Pixinsight einstieg,problem beim L-RGB kombinieren

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Flo2910

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Moin Moin ihr lieben

Ich habe da ein kleines Problem was ich einfach nicht gelöst bekomme. ?)

Im März stieg ich um auf eine Mono Kamera. Die Asi 1600 MMC.
Aus Arbeitstechnischen und privaten Gründen konnte, habe ich bisher keine Zeit mehr gefunden mich an die EBV meiner Aufnahmen zu setzten :smiley46:
In dieser Zeit war ich neben der Sommerpause aber trotzdem aktiv, was die Bildgewinnung betrifft und nun habe ich etwas Datenrückstau :)
Ich bin gerade dabei mich in Pixinsight einzuarbeiten. Das Programm gefällt mir auch sehr gut weil es viele echt geniale Bearbeitungsschritte enthält. Klar kratze ich gerade nur an der Oberfläche herum, aber das ist schon genial.
Nun zu meinen Problem. Ich bekomme es einfach nicht ordentlich hin, die Luminanz mit dem schon vorbereiteten RGB zu verheiraten :mauer: Die Schritte davor und danach sind bis jetzt nicht das Problem. Aber bei dem zusammenfügen von L-RGB raucht mir der Kopf.
Ich habe mir etliche Tutorials angeschaut. Und ja, auch durch die Workshop Aufzeichnung aus Wien von Tommy hab ich mich gegraben ;) Und das Buch hab ich auch.
Die Bearbeitungsschritte die mit einer OSC Kamera gezeigt werden versuche ich mit den Monoaufnahmen zu verbinden.
Aber egal wie ich vorgehe: Einzelbilder komplett einzeln vorbereiten bevor sie zusammen gefügt werden brachte nichts. Alles gleich zusammen zufügen bracht auch kein Erfolg.
Entweder verhaut es mir den vorher bearbeitet Hintergrund, oder die Sterne bekommen zu einer Seite hin farbige Halos, oder ein komplett buntes Gemälde entsteht.
Hat jemand eine Idee woran das liegen könnte?

Hier mein weg bisher:

-Jeden Farbkanal gestackt mit Bias, Darks und Flats
-Colorspaces auf jeden Farbkanal (Farbraum festlegen, 1)
- Dynamik Crop auf jeden Kanal
-RGB zusammenfügen -DBE auf L und RGB mit 3-5 Durchgängen, Canon Banding (kein Stern in den Samples)
-Channel extraktion
- Linea Fit auf Grün
-Channel combination
-Wenn Nötig nochmal Color Calibration (Aber auch damit schaffe ich es nicht zu 100% die Farben anzugleichen. Es sind geringe Abweichungen immer vorhanden.
-Dann Histogramm Transformation um die Helligkeiten von L und RGB anzupassen
-Dann L-RGB Combination
-Danach würde ich entrauschen mit Maske usw.


Noch einige Infos am Rande: Es war das First Light der Asi am Newton. Ich habe die Befürchtung das die Flats zum Luminanzbild nicht zu 100% passen. Habe zwar keine Vignette, aber komische dunkle Bogenförmige streifen im gestackten Luminanzbild. Filter sind die 31mm Astrodon E-Serie.
Des weiteren habe in den linken ecken verzogene Sterne. Hatte den Newton nicht vorher kolimiert.
Auch bin ich sicher überrascht, welche Fehler mir die Asi aufzeigt, die vorher einfach von der Canon verschlugt wurden. Sprich die Kalibrierung des Newton.
Meint ihr all diese Sachen würden auch zu diesem Ergebnis führen?

