Photo Shop, nur welche Version?

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Hallo Gerald,

Zitat von Wechselberger:
PS ist nicht für Astrophotografie designed, du must Dir dann noch jede Menge Plugins kaufen
und dann ists noch immer nicht komplett.

interessante Aussage. Könntest du *ein* Plugin nennen, welches
man unbedingt kaufen muss um Astrobilder mit PS zu bearbeiten?

Zitat von Wechselberger:
c) PI bietet SÄMTLICHE Schritte der Bildbearbeitung von Astrofotos, da kann PS nicht mit!
Die Meisten die PS verwenden benutzen, MÜSSEN dann noch extra Software fürs Kalibrieren und Stacken wie CCDStack,
Astroart fürs Bearbeiten und dann eben PS für die Endbearbeitung lernen und ev. kaufen.

Naja, PI kann noch nicht aufnehmen. :/ Software im CCD Bereich,
welche Aufnahmen ermöglicht, kann i.d.R. auch kalibrieren und
stacken (AstroArt/Nebulosity/MaximDL) DSLRer nehmen meist DSS
oder auch Regim, beide kostenlos. PS ist halt nicht generell auf
Astro ausgelegt, wird aber seit Jahren erfolgreich eingesetzt.
PI ist durchaus eine interessante Alternative/Ergänzung.

CS,
Peter
 
Hallo zusammen,
ich denke, es ist auch immer etwas Philosophie dabei. So gibt es ja doch erhebliche Unterschiede in den Ansichten, was noch Bildbearbeitung und was "malen" ist; sprich wie stark man am Ausgangsbild rumspielen möchte.
So bevorzuge ich eine möglichst minimalinvasive Bearbeitung:
- Aufnahme mit DSLR / CCD (CanonTool (kostenlos dabei) bzw. Nebulosity (kostenpflichtig))
- Stacking und Kalibrierung mit Theli (Freeware ; Linuxbasiert)
- lediglich noch Anpassung der Tonwertkorrektur und der Gradiationskurven -evt. noch Farbebenen bei Schmalbandaufnahmen- (Fitswork (Freeware unter Win) ; Gimp (Freeware , selbstkompiliert unter Linux) bzw. PS (kostenpflichtig))

Insgesamt lässt sich eine sachte Bildbearbeitung -seit der neuen Gimp-Version- komplett mit Freeware unter Linux erledigen; das ist wohl die kostengünstigste Version, jedoch mit ordentlich Einarbeitungszeit verbunden -> Grundwissen zum Thema Bildverarbeitung gibts dann kostenlos dazu ;) .
Das Ergebnis ist dann jedoch nicht sooo "bunt" bzw. "hubbleähnlich" wie es z.B. mit PI möglich wäre.... dafür habe ich doch noch das Gefühl, dass das Bild realistisch ist.
Welche Programme man braucht bzw. mit welchen man sich die Arbeit enorm erleichtert hängt primär davon ab, was man für ein Ergebnis erreichen möchte.


Ich weiß nicht, ob mein Beitrag nun hilfreich ist oder nicht, aber ich wollte den Aspekt auch noch erwähnt wissen.

Cs Tobias
 
Hallo Leute,

an Photoshop CS kommt man über kurz oder lang nicht vorbei. PI kann PS auf keinen Fall ersetzen, schon deshalb, weil es keine Masken und Ebenen kann. PS braucht keine Plugins, außer GTX und Starspikes Pro. PI ist für eine reines L-RGB-Bild O.K. aber wehe, es kommen noch andere Filter hinzu.

Zudem nervt mich an PI, dass das Ausführen eines Effektes ewig dauert und man diesen Effekt dann nicht "faden" kann.
In PS weiß ich, was ich mache. PI macht irgendwas, das ich dann so hinehmen muss. Ich habe einifach keine Lust, alle 1000 Schalter zu setzen und jedesmal zu warten, was dabei rauskommt.

PS ist für alle Arten von Bildbearbeitung bestens geeignet - vorausgesetzt, man kann es bedienen.
PI hat trotzdem ein paar nette Features drin, die ich nicht missen möchte.

