hoch abtasten (auflösen), wie das kleinste zu erfassende Bildelement groß ist. Bleiben wir bei 3"-5" Seeing, "reicht" also eine Auflösung von knapp 1,5"-2"/Pixel aus um auf Langzeitbelichtungen eine bestmögliche Detailtiefe zu erreichen (die natürlich auch von der Gesamtbelichtungszeit abhängt). Diese Auflösung sollte natürlich auch vom Teleskop erreicht werden und das ist schon ab 100mm Öffnung möglich!

Wenn ein Abbildungsmaßstab von 1,5“-2“/Pixel ausreichen würde heißt das ja bei 4,3µm Pixeln das eine Brennweite von 591mm (1,5“/Pixel) bzw. sogar nur 443mm (2“/Pixel) ausreichend wäre bzw. das höhere Brennweiten unsinnig wären.
Was die minimale Öffnung betrifft wären dann lediglich D= 113,4/3“ = 37,8mm bei 3“ Auflösung und sogar nur 28,35mm bei 4“ Auflösung erforderlich.
Ich denke das etwas mehr Brennweite durchaus noch Sinn macht und mehr Öffnung aufgrund der dann kürzerren Belichtungszeiten natürlich auch.

Wir sehen an der kleinen Rechnung aber dennoch sehr schön das größere Öffnung zumindest in der niedrig auflösenden DS Fotografie in erster Line zum Verkürzen der Belichtungszeiten also dem Erreichen eines schnellen Öffnungsverhältnisses bei gegebener Brennweite Sinn machen und nicht zur Steigerung des Auflösungsvermögens.

Grüße Gerd
 
Hallo zusammen,

ich werde mal bewusst auf den unverschämten Vorwurf der Lüge den Günther hier erhebt nicht weiter eingehen damit das hier nicht weiter entgleist.
Ich denke es kann jeder lesen was er weiter oben geschrieben hat und sich sein eigenes Bild machen.
Ich will aber einigen dreisten durch Unwissen gegenzeichneten Aussagen doch einmal mit sachlichen Informationen begegnen da ich glaube das diese dann doch von allgemeinem Interesse sein dürften.

Zitat von *entfernt*GMS:
Das "effektive Öffnungsverhältnis" gibt es in dem hier von Gerd herbeigeredeten Sinne nicht, da hast Du schon ganz unbemerkt einen Köder gefressen.
Gerd hat in letzter Zeit die Neigung sich mit solchen "effektiven" Dingen zu befassen, auch einen effektiven RC würde er gerne etablieren, kreiert hat er ihn schon.
Es ist immer ein Knackpunkt bei Gerd, wie er seine theoretische Beschlagenheit gebraucht.
Ich fühle mich erstmal sehr geehrt wenn mir hier sowohl das effektive Öffnungsverhältnis als auch der effektive RC Wert zugeschrieben wird.
Das ist aber dann doch zuviel der Ehre und ich möchte mich da nicht mit fremden Federn schmücken.
Daher will ich da dann doch ein paar Sachliche Informationen geben.

Zum effektivem Öffnungsverhältnis.
Das ist ja nichts Anderes als der Kehrwert der effektiven Öffnungszahl. Man kann also beides betrachten.
In der Fotografie ist es aber üblicher mit der Öffnungszahl als dem Blendenwert zu arbeiten.
Und eine effektive Blende ist in der Fotografie schon lange bekannt.
Man unterscheidet zwischen

nomineller Blende ….. ergibt sich aus Brennweite / nomineller Öffnung.
und
effektiver Blende ……..ergibt sich aus Bildweite / effektiver Öffnung

In der Astro Fotografie also bei Fokus auf unendlich entspricht die Bildweite der Brennweite so das sich Unterschiede zwischen nomineller und effektiver Blende nur aus der effektiven Öffnung ergeben.
In der klassischen Fotografie verwendet man ja fast nur Linsenobjektive also ohne Obstruktion so das hier die effektive Öffnung weitestgehend der nominellen entspricht.
Es gibt aber auch ein paar Spiegelobjektive und da unterscheidet sich die effektive Öffnung dann deutlich von der nominellen Öffnung.
Hier gibt man dann auch den effektiven Blendenwert an der auf der effektiven Öffnung basiert.
Der dort aufgedruckte Blendenwert ist also nicht der nominelle sondern der effektive.
Man sieht also das ist nicht auf meinem Mist gewachsen sondern eine seit langem übliche Herangehensweise.