Hoffe ihr könnt mir helfen

LG Flo
 

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Zuletzt von einem Moderator bearbeitet:
Hallo Flo,

du meinst den farbigen, fleckigen Hintergrund?
Das scheint aber kein grundsätzliches Problem der L-RGB Kombination zu sein. Übrigens empfiehlt es sich das über den Lab Modus zu machen. Also mit Chanel Extraction das Bild in die L sowie a und b Variante aufzuteilen. Danach die L Komponente als Vergleich heranziehen und die echte Luminanz auf dieses level strecken. Dann mit Chanel Combination diese gestreckte echte Luminanz wieder über den Lab Modus mit der vorher extrahierten a und b Komponente vereinen. Puh, umständlich ausgedrückt.

Linear Fit. Da bin ich selber unsicher. Ich würde das weg lassen, bzw. wenn nicht zwangsläufig auf Grün (das ist vielleicht ein Überbleibsel aus DLSR Zeiten!?). Also wenn dann messe mit Statistics den Median aller Farbkanäle und nimm den Kanal mit dem höchsten Wert als Referenz. Meiner Meinung nach ist Linear Fit obsolet, wenn man eine Farbkalibrierung macht. Das aber unter Vorbehalt.

Wenn die Flats nicht passen, bekommst du kein gutes Bild. Da würde ich zuerst mal nach den Ursachen suchen. Ansonsten gibt es aus meiner Sicht nichts verdächtiges in deinem Workflow.

Und ja, die CCD (ach nee ist ja ne CMOS) zeigt einem deutlicher die Fehler auf, die man vorher vielleicht übersehen hat. Willkommen in der Welt der monochromatischen Fotografen:-)

CS Frank
 
Moin Frank

Zu meinen Verständnis ob ich das auch richtig gemacht habe:

-Ich habe L und ein vorbereitetes RGB.
-Nun ziehe ich mit der Channel Extraction aus dem RGB ein L,a,b.
-Das reale L und das L aus dem RGB in der STF reseten
-Die Helligkeit der L von dem RGB mit dem dreieck der STF in das Histo ziehen
-Dann die Helligkeit der L vom RGB welches nun im Histo ist, mit dem Dreieck vom Histo in das reale Luminanz Bild ziehen
-Nun mittels ChannelCombination das reale L mit a,b ,mit Dreieck in das RGB ziehen
-Zum Schluss LRGB Combination
-Das reale L auswählen und mit dreieck ins RGB ziehen
-fertiges LRGB???

Und ich bin immer noch im lineraren Bild?

Ich hoffe das ist verständlich ausgedrückt?

LG Flo
 
Hallo!

Ich mache das nicht so, hätte ich auch noch nie so gehört.

Ich bearbeite L und RGB getrennt und Strecke sie auch getrennt. Wenn ich L und RGB fertig bearbeitet habe vereine ich die NICHT-Linearen Bilder mit LRGB combination in dem ich L darin auswähle und auf das RGB ziehe. Eventuell passe ich noch die Regler an.

 
Hallo Flo,

wenn du jeden Kanal einzeln mit DynamikCrop beschnitten hast, musst du natürlich wieder ein neues Staralignement durchführen, denn sonst passen ja die Kanäle, ebenso wie die Bilder von der DSLR nicht mehr zueinander.

CS
Dieter
 
Dieter !!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!

Ich verzweifle hier schon weil genau wie du sag ich die Luminanz nicht mit den Farben richtig gedeckt bekomme!
Das probier ich gleich mal aus und lass den Crop erstmal weg!
 
Hallo,

nein, man macht das nicht im linearen Modus.

Man bearbeitet das reine RGB fertig und streckt es dann (mit Histogramm oder masked Strech oder wie auch immer).
Dann teilt man das RGB mit Chanel Extraction in Lab auf.
Nun nimmt man die echte Luminanz und streckt diese mit Histogramm auf das gleiche Level wie die extrahierte L.
Mit Channel Combination (auf Lab stellen!) kombiniert man die neu L mit den alten a und b Komponenten (die Bilder muss man natürlich angeben) und führt den Prozess lokal aus.

Ist viel besser als ne einfache LRGB Kombination.

