Okulare im Vergleich eines Neulings

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DThomas1

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Hallo,
für den neuen SW Flextube 10" sollte ein 2“ Übersichtsokular her. Kurzzeitig hatte ich mein 32 mm Superplössl 1,5“ genutzt. Nach einigen Recherchen und Fragen bei erfahrenen Astrokollegen nach brauchbarer Einsteigerklasse standen ein TSWA 32 mm 70° und ein 38 mm SWA 70° von Omegon zur Verfügung. Die Diskussionen um entsprechende Okulare an schnellen Newtons habe ich schon verfolgt. Aber, Versuch macht kluch.
SP 32 mm 50° (Vergrößerung 38x, AP 6,77 mm, Gesichtsfeld Teleskop 1,33°)
TSWA 32 mm 70° (V 38x, AP 6,77 mm, GF 1,87°)
SWA 38 mm 70° (V 32x, AP 8 mm, GF 2,22°)
Also hier meine völlig subjektiven Eindrücke. Beschaut wurden jeweils der Orionnebel sowie h und chi.
Zunächst trat das TSWA 32 gegen das SP 32 an. Ersteres punktete durch entspannteren Einblick, aber überraschend war der Unterschied im Feld für meine Wahrnehmung nicht bedeutend. Zudem hatte ich den Eindruck, dass das SP32 mir Bilder etwas höherer Brillanz lieferte. Dies auch nach mehrfachem Wechsel. Die Verzerrungen am Rand des TSWA waren zu erwarten und störten mich für den Preis aber nicht.
Als nächstes ging das 38 mm SWA ins Rennen. Was für ein Überblick! Der Unterschied zu 32 mm erschien mir gewaltig und relevant. Auch hier wurde am Objekt mehrfach gewechselt, aber der Eindruck blieb: mehr Brillanz (Transparenz?) und wohl auch Schärfe mit dem 38er Okular im Vergleich zum TSWA 32 mm. Zudem ist es bequem auch mit Brille zu benutzen, mein erstes Okular, durch das ich auch tatsächlich gern mit aufgesetzter Brille schaue (neben dem mitgetesteten TSWA 32 ein Hyperion Zoom Mark IV; bei SP 32, Plössl 5,5 und Planetary 4 mm ist das auch nicht zu erwarten). Das 38er bildet am Rand bei F4,8 natürlich auch nicht perfekt ab, dafür wäre ein Mehrfaches zu investieren. Und sicher, ich verliere mit 8 mm AP bei Vorstadthimmel ohne Beobachtungstuch Objekte, dennoch wird mich ein 38 mm SWAN 70° von Omegon als Übersichtsokular weiter begleiten.

Viele Grüße, DThomas
 
Hallo Thomas,

sehr interessante Eindrücke.Ich habe mal gelesen (nicht gemessen) dass die günstigsten SP 32mm trotz gegenteiliger Beschreibung meist nicht die möglichen 52 Grad bieten sondern eher 45. Auch insofern ein überraschendes Ergebnis. Welches Super Plössl wars denn?

CU Klaus
 
Hallo Klaus,

da muss ich mal Rechnungen durchsuchen, das SP32 ist ein typisches preiswertes Einsteigerokular an dem jetzt die Beschriftung zum großen Teil schon fehlt. Ich hatte es für das Heritage 130/650 gekauft und es hat mir dort Spaß gemacht.
Im Prinzip wundere ich mich jetzt auch noch. Aber es sind die Eindrücke von jenem Abend und zugegeben habe ich durch so viele Okulare noch nicht geschaut.

Grüße bei klarem Himmel mit Vollmond,
DThomas
 
Moin Klaus!

> SP 32mm trotz gegenteiliger Beschreibung meist nicht die möglichen 52 Grad bieten sondern eher 45

Mehr als 40° sGF sind bei dem Steckmaß und maximalen 28 mm Feldblende gar nicht möglich - bei keinem Okular.
Wer mehr Feld haben will, muß auf 2" gehen. Da beißt die Maus keinen Faden ab.

