martinvoelkel
Aktives Mitglied
Hallo liebe Kollegen!
Ich verzweifle gerade an einem kniffeligen Fall.
Ich habe über 2 Jahre Frames von M 51 zusammengetragen. Diese haben das übliche Preprocessing durchlaufen und liegen nun als finale Integration vor.
Leider sind an den Rändern die Überlappungszonen / Versatz der einzelnen Aufnahmeserien sichtbar, zudem eine starke Abschattung unten links, die ich auch durch Flats nicht eliminieren konnte.
Sicherlich könnte ich die weitere Bearbeitung durch einen passend platzierten Crop maßgeblich vereinfachen. Ich will aber sehen, ob man hier auch mit DBE weiterkommt!
Ich habe mein Bild unter
https://c.web.de/@321922534100438228/IvdayHQ4TnC4T5cVwtWjYg
einmal als XISF, einmal als Tiff komprimiert abgelegt.
Leider komme ich mit DBE mal wieder gar nicht zurecht.
Zunächst mal eine grundsätzliche Frage: Was teile ich PI durch die gesetzten Samplepunkte mit?
Ich hatte bisher vermutet: PI bildet sich aus den Farb- und Helligkeitsinformationen aller Samples zusammen ein Hintergrundmodell. Das bedeutet: Alle Samples zusammen sagen PI, welche Farbe und welche Helligkeit der Hintergrund haben sollte.
Hohe Toleranz und kleiner Smoothingfaktor lassen PI dabei so aggresiv wie möglich vorgehen und auch scharfe Gradienten entfernen.
Also setze ich zunächst nur wenige Samples dort, wo der Hintergrund wie gewünscht aussieht, anschliessend etwas mehr Samples dort, wo die störenden Gradienten liegen (z.B. links unten der schwarze Bereich). Nach jedem Vorgang schaue ich mir das Hintergrundmodell in hoher Auflösung an: Hat PI die Gradienten und Farben korrekt erkannt?
Trotzdem schaffe ich es auch nach ca. 10 bis 15 Durchgängen nicht, die scharfen Kanten der Überlappungsbereiche zu eliminieren. Zudem häufen sich immer mehr großflächige bunte Bereiche an und das Rauschen scheint sich auch zu mehren.
Gibt es denn nicht die Möglichkeit, sich mit der DBE Bereich für Bereich einzeln vorzuknöpfen?
Was mache ich falsch bzw. wie würdet Ihr vorgehen?
Ich verzweifle gerade an einem kniffeligen Fall.
Ich habe über 2 Jahre Frames von M 51 zusammengetragen. Diese haben das übliche Preprocessing durchlaufen und liegen nun als finale Integration vor.
Leider sind an den Rändern die Überlappungszonen / Versatz der einzelnen Aufnahmeserien sichtbar, zudem eine starke Abschattung unten links, die ich auch durch Flats nicht eliminieren konnte.
Sicherlich könnte ich die weitere Bearbeitung durch einen passend platzierten Crop maßgeblich vereinfachen. Ich will aber sehen, ob man hier auch mit DBE weiterkommt!
Ich habe mein Bild unter
https://c.web.de/@321922534100438228/IvdayHQ4TnC4T5cVwtWjYg
einmal als XISF, einmal als Tiff komprimiert abgelegt.
Leider komme ich mit DBE mal wieder gar nicht zurecht.
Zunächst mal eine grundsätzliche Frage: Was teile ich PI durch die gesetzten Samplepunkte mit?
Ich hatte bisher vermutet: PI bildet sich aus den Farb- und Helligkeitsinformationen aller Samples zusammen ein Hintergrundmodell. Das bedeutet: Alle Samples zusammen sagen PI, welche Farbe und welche Helligkeit der Hintergrund haben sollte.
Hohe Toleranz und kleiner Smoothingfaktor lassen PI dabei so aggresiv wie möglich vorgehen und auch scharfe Gradienten entfernen.
Also setze ich zunächst nur wenige Samples dort, wo der Hintergrund wie gewünscht aussieht, anschliessend etwas mehr Samples dort, wo die störenden Gradienten liegen (z.B. links unten der schwarze Bereich). Nach jedem Vorgang schaue ich mir das Hintergrundmodell in hoher Auflösung an: Hat PI die Gradienten und Farben korrekt erkannt?
Trotzdem schaffe ich es auch nach ca. 10 bis 15 Durchgängen nicht, die scharfen Kanten der Überlappungsbereiche zu eliminieren. Zudem häufen sich immer mehr großflächige bunte Bereiche an und das Rauschen scheint sich auch zu mehren.
Gibt es denn nicht die Möglichkeit, sich mit der DBE Bereich für Bereich einzeln vorzuknöpfen?
Was mache ich falsch bzw. wie würdet Ihr vorgehen?