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Die Rolldachhütte hat einbetonierte Pfostenanker und wird durch die Balkenkonstruktion (Schienen) zusätzlich gestützt.
Auf jeder Schienenseite des Daches 2 schwere Bolzenriegel.
Seit 14 Jahren keine Probleme.
Man kann auch die Statik rechnen. Bei einer Hütte ist das relativ einfach. Material ist gegeben (Holz?), dann hat man die Fläche und kann über den Staudruck (bei Windgeschwindigkeit in km/h) die Kraft pro (z.B. N/m²) rechnen. Fehlt noch das Biegemoment (Holz) an der Einspannstelle (Fundament) mit der belasteten Fläche (Länge x Dicke der Holzwand). Formeln darüber findet man im Internet. Ist kein Hexenwerk.
Ich habe meinen Stahlmasten auf dem Dach für meine EME-Anlage so gerechnet, für Windgeschwindigkeiten bis 180km/h. Steht schon seit 30 Jahren ohne Schaden. 1997 hatten wir hier eine Windhose, die alle Windräder beschädigt hat. Meine Anlage hat das aber klaglos überstanden.
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