Offener Brief von Sir William Herschel!

Status
Es sind keine weiteren Antworten möglich.

BirgitKremer

Aktives Mitglied
Beobachtungsbericht vom 26.4.2003

Sir William Herschel alias Skywatcher 200/1000 mm mit 8 x 50 Sucher auf EQ 5 und Vixen-Alustativ
Okulare: LVW´s 8 , 13 und 22 mm
Standort: Marbella / Suedspanien
Uhrzeit: 22h - Mitternacht

Geschaetzter Herr Boardmaster und werte Leserschaft!

"Beobachtungen! Nur Beobachtungen!" heisst es so schoen fuer dieses Board. Wie gerne haette ich mich mit meinen hochwissenschaftlichen Beitraegen in den letzten Wochen beteiligt, doch die Seiten in meinem Beobachtungsbuch sind seit Mitte Maerz bluetenweiss und deprimierend leer!

Lichtblicke in diesen unzaehlig vielen Atlantiktiefs waren einzig und allein einige Abende mit dichtem NAN (Nordafrikanebel), die natuerlich von meiner Schwester Karolinchen (Vixen 130/720mm) fuer Beobachtungen des GRF und herrlichen Jupitermondschauspielen genutzt werden konnten, wobei sie uns sehr begeistert ein Verfinsterungsende Europas schilderte, das sie vor zwei Naechten mit der ASS-Direktorin beobachtete. Gebannt hingen die Beiden am Gasriesen, der westlich von einem seiner Monde und oestlich von zwei weiteren begleitet wurde. Und dann, wie aus dem Nichts, tauchte oestlich auch Europa auf. Binnen weniger Sekunden sollen sogar deutlich Helligkeitsunterschiede festgestellt worden sein. Die Beiden jauchzten nur so vor Vergnuegen, mich schien man ... aehem ... nicht zu brauchen ....

Wie man mich auch nicht fuer die sporadischen Sonnenbeobachtungen hinzuzog. Unertraeglich, die Beiden da draussen hoechst unwissenschaftlich von Sonnenfleckengruppen reden zu hoeren! Der Geduldsfaden riss mir endgueltig, als das Bedienpersonal fragte, wieso man zum Sonnenrand hin um einige Fleckengruppen einen dreidimensionalen Effekt haette.

"Noch nie was von Sonnenfackeln gehoert?! " schnaubte ich.

"Oh wunderbar Sir William! Danke! Sonnengucken macht Spass!" traellerte die Werteste und schien ueberhaupt nicht zu bemerken, in welchem Stimmungstief ich mich befand. Fuer ein Teleskop meiner Groesse ist es sehr niederschmetternd, nicht gebraucht zu werden!

An einem Morgen hoerte ich die Direktorin sogar ganz begeistert ausrufen, wie schoen der Himmel ohne jegliches optische Hilfsmittel sein koenne! Sie bewunderte gerade mit ihren eigenen Augen am Morgenhimmel den Mond, westlich von Antares und oestlich von Mars flankiert. Ich wurde ueberhaupt nicht mehr gebraucht auf der ASS und das schmerzt!

"Sir William! Was ist denn los? Nun kommen Sie doch bitte!"

Zu spaet ihre Bemuehungen, beleidigt tat ich gestern abend so, als ob ich die Werteste nicht hoeren wuerde ....

"Sir William!!! Mein dicker Guter! Es war ein einmalig schoener Sonnentag. Ein paar Kondenswolken haben alle Feuchtigkeit aufgesogen! Der Himmel ist sternenklar und wir Beide - nur Sie und ich - koennen auf Galaxienjagd gehen!"

Schlagartig fuehlte ich mich besser, nahm meine drei Beine in die Hand und im Handumdrehen war ich auf der Terrasse!

Ein wunderschoener milder Abend, der Himmel faerbte sich nach Sonnenuntergang taubenblau, langsam ebbte das aufgeregte Vogelgezwitscher im Garten ab und das Firmament schmueckte sich mit den geliebten Gestirnen. Und mit den schweigsamen Planeten und unzaehligen Sonnen kehrte auch die Nachtruhe ein und die Ruhe fuer die Menschenseelen.

