wolff
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Hallo Bastler,
leider ist das ursprüngliche Thema geschlossen, so dass ich hier ein "neues" Thema aufmache, in dem die optischen und technischen Veränderungen am Tellurium einfach nur fortgesetzt werden.
Nach dem ich nun die Kettenantriebe auf Zahnradantrieb umgebaut habe und dadurch keine Probleme mehr in der Kraftübertragung auftreten, läuft das Tellurium fast jeden Abend mehrere Stunden. Dies hat zur Folge, dass sich nun noch eine gravierende Schwachstelle zeigt, die ich hier in diesem Beitrag behandeln möchte.
Die Schwachstelle ist das Mondrad, welches aus Kunststoff ist und sich durch die häufige Nutzung stark abreibt und nach und nach auflöst. Der Abrieb sammelt sich in der Nut der Mondführungsschiene, in der das Mondrad läuft und man kann am originalen Mondrad auch ganz deutlich den Verschleiß erkennen.
Meine Idee war, das Mondrad aus Kunststoff durch ein Mondrad aus Metall zu ersetzen.
Ich hatte zuerst daran gedacht, ein Rad von einer Modellbahn zu verwenden, da ich der Meinung war, das so ein Rad mit Speichen sehr imposant aussehen könnte - leider hatte ich bei der Suche nach einem passenden Rad kein Erfolg.
Somit kam dann die Idee, das originale Mondrad aus Messing nach zu fertigen.
Da ich für die Fertigung keine Möglichkeiten habe, hat an dieser Stelle wieder Chris ("asterisk") geholfen, wofür ich mich hier auch bedanken möchte. Das neue Mondrad aus Messing hat Chris wirklich 1:1 nachgefertigt, wodurch es absolut perfekt von Form und Optik passt und auch der Austausch ein Kinderspiel ist.
Benötigtes Material:
1 x Mondrad aus Messing - Anfertigung
Als erstes habe ich das 161 Mondzahnrad mit Mondachse und Mond abgenommen und den Mond abgenommen.
Danach habe ich die Mondachse aus dem Mondzahnrad gezogen und das originale Mondrad mit Kugellager demontiert.
Die Kunststoffaufnahme für das Kugellager auf der Mondachse bleibt montiert und wird bei dem Umbau weiter verwendet.
Nun habe ich die Nut in der Mondführungsschiene vom schwarzen Abrieb gereinigt.
Als nächstes habe ich in das neue Mondrad aus Messing das Kugellager montiert und danach das Ganze auf die Kunststoffaufnahme an der Mondachse gesteckt.
Jetzt die Mondachse wieder in das Mondzahnrad stecken, dass 161 Mondzahnrad wieder richtig auf die Kugellager auflegen und zum Schluss den Mond aufsetzen - fertig.
Das Ganze läuft super ohne Gewackel und ohne Geräusche.
Ich muss sagen, dass damit diese Schwachstelle für alle Ewigkeit beseitigt ist und ganz nebenbei sieht das neue Mondrad aus Messing auch sehr hübsch aus.
Aus meiner Sicht ist der Umbau nicht nur eine technische, sondern ganz klar auch eine optische Aufwertung am Tellurium.
Falls jemand Interesse an einem Mondrad aus Messing hat, kann man per PN gerne bei Chris anfragen.
Gruß Michael
leider ist das ursprüngliche Thema geschlossen, so dass ich hier ein "neues" Thema aufmache, in dem die optischen und technischen Veränderungen am Tellurium einfach nur fortgesetzt werden.
Nach dem ich nun die Kettenantriebe auf Zahnradantrieb umgebaut habe und dadurch keine Probleme mehr in der Kraftübertragung auftreten, läuft das Tellurium fast jeden Abend mehrere Stunden. Dies hat zur Folge, dass sich nun noch eine gravierende Schwachstelle zeigt, die ich hier in diesem Beitrag behandeln möchte.
Die Schwachstelle ist das Mondrad, welches aus Kunststoff ist und sich durch die häufige Nutzung stark abreibt und nach und nach auflöst. Der Abrieb sammelt sich in der Nut der Mondführungsschiene, in der das Mondrad läuft und man kann am originalen Mondrad auch ganz deutlich den Verschleiß erkennen.
Meine Idee war, das Mondrad aus Kunststoff durch ein Mondrad aus Metall zu ersetzen.
Ich hatte zuerst daran gedacht, ein Rad von einer Modellbahn zu verwenden, da ich der Meinung war, das so ein Rad mit Speichen sehr imposant aussehen könnte - leider hatte ich bei der Suche nach einem passenden Rad kein Erfolg.
Somit kam dann die Idee, das originale Mondrad aus Messing nach zu fertigen.
Da ich für die Fertigung keine Möglichkeiten habe, hat an dieser Stelle wieder Chris ("asterisk") geholfen, wofür ich mich hier auch bedanken möchte. Das neue Mondrad aus Messing hat Chris wirklich 1:1 nachgefertigt, wodurch es absolut perfekt von Form und Optik passt und auch der Austausch ein Kinderspiel ist.
Benötigtes Material:
1 x Mondrad aus Messing - Anfertigung
Als erstes habe ich das 161 Mondzahnrad mit Mondachse und Mond abgenommen und den Mond abgenommen.
Danach habe ich die Mondachse aus dem Mondzahnrad gezogen und das originale Mondrad mit Kugellager demontiert.
Die Kunststoffaufnahme für das Kugellager auf der Mondachse bleibt montiert und wird bei dem Umbau weiter verwendet.
Nun habe ich die Nut in der Mondführungsschiene vom schwarzen Abrieb gereinigt.
Als nächstes habe ich in das neue Mondrad aus Messing das Kugellager montiert und danach das Ganze auf die Kunststoffaufnahme an der Mondachse gesteckt.
Jetzt die Mondachse wieder in das Mondzahnrad stecken, dass 161 Mondzahnrad wieder richtig auf die Kugellager auflegen und zum Schluss den Mond aufsetzen - fertig.
Das Ganze läuft super ohne Gewackel und ohne Geräusche.
Ich muss sagen, dass damit diese Schwachstelle für alle Ewigkeit beseitigt ist und ganz nebenbei sieht das neue Mondrad aus Messing auch sehr hübsch aus.
Aus meiner Sicht ist der Umbau nicht nur eine technische, sondern ganz klar auch eine optische Aufwertung am Tellurium.
Falls jemand Interesse an einem Mondrad aus Messing hat, kann man per PN gerne bei Chris anfragen.
Gruß Michael
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