Grüße
Rolf

 
Hallo Andy,

obwohl PI zuerst mal sehr kompliziert ausschaut würde ich aber trotzdem dieses Programm vor allem auch Einsteigern empfehlen.
Warum ?
Nun, mit ganz wenigen Schritten bekommt man schon sehr schöne Bilder zustande.
Auch das Kalibrieren mit dem BatchProcessing Script ist ein Kinderspiel.
Dann hat man zum Beispiel die Summenbilder für RGB, dann sind nur noch ca. 8 einfache Schritte nötig um ein schönes Astrofoto präsentieren zu können

hier ein Beispiel wie diese 8 Schritte aufgeteilt sind bzw. wie die einzelnen Tools heissen

Linearer Bereich

1.Erstellen von RGB Master -Channel Combination
2.Gradienten Entfernen -Dynamic Background Extraction(DBE)
3.Hintergrund Neutralisieren -Background Neutralization
4.Farbkalibrierung -Color Calibration

Nicht Linear

5.Strecken -Histogram Transformation
6.HDR -HDR Multiscale Transform
7.Farbsättigung -Curves , eventuell mit einer Luminanzmaske
8.Grünstich entfernen -SCNR

FERTIG ! Da hast du dich im Nu eingearbeitet !
Die Feinheiten kommen dann später ;)

Ich persönlich kann aber auch auf PS nicht verzichten, für mich ergänzen sich die Programme ganz hervorragend.
Wenn man unbedingt will kommt man aber auch mit PI alleine aus !

@Rolf

PI kann PS auf keinen Fall ersetzen, schon deshalb, weil es keine Masken und Ebenen kann.

Das stimmt so nicht, PI kann auch Masken und zwar sogar ganz komfortabel und teilweise auch besser bzw. umfangreicher wie PS, vor allem das erstellen von Masken ist ein Traum, auch Ebenen sind möglich (Überblenden), diese sind aber wiederrum nicht so komfortabel wie in PS zu handhaben.
Ich mach es oft so das ich Masken in PI erstelle und diese dann in PS mit den Ebenen verwende ;)

Grüße
Rocky
 
Zuletzt von einem Moderator bearbeitet:
Zitat von Rolf_Geissinger:
Hallo Leute,

an Photoshop CS kommt man über kurz oder lang nicht vorbei. PI kann PS auf keinen Fall ersetzen, schon deshalb, weil es keine Masken und Ebenen kann. PS braucht keine Plugins, außer GTX und Starspikes Pro. PI ist für eine reines L-RGB-Bild O.K. aber wehe, es kommen noch andere Filter hinzu.

Zudem nervt mich an PI, dass das Ausführen eines Effektes ewig dauert und man diesen Effekt dann nicht "faden" kann.
In PS weiß ich, was ich mache. PI macht irgendwas, das ich dann so hinehmen muss. Ich habe einifach keine Lust, alle 1000 Schalter zu setzen und jedesmal zu warten, was dabei rauskommt.

PS ist für alle Arten von Bildbearbeitung bestens geeignet - vorausgesetzt, man kann es bedienen.
PI hat trotzdem ein paar nette Features drin, die ich nicht missen möchte.

Grüße
Rolf

Hallo Rolf!
Ich verneige mich natürlich vor Dir und Deinen astrofotografischen Ergebnissen.
Dein KnowHow und Dein Können ist bewunderswert.

Doch Deine Ausführungen zu PI wecken natürlich Widerspruch weil sie meiner Erfahrung nach nicht richtig sind. z.Bspl.:
Eine große Stärke von PI sind Masken aller Art, inklusive
Sternmasken und deren interaktive Benutzung.

Wenn man sich sehr gut mit PS auskennt braucht man vielleicht
keine Plugins mehr, trotzdem installieren viele u. a. Carbonis
AstroMakros und den XgradientTerminator.

PI ist für Ha, OIII, L, R,G,B Kombination bestens ausgerüstet.
PI kann diese Funktionen auch mit linearen Daten! PS (?)

PI unterstützt mit dem RealTime Preview das Faden - aber nicht
bei allen Processen.

Meine Empfehlung weiterhin bei Neubeginn gleich auf PI, man
braucht vom Kalibrieren bis zur schlußendlich zur automatischen ObjektBeschriftung aus dem Vizier Katalog
nur eine Software lernen.