Tief im Nordwesten die Pleyaden! Das Bedienpersonal hatte recht! Sie winkten uns zu, bevor sie unter der Horizontlinie verschwanden. Und Orion ist kein Himmelsjaeger! Auf meine alten Tage seh ich ihn als farbenpraechtigen Schmetterling, der hoch im Suedwesten das Firmament mit weiten Fluegelschlaegen ziert! Unter den wohlwollenden Blicken des maechtigen Jupiter ...

"Sir William! Wir wollten doch Galaxien gucken! Die moegen Sie doch so und ich werde mir allergroesste Muehe mit der Aufsuche geben!"

Dass Frauen einen auch immer aus den Traeumereien herausreissen muessen ..... Ausserdem hab ich die weibliche List natuerlich sofort durchschaut! Die Virgogalaxien stehen noch viel zu tief im Osten . Richtig! Schon faehrt das Bedienpersonal mit mir die schon etliche Male bewunderte Spindelgalaxie NGC 3115 an. Aber sie hat ja recht mit ihrem begeisterten Ausbruch! Auch mich bringt dieser helle Galaxienkern umgeben von diesem ueberaus feinen Halo einfach nur noch ins Schwaermen! Wie auch M 65/66 im Loewen. Vergessen wir die wissenschaftlichen Daten und bestaunen wir einfach diese unglaubliche Aesthetik von M 66 umgeben von einem Sternenfeld und geniessen wir mit Inbrunst das Gefuehl dieser unendlichen Wunder und Geheimnisse, die das All in unserem kurzen Erdendasein niemals mit uns teilen wird!

"Sir William! Die menschlichen Gefuehle sind zwar lange nicht so alt wie das Weltenall, aber doch alt genug, um eine einzigartige Verbindung zwischen Generationen herzustellen!"

"Aehem, ich verstehe Sie nicht recht, Werteste ....!"

"Nun, ich stelle mir gerade vor, wie es waere, wenn Menschen, die vor tausend oder viel mehr Jahren gelebt haben, auf die Erde zurueckkehren koennten. Es waere eine fuer sie sehr fremde Welt, in der sie nichts wiedererkennen wuerden, wie wir selber in vielleicht nur hundert Jahren kaum etwas uns heute so Vertrautes entdecken koennten."

"Werteste, die Phantasie geht mit Ihnen mal wieder durch. Was wollen Sie mir eigentlich sagen?"

"Ich denke ganz einfach, lieber Sir William, dass es doch etwas Vertrautes gibt, das diese Menschen mit uns verbinden wuerde, naemlich die Gefuehle! Hat sich alles in Jahrtausenden durch den Fortschritt geaendert, so sind die Gefuehle - wie innige Liebe, tief empfundene Freude, Verstaendnis, Augenblicke der Verzweiflung oder tiefer Schmerz und unsaegliche Trauer - die gleichen geblieben und wir Menschen wuerden uns als solche immer wiedererkennen und verstehen koennen. - Und vielleicht, aber natuerlich nur vielleicht gibt es dort draussen im All Seelen, die wir trotz voellig anderen Aussehens und Lebeweisen mit unseren Gefuehlen verstehen koennten."

"In der Fachwelt wuerden Ihre Gedankengaenge nur fassungsloses Kopfschuetteln ausloesen! Aber ich werde alt .... und im Alter denkt man anders! Und ich muss zugeben, dass ich mich mehr und mehr in Ihre Gefuehle versetzen kann. Ja, mehr noch: ich geniesse mit Ihnen Ihre Welt der Gefuehle!"

"Oh Sir William!!!! Lassen Sie uns diesen Augenblick bei M 3 geniessen!"

Ein Hochgenuss! M 3 ist wie ein wundervoller Springbrunnen, dessen glitzernde Tropfen das All mit ueberschaeumender Freude erfuellen! Und uns auch! In seiner erfrischenden Kuehle hoeren das Bedienpersonal und ich seinem lautlosen Plaetschern zu und erhoehen die Vergroesserung, um seiner unglaublichen Schoenheit ganz nahe zu sein! Alles um uns herum verschwindet, weltliche kleine Sorgen und Noete verlieren ihre Bedeutung ... vieltausende strahlende Sonnentropfen erzaehlen eine Botschaft der Liebe....!