Zum effektiven RC Wert

Den hat Lichtenknecker eingeführt, auch dieser seit langem übliche Parameter ist also nicht auf meinem Mist gewachsen
Die Rechnung findet man schon in alten Katalogen.
Oder hier auf Seite5
http://www.astrotech-hannover.de/amateurteleskope/downloads/lichtenknecker.pdf

Es ist nun mal so dass die Realität dann doch etwas komplexer ist als das man mit einem einzigen Parameter in allen Situationen eine korrekte allumfassende Beschreibung erreicht könnte.
Diese Komplexität erfordert leider immer wieder dann auch einen Parameter heranzuziehen welcher der speziellen Situation dann auch wirklich gerecht wird.
Das mögen Leute die bei etwas komplexeren Zusammenhängen schnell überfordert sind vielleicht nicht verstehen aber die simplen 0815 Lösungen an denen sich diese Leute dann klammern werden einfach der Realität nicht immer hinreichend gerecht.

Grüße Gerd
 
Zuletzt von einem Moderator bearbeitet:
Hallo Heiko,

Hier in den Foren ist es natürlich noch schwieriger aus einem Bild die wahre Abbildungsgüte einer Optik zu beurteilen. Die meisten Bilder sind notwendigerweise verkleinert und komprimiert. Daraus lassen sich im Vergleich keine Rückschlüsse auf die Auflösung machen - es sei denn man zeigt einen 1:1-Ausschnitt. Außerdem spielen noch andere Faktoren hier rein, die überlagert sind (z.B. Nachführfehler, Seeing etc.) und das darstellbare Auflösungsvermögen beeinflußen.

natürlich lassen sich aus stark verkleinerten und komprimieren Bildern keine vernünftigen Rückschlüsse auf die Qualität des Originals ableiten und schon gar nicht auf die Qualität der Ausrüstung da hier eben auch noch eine ganze Reihe anderer Faktoren mit reinspielen.
Fokusdrift und Bildbearbeitung sollte da unbedingt noch mit angeführt werden.
Darum stellt man zur Beurteilung der Qualität der Ausrüstung ja auch die Bilder in Originalgröße unbearbeitet als einzelnes Rohbild zur Verfügung.
Da erkennt man schon sehr gut wo sich die Spreu vom Weizen trennt, auch dann wenn das Rohbild moderat in im JPG Format komprimiert wurde.

Die hier doch recht klein dargestellten und wenn du sie über das Forum hochlädst auf lediglich 100kb beschränkten Bilder sollten aber nicht der Maßstab sein.
Du kannst Bilder zb. auch auf andere Quellen hochladen die größere und höher aufgelöste Bilder als hier ermöglichen.
Wenn du das Bild hier einbindest erscheint es zwar erst mal sinnvoller Weise so klein das es den Thread nicht zerreißt aber du kannst es dir jederzeit per rechtsklick Grafik anzeigen in original Größe anzeigen lassen.
Gegebenenfalls noch mal draufklicken (Lupe +) nicht vergessen.
Kleines Beispiel.

https://www.swagastro.com/m42.html
Link zur Grafik: https://www.swagastro.com/uploads/2/3/3/7/23377322/m42_halrgb_scnr.jpg

Ich denke spätestens wenn du dir diesen Orionnebel in original Auflösung anschaust wird schnell klar dass du dieses Level das hier mit dem FSQ85 der natürlich auch seinen Preis hat mit der bescheidenen 90mm Pappdeckel Newton Version wirst niemals erreichen können. weder bei der Größe des dargestellten und gut korrigierten Feldes noch bei der Detailfülle und schon gar nicht bei der erreichten Grenzgröße.
Und den Unterschied sieht man selbstverständlich auch im Internet, selbst in der kleinen Vorschau.
Das soll deinen Orionnebel den du mit bescheidenen Mitteln hinbekommen hasst nicht schmälern. Es soll nur zeigen das sich der wesentlich höhere Preis des FSQ schon lohnt und das man den Unterschied sehr wohl auch im Internet sehen kann.

