Lorchi
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Hallo!
Ich stocke gerade mit der Planung für den Okularschlitten für mein neues Teleskop. Erstmal eine Zeichnung, dann die Erklärung, und dann die Frage:
Link zur Grafik: http://home.arcor.de/panacocha/fokschlitten.gif
Ich frage mich jetzt, ob ich über das kleine Schneckenrad auch die Kraft übertragen kann, die nötig ist um schweres Okularzubehör gut festzuhalten. Und, ob in dem Konzept irgendein gravierender Schwachpunkt ist.
Und noch eine Frage:
die Kugellaufbuchsen sitzen in Alurohren. Ich habe die guten Stücke schon, die Kugeln laufen in einem Kunststoffkäfig, die andrückenden Laufflächen (je 6 St.) sind aus Stahl und ragen durch den Käfig, so dass diese die Kraft nach außen übertragen. Die Alurohre haben aber einen vorgefertigten Innendurchmesser und sind so nicht justierbar.
Wenn ich Glück habe, dann drücken diese die Kugeln schön fest an die Stahlwellen. Wenn nicht, dann habe ich Spiel. Gibt es eine einfache Möglichkeit aus diesem Dilemma, oder muss ich mein Design ändern, und die Alurohre durch klemmbare Rundhalterungen ersetzen?
Noch eine Anmerkung: die Parallelität der Wellen ist nicht das Problem, da beim Zusammenbau justierbar, das soll hier also kein Diskussionspunkt sein.
Danke schonmal für Eure Hilfe!!!
Viele Grüße, Henning
Ich stocke gerade mit der Planung für den Okularschlitten für mein neues Teleskop. Erstmal eine Zeichnung, dann die Erklärung, und dann die Frage:
Link zur Grafik: http://home.arcor.de/panacocha/fokschlitten.gif
- der Schlitten läuft mit Kugelführungsbuchsen auf zwei Präzisionsstahlwellen, links und rechts an die Ausleger kommen die Fangspiegelstreben, die dann im 90°-Winkel stehen. Die Struktur ist aus Alu zusammengelötet
- in der Mitte ist die Okularaufnahme eingeschraubt
- NICHT in der Zeichnung: neben der linken Stahlwelle sitzt eine motorgetriebene Trapezgewindespindel (die durch die beiden freien Löcher oben und unten geht)
- in die (unsichtbare <img src="/phpapps/ubbthreads/images/icons/wink.gif" alt="" /> ) Gewindespindel greift ein kleines Schneckenrad (orange)
- das Schneckenrad kann mit einer Klemmschraube geklemmt werden (die eine Zunge an das Schneckenrad drückt), dann ist Motorbetrieb angesagt
- ungeklemmt kann das Schneckenrad aber auch durch einen Handknopf gedreht, und der Schlitten somit von Hand betrieben werden
- ebenfalls NICHT in der Zeichnung ist ein zweites Schneckenrad (inkl. Halterung und Lager), das von der Gegenseite die Gewindespindel andrückt
Ich frage mich jetzt, ob ich über das kleine Schneckenrad auch die Kraft übertragen kann, die nötig ist um schweres Okularzubehör gut festzuhalten. Und, ob in dem Konzept irgendein gravierender Schwachpunkt ist.
Und noch eine Frage:
die Kugellaufbuchsen sitzen in Alurohren. Ich habe die guten Stücke schon, die Kugeln laufen in einem Kunststoffkäfig, die andrückenden Laufflächen (je 6 St.) sind aus Stahl und ragen durch den Käfig, so dass diese die Kraft nach außen übertragen. Die Alurohre haben aber einen vorgefertigten Innendurchmesser und sind so nicht justierbar.
Wenn ich Glück habe, dann drücken diese die Kugeln schön fest an die Stahlwellen. Wenn nicht, dann habe ich Spiel. Gibt es eine einfache Möglichkeit aus diesem Dilemma, oder muss ich mein Design ändern, und die Alurohre durch klemmbare Rundhalterungen ersetzen?
Noch eine Anmerkung: die Parallelität der Wellen ist nicht das Problem, da beim Zusammenbau justierbar, das soll hier also kein Diskussionspunkt sein.
Danke schonmal für Eure Hilfe!!!
Viele Grüße, Henning