Alex1981
Aktives Mitglied
Hallo liebe Gemeinde!
Ich habe eine ASI 290 und folgendes Problem beim drehen von Planetenvideos.
An Saturn egibt es bei einem noch akzeptablen Gain eine Belichtungszeit von ca. 30ms und daraus resultiert dann eine fps von 30.
An Jupiter komme ich teilweise auf 150fps oder noch höher was natürlich mehr Ausbeute bedeutet.
Aus diesem Grund kommt man natürlich auf die Idee den Gain hoch zu schrauben und mit Darks zu arbeiten, was aber bekanntlich nur bedingt hilft.
Jetzt hab ich ein wenig recherchiert und kam da auf die eine oder andere Anleitung wie man die ASI´s auch in Eigenbau auf Peltier-Kühlung umabauen kann, die Materialkosten halten sich da tatsächlich sehr in Grenzen.
Ich würde das Vorgehen wenn es denn soweit ist hier auch mit Fotos für andere die es auch machen wollen protokollieren.
Mir stellen sich jedoch vorab ein paar Fragen.
1. Habe ich mal in die Kamera geschaut, und da findet man gleich zwei Platinen. Die eine ist hinten im Gehäuse und die andere sitzt oben drauf mit Abstandshülsen und dem Chip drauf.
Die obere Platine mit dem Chip hat eine kleine Öffnung in der der Chip von hinten zu sehen ist.
Ich schätze das sind so 3*3mm ev. etwas mehr.
Wer hat eine Idee wie man hier ein sichere Möglichkeit schafft um eine thermische Verbindung zum Gehäuse zu schaffen.
Es gibt da ja solche Wärmepads die man zuschneiden kann und dann müsste man entweder eine Heatpipe bzw. Kupferblech oder etwas ähnliches nehmen um hier zum Gehäuse zu kommen.
2. Habe ich das richtig verstanden das ein Peltier-Element in einem gewissen Spannungsbereich gespeist wird und je nach dem ob ich die Temperatur regeln möchte hebe ich oder senke ich die Spannung z.b. über einen Temp.-Regler?
(Vorausgesetzt die Leistung des Peltiers reicht um die gewünschte Temp zu erreichen)
3. Wie ist das mit Taubildung? Ab wann könnten sich da Probleme ergeben? erst unter 0 oder schon bei gewissen Differenzen zur Aussentemp ?
Wenn ich in unseren Kühlschrank schaue den ich im Sommer öffne schwebt mir vor das bei 30 Grad zu 7 Grad schon ordentlich die Luftfeuchte zuschlägt.
Da müsste man ja dann isoliern bzw. torcknen.
Grundsätzlich finde ich das Kühlen mit Peltier recht einfach gestrickt.
Den meisten Aufwand werden die Verbindung von Chip zum Gehäuse und die Kühler/Peltierelement/Lüfter zum Gehäuse machen.
Aber hier schau ich mal wer mir Alu bzw Kupfer nach einer CAD-Zeichnung machen kann.
Vielleicht auch online, oder muss eben der Dremel und die gute alte Bügelsäge und die Feile Hieb 2 ran...
Wer will kann gerne auf meine Fragen eingehen das ich hier ein wenig mein Verständnis vertiefe...
VG und cs
Alex
Ich habe eine ASI 290 und folgendes Problem beim drehen von Planetenvideos.
An Saturn egibt es bei einem noch akzeptablen Gain eine Belichtungszeit von ca. 30ms und daraus resultiert dann eine fps von 30.
An Jupiter komme ich teilweise auf 150fps oder noch höher was natürlich mehr Ausbeute bedeutet.
Aus diesem Grund kommt man natürlich auf die Idee den Gain hoch zu schrauben und mit Darks zu arbeiten, was aber bekanntlich nur bedingt hilft.
Jetzt hab ich ein wenig recherchiert und kam da auf die eine oder andere Anleitung wie man die ASI´s auch in Eigenbau auf Peltier-Kühlung umabauen kann, die Materialkosten halten sich da tatsächlich sehr in Grenzen.
Ich würde das Vorgehen wenn es denn soweit ist hier auch mit Fotos für andere die es auch machen wollen protokollieren.
Mir stellen sich jedoch vorab ein paar Fragen.
1. Habe ich mal in die Kamera geschaut, und da findet man gleich zwei Platinen. Die eine ist hinten im Gehäuse und die andere sitzt oben drauf mit Abstandshülsen und dem Chip drauf.
Die obere Platine mit dem Chip hat eine kleine Öffnung in der der Chip von hinten zu sehen ist.
Ich schätze das sind so 3*3mm ev. etwas mehr.
Wer hat eine Idee wie man hier ein sichere Möglichkeit schafft um eine thermische Verbindung zum Gehäuse zu schaffen.
Es gibt da ja solche Wärmepads die man zuschneiden kann und dann müsste man entweder eine Heatpipe bzw. Kupferblech oder etwas ähnliches nehmen um hier zum Gehäuse zu kommen.
2. Habe ich das richtig verstanden das ein Peltier-Element in einem gewissen Spannungsbereich gespeist wird und je nach dem ob ich die Temperatur regeln möchte hebe ich oder senke ich die Spannung z.b. über einen Temp.-Regler?
(Vorausgesetzt die Leistung des Peltiers reicht um die gewünschte Temp zu erreichen)
3. Wie ist das mit Taubildung? Ab wann könnten sich da Probleme ergeben? erst unter 0 oder schon bei gewissen Differenzen zur Aussentemp ?
Wenn ich in unseren Kühlschrank schaue den ich im Sommer öffne schwebt mir vor das bei 30 Grad zu 7 Grad schon ordentlich die Luftfeuchte zuschlägt.
Da müsste man ja dann isoliern bzw. torcknen.
Grundsätzlich finde ich das Kühlen mit Peltier recht einfach gestrickt.
Den meisten Aufwand werden die Verbindung von Chip zum Gehäuse und die Kühler/Peltierelement/Lüfter zum Gehäuse machen.
Aber hier schau ich mal wer mir Alu bzw Kupfer nach einer CAD-Zeichnung machen kann.
Vielleicht auch online, oder muss eben der Dremel und die gute alte Bügelsäge und die Feile Hieb 2 ran...
Wer will kann gerne auf meine Fragen eingehen das ich hier ein wenig mein Verständnis vertiefe...
VG und cs
Alex