Grüße Gerd
 
Zuletzt von einem Moderator bearbeitet:
Hallo Gerd,


bei der von Dir gezeigten Aufnahme steht im Original drunter daß es sich um eine Komposition handelt aus Daten verschiedener Instrumente es fanden ein FSQ85 UND ein 8" RC Verwendung ( was man an den Spikes erahnen könnte)

So ein FSQ lohnt also erst wenn man sich dazu ein 8" RC kauft ( oder einen 8" Newton) :/


Viele Grüße Felix
 
Zuletzt von einem Moderator bearbeitet:
Hallo Gerd,

ich glaube, es stellt ja keiner in Zweifel, daß man mit beliebigem finanziellen und zeitlichen Aufwand tolle Aufnahmen machen kann. Hätte ich Hubble zur Verfügung, was meinst Du wie meine Bilder aussähen :-)
Beim Thread ging es doch darum, zu versuchen mit überschaubarem Aufwand etwas Vorzeigbares zu erzeugen.
Wenn ich tagelang mit den nobelsten Instrumenten belichte und das dann kombiniere, dann bin ich natürlich besser als ein Pappdeckel auf einem Supermarktteleskop. Das haben wir (ich, Stephan, Holger etc.) glaube ich verstanden. Auch das die Auflösung durch das schwächste Glied in der Aufnahmekette (Seeing, Sensor, Teleskop, Bildschirm, Auge, Hirn) bestimmt wird, wissen wir. Trotzdem haben wir Spaß daran mit einfacher Ausrüstung zu versuchen ein Maximum herauszuholen. Und glaube mir, ich werde auch nicht ewig Aufnahmen mit dem Pappdeckel machen.

Gruß

*entfernt*


 
Hallo Haiko,

Beim Thread ging es doch darum, zu versuchen mit überschaubarem Aufwand etwas Vorzeigbares zu erzeugen.

ja das ist doch ok und da hab ich ja auch nichts dagegen gesagt.
Ich beziehe mich da mehr auf diese Aussage die ich nicht so teile.

Das Limit ist hier nicht mal die Pixelgröße - sondern die Darstellung am Bildschirm im Internet! Ich wundere mich manchmal, wie manche Leute die mit sündhaft teuren Optiken und Kameras mit unheimlich hoher Pixelzahl gemachten Aufnahmen in irgendwelchen Foren über den grünen Klee loben, obwohl sie das Original gar nicht gesehen haben. Verkleinert und komprimiert wird jeder Stern kleiner und das schluckt auch gnädig so manchen Abbildungsfehler. Mein Punkt war, daß ich da dann auch gleich mit einer einfacheren Ausrüstung fast das gleiche Resultat erzielen kann.
Ich denke schon das sich ein deutlich höherer Aufwand als du ihn betrieben hattest durchaus noch lohnt, sowohl finanziell also bezüglich Ausrüstung als auch was Zeit und Umfang der gemachten Aufnahmen betrifft.
Auch dann wenn die Aufnahmen im Internet gezeigt werden.
Bei dir klingt das bisschen so als sei das alles nicht nötig weil man mit wesentlich weniger Aufwand etwas erreicht das fast genauso gut ist und das man den Unterschied im Internet dann eh nicht sehen würde.
Natürlich gibt es immer auch Grenzen des Sinnvollen, irgendwann steigt der Aufwand einfach exponentiell an um das allerletzte Quäntchen noch rauszuholen und es ist dann in der Tat fraglich ob das Wenige das man dann mit einem Vielfachen des Aufwandes noch herausholen könnte immer die Mühe wert ist aber ich denke bei den von dir gezeigten Bildern und dem dafür betriebenem Aufwand ist man an noch lange nicht an der Grenze des Sinnvollen.

Da ist schon noch eine deutliche Steigerung drin die eben dann auch den größeren Aufwand noch rechtfertigt.
Das ist bei dem von mir verlinkten Orionnebel halt anders.
Da könnte man dann wieder drüber streiten ob hier bezüglich des Umfangs der dafür gemachten Aufnahmen die Grenze des Sinnvollen schon überschritten wurde.
Vermutlich wäre das Ergebnis mit der Hälfte der dort gemachten Aufnahmen auch schon sehr ordentlich und man würde kaum einen Unterschied bemerken.
Aber gut es ist halt Hobby und der Ehrgeiz noch das allerletzte Quäntchen rauszuholen ist halt mitunter stärker als eine nüchternen Aufwand / Nutzen Betrachtung.