Wie uns M 104 - die Sombrerogalaxie - das Gefuehl der Demut ganz nahe bringt! Und auch das Verstaendnis! Das Verstaendnis, dass ich keinen klaren Himmel erzwingen kann, sondern die Gunst der Stunde abwarten muss, um diesen Augenblick so tief geniessen zu koennen, wie das Bedienpersonal und ich es an dieser Nacht erleben!

"Sir William! Ich suche jetzt das grosse T!"

In der Tat, sie findet es auf Anhieb, die Gute, und gemeinsam beobachten wir M 99, ein im Umriss zwar recht grosser, aber dennoch sehr schwacher milchiger Fleck.

"Werteste! Seien wir ehrlich! Weder Sie noch ich haben wirklich etwas davon, uns nun auf die Suche nach weiteren kleinen Fleckchen zu machen! Ueberlassen wir diese ATLAS, der doch in den kommenden Tagen auf der ASS eintreffen und uns mit seinem 300 mm Spiegel die Virgogalaxien vom Himmel holen wird!"

"Juchhuuuh, Sir William! Sie sind der Allerbeste! Wir Beide verstehen uns einfach blind! Was halten Sie davon, wenn wir noch M 37 gucken?"

Viel! Sehr viel! Denn mit hoher Vergroesserung in die Welten des M 37 einzudringen, laesst das Herz einfach hoeher schlagen. Dieser orangefarbene Zentralstern, der seine unzaehlig vielen Sonnenkueken - die sich auf scheint´s engstem Raum tummeln - hueten muss, erinnert einen bei jedem Besuch daran, weshalb man so sehr diesem wunderbaren Hobby verfallen ist!

Daaaa! Ein Stern loest sich aus Leo! Ganz langsam fliegt er gen Norden! Das Bedienpersonal kann ihn sogar mit blossem Auge verfolgen! Oweh ... ich merke, dass dieser Abend auch meiner Phantasie Fluegel gegeben hat, denn natuerlich handelt es sich um einen sehr hellen Sateliten, der bald darauf an Helligkeit verliert und im Dunkel der Nacht verschwindet!

Wie oft haben wir an so manch einem Abend die Stelle abgesucht, an der man M 51 und NGC 5195 finden muesste! Aber immer verbarg der NAN dieses wunderhuebsche Galaxienpaerchen! Nun, gestern abend war es einfach da! Majestaetisch schoen! Wie von Meisterhand an den Himmel gemalt!

"Ja, Sir William, wer mag dieser Meister sein, der das wundervollste Meisterwerk aller Zeiten geschaffen hat und das alle unsere Sinne, alle unsere Gefuehle in uns mit einer solchen Innigkeit erweckt?"

Eine Antwort auf diese Frage fanden wir nicht. Als Wissenschaftler versteh ich das Bedienpersonal nur allzu gut, wenn es nicht einfach glauben kann, sondern nach Beweisen ruft. Selbstkritisch aber auch, dass sie dadurch nur ihr doch voellig unbedeutendes Menschsein zum Ausdruck bringt ....! Aber das mysterioese Laecheln der Himmelspracht, mit einem Saturn, der sich ueber einer irdischen Tanne verabschiedete, hat etwas Gutes! Etwas sehr Gutes! Es spricht von einem immens grossen Verstaendnis und einer unglaublichen Geduld! Einer lichtmillionen Jahre alter Geduld, in der wir uns sicher waegen und beschuetzt fuehlen duerfen, auch wenn wir seinen Sinn nicht erfassen koennen.

Werte Forenteilnehmer! In den kommenden Wochen werden die Berichte der ASS sicherlich von ihrem neuen Mitlgied, ATLAS, uebernommen werden! Aber mir liegt es an meinem Teleskopherzen, Ihnen allen zu sagen, dass ich weiterhin in den Schoenheiten des Alls schwelgen werden! Zusammen mit meinem Bedienpersonal, das mich zum Chefteleskop der ASS auf Lebenszeit ernannt hat und mit dem ich mich nun blind verstehe!

Wohlwollende Gruesse und herrliche Sternenausfluege Ihnen Allen!

William Herschel






















 
Sehr geehrter Sir,

als Kollege von Ihnen möchte ich Ihnen meine Verbundenheit, mein Mitgefühl und mein Verständnis zum Ausdruck bringen.
Die von Ihnen eingangs angemerkten Umstände, die bestimmte, nun ja, sagen wir "Nachlässigkeiten" des Bedienpersonals betreffen, kann ich aus meiner eigenen Erfahrung nur bestätigen und bekräftigen.

