BJÖRNSSON
Aktives Mitglied
Hallo,
ich habe den Newton von Vixen (R200SS), der ja für die Astrofotografie gedacht ist. Leider haben die Schöpfer bei Vixen bei dem Okularauszug nicht wirklich an die Fotografie denken wollen, denn bei einem Teleskop mit f4 ist die Fokusebene recht gering- und diese dann auch noch genau zu treffen war immer ein Glücksspiel.
Für ein paar Euro und kaum Werkzeug (Bohrmaschine und Metallsäge) habe ich den Auszug so umgebaut, dass dieser jetzt eine Untersetzung von 1:4 hat. Ich habe mit einem digitalen Messschieber nachgemessen und siehe da, der Auszug ist im Bereich von hundertstelmillimeter einstellbar.
Link zur Grafik: http://www.bjoernsson.de/astrohome/astroimages/auszug.jpg
Eine 6 mm Welle mit den passenden Zahnrädern wird in einem Aluprofil-Rohr (Meterware aus dem Baummarkt)gehalten. Als Lager kamen zwei abgeschnittene Kappendübel zum Einsatz. Diese habe ich in das Aluprofil-Rohr eingeklebt. So läuft die Welle recht spielfrei, leichtgängig und fettfrei. Das Ganze kann einfach an die bereits bestehenden Gewinde an der Unterseite des Okularauszugs angeschraubt werden. Das Zahnrad, welches an der Hauptantriebswelle ist, hat eine Bohrung von 6 mm, die Hauptwelle war aber 8,5 mm dick. Ein Mass musste also verändert werden. Ich entschied mich für die Welle. Ich habe sie in die Bohrmaschine eingespannt und bei kleiner Drehzahl mit einer Feile auf 6mm abgedreht.
Gruß Björn
ich habe den Newton von Vixen (R200SS), der ja für die Astrofotografie gedacht ist. Leider haben die Schöpfer bei Vixen bei dem Okularauszug nicht wirklich an die Fotografie denken wollen, denn bei einem Teleskop mit f4 ist die Fokusebene recht gering- und diese dann auch noch genau zu treffen war immer ein Glücksspiel.
Für ein paar Euro und kaum Werkzeug (Bohrmaschine und Metallsäge) habe ich den Auszug so umgebaut, dass dieser jetzt eine Untersetzung von 1:4 hat. Ich habe mit einem digitalen Messschieber nachgemessen und siehe da, der Auszug ist im Bereich von hundertstelmillimeter einstellbar.
Link zur Grafik: http://www.bjoernsson.de/astrohome/astroimages/auszug.jpg
Eine 6 mm Welle mit den passenden Zahnrädern wird in einem Aluprofil-Rohr (Meterware aus dem Baummarkt)gehalten. Als Lager kamen zwei abgeschnittene Kappendübel zum Einsatz. Diese habe ich in das Aluprofil-Rohr eingeklebt. So läuft die Welle recht spielfrei, leichtgängig und fettfrei. Das Ganze kann einfach an die bereits bestehenden Gewinde an der Unterseite des Okularauszugs angeschraubt werden. Das Zahnrad, welches an der Hauptantriebswelle ist, hat eine Bohrung von 6 mm, die Hauptwelle war aber 8,5 mm dick. Ein Mass musste also verändert werden. Ich entschied mich für die Welle. Ich habe sie in die Bohrmaschine eingespannt und bei kleiner Drehzahl mit einer Feile auf 6mm abgedreht.
Gruß Björn