Ich bin da mehr der „Mittelklasse Typ“
Also etwas mehr als ein Newton mit Pappdeckel und ohne Komakorrektor und dann ein paar Minuten Belichtung darf es schon sein.
Eine zig tausend Euro Ausrüstung und belichtungsorgien die sich über mehrere Nächte erstrecken muss dann aber auch nicht unbedingt sein.
Aber das muss natürlich jeder selber wissen wo er die Grenze sieht.
Und noch mal es ist halt Hobby und da steht eine nüchterne Aufwand / Nutzenrechnung eh nicht im Vordergrund.
Es muss halt Spaß machen, das ist hier das Entscheidende.
Das kann es mit Pappdeckel Newton genauso wie mit einem sündhaft teuren Edelastrografen.

Grüße Gerd
 
Hallo Felix,

So ein FSQ lohnt also erst wenn man sich dazu ein 8" RC kauft ( oder einen 8" Newton)

na ja nun müsste man halt wissen wie hoch der Anteil ist der auf das Konto des RC geht.
Also RGB und Luminanz sind ausschließlich vom FSQ, lediglich bei H Alpha ist der RC beteiligt.
Und selbst da entfallen gerade einmal 12% der Belichtungszeit auf den RC .
Insgesamt sind es lediglich 3,5% der Belichtungszeit die auf den RC fallen.
Ich denke daher schon das der Löwenanteil an diesem Bild dem FSQ zuzuschreiben ist und das man kaum einen Unterschied bemerken würde wenn man die mit dem RC gemachten Aufnahmen nicht mit integriert hätte.
Daher denke ich schon das der FSQ auch RC lohnen würde. :/

Grüße Gerd
 
Hallo Gärd,

ich glaube, so weit sind wir nicht auseinander. Wir suchen beide auf unsere Weise Qualität. Auch wenn man Formel 3 fährt, hat man immer noch die Formel 1 als Ziel fest im Blick. Trotzdem hat die Formel 3 ihre Herausforderungen, denen man sich stellen kann - wenn Du verstehst was ich meine.
Aus einem Newton mit Pappdeckel das Bestmögliche rauszuholen kann eine solche Herausforderung sein - genauso wie es für den, der sich eine zig-tausend Euro Ausrüstung leisten kann und will ein Herausforderung ist, damit das Maximum an Qualität zu erzielen. Keiner muß, darf aber, das eine oder andere tun.

Viele Grüße

*entfernt*

 
Hallo Gerd,


ich kann leider nicht beurteilen wie groß der Anteil der beiden Teleskope jeweils ist mir waren halt die Spikes aufgefallen. Ich denke es hängt auch stark an der Bildbearbeitung wie groß der Beitrag des RC ist.

Was mich mal in den Fingern jucken würde wäre ein kompromissloser kleiner Newton wobei der 114/450 schon grenzwertig ist, die beiden 130/650 "Klorohre" von Sven und mir sind da schon wesentlich leichter umsetzbar gewesen. Für den 114/450 wäre ein OAZ mit Bauhöhe 0mm genau richtig - sprich Fokussierung über den HS. Vielleicht lässt sich das einfach realisieren wenn man den kleinen leichten Spiegel justierbar am OAZ Rohr eines normalen OAZ montiert der wie beim Refraktor hinten sitzt. Die Kamera bräuchte dann nur einen kurzbauenden Montageflansch + Backfokus der dann auch noch variabel ist.

Tja, ob der FSQ sich "lohnt"? Ist halt ein feines kleines Teleskop, fotografisch vermutlich eine mögliche Top Lösung. Ich denke man sollte das zweckgebunden sehen, pauschalisieren bringt da nix. Visuell möchte ich trotz meines guten Volksapos nicht auf mehr Öffnung verzichten auch wenn "nur" Spiegel drin sind :/


Viele Grüße Felix
 
Gerd,

ich erspare mir mal irgendein Zitat aus deinem langen Theaterdonner, bezüglich meiner angeblichen Unverschämtheit dir gegegenüber und......so leid es mir tut, selbst der geneigteste Leser kann in Deinen Ausflüchten nichts finden, was Dich nicht zum alleinigen Urheber des unsinnigen Begriffs

"effektives Öffnungsverhältnis"

im von Dir gewählten Zusammenhang macht.
Der Fall des Zoomobjektivs ist ja auch der von mir genannte Fall in der Messtechnik, wo unter Erhalt der Brennweite die Öffnung verändert wird.
Das hat mit Deinen blinden Spiegeln, die die Dein Öffnungsverhältnis angeblich effektiv mindern nun mal nichts zu tun.


