HerbertHeimel
Aktives Mitglied
Hallo!
Die bei unseren Planetenbildern häufig auftretenden dunklen
Ringe in Randnähe haben mir keine Ruhe gelassen. Weil mich die
graue Theorie nicht mag, habe ich eine experimentelle Prüfung
gemacht: Ein 6mm Loch in schwarzem Tonpapier, von hinten durch
eine Mattscheibe beleuchtet, ergab einen guten Kunstplanet.
Diesen nahm ich aus ca. 3m Entfernung mit einem Feldstecher-
objektiv und der DMK21 auf, natürlich bei bestem Seeing.
Mit einer Irisblende stellte ich die f-Werte ein.
Die Summenbilder ( 60% von 1000 ) bearbeitete ich dann so wie
meine Marse, die mit f30 aufgenommen wurden.
Link zur Grafik: http://public.bay.livefilestore.com/y1prmm3FoJIen20c8k6UwFMDW4D8qc7882r3KICunYskHBsUMT8SL05Gs1LsZLQWKvf9u-beMwMK5DTBsa1BLfhZg/bmarstestb1.JPG
Wie man sieht, treten auch hier die lästigen Ringe auf!
Offensichtlich sind sie ein Ergebnis von Beugung und
Schärfung. Auf den Beugungseffekt deuten die verschiedenen
Randabstände, in Abhängigkeit von Farbe und Blendwerten, hin.
Zur Kontrolle habe ich einige Beugungsbilder von Kunststernen
gemacht. Die ungeschärften, aber kontrastverstärkten Bilder
ergeben eine nette Demonstration der Abhängikkeit des
Auflösungsvermögens.
Link zur Grafik: http://public.bay.livefilestore.com/y1prmm3FoJIen11QX7s5bj86KeY2RNcV08g85Fybg_CEOlcDv0slnFki5-pv3PpsIuFtE6lPxcJDH8umxEr9iHI8A/btestaufl1.JPG
Grüße: Herbert
Die bei unseren Planetenbildern häufig auftretenden dunklen
Ringe in Randnähe haben mir keine Ruhe gelassen. Weil mich die
graue Theorie nicht mag, habe ich eine experimentelle Prüfung
gemacht: Ein 6mm Loch in schwarzem Tonpapier, von hinten durch
eine Mattscheibe beleuchtet, ergab einen guten Kunstplanet.
Diesen nahm ich aus ca. 3m Entfernung mit einem Feldstecher-
objektiv und der DMK21 auf, natürlich bei bestem Seeing.
Mit einer Irisblende stellte ich die f-Werte ein.
Die Summenbilder ( 60% von 1000 ) bearbeitete ich dann so wie
meine Marse, die mit f30 aufgenommen wurden.
Link zur Grafik: http://public.bay.livefilestore.com/y1prmm3FoJIen20c8k6UwFMDW4D8qc7882r3KICunYskHBsUMT8SL05Gs1LsZLQWKvf9u-beMwMK5DTBsa1BLfhZg/bmarstestb1.JPG
Wie man sieht, treten auch hier die lästigen Ringe auf!
Offensichtlich sind sie ein Ergebnis von Beugung und
Schärfung. Auf den Beugungseffekt deuten die verschiedenen
Randabstände, in Abhängigkeit von Farbe und Blendwerten, hin.
Zur Kontrolle habe ich einige Beugungsbilder von Kunststernen
gemacht. Die ungeschärften, aber kontrastverstärkten Bilder
ergeben eine nette Demonstration der Abhängikkeit des
Auflösungsvermögens.
Link zur Grafik: http://public.bay.livefilestore.com/y1prmm3FoJIen11QX7s5bj86KeY2RNcV08g85Fybg_CEOlcDv0slnFki5-pv3PpsIuFtE6lPxcJDH8umxEr9iHI8A/btestaufl1.JPG
Grüße: Herbert