sterne-jaeger
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Hallo zusammen,
da ich in punkto visueller Astronomie Anfänger bin, bräuchte ich mal die Einschätzung von Experten. Wenn ich es richtig verstehe, dann ist für Dobsons aktuell üblich, Encoder zu installieren, um so die Position des Teleskops zu kennen und so zügig das Objekt der Begierde anzufahren - außer man kennt sich so gut aus, dass man es per Star-Hopping selbst findet.
Ich bin gerade am experimentieren, statt dessen Platesolving zu verwenden. Von Celestron Starsense habe ich schon gehört, das geht in die Richtung.
Mein Setup sieht aktuell so aus:
Ich habe mein allererstes Teleskop, ein (natürlich umgebautes) GSO 6"F5 auf einer AYO II, einen 10x50-Sucher mit einer ASI Sucherkamera und per USB mit dem Notebook verbunden. Dort läuft KStars mit der Alignment-Routine. So kriege ich automatisch immer die Position angezeigt, an der sich das Teleskop befindet.
So ist es auch für einen Anfänger wie mich ein Leichtes, das Teleskop so lange zu schubsen, bis die Position auf der Sternkarte jene ist, die man erreichen will. Und dann stellt man beim Reingucken fest, dass da tatsächlich das gesuchte Objekt ist
Da ich bei KStars mitentwickle, stelle ich mir die Frage, ob wir nicht eine KStars-Lösung für genau diesen Anwendungsfall bauen. Mir schwebt folgendes vor:
Schöne Grüße
Wolfgang
da ich in punkto visueller Astronomie Anfänger bin, bräuchte ich mal die Einschätzung von Experten. Wenn ich es richtig verstehe, dann ist für Dobsons aktuell üblich, Encoder zu installieren, um so die Position des Teleskops zu kennen und so zügig das Objekt der Begierde anzufahren - außer man kennt sich so gut aus, dass man es per Star-Hopping selbst findet.
Ich bin gerade am experimentieren, statt dessen Platesolving zu verwenden. Von Celestron Starsense habe ich schon gehört, das geht in die Richtung.
Mein Setup sieht aktuell so aus:
Ich habe mein allererstes Teleskop, ein (natürlich umgebautes) GSO 6"F5 auf einer AYO II, einen 10x50-Sucher mit einer ASI Sucherkamera und per USB mit dem Notebook verbunden. Dort läuft KStars mit der Alignment-Routine. So kriege ich automatisch immer die Position angezeigt, an der sich das Teleskop befindet.
So ist es auch für einen Anfänger wie mich ein Leichtes, das Teleskop so lange zu schubsen, bis die Position auf der Sternkarte jene ist, die man erreichen will. Und dann stellt man beim Reingucken fest, dass da tatsächlich das gesuchte Objekt ist
Da ich bei KStars mitentwickle, stelle ich mir die Frage, ob wir nicht eine KStars-Lösung für genau diesen Anwendungsfall bauen. Mir schwebt folgendes vor:
- Ein Raspberry PI, auf dem KStars / EKOS läuft
- Ein Sucher mit Guiding-Kamera, angeschlossen an den Raspberry
- Eine Handy-App mit Sternkarte, auf der die aktuelle Position angezeigt wird und mit der man die Ausrichtung des Suchers machen kann.
Schöne Grüße
Wolfgang