Dein

"effektiver RC"

sieht ja nun mal etwas anders aus als der von Lichtenknecker und ich meine, er habe sich seinerzeit damit auch in der Fachwelt kaum durchsetzen können, irgendwie passte da Einigen Einiges nicht.

Ich verstehe das sehr gut, denn dein dem gegenüber aufgeweichter RC effektiv passt noch viel weniger und das schon ohne Theorie am geliebten Komputer sondern rein aus der Sicht des Beobachters der Dir das in der Forenwelt auch etwa wie folgt mitteilt.

Danach ändert sich der effektive RC mit einem jeden Fernrohr permanent durch EP, AP, Objekt, Tageslicht-/Nachbeobachtung derart, dass es schlicht Unsinn ist, ihn den Leuten in einer Grafik als für sie ablesbare und maßgebliche Angabe hinzustellen und das auch noch ohne selbst eine eigene, bekannte Referenz inerhalb der Grafik positionieren zu können.

Dise komplexen Zusammenhänge mussten (unter anderem von mir) dir erklärt werden und du hast dich -wie immer- heftigst und ausdauernd gegen jede Einsicht gestemmt.
Das hier nun deinerseits umkehren zu wollen ist geradezu köstlich.

Hier geht es so langsam los

http://forum.astronomie.de/phpapps/ubbthreads/ubbthreads.php/topics/1271583/6

und hier wird es dann so gaaaanz langsam auch für dich, Gerd unumgänglich

http://forum.astronomie.de/phpapps/ubbthreads/ubbthreads.php/topics/1271583/8


Kürzlich hat Dir mal jemand unwidersprochen gesagt, Du rechnest mit Absicht falsch.....ich verstehe nur den Antrieb nicht......außer dass Du auch hier mal wieder den Thread komplett gedreht hast.
Wo du jetzt bist wollte hier ganz gewiss niemand sein.

*entfernt*
 
Zuletzt bearbeitet:
Hallo letzte Wort Günther,

ich weiß ja nicht was da bei euch in der Fraktion im Hintergrund so läuft aber irgendwie hab ich den Eindruck das da ein gewisser Karsten fleißig Stimmung macht.
Da er selbst hier nicht mehr sein Unwesen treibt scheint er in dir ein willfähriges Sprachrohr gefunden zu haben.
Du warst eigentlich schon mal weiter und hattest verstanden was der RC Wert ist und was der RC effektiv ist.
Warum nun dieser Rückfall?


Dein

"effektiver RC"

sieht ja nun mal etwas anders aus als der von Lichtenknecker und ich meine, er habe sich seinerzeit damit auch in der Fachwelt kaum durchsetzen können, irgendwie passte da Einigen Einiges nicht.
Ich berechne den RC effektiv genau wie Lichtenknecker zu
RC effektiv = RC/AP.
Ich denke das weist du ganz genau und man kann es auch in alten Katalogen nachlesen.

Ich verstehe das sehr gut, denn dein dem gegenüber aufgeweichter RC effektiv passt noch viel weniger und das schon ohne Theorie am geliebten Komputer sondern rein aus der Sicht des Beobachters der Dir das in der Forenwelt auch etwa wie folgt mitteilt.

Danach ändert sich der effektive RC mit einem jeden Fernrohr permanent durch EP, AP, Objekt, Tageslicht-/Nachbeobachtung derart, dass es schlicht Unsinn ist, ihn den Leuten in einer Grafik als für sie ablesbare und maßgebliche Angabe hinzustellen und das auch noch ohne selbst eine eigene, bekannte Referenz inerhalb der Grafik positionieren zu können.

