optimale visuelle FS-grösse für 12.5 dob?

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teleklaus

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hallo, wer kann mir sagen wie klein ein FS sein darf, um visuell das maximum heraus zu holen?
mein teleskop: 12,5 pdhq von discovery (gitterrohrumbau)
f=5 <img src="/phpapps/ubbthreads/images/icons/blush.gif" alt="" />
 
hallo teleklaus,

die Grösse des FS hängt auch von der Höhe des Okularauszuges ab.
Bei zu kleinem FS kriegt man halt Abschattungen bei grossen Feldgrössen.

Am Besten, du holst dir mal das Programm NEWT aus dem Internet.

Damit kann man mit verschiedenen Parametern den Strahlengang eines Newton durchrechnen und sehen wo Abschattungen auftreten können.

clear skies

Wolfgang
 
hallo Teleklaus,

bei Newt 2.5 steht zwar für Windows 3.1 drauf, läuft aber auch unter XP.

Ich hab das gerade noch mal durchgerechnet. Für einen extra kleinen FS so mit 15% bis 17%, musst du in Kauf nehmen, dass die 100% ausgeleuchtete Fläche im Focus auf die optische Achse zusammenschrumpft. Da wird man bei niedriger Vergrößerung wohl schon Abschattungen im Randbereich sehen.

In dieser Richtung würde ich überlegen, ob das die Sache dir wert ist.

Nachtrag: Ich hatte dein Posting wohl missverstanden, als ich meinte, du wolltest ein Minimal-Grössen-FS Dob bauen.
Ich würde eher darauf achten, dass die 100% ausgeleuchtete Fläche gross genug ist, damit du von der wertvollen Lichtstärke deines Spiegels nichts verschenkts.


clear skies

Wolfgang
 
Zuletzt von einem Moderator bearbeitet:
hallo Wolfgang,
da ich im moment einen 66mm FS eingebaut habe aber nur 61mm
nutze wegen des FS-halters, kam ich auf die idee eines kleineren von hinten geklebten (ohne fassung). war halt nur so ein gedanke von mir.

gruss
klaus
 
Hallo , also ich komme beim Rechnen auf 62 mm mit einem 2 "
Okularauszug .
Probier doch mal das Programm ,,mynewton,, ist auch Freeware
einfach mal googeln. cs
 
hallo teleklaus,

der Stathis hat ja auf dem anderen Forum schon ein paar gute Bemerkungen gemacht.

Ich denke, die Unterschiede zwischen 61 und 66mm sind so klein, dass ich da nichts machen würde.

Denn:
1. Der Helligkeitsunterschied wegen der Abschattung liegt unter 1% -> weit unter der Wahrnehmungsgrenze.

2. Der Einfluss der Obstruktion auf Schärfe/Kontrast bei Planeten ist wohl mehr eine Glaubensfrage. Thierry Legault aus Frankreich liefert mit seinem SC mit mehr als 30% Obstruktion so phantastische Planetenbilder, dass für mich der Einfluss der Obstruktion beim Newton eher ein Märchen ist.

clear skies

Wolfgang
 
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