So ist meine Wenigkeit ein vielfach unterschätztes, ja zum Teil bereits verpöntes Arbeitstier, das schon bei seiner Taufe ("Funzel") einen Anflug von Hohn und Spott, ja mangelnden Respekt vermuten ließe...

Zugegeben, mit diesen jungen, mit großen Öffnungen protzenden Jugendlichen kann ein altgedienter 4,5" Spiegel wie ich natürlich nicht mehr mithalten auf meine alten Tage, doch daß es soweit kommt, daß mein Bedienpersonal in voller Rücksichtslosigkeit und ohne Mitgefühl für meine senile Emotionalität in meiner Anwesenheit von eben diesen jungen Dingern schwärmt, ohne zu bedenken, daß ich jedes Wort mithöre...

Man hat es nicht leicht, heutzutage...

Dennoch bin ich erleichtert zu hören, daß wir (ich und viele meiner altgedienten Kollegen) auch weiterhin in den Genuß Ihrer wertvollen Berichte kommen werden !

Zumal Ihnen Ihre lange Diensterfahrung sicherlich das Recht einräumt, dem baldigen neuen Kollegen liebevoll und hilfsbereit über die Tubusschulter zu schauen.

Da auch ich mich bald mit einem neuen Kollegen konfrontiert sehe, der sicherlich die volle Aufmerksamkeit meines Bedienpersonals für längere Zeit beanspruchen wird, kann ich mich dennoch entspannt in meiner Montierung zurücklehnen, bleibt mir doch für diese Zeit die süße Erinnerung an viele einschneidende Erlebnisse.

War doch ich es, der meinem unerfahrenen und manchmal ebenfalls sehr heißblütigen Bedienpersonal die Schönheit unseres Weltenraumes erschloß. So war es doch mein runder Rücken, über den zum ersten Mal das weiche Leuchten des Mondes angepeilt wurde, war es mein erfahrenes Auge, das meinem jungen Heißsporn Ausrufe der Bewunderung über die prahlerische Schönheit von M13 entlockte, war ich es, der ihn auf den ersten Mondurchgang am Jupiter aufmerksam machte und vor allem war ich es, der ihn bei seinen ersten, wackeligen und unsicheren Schritten auf den verschlungen Pfaden des Himmels mit Nachsicht begleitete.

Ich bin mir sicher, daß, sobald der anfängliche Überschwang meines Personals ob der Möglichkeiten des neuen Kollegen abgeklungen ist, ich wieder das zarte Hintergrundleuchten des Alls erblicken darf.

Sir William, ebenso bin ich mir sicher, daß auch Ihr weiterhin mich und andere unserer Kollegen mit Euren Erfahrungen und Berichten erfreuen werdet !

Es grüßt Euch hochachtungsvoll,

Funzel, Mitglied des (baldigen) FPO (Fiat Panda Observatorium)
 
Hochverehrter Herr William Herschel,

wie erfreut bin auch ich (altgedientes Celescope am Eridanus) wieder von Ihnen zu hören. Aus eigener Erfahrung kann ich sie bestens verstehen, ist doch auch hier am Eridanus erst kürzlich so eine griechische Röhre ("Helena von Droja" nennt sich die eingebildete Dame) angekommen und meinte, sie könnte jetzt alleine die Himmelsbeobachtung übernehmen. Aber nein, erst gestern kam ich wieder bei den derzeitigen genial zu beobachtenden Sonnenflecken zum Einsatz und auch im Urlaub steche ich durch meine Transportabilität das griechische Ungetüm leicht aus, so einen Alpenhimmel auf 1500 m Höhe kann nur ein wendiger Refraktor liefern.
Sie werden sehen, so ein griechischer "Atlas" wird nie die wissenschaftliche Weisheit von altem englischem Adel, wie dem Ihren, erreichen, ich empfehle Ihnen sich geruhsam (in unserem Alter kann man sich schon mal etwas ruhige Gelassenheit leisten) zurückzulehnen und auf Ihre immer wiederkehrenden Sternstunden zu vertrauen, lassen Sie, wie ich, die Griechen nur werken, die weise Erfahrung eines Sir William Herschel wird dann doch immer wieder mal die Beobachtungsberichte lesende Fangemeinde erfreuen,