Du hattest eigentlich schon einmal begriffen das in meiner Grafik gar nicht der RC effektiv sondern der RC Wert abgebildet ist.
Lass dich da von Karsten nicht verwirren.
Und den RC errechne ich wie in der Fachliteratur üblich.
Lies mal Laux Astrooptik, speziell die Seiten 242 bis 244.
Was Laux in der Tabelle 12.3. für verschiedene Öffnungsverhältnisse und verschiedene Glaskombinationen angibt ist genau der RC Wert den ich auch angebe.

Und da ich den RC effektiv genau wie Lichtenknecker zu RC effektiv = RC/AP errechne ist „mein“ RC effrektiv auch nicht aufgeweicht.
Die EP geht über die Öffnungszahl bereits in den RC ein und ist daher im RC effektiv ebenfalls berücksichtigt.
Und was die sonstigen Eventualitäten anbelangt die immer dann kommen wenn sachliche Argumente ausgehen, egal unter welchen Bedingungen man nun beobachtet, ob nun am Tag bei Mondschein oder was weiß ich, es wird immer so sein das eine größere AP den Farbfehler mindert und genau dem trägt der RC effektiv Rechnung.
Das ist eine zig tausendfach von Praktikern gemachte Beobachtung und nicht nur graue Theorie.
Es bedarf schon einer gehörigen Portion Ignoranz und Dreistigkeit das infrage zu stellen.

Kürzlich hat Dir mal jemand unwidersprochen gesagt, Du rechnest mit Absicht falsch.....ich verstehe nur den Antrieb nicht......außer dass Du auch hier mal wieder den Thread komplett gedreht hast.
Wo du jetzt bist wollte hier ganz gewiss niemand sein.
Du musst da nicht verklausulieren.
Natürlich war es jemand aus der Fraktion, Sven um genau zu sein.
Nun ja wer dieser Meinung ist der sollte das dann aber auch bitte schön beweisen.
Das ist in der Mathematik doch ganz einfach. Mathematik ist eine klare und eindeutige Sprache.
Dann soll Sven bitte schön die korrekte Rechnung machen wenn meine falsch war.
Das kann er aber nicht weil meine Rechnung korrekt ist.
Die Behauptung die er da einfach mal so in den Raum gestellt hatte war daher lediglich der Versuch Zweifel zu sähen an einem Rechenergebnis das ihm nicht passte.
Es ist schon erschreckend mit welchen Mitteln hier gearbeitet wird.
Und du arbeitest wieder fleißig daran mich wieder aus dem Thread zu ekeln.
Denn auf dem Niveau auf dem du hier schon wieder diskutierst ist doch absehbar das der Thread nur wieder weiter zugemüllt wird.
Keinerlei Sachliche Information nur Polemik und albernes Gezänk.
Lächerlich, da mag ich nicht mitmachen.

Grüße Gerd
 
Nun Gerd,

gehst Du wieder einmal den für dich offensichtlich konsequenten Schritt vom systemfanatischen passend Rechner zum Verschwörungstheoretiker. :totlach2:
Was soll der Quatsch mit Karsten schon wieder, außer Ablenkung durch persönliche Diskreditierungsversuche von Beteiligten und neuerdings auch Unbeteiligten von deinem eigenen Versagen beim untauglichen Versuch, den Leuten mit durchaus teils richtigen Rechnungssträngen die Augen bezüglich deiner fadenscheinigen bis fragwürdigen, unvollständigen und teils auch völlig falschen Voraussetzungen für die Rechnungen ( - Falsch + (Richtig ist immer richtig) - ) zuzuschmieren.

Nein Gerd, ich bezahle deine falschen offenen Rechnungen nicht, so berechnend du auch immer versuchst, mich zu diskreditieren.

Es gibt doch keinen besseren Beweis dafür, dass du mit deinen Rechnungen und Anfeindungen in keiner Weise einen praktischen Nutzen im Hobby und für Hobbyastronomen verbindest, als das von dir verlinkte und betextete Bild vom Orionnebel (#1309064 - Gestern um 14:58).