Gerald
 
Zuletzt von einem Moderator bearbeitet:
Servus die Runde!

Ich habe von PS auf PI gewechselt und bin mit der neuen Software sehr zufrieden.
Wenn man sich in das Programm eingearbeitet hat, ist PI einfacher und logischer zu bedienen als PS.
Ob ICH deswegen bessere Bilder bekomme, ist damit aber nicht behauptet.
Das hängt immer noch vom Bildbearbeiter ab.

Für Astrophotographen, die mit Photoshop und ihren Bildergebnissen zufrieden sind,
sehe ich keinen Anlaß auf PI zu wechseln.

Aber Neueinsteigern würde ich auf jeden Fall PI empfehlen.


Vom einzelnen Rohbild bis zum jpg für die Homepage alles aus einer Hand und
das in astrophotograhischen, logischen Schritten aufgebaut.

Wenn man, so wie ich, von PS auf PI wechselt, nimmt man viele Gewohnheiten mit und erwartet,
dass die andere Software vom Bedienen, der Logik, den Werkzeugen und Benennungen ... auch so funktioniert.
Diesbezüglich habe ich mich getäuscht und war gezwungen, PI
von Anfang an zu lernen, genau so wie ich PS Schritt für Schritt erlernen musste.

Jene, die in PI nur ein wenig rumprobieren wollen, ohne sich mit der Software zu beschäftigen,
werden natürlich enttäuscht sein. So einfach funktioniert
keine komplexe Software, PS und auch PI nicht.
Mittlerweile gibt es aber genug Videotutorials, die den Einstieg erleichtern und mit Konzept ermöglichen.

zB Harrys Video Tutorials

oder folgende: PI_offizielle_Videos

Grüße
Herbert










 
Hallo zusammen,

es gibt ja Für und Wider für jede Software und jede hat ihren Einsatzzweck.

Für L-RGB und ein bisschen Schmalbandzumischung ist PI bestimmt das richtige Programm. Ob es einfacher ist wie PS? Naja...

Wenn man jedoch richitg ans Eingemachte dran will, geht das mit Sicherheit nur noch mit PS. Das was ich teilweise mit den Layern anstelle, hat mit "normaler" Astro-EBV nicht mehr viel gemeinsam.
Entscheidend ist für mich die absolute Kontrolle in Echtzeit über einen Effekt oder Filter, weshalb PI für mich höchtens eine Ergänzung bleiben wird.


Grüße
Rolf

 
Hallo,

ich habe ja eine Riesendiskussion ausgelöst:

So nun habe ich ein bischen rumprobiert mit dem Laptop meines Bekanten. Da ist PS CS5 drauf. Ich habe Probleme Registrierte und Gestackte Bilder zu öffnern im Fits Format. Funktionniert nicht. Ich bearbeite diese zuvor mit Nebulosity auf MAC.

Jetzt muss ich zuerst in Nebulosity auf Tiff 16bit abspeichern, dann kann ich es im PS öffnen, aber dann ist das Histogramm ganz auf der Rechten Seite und der Schwarzpunkt ist so nicht einstellbar.

Wenn ich die selben Bilder mit DSS bearbeite habe ich ein ganz anderes Ergebnis nach dem registrieren und stacken. Diese Fits Dateien öffnet PS auch. Hier fragt er mich auch nach welchen Farbraum er sie öffnen soll (1999 RGB benutze ich hier)

Kann ich nicht verstehen.

Ich versuche mich noch etwas in PixInsight, aber die Zeit ist der Faktor, die ich momentan nicht habe ;(

MfG, Andy
 
Hallo frasax

Danke für die Links aber die Themen Stretching und Curves sind mir geläufig.

Das Problem ist dass ich mit meinem gewohneten Pre-Process Programm (selektieren, reduzieren und stacken) keine Daten an PS ausgeben kann ohne die Bilder nach Tiff 16bit speichern muss und damit Daten verliere.

Denn wenn ich das Bild nach dem Tiff convertierung/speicherung öffne, ist der Schwarzwert abgeschnitten, also Rechts an der Kante.

