Planung 6" f/8 Planetennewt.

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slyv

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Hallo Leute!

Bei uns ist schon wiedermal schlechtes Wetter -> bin weiter meinen zukünftigen Planetennewt am Planen...

Da dieser auf meine einzige Montierung (eine "Astro1") gepackt werden soll, welche max 3kg Tragkraft hat, muss das Teleskop ultraleicht gebaut werden.
Rahmenmässig wird's wie ein "Astrograph nach Keller" mit 6mm Carbonrohren.


Nun hatte ich die glorreiche Idee, auf den Schlitten-OAZ (mit 35mm Okular-Steckdurchmesser) zu verzichten & stattdessen einen 2" GSO-OAZ zu verwenden. So einer liegt nämlich unbenutzt bei mir rum.. Dieser ist leichter und ermöglicht den Einsatz meines schönen WW-Okulares.

Also habe ich mal "Newt25" mit folgenden Daten gefüttert:
(im mm von oben nach unten)

149; 8; 21;
165; 4; 50; 60
60; 25; 0; 69

Da kommt ein Gerät bei raus, was von Newt25 NICHT als ideal betrachtet wird, der FS müsste mindestens 21,5mm haben.


Also die Frage: ist der FS mit 21mm (kleine Achse) zu deftig?
Ist nur etwa 2,5% zu klein - daraus ergäbe sich ein Öffnungsverlust von 3,5mm.
Damit sollte ich doch leben können, oder?

Aber f/8 ist n'ganzschön langes Rohr bei 6". Die Fertigungs- und Justiergenauigkeit müsste enorm sein!


Ich hätte auch noch einen FS mit 30mm, dann ist aber der 75% Ray vignettiert - ich müsste den Tubus innen auf 170mm aufweiten. (No Prob! Gibt eh n'Gitterrohr)

Dann ist der FS gross genug für 150mm BüT - ist das dann noch ein "planetenoptimiertes" Gerät?


Wozu würdet Ihr raten?



P.s. komisch finde ich, dass NEWT25 in beiden Fällen 12mag8 Helligkeitsgrenze und 0,78 Bogensekunden theoretische Auflösungsgrenze abgibt?
Der eine FS bedeckt flächenmässig 2% des HS - der andere 4%!!!??


P.p.s (Änderung) Das Gerät soll wirklich bestmöglich auf Planeten (und Doppelsterne) optimiert werden, kein Allrounder!(für DS und Rich Field hab'ich Dobsons <img src="/phpapps/ubbthreads/images/icons/wink.gif" alt="" /> )
2..3-Arm Curved Spyder wird aus