Beschriftungen auf Okularen ist vielfach nicht zu trauen.
 
Hallo Thomas,

unter der Voraussetzung, dass alle Okulare halbwegs in Ordnung sind, ist es ganz sicher sehr subjektiv zu sehen, wenn Dir der
Feldgewinn vom 32er Plössl (gut gerechnet 1,3°) in 1 1/4" auf das 32er TSWA in 2" (1,9°) nicht bedeutend erscheint, während der Sprung von 1,9° bein 32er auf maximal mögliche 2,2° gewaltig und relevant erscheint.

Es könnte sein, dass Dir die deutlich bessere Leistung bezüglich Schärfe und Brillianz des 38ers da einen kleinen (subjektiven) Streich gespielt hat.

Das wiederum lässt sich aber sehr wohl erklären und ist nicht nur einfach mit Schwankungen über die Serie bei den WA-Okularen (Erfle-Design) abzutun, da spielen auch noch andere, m.E. recht interessante Umstände mit.

Das Teleskop kommt mit einem Öffnungsverhältnis von f/4,7 nicht unbedingt Erfle-Okularen entgegen, gemeinhin wird man deutliche Randschärfeprobleme haben, im günstigen Segment (z.b. Hausmarken) mehr als bei teuren, sehr gut gerechnteten und gefertigen Serien (z.B. Televue), die auch weniger über die Serie in der Qualität streuen.

Ich unterschreibe sofort, dass ein gutes einfaches Plössl nicht nur am Rand, an f/4,7 besser aussehen kann als ein schlechtes Erfle.
Das habe ich mehrfach schon selbst gesehen und auch dass mal ein 32er WA besser war und mal ein 38er und zwar ohne die Umstände, die nun zur Sprache kommen.


Du hast schon erwähnt, dass das 38er dir am F/4,7 Newton 8 mm AP liefert und das ist selbst unter günstigsten Umständen zu viel.
Viel mehr als 7 mm öffent sich Deine Pupille nicht und unter nicht allzu dunklen Bedingungen bleibt man bei 4-6 mm hängen.

Damit blendest Du sehr erheblich Öffnung und Licht ab, aber die Brennweite bleibt.
5 mm AP bei 1200 mm Brennweite macht mal egen 160 mm Öffnung, dann wäre man bei einem Öffnungsverhältnis von f/7,5 und das können günstige Erfles schon sehr passabel.
Okay, das ist sehr vereinfacht dargestellt und relativiert sich sicher durch "wissenschaftlicher" Herangehensweise in einigen Punkten, aber die Grundzüge erklären Deine Beobachtung und Deinen Spass daran zutreffend.

Genieße den Spass, den sollte Dir niemand verderben. :super:

Die Empfehlung zu einem Übersichtsokular mit angepasster AP für Fernrohr und Auge bleibt davon allerdings unberührt, denn Du wirst ja irgendwann einmal gute Übersichtsbeobachtung unter Ausnutzung der vollen, durch Öffnung und Qualität gegebenen Leistung machen wollen. :super:
Den Haken hast Du auch schon erkannt. Es wird nicht ganz billig. :erschreck:

Gruß
*entfernt*
 
Zuletzt bearbeitet:
Hi Zusammen,

die 38mm Brennweite hat ja eine gewisse Tradition und ist recht beliebt. Das Okular scheint ohnehin unter diversen Labels verkauft zu werden. Allerdings möchte ich mal einwerfen, dass über die Jahre von diesem Okular auch mal weniger gute Exemplare aufgetaucht sind. Es fällt einfach nicht immer gleich aus, was teils auch der Preisklasse geschuldet ist. Das gilt sicher auch für andere, vergleichbare Okulare. Es kann einem also passieren, dass man ein 38mm erwischt, was auch im Vergleich zum 32mm Plössl kein Transmissionswunder ist.