Beim DSS ist das aber nicht der Fall, somit habe ich irgendwas nicht verstanden..... Und wenn ich mich nicht irre speichert DSS ein autosave.fit und die kann PS öffnen.

Bitte korrigiert mich wenn ich mich irren sollte.

MfG, Andy
 
Du verlierst nichts wenn du nach TIFF abspeicherst.

Deine Stackingsoftware liefert dir ein 16 bit FITS oder .fit File (das gleiche). In diesem File sind alle Informationen enthalten die deine Kamera aufgenommen hat und zwar bisher unverändert (also ungestretched z.Bsp).

Dieses FITS File kannst du jetzt in verschiedenen astronomischen Programmen öffnen, jedoch nicht in PS. Dafür bräuchtest du wie schon gesagt den Fits Liberator (Freeware).

Du gehst jetzt also hin und setzt in deinem Astronomieprogramm (Fitswork, Fitsliberator,MaximDL, Nebulosity etc etc etc) den Schwarzpunkt und führst einen stretch aus (Gamma, Log, Asinh whatever). DANN speicherst du das als 16bit TIFF !!! Da sind alle Daten samt schwarz und weisspunkt dann enthalten und dieses öffnest du in PS zur finalen Bearbeitung.

So ist die Standartprozedur. Wenn dein tiff einen abgeschnittenen Schwarzwert hat ist das ein Bedienfehler deinerseits in Nebulosity. Dann kann weder die Astronomiesoftware noch PS etwas dafür.

Also fits = astronomiesoftware tiff = PS (oder GIMP)

Ich kenne DSS nicht mehr so gut aber da kannst du auswählen was du speicherst, das Autosave dingsbums ist ein tiff und kein fits und darum kannst du es auch in PS öffnen.

CS Frank

 
Servus Andy,

dann trag ich auch mal ein bissches was zur Verwirrung bei:

Du musst unterscheiden zwischen dem Dateiformat und der Farbtiefe:

1. Dateiformat FITS - TIFF:
- TIFF ist ein Dateiformat in dem Bilder verlustfrei gespeichert werden können.
- Im FITS Format werden die Bilder wie im TIFF ebenfalls verlustfrei gespeichert. TIFF wird gerne für astronomische Bilder verwendet, weil darin zusätzliche (z.T. standardisierte) Informationen über Aufnahmeinstrument, Filter, Koordinaten, etc. gespeichert werden können, im FITS-Header.

Wenn man nur die Bildinformation braucht, ist es erstmal egal ob man FITS oder TIFF verwendet. Das ist abhängig davon, was die Software erwartet/kann.

2. Farbtiefe
Die Farbtiefe, angegeben in Bit pro Pixel gibt an, wieviele unterschiedliche Helligkeitswerte pro Pixel (und pro Farbkanal) zur Verfügung stehen, also bei 8bit 256, bei 16bit 65536 und bei 32bit alle Helligkeitswerte des Universums. Es gibt auch Angaben wie 24bit oder 48bit, das meint i.d.r. 3x8bit bzw. 3x16bit, die 3 steht für die 3 Farbkanäle Rot, Grün, Blau.

Weiterhin kann die Information über den Helligkeitswert als Ganzzahl (mit oder ohne Vorzeichen) oder als Fließkommazahl abgespeichert werden. Auch hier kommt es darauf an, was die Software verarbeiten kann.

3. Die Praxis:
Aus der Kamera kommt ein Bild mit 12, 14 oder 16bit Farbtiefe pro Kanal, die Stacking Software errechnet aus diesen Bildern ein Summenbild mit größerer Farbtiefe und speichert das i.d.R. mit 32bit, als FITS oder TIFF, beim DSS kannst du, glaube ich mich zu erinnern, einstellen, was du haben willst.

Jetzt hast du erstmal ein sog. lineares Bild, d.h. wenn ein Pixel den doppelten Helligkeitswert eines anderen hat, dann hat es auch doppelt so viel Licht abbekommen. Einige Bildbearbeitungsalgorithmen, wie z.B. Deconvolution, funktionieren nur an linearen Bildern.