CS Frank
 
Hi Flo,

ich mache den Crop immer erst am Ende des ganzen Prozesses, wenn also sämtliche Kanäle zusammengefügt sind. Das gilt natürlich auch für die Einmischung der DSLR-Aufnahmen.
Diese müssen natürlich auch wieder mit dem LRGB-Bild alignet (schreibt man das so?) werden.

CS
Dieter
 
Hey,

den Crop könnt ihr gleich zu Begin machen. Ist einer meiner ersten Schritte. Nach dem Stacken die vier Bilder (L, R, G, B) nehmen und pauschal auf die schnelle mit LRGBCombination kombinieren. Den DynamicCrop auf das kombinierte LRGB benutzen und den Ausschnitt festlegen. Dann das Dreieck des DynamicCrop auf die einzelnen Bilder (L, R, G, B) ziehen und gut ist.

Tom
 
Hallo Flo,

mal unabhängig vom Workflow in PI: Wenn du ungleichmäßige Farbsäume um Sterne siehst, gibt es mehrere mögliche Ursachen:

- Die Summenbilder (L, R, G, B oder bereits die darin verarbeiteten Einzelbilder) sind nicht perfekt ausgerichtet. —> Staralign
- Die Optik ist dejustiert, was zu unterschiedlichen Abbildungen in den Wellenlängenbereichen führt. —> sauber justieren
- Du hast ein Refraktionselement im Strahlengang, das (Sphäro-)Chromasie einführt. —> Je Farbkanal sauber nachfokussieren oder besser gleich eine farbrein abbildende Optik zulegen.

Zur Kombination LRGB in PI kann ich nicht viel beitragen, die Experten haben sich bereits zu Wort gemeldet und sind da viel weiter als ich. Ich mache das wie immer in Photoshop und sehe, um ganz ehrlich zu sein, keinen Grund, den Weg in PI zu gehen. Aber dort arbeite ich mich auch erst ein. Vielleicht hörst du von mir in einigen Monaten auch das ultimative Lob auf PI :-)

Viele Grüße
Stefan
 
Moin Moin

Leider kam ich seit gut einer Woche nicht mehr dazu, mich mit der L-RGB Combination auseinander zu setzen. Die liebe Arbeit :(
Werde mich aber schon bald wieder an den Rechner setzen, da es mir echt keine Ruhe lässt.
Vielleicht ist auch das fehlende StarAligment schuld daran, das es nicht funktioniert.
Werde das alles noch einige male durchprobieren und werde dann berichten
Danke an euch für die zahlreichen Tipps!

Lg Flo
 
Hallo Frank,
ich mache gerade ähnliche Erfahrungen wie Floh, da ASI 1600 auch neu- ja sie zeigt unbarmherzig kleine Fehler, welche die DSLR, sogar die 6D versteckt hat. Dafür ist sie ja auch viel empfindlicher.
Die LRGB-Vereinigung erst am gestreckten Bild zu machen war ein super Tip. Geht seitdem viel besser. In PI macht man ja möglichst lange viel am linearen Bild. Die primären PI-Empfehlungen gehen ja auch dahin.
LinearFit obsolet-warum? Es macht doch nichts anderes als das, was ich händisch im Histogramm auch mache- und das mit wenigen Klicks. Oder hat es andere Nachteile?
Luminanz in RGB: Lab-Verfahren oder LRGB. Sehe da bei Anwendung am gestreckten Bild keinen Unterschied- allerdings nur an einem Bild verglichen.
Warren Keller schreibt in seienm PI-Buch dazu auf S. 146 unter dem Bild:Using the CIE Lab color space, the LRGBCombination process replaces the inherent lightness of the chrominance image with the luminance master.
Würde für mich mit meinen bescheidenen Englischkenntnissen bedeuten, wenn ich es wie von Daniel oben beschrieben durchführe, macht es das Gleiche, was ich mit Lab einzeln auch mache. Oder gibt es andere Erfahrungen? Beim LRGB Verfahren habe ich mit Transfer Functions und Channel Weights ja doch noch zusätzliche Einstellmöglichkeiten, die bei Lab nicht vorhanden sind.
Noch eine andere Frage. Hat es Vorteile die RGB-Kombination statt in PI lieber in Photoshop zu machen- Farbkalibrierung gleich über Einstellungsebenen etc.? Gibte dazu ggf. Anleitungen oder Tutorials? Habe bisher nichts richtig Brauchbares gefunden und intuitiv stelle ich mich irgend wie zu blöd an. Oder in PI bleiben mit color calibration und ggf SCNR?
Die Feinfarbanpassung zum Schluß dann immer in PS.
Gruß
Hartmut
 