Wichtig ist aber vor allem, dass ein Beobachtungstuch keine Rettung ist, wenn man mit zu großer AP, also zu kleiner Vergrößerung schaut. Der aufgehellte Himmelshintergrund ist das Problem, worin schwache Objekte wegen der logarithmischen Helligkeitswahrnehmung absaufen. Daran ändert das Tuch nichts, sondern das ist spannend, um die Dunkeladaption zu verbessern und die braucht man dann auch bei steigender Vergrößerung, wenn das Bild dunkler wird - und schwierige Objekte dann unter Umständen erst erscheinen.

Clear Skies
Sven
 
Hallo Micha,

Interessant, ich dachte immer dass da schon noch 50 Grad reinpassen. Das Soligor hat ein vermessenes Gesichtsfeld von immerhin 42 Grad laut astro-okulare.de, das TS 32mm Super Plössl 43, wobei das wohl Serienstreuung derselben China Fabrikware ist. ein wenig mehr als 40 geht aber demnach offenbar schon, Verzeichnungen hat der Tester auch nicht gesehen.

Aber gut zu wissen, dann holen die günstigen Okus ja anscheinend schon das größtmögliche Feld raus und das gar nicht mal schlecht.

CU
Klaus
 
Moin Klaus!

Ich hatte mich oben vertan, sorry. Was ich schrieb, hatte ich mit 40er Okularen verwechselt. Ein 32er Plössl hat 50°-52° scheinbare GF bei 1,25" Steck, einige ältere Konstruktionen (bspw. Vixen) nur 42°-45°, richtig.
 
Hallo Micha,

ach so na gut. Dann würde mich interessieren welche Modelle das maximale GF wirklich nachgemessenerweise erreichen.

CU Klaus
 
Hallo Klaus,

hier

http://www.televue.com/engine/TV3b_page.asp?id=214

siehst Du z.B. welche die mit 27 mm das sinnvolle Maximum an Feldblende in 1 1/4" nutzen.
Der Feldbendenwert ist meist weitaus entscheidender als irgendwelche Angaben zum SGF, denn mehr Feld als da durchpasst kann man nun mal nicht sehen, während weiterführende Angaben schon mal verschiedenen "Rechenwege" und das Spiel mit Winkeltreue, Verzeichnung, Bildfeldwölbung und co zulassen.

Ansonsten dürfte so ein Vergleich wie Thomas ihn hier durchzieht, recht häufig Gegenstand von Entscheidungsfindungen im praktischen Vergleich sein.

Der schlimmste Fall für das 32er Erfle tritt wohl ein, wenn der Beobachter unter gutem Himmel
6,7 mm AP erreicht und somit der Feldzuwachs gegenüber dem 32er Plössl am 10" F/4,7 ausschließlich schlechte und weiter zum Rand hin schnell unbrauchbare Abbildung liefert,
während die Über-AP des 38er Erfle abgeschnitten/abgeblendet wird,
wodurch man faktisch 210/1200, also gut 8" f/5,7 bei gleicher Helligkeit und geringerer Vergrößerung sieht.

Gruß
*entfernt*
 
Zuletzt bearbeitet:
Vielen Dank für eure Antworten!
Ich habe natürlich absichtlich im Einsteigerforum und nicht im Okularforum gepostet. Warum aber überhaupt?
1) Weil ich mich letztlich anders entschieden habe, als ich vorher gedacht hätte.
2) Weil ich aus anderen Diskussionen hier viel gelernt habe, und das schließt solche von Einsteigern gestartete mit ein.
Ganz sicher kann man Physik auch mit sehr viel Subjektivität nicht außer Kraft setzen. :confused: Das betrifft insbesondere die von mir geschilderten Gesichtsfelder. Ich bitte aber zu berücksichtigen, dass einem Einsteiger beim Finden von in euren Augen einfachen Objekten womöglich doch jedes Zehntelgrad mehr hilft. Mit dem 10“er wirklich schwierige Objekte stehen noch gar nicht auf dem Plan, insofern nehme ich die praktische Reduktion der Leistung auf 8“ mit dem 38er als Aufsuchokular bewusst in Kauf.
Was ansonsten zu meiner Wahrnehmumg geführt haben könnte, wurde in einigen der Antworten ja auch vermerkt. Noch einmal vielen Dank dafür.
Beste Grüße, DThomas
 
