Dane Vetter
Aktives Mitglied
Hallo zusammen,
für die aktuelle Galaxien-Saison habe ich mich zu NGC4236 hinreißen lassen, da ich eine Aufnahme gesehen habe, auf der die Galaxie von einem schwachen H-alpha Umfeld umgeben ist. Hier zu sehen: Galaxy NGC 4236 with H-Alpha background. - AstroBin
In den Kommentaren wurde auch das Ha Bild gepostet, da hier an der Glaubwürdigkeit der Aufnahme gezweifelt wurde.
Man sieht dort schon, dass das Signal schon recht schwach ist.
Die Aufnahme wurde mit f/5.3 und einer APS-C Mono aufgenommen, das H-alpha Signal mit 3 nm und um die 16 Stunden Belichtungszeit. Ich habe das mit f/8 versucht, und die Belichtungszeit dafür auf 35 Stunden verdoppelt, ebenfalls APS-C Mono mit H-alpha 6 nm. Ich dachte, das sollte ungefähr auf ein ähnliches Level kommen. Aber da habe ich mich wohl ganz verschätzt.
Hier mal mein Ergebnis, welches ich extra noch etwas mehr gestreckt habe, und ich sehe da nicht einmal einen Hauch von Ha-Strukturen. Bei genauen Hinsehen könnte es Strukturen haben, aber ich denke nicht, dass es die Ha-Strukturen sind.
Ich denke, mein Problem unter anderem war auch, dass bei diesen 35 Stunden auch 2-3 Nächte mit 40-60% Mond mit dabei sind. Ich denke, da sauft das schwache Ha wohl darin ab. Ich müsste da vielleicht noch weitere Nächte bei Neumond mit aufnehmen. Und damit es wohl wenigstens eine etwas spürbare Steigerung dabei ist, müsste ich wohl mindestens die Zeit verdoppeln. Nur noch mal 35 Stunden über mehrere Nächte ohne Mond zu finden, wird es wohl nicht so schnell für mich geben. Auf der anderen Seite glaube ich irgendwie auch nicht dran, dass durch eine Verdopplung auf einmal was sichtbar wird, da müsste jetzt schon schwach was zu sehen sein, was man durch das verdoppeln dann marginal verbessert wird. Ich denke, weitere Mühen werde ich nicht mehr investieren.
Was ich aber diesbezüglich fragen wollte, ob es in PI vielleicht Tricks gibt, ein schwaches Ha-Signal vielleicht extremer herauszuarbeiten?
für die aktuelle Galaxien-Saison habe ich mich zu NGC4236 hinreißen lassen, da ich eine Aufnahme gesehen habe, auf der die Galaxie von einem schwachen H-alpha Umfeld umgeben ist. Hier zu sehen: Galaxy NGC 4236 with H-Alpha background. - AstroBin
In den Kommentaren wurde auch das Ha Bild gepostet, da hier an der Glaubwürdigkeit der Aufnahme gezweifelt wurde.
Die Aufnahme wurde mit f/5.3 und einer APS-C Mono aufgenommen, das H-alpha Signal mit 3 nm und um die 16 Stunden Belichtungszeit. Ich habe das mit f/8 versucht, und die Belichtungszeit dafür auf 35 Stunden verdoppelt, ebenfalls APS-C Mono mit H-alpha 6 nm. Ich dachte, das sollte ungefähr auf ein ähnliches Level kommen. Aber da habe ich mich wohl ganz verschätzt.
Hier mal mein Ergebnis, welches ich extra noch etwas mehr gestreckt habe, und ich sehe da nicht einmal einen Hauch von Ha-Strukturen. Bei genauen Hinsehen könnte es Strukturen haben, aber ich denke nicht, dass es die Ha-Strukturen sind.
Ich denke, mein Problem unter anderem war auch, dass bei diesen 35 Stunden auch 2-3 Nächte mit 40-60% Mond mit dabei sind. Ich denke, da sauft das schwache Ha wohl darin ab. Ich müsste da vielleicht noch weitere Nächte bei Neumond mit aufnehmen. Und damit es wohl wenigstens eine etwas spürbare Steigerung dabei ist, müsste ich wohl mindestens die Zeit verdoppeln. Nur noch mal 35 Stunden über mehrere Nächte ohne Mond zu finden, wird es wohl nicht so schnell für mich geben. Auf der anderen Seite glaube ich irgendwie auch nicht dran, dass durch eine Verdopplung auf einmal was sichtbar wird, da müsste jetzt schon schwach was zu sehen sein, was man durch das verdoppeln dann marginal verbessert wird. Ich denke, weitere Mühen werde ich nicht mehr investieren.
Was ich aber diesbezüglich fragen wollte, ob es in PI vielleicht Tricks gibt, ein schwaches Ha-Signal vielleicht extremer herauszuarbeiten?