Hallo Hartmut,

zu LinearFit. Ich bin da ehrlich gesagt unsicher. Zuletzt musste ich es ein paar mal einsetzen, da ansonsten meine Farben völlig daneben gewesen wären. Ich muss nachforschen warum das so ist. Derzeit habe ich meine Flats in Verdacht. Aber eigentlich sollte nach einer vernünftigen Farbkorrektur das LinearFit nicht mehr nötig sein, bzw. geradezu zu vermeiden. Wenn benutze ich es vor der RGB Synthese und vor der Farbkalibration.

Was die LAB Methode angeht muss ich mal nachforschen was da eigentlich genau passiert. Evtl. werde ich die Erkenntnisse mal in einem Video verarbeiten. Ich habe die Erfahrung gemacht, dass auf die Art und Weise die Farben weit weniger ausgeblichen werden.

Ob du es in PI oder Photoshop machst ist eigentlich egal. Du solltest wie gesagt die Farben ordentlich machen (dazu nutze ich derzeit PCC in PI), dann strecken und dann die LRGB Synthese über LAB. Also so mache ich es derzeit. Ob dann in Pi oder PS ist eigentlich wurscht. Die Farben sollte man dann eh nicht mehr anrühren.

CS Frank
 
Hallo Frank,
hier eine interessante Seite auf dem PI-Forum
https://pixinsight.com/forum/index.php?topic=2485.0
Nicht ganz neu. Du hast uns ja zum Glück schon gesagt- LRGB erst am gestreckten Bild.

You cannot perform a LRGB combination with linear images. The reason is that CIE L*a*b* and CIE L*c*h*, which are used to perform the LRGB combination, are nonlinear color spaces.

So you must process your RGB and L images separately. Apply all required processes to the linear images before LRGBCombination (for example, color calibration and deconvolution should be applied to the linear RGB and L images). Then apply the initial nonlinear histogram transformations to both RGB and L, perform the LRGB combination, and continue working on the combined image. Most PixInsight tools allow you to apply processes only to the luminance of a color image (actually, to the lightness component of CIE L*a*b*), without requiring a separate L image.

In the initial stretch with HistogramTransformation, achieving a good adaptation between RGB and L is very important, and also the most difficult part. The "intrinsic" L in your RGB image will basically be replaced with the L image. You should stretch L first, then stretch RGB to achieve similar levels in its luminance (watch the L display channel, or select the RGB+L pixel readout mode and compare readouts, or extract L from the stretched RGB and compare statistics). The LRGBCombination tool also has a luminance midtones transfer function to fine tune the adaptation. The goal is to achieve an optimal adaptation between luminance and chrominance. Too much luminance means more chrominance noise to achieve the required color saturation. Too much chrominance means more noise in the luminance.

Hope this helps.
Logged
Juan Conejero


Zum Linear Fit

We have a nice way to match the fluxes between RGB and L: the new LinearFit tool. This is the basic procedure:

- Apply the initial nonlinear histogram transformations to RGB and L, as we have described above. Adjust the L image first, to the desired brightness and contrast. Then try to match the overall illumination of L when you transform RGB. Do it roughly by eye using the CIE L* display mode (Shift+Ctrl+L, Shift+Cmd+L on the Mac). Don't try to do a particularly accurate work here; we'll do much better in the next steps.