Hallo Thomas,

beim Suchen wird viel von persönlichen Vorlieben abhängen. Ich suche relativ häufig PNs und habe dann sehr bald festgestellt, dass bei den kleineren Vertretern ein Aufsuchokular mit schlechter Randabbildung sehr, sehr hinderlich ist, weil jeder Stern mit der passenden Helligkeit am Bildrand auftaucht, wie der gesuchte PN, nämlich als Klecks. Daher habe ich auch eine sachlich begründbare Aversion gegen die Einstellung "als Aufsuchokular muss es am Rand nicht so gut sein". Auch wenn das viel Geld kostet, sehe ich das genau anders herum: Lieber kostet es mich viel Geld, als viel Zeit und Frust. Als Beispiel will ich mal den Turtle-PN zwischen "Hercules Füßen", NGC 6210, nennen. Der ist bei typischer aufsuchvergrößerung praktisch stellar, lässt sich aber mit 12" f/4 und 14mm in 100° problemlos auffinden, wenn die Randabbildung gut ist.
Ein ähnliches Verhalten bei schwächerer Vergrößerung zeigen der Blinking Planetary und auch (gerade aktuell) der Eskimo-Nebel, und es gibt noch viele mehr. Diese Nebel lassen sich kaum finden, wenn man ein Aufsuchokular hat, dessen Schärfeverlauf erst in einem 40° großem Feldbereich in der Bildmitte die Unterscheidung zwischen Stern und Zentralstern mit schwach erkennbarem PN erlaubt. Hier hilft weder ein Zehntel- noch ein ganzes Grad mehr an Feld.

Geht man dagegen auf Galaxienjagd, oder sucht man Sternhaufen, wird sich das nie so darstellen. Allerdings kann ich auch nur empfehlen, die "Aufsuchvergrößerung" ganz bewusst auch zur Beobachtung einzusetzen. Es ist nun schon eine ganze Reihe von Jahren her, als ein Bekannter mal im Dunkeln bei mir vorbei wanderte, und mit perfider Absicht ein Okular auf meiner schwach rot beleuchteten Ablageplatte platzierte. Ich habe danach den ganzen Abend (etwa um die jetzige Jahreszeit) mit 31-facher Vergrößerung beobachtet, Markarian's Chain genossen, Praesepe, H&Chi, usw. und am ende auch das 26mm Nagler Typ 5 gekauft. Das ist nicht einfach ein teures Aufsuchokular, sondern ein Widefield-Beobachtungsokular. Und erst mehr als 10 Jahre später kann man wirklich überlegen, in welchen Fällen man die aktuell am Rand noch besser gewordenen 100° Okulare vorzieht.

Ich meine also, dass man sich durchaus wunderbare Beobachtung ausgedehnter Objekte oder Objektkombinationen entgehen lässt, wenn man der leider zu oft lesbaren Einschätzung "Aufsuchokular mit Qualität egal" nicht entwächst. Für den Anfang OK, oft einfach nicht anders möglich. Aber man macht sich das Leben unnötig schwer, wenn man es dabei belässt.

Clear Skies
Sven
 
Hallo Thomas,

der Sven hat leider recht - hat er leider auch recht oft :) - genau das Problem hatte ich mit meinem SWAs oder Goldkanten mit Kugelsternhaufen oder Nebeln auch schon. Wenns am Rand unscharf ist, sieht dort alles irgendwie nach Kugelsternhaufen oder Planetarem Nebel aus. Das macht das Aufsuchen solcher Objekte wirklich nervig.