Das Histogramm von diesem Bild ist wie du es beschreibst, ein Strich am linken Rand und wenn du das Bild anschaust siehst du nur schwarz. Warum ist das so? Weil von dem riesigen Wertebereich die 32bit bieten nur ein winziger Teil benutzt wird (Astrobilder sind halt nun mal dunkel, mal abgesehen von hellen Sternen).

Da unserere Augen nicht linear, sonder logarithmisch (doppelt so viel Licht empfinden wir nicht als doppelt so hell) arbeiten, müssen die Helligkeitswerte im Bild so verändert werden, dass man auch was sieht. Dazu wird zunächst der Wertebereich auf den tatsächlich benutzten/erwünschten eingeschränkt (Schwarz- und Weißpunkt) und die Helligkeitswerte im Bild logarithmisch (oder ähnlich) "gestreckt". Einfach ausgedrückt, die dunklen Teile im Bild werden heller und die hellen bleiben hell.

Das Histogramm von einem gestreckten Bild hat dann den bekannten Astrobuckel auf der linken Seite.

Dieses Bild kannst du nun in 16bit abspeichern und verlierst (so gut wie) nichts. 16bit ist ausreichend, da ein normaler Monitor nur 8bit Farbtiefe darstellen kann, du also zwischen 2 Helligkeitswerten auf dem Monitor in der Bilddatei noch 256 Zwischenstufen hast.

Ein simpler Workflow für den Anfang:
Speichere in deiner Stacking Software das Bild als 32bit FITS, wenn du DSS verwendest, kreuze beim Abspeichern NICHT an, dass du die Änderungen speichern willst, öffne das Bild in Fitswork, das macht dann schon mal ein sichtbares Bild aus den Daten, indem es automatisch Schwarz-/Weißpunkt setzt und die Helligkeitswerte streckt.
Du kannst jetzt weitermachen in Fitswork mit den Feinheiten oder die Datei als 16bit TIFF abspeichern und mit PS weiterbearbeiten.

Zum Farbraum in PS:
Wenn du nicht weißt, was du da tust, nimm sRGB.
 
Zuletzt von einem Moderator bearbeitet:
. TIFF wird gerne für astronomische Bilder verwendet, weil darin zusätzliche (z.T. standardisierte) Informationen über Aufnahmeinstrument, Filter, Koordinaten, etc. gespeichert werden können, im FITS-Header.

Nein !!!! Fits wird für astronomische Bilder verwendet!!!! Tiff ist ein Bildformat in der Fotografie allgemein. Und ein Tiff hat auch keinen Header. Nur Fits haben Fits Header. Das eine hat mit dem anderen nichts zu tun.

Fits Fits und nochmal Fits Mallefits

CS Frank
 
Servus Frank (frasax),

Zitat von frasax:
Nein !!!! Fits wird für astronomische Bilder verwendet!!!! Tiff ist ein Bildformat in der Fotografie allgemein. Und ein Tiff hat auch keinen Header. Nur Fits haben Fits Header. Das eine hat mit dem anderen nichts zu tun.

Fits Fits und nochmal Fits Mallefits

Jaaaaaa freilich, genau das sollte ja oben stehen - hab mich vertiffst und kann's nicht mehr ändern - märt!
 
Hallo,

Vielen lieben Dank, Ihr habt mir sehr geholfen.

Ich muss mich mal 24h damit beschäftigen damit ich der Wurm rauskommt.

Das mit dem abgeschnittenen Schwarzpunkt ist wenn das Bild fertig gestackt ist. Erst nach einem Ersten Stretch gibt es einen freine Raum an der Rechten Seite mit dem man arbeiten kann und den Dynamikumfang ausschöfen kann. Also scheint das Programm Nebulosity hier was falsch zu machen.
So wie ich es in erinnerung habe gehen doch Daten / Dynamik verloren wenn man ein Histogramm stretcht, oder?

MfG, Andy
 
Es muss nicht unbedingt Photoshop sein.
Sehr viel ist bereits mit ACDSee Pro zu machen. 44,99 € direkt von ACDSee!
Und dann gibt es noch Paint Shop Pro X5 von Corel für knapp 90 €. Das kann richtig viel und steht dem Photoshop in vielen Hinsichten nicht nach.

Tom

 
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