Parabolisierung 200/900 Spiegel

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Antonius_Recker

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Hallo,

nach der Messung gestern Abend, bei der der Berg nach der morgendlichen Politur fast
ganz verschwunden war, ich vermute er hat sich noch etwas abgekühlt, und ansonsten alles
schön glatt war, habe ich angefangen zu parabolisieren. Hierzu habe ich lange W-Striche
mit am Rand zusammengedrängter Strichdichte benutzt, ca. 15min. Dann noch ca. 5min chaotische
Striche zur "Beruhigung" eventueller Zonen. Die Messung ergab dann 2 Bereiche auf dem Spiegel.
Ein kreisförmiger zentraler Bereich mit 1/4 Spiegeldurchmesser mit kürzerer Krümmung ( Vertiefung )
und der Rest drummherum mit längerer Krümmung. Die Differenz betrug schon 1/4 von der Radiendifferenz,
die ich benötige. Nun die Frage: Müßten da nicht mehr Zonen zu sehen seien als die beiden, oder
kann man die bloß jetzt noch nicht unterscheiden. Ich denke ich muß jetzt mit kürzeren W-Strichen
weitermachen und die gleichmäßiger verteilen, weil sonst das Loch in der Mitte bald zu tief wird.
Wie ist dabei Eurer Erfahrung beim Parabolisieren?
 
Hallo,

habe heute 15min mit kürzeren gleichmäßig verteilten W-Strichen parabolisiert und danach
nochmal 3min mit chaotischen Strichen gegen meine Zonenphobie gekämpft <img src="/phpapps/ubbthreads/images/icons/grin.gif" alt="" /> .
Jetzt sehe ich zum ersten mal eine Art Parabelschatten <img src="/phpapps/ubbthreads/images/icons/smile.gif" alt="" /> , also zwei Bereiche, wobei
der Kreis in der Mitte rechts hell und links dunkel und der Außenring rechts dunkel und
links hell ist. Die Differenz der Radien ist jetzt aber noch zu gering und liegt bei
40% der angestrebten Parabel. Aber ich hoffe es wird jetzt. Ich kann immer noch garnicht
glauben, daß man mit so einfachem "Rummgeschruppe" so genau an die gewünschte Form heran
kommen soll. Ich denke das dicke Ende kommt zum Schluß <img src="/phpapps/ubbthreads/images/icons/crazy.gif" alt="" /> .
 
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