Grüße

J
 
Hallo Jacobus,

solange Du weißt woran es liegt, also daran, dann Deine Okulare an einem f/5 Newton gar nicht besser abbilden können, ist das okay, wenn Du Dich bewusst darauf einlässt, und sei es nur, um später anhand der eigenen Erfahrungen die "richtigen" Okulare zu kaufen.

Das wird halt eben an f/5, bei Anspruch auf ordentilche Rand- und Achsschärfe, womöglich noch mit großem Eigengesichtsfeld sehr schnell teuer.
Nicht umsonst läuft die standardmäßige Einsteigerberatung bei Sven oder auch bei mir erst mal und so lange wie möglich beim Newton in Richtung f/6 oder gar f/8.

Da nur allzu häufig dem Teleskop Schwächen angelastet werden, die letztlich pure Bedienungsfehler sind, schadet es nie, bei solchen Entscheidungen die Konsequenzen klar herauszuarbeiten und wenn dann die Entscheidung so bestehen bleibt und vertreten wird, dann ist das absolut in Ordung.

Hier wird also ganz klar nicht nur auf Randschärfe verzichtet, sondern auch auf Ausnutzung der vollen Teleskopöffnung.
Ich beobachte selbst unter guten Bedingungen, die schon mal über 6 Mag gehen, denke aber nicht, dass immer ein so guter Himmel mit über 6 mag zur Verfügung steht und zugleich auch noch die Dunkeladaption des Beobachters eine so große Pupillenöffnung zulässt.

Es wird also von den 8 mm AP meistens deutlich mehr abgeschnitten werden, sodass auch deutlich weniger als 8" Öffnung übrig bleiben und der Öffnungs- und Auflösungsschwund ändert ja nichts am viel zu grauen Hintergrund und der viel zu geringen Vergrößerung.

Wenn man dann nicht weiß, woran das liegt und kommt zufällig mal an einem guten 6-Zöller mit entspanntem Öffnungsverhältnis und passenden Okularen zum Beobachten mit genau den gleichen Okularen, also niedrigen Vergrößerungen (aber passender AP) wie man sie am 10-Zöller einsetzt, dann kann man schon an seinen 10-Zöller zweifeln.

Und nun lassen wir diesen 6-Zöller noch einen Refraktor sein, lassen den vom Bild des Kleinen ebenso erfreuten, wie vom Bild seines Großen enttäuschten Beobachter mal ein weing in einem Forum plaudern, ohne dass er die unwichtigen Hintergründe und Begleitumstände überhaupt erwähnt, und schon haben wir eine neue Folge vom

Mythenzauber für die Forenraufer. :/

Und nein, das ist weder graue Theorie noch Schwarzmalerei.
Ich kenne einen Fall, da wurde ein 10" f/5 mit 50mm, 42 mm und 30 mm Erfle-Okularen in 2" Steck bestückt.
Das funktionierte........nicht ganz wunschgemäß. :augenrubbel:
Darauf hin wurde ein 6" f/8 Teleskop angeschafft.
Das passt. :respekt:
Guß
*entfernt*

 
Zuletzt bearbeitet:
Die Randunschärfe wird zu Problem sobald man rausgefunden hat wie man das Ding richtig justiert und die Mitte dann wirklich scharf mit Nadelsternen ist, während sich am Rand verkappte Kugelsternhaufen und Planetare Nebel tummeln. Dazu kommt dann natürlich noch der Himmel. Wenn man eh nur in der Suppe stochert komts auch nich so auf das Material an. Unter nem geilen Himmel bereuhe ich jedes mal das ich nicht die doppelte Öffnung und zumindest ein randscharfes Oku mit 70+Grad hab :)

Gruß J
 
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