Das Bild kannst du Dir doch gar nicht angesehen haben, aber der für den Threadstarter unerreichbare Level des genannten FSQ85 hat dich angesprungen.
Du kannst jetzt den Einfluss des unzweifelhaft beteiligten 8“ RC (wie bei dir üblich) runterrechnen.
Es müsste für dich mit zweimaligen Extremunterstellungen zu Reflektionsverlusten, Vignette, Öffnungsbeschneidung an irgendeinem möglichen Bauteil und haste nicht gesehen eigentlich krumm zu machen sein, bis ins Minus zu kommen. :smiley55:

Allein Du hast die Spikes, welche schon in der kleinen Forenversion jedem interessierten und versierten Betrachter auffallen nicht gesehen und du redest ja davon wie man sich die großen Versionen ansehen kann und muss, „Lupe+ nicht vergessen“. :augenrubbel:

Die Spikes alleine hätten dir an dem perfekten Linsenteleskop ja nach deinem eigenem Bekunden in deinem Ausfallschritt zum Threadeintritt schon sofort die mögliche Leistung überaus kritikwürdig schmälern müssen. :smiley60:
Aussagekräftiger konntest du dir beim Versuch Andere zu treten gar nicht selbst vors Schienbein treten. :Trost:

Es ist Dir schlicht egal wie Bilder aussehen, wie die Praxis aussieht. Dafür hast du keinen Sinn, zumindest hast du den noch nie bewiesen. Du rechnest und wütest blind vor dich hin. Hauptsache Du kannst alles in Grund und Boden rechnen und Leute schlechtmachen.

Mach mal Pause und zwar zu Deinem eigenen Schutz vor dir selbst.
*entfernt*
 
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Oh je letzte Wort Günther,

wie tief bist du nur gesunken.
Die Methoden mit denen du unliebsame Leute zum Schweigen bringen willst werden ja immer perfider.
Glaubst du ernsthaft das du mich so plumpen Methoden einschüchtern kannst?
Es ist schon erstaunlich welche Zeit und Energie hier aufgewendet wird nur um so einen Unsinn zu produzihren.
Meinst du es interessiert sich noch jemand für dieses alberne Gezänk?
Du machst dich einfach nur lächerlich.
Du maßt dir an hier die Meinungshoheit zu haben und beißt allen weg die daran zu kratzen wagen.
Es ist unerträglich für dich wenn mal jemand wiederspricht.
Dein Zwang zum letzten Wort zeigt das sehr deutlich.
Wenn sachliche Argumente zum Thema ausgehen wird krampfhaft im gesamten Forum nach Angriffspunkten gesucht um den Gegner doch noch irgendwie ans Bein pinkeln zu können.
Wenn auch das nicht gelingt versucht du es mit Beleidigungen, und Unterstellungen.
An diesem Punkt sind wir nun also schon angelangt.
Das ich in letzter Zeit immer nachgegeben habe scheint dich wohl ermuntert zu haben es immer bunter zu treiben.
Ich werde daher dieses Mal nicht nachgeben.
Wollen wir doch mal sehen wie weit dein Zwang zum letzten Wort geht.
Der Thread wird dann zwar zugemüllt aber vielleicht wird es ja ganz unterhaltsam und so hat die Forengemeinde wenigstens etwas zum Lachen.

Grüße Gerd
 
Gerd ,
du läufst mir nach wie ein Hund. Du steigst in den Thread ein und hast sofort Lügengeschichten mit direktem Bezug zu mir drauf.
Das steigerst du mit jedem weiteren Beitrag.
Man muss also deine Lügen auf sich sitzen lassen um aus deinem irren Spiel mit dem letzten Wort raus zu kommem.
Okay so sei es. Nun ist für mich Schluß, das Mitleid gewinnt. Ich werde den Aufhänger für deine Selbstdemontage nicht mehr geben.