mit vorzüglicher Verehrung, Ihr Celescope am Eridanus
 
Lieber SIR William,

schön mal wieder einen so tollen Bericht von Dir zu lesen.
War denn das Wetter endlich mal gut in Andalusien? <img src="/phpapps/ubbthreads/images/icons/wink.gif" alt="" />
Es hat doch geklappt mit meinem Besuch in München!
Wir arbeiten schon mal die ganzen Beobachtungspläne aus...
und freuen uns auf unsere Expedition nach Ronda.
Herzliche Grüsse an Bib
Timm
 
Unter Kollegen!

Allerwertester Herr Funzel!

Verzeihen Sie! Am fruehen Morgen bin ich noch etwas wortkarg ... Sie verstehen ... die EQ5 schmerzt hoellisch bis das Syntafett warm geworden ist!

Es tut so gut, Gleichgesinnte und Leidensgenossen zu finden. Doch wir sollten dem Tun unserer Bedienpersonale nicht stillschweigend zusehen. Von daher schlage ich vor, dass wir entweder eine Selbsthilfegruppe fuer ausrangierte Teleskope gruenden oder aber eine Runde Teleskop-Aerger-Dich-Nicht spielen.

Zunaechst war ich ueber die Verwegenheit Ihres Bedienpersonals, Sie, werter Kollege, einfach nur "Funzel" zu taufen, hoechst empoert. Jedoch wurde mir im Verlaufe der Stunden klar, welch grosse Auszeichnung Ihnen mit diesem Namen zuteil wurde, denn sind es nicht die schwaechsten Funzeln, die unsere Direktoren am allermeisten begeistern?

Sodenn, seien wir zuversichtlich! Moegen diese jungen, ungebaendigten, strehligen Spiegel auch voller Tatendrang und ihr Augenlicht besser sein ... wir sollten Ihnen unsere Erfahrungen weitergeben. Zudem steht es mir als Chefteleskop der ASS natuerlich zu, persoenlich durch ATLAS Okularauszug gen Himmel zu schauen. Das hiesige Bedienpersonal kann sich dann inzwischen mit meiner Schwester h & chi anschauen hohoho.

Mit den besten Gruessen verbleibe ich

Ihr William Herschel
 
Noches de Ronda!

Geschaetzter Don Timm!

Auch vor mir stapeln sich viele, bis ins kleinste kalkulierte Aufsuchplaene fuer unsere Naechte in Ronda! Da wir uns darin sehr aehnlich sind, schlage ich Ihnen vor, dass wir gemeinsam diese Expeditionen unternehmen, waehrend ATLAS sich im Basislager ASS an den NAN akklimatisiert.

Es ist herrlich, fruemorgens habe ich - trotz meiner vielen Beschwerden und Wehwehchen - immer die besten Einfaelle!

Mit meinen besten Gruessen an Ihr Baby verbleibe ich

Ihr William Herschel

 
griechischer Wein ist so .....

.... wie das Blut der Sterne, komm, Kollege Celescope, und schenk ein, und wenn ich dann traurig werde, liegt es daran, dass ich immer traeume von M 1 ....

Hohoho, das hiesige Bedienpersonal starrt mich ganz entsetzt an! So kennt Sie mich gar nicht! Aber das Rentnerdasein faengt an, mir Spass zu machen!

Ganz abschieben koennen, wird Sie mich nicht, denn schliesslich hat Sie von Ihrem letzten Geburtstagsgutschein, den ich ihr schenkte, noch 1.537 Mal h & chi-Gucken mit mir uebrig. Und ausserdem werde ich ihr behilflich sein muessen, den 46-kg-Muskelprotz ATLAS nach draussen zu tragen. Ganz uneigennuetz ist meine Hilfsbereitshaft natuerlich nicht, weil ATLAS mir die wissenschaftlichen Daten liefern wird, die ich fuer meine Studien am Kaminfeuer bei einem Glas Rotwein so dringend benoetige!

Von der Astrostation ASS die herzlichsten Gruesse fuer Sie, werter Kollege Celescope vom Eridanus

Ihr William Herschel



 
Status
Es sind keine weiteren Antworten möglich.
Zurück
Oben