Counterfeiter
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Hallo und Frohes Neues Jahr euch,
ich bin noch nicht so lange dabei und irgendwie finde ich es schwer die passenden google Schlagwörter zu finden. Manchmal liegt es auch daran, dass es einfach nicht gemacht wird, weil es nicht gemacht werden muss.
Daher mal die vorsichtige Frage. Hat es Vorteile diese Kalibrierung:
docs.opencv.org
Auf mein Teleskop und meine Kamera anzuwenden? Die passende Rotation der Kamera zu den Bildern würde ich dann über probieren herausfinden.
Letztendlich habe ich mich schon in den Garten gestellt und auf ca. 25 Meter das erste Testfoto geschossen:
Ich müsste nun den ganzen Vorgang wiederholen (siehe rote Fehlgeleitete Linie), aber man sieht schon, was von dem Newton-Spiegel zu erwarten war, dass es zum Rand hin Beugungen auftreten.
Macht es denn Sinn, dass Astrobild mit dem Wissen des Kameramodells "zurückzubiegen" und die Ränder abzuschneiden? Das Koma werde ich nicht wirklich korrigiert bekommen, dass sollte damit ja nichts zu tun haben. Ich sehe es auch ein bisschen so: das was ich an Rändern dann zum Rechteck wieder abschneide, sollte eh voller Koma sein?!
Also bevor ich mich jetzt dran mache, wollte ich mal die Profis fragen ob es überhaupt was bringt.
Viele Grüße
Sebastian
P.S.
Ja, die Auswertung der Optik per Software anhand der Sterne ist mir auch bekannt. Ich finde diese Methode aber irgendwie exakter.
ich bin noch nicht so lange dabei und irgendwie finde ich es schwer die passenden google Schlagwörter zu finden. Manchmal liegt es auch daran, dass es einfach nicht gemacht wird, weil es nicht gemacht werden muss.
Daher mal die vorsichtige Frage. Hat es Vorteile diese Kalibrierung:
OpenCV: Camera Calibration
Auf mein Teleskop und meine Kamera anzuwenden? Die passende Rotation der Kamera zu den Bildern würde ich dann über probieren herausfinden.
Letztendlich habe ich mich schon in den Garten gestellt und auf ca. 25 Meter das erste Testfoto geschossen:
Ich müsste nun den ganzen Vorgang wiederholen (siehe rote Fehlgeleitete Linie), aber man sieht schon, was von dem Newton-Spiegel zu erwarten war, dass es zum Rand hin Beugungen auftreten.
Macht es denn Sinn, dass Astrobild mit dem Wissen des Kameramodells "zurückzubiegen" und die Ränder abzuschneiden? Das Koma werde ich nicht wirklich korrigiert bekommen, dass sollte damit ja nichts zu tun haben. Ich sehe es auch ein bisschen so: das was ich an Rändern dann zum Rechteck wieder abschneide, sollte eh voller Koma sein?!
Also bevor ich mich jetzt dran mache, wollte ich mal die Profis fragen ob es überhaupt was bringt.
Viele Grüße
Sebastian
P.S.
Ja, die Auswertung der Optik per Software anhand der Sterne ist mir auch bekannt. Ich finde diese Methode aber irgendwie exakter.