- Extract the CIE L* component of RGB with the ChannelExtraction tool (select the CIE L*a*b* space, uncheck a* and b*, and apply to RGB).

- Open the LinearFit tool (ColorCalibration category) and select the L image as the reference image. Apply to the L* component of RGB that you have extracted in the previous step.

- Reinsert the fitted L* in the RGB image with the ChannelCombination tool.

Now your RGB and L images have been matched very accurately. Use the LRGBCombination tool with them. You shouldn't change the luminance transfer function, neither the channel weights, as LinearFit has already done the matching job much better than anything you could do manually.

Let me know if you try this method.
Logged
Juan Conejero

Also Linear Fit wohl doch weiter verwenden, natürlich nur vor der Kombination.
Bei den Farben habe ich mich sonst in PI erst mal auf Backgroung Neutralization und Color Calibration verlassen+ ggf SCNR.
Danke für den Hinweis auf PCC. Funktioniert das aber nicht nur am Farbbild?- Also vor der RGB-Kombination noch nicht? Oder habe ich da schon wieder etwas übersehen?.
Arbeite ja nun schon über ein Jahr mit PI und dachte ich kenne es inzwischen wenigstens etwas. Alles funktioniert ja auch nicht immer optimal, was aber auch von Bild zu Bild immer wieder verschieden ist.
Habe gerade mal das StarReductionScript probiert. Die händischen Ergebnisse mit Starmask und Morph, Transf. waren aber immer besser.

Gruß
Hartmut

 
Hallo Hartmut,

den ersten Absatz kann ich gut nachvollziehen, wobei ich es genau andersherum mache. Ich habe früher auch immer zuerst das L bearbeitet und dann das RGB. Ich gehe aber nun anders vor. Ich bearbeite erst das RGB, ziehe daraus die Luminanz (was er hier als intrinsic L bezeichnet).
Dann nehme ich die echte Luminanz und mische sie per LAB unter. Das muss ja dann nicht das Ende der Bearbeitung sein, meistens stretche ich dann das fertige LRGB weiter.
Warum so? Ich behalte so die Kontrolle darüber, dass die Farben auf keinen Fall blass werden, und L und RGB in einer sehr guten Balance sind. Schaust du dir meine ersten Namibia Bilder an aus 2011, dann siehst du, dass ich oft die Luminanz "zu hell" hatte und die Farben dadurch bleich wurden. Nach und nach möchte ich das neu bearbeiten.

Sicher nur ein Weg von vielen.

Das mit dem LinearFit möchte ich noch offen halten. Obsolet war es für mich bisher. Meiner Meinung nach ist ein solcher Schritt überflüssig bzw. sogar kontraproduktiv wenn man eine gescheite Farbkalibration macht. Aber da experimentiere ich gerade selber, da ich von Theli auf PixInsight umgestiegen bin, und hier begegnen mir noch ein paar kuriose Dinge die ich erforschen muss.
Was ich aber sicher sagen kann, wenn LinearFit dann benutze ich das um die einzelnen RGB Kanäle anzupassen, also bevor ich diese zu einem Farbbild zusammen setze. Was Juan da in dem zitierten Text beschreibt, ist ja wieder eine Anpassung der Luminanz auf die Farben, was m.M. nach im Gegensatz zum ersten Abschnitt steht. Vielleicht schon ein älterer Text? Er schreibt ja dass LinearFit neu ist. Das gibts aber jetzt schon ein paar Jährchen:-)

CS Frank

 
Moin moin ?

Schön das hier das Thema noch weiter behandelt wird!
Hatte mich aus Frust erstmal der SHO Palette und einem DSLR Bild gewidmet um mal Erfolge zu sehen ;)
Werde mich aber nun mit dem L-RGB wieder beschäftigten.
Ich lass von mir hören

Lg Flo
 
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