*entfernt*
 
Zuletzt bearbeitet:
Hallo letzte Wort Günther,

erst einmal danke ich dir das du noch einmal sehr schön deinen Zwang zum letzten Wort unter Beweis stellst.
Das ging ja wirklich schnell und ich musste nicht lange warten.
Tja letzte Wort Günther auf dich ist eben immer Verlass.
Wenn ich dir nachlaufen würde hätte ich wirklich viel zu tun, da müsste ich jetzt aktuell locker mindestens in 10 Thedas einsteigen wo du beteiligt bist.
Du bist ja sehr aktiv um deine Weisheiten unters Volk zu bringen, ganz nach dem Motto Masse statt Klasse.
Aber was solls, im Gegensatz zu dir kann ich damit leben wenn jemand anderer Meinung ist und auch wenn sich mal jemand für ein Teleskop entscheidet das ich da nicht gewählt hätte.
Ich muss mich da nicht permanent überall reinhängen um ohne Rücksicht auf Verluste ein ganz bestimmtes zu puschen.
Gelegentlich melde ich mich aber auch mal zu Wort und das wirst du mir auch nicht verbieten können.
Und dann schreibe ich natürlich auch meine Meinung.
Da du so gut wie in jedem Thread bei dem es um Teleskope geht deinen Senf dazugeben musst bist du dann meist auch beteiligt.
Aber dafür kann ich ja nichts.
Wenn ich jeden Teleskop Thread meiden würde wo der letzte Wort Günther beteiligt ist dann dürfte ich fast nie etwas schreiben.
Und selbst in Threads die ich eröffne ist oft mit dem Einstieg des letzte Wort Günthers zu rechen

Okay so sei es. Nun ist für mich Schluß, das Mitleid gewinnt.

Was Mitleid mit dir selbst. Sehr gut Günther ich sehe es besteht noch Hoffnung und vielleicht kannst du deinen Zwang zum letzten Wort ja tatsächlich irgendwann mal überwinden.
Das ist hier jetzt eine gute Übung.

Ich werde den Aufhänger für deine Selbstdemontage nicht mehr geben.

Och du weißt doch das die Nummer bei mir nicht zieht.
Du wiederholst dich da laufend, das wird irgendwie langweilig.
Lass dir doch mal etwas Neues einfallen.

Grüße Gerd

 
Zitat von Gerd_Duering:
Mit anderen Worten mit einem kleinen FH mit 47mm Öffnung und 450mm Brennweite könnte man das Gleiche erreichen.
(...)
Du beweist das man mit den effektiv f/10 die du ja auch etwa hast sehr wohl etwas machen könnte.

In der Praxis könnte es dann zb. ein 50/540 Zeiss C Objektiv sein, mit dem man es dann mal probieren könnte.
Interessanter Gedankengang.

Bei mir liegt noch eine "Wundertüte" rum. Ohne LV war die kaum zu fokussieren, da zu dunkel. Mittlerweile sollte das aber kein großes Problem mehr darstellen.
Die wird bestimmt nicht so gut abbilden, wie eine Zeissoptik, aber der Versuch ist es wert und immerhin dürfte das Feld bei APS-C sowohl gut ausgeleuchtet als auch Eben sein.
Etwas unbequem dürfte der Blausaum werden, aber das werd ich beim Experiment ja sehen.

cs
Jürgen
 
Hallo Jürgen,

das mit der „Wundertüte“ (500mm f/8) ist eine gute Idee.
Sicherlich wird man trotz des Namens keine Wunder erwarten dürfen aber ich denke mal etwas Ähnliches wie Heiko mit dem „Pappdeckel Newton" erreicht hat sollte man eigentlich auch mit der „Wundertüte“ hinbekommen.
Der Preis einer Wundertüte ist ja unschlagbar, da ist ja selbst Heiko sein „Pappdeckel Newton" teurer.
Einen Versuch ist es allemal wert.
Bin mal gespannt was du uns hier vielleicht mal zeigen wirst.
Viel Spaß beim Ausprobieren.

Grüße Gerd
 
Hallo Jürgen,

die Zeissoptik kannte ich nicht. Darum habe ich es mal gegoogelt. Es würde mich fast selber reizen auszuprobieren, wie die im Vergleich zu einem abgeblendeten Newton abschneidet. Aber ich habe festgestellt, daß die häufig fast schon für Liebhaberpreise gehandelt wird. Also so billig ist die kleine Zeissoptik nicht mehr. Selbstbauten werden da in der Bucht für >250.- Euro angeboten. Wenn man etwas billig bekommt sollte man zuschlagen.
Oder meint ihr mit der Wundertüte ein 500mm f/8 Maksutovtele? Samyang gibt es da für unter 100.- Euro neu.
Es würde mich auf jeden Fall mal interessieren, was dabei raus kommt. Also bitte irgendwann die Ergebnisse zeigen, wenn Du welche hast.

Gruß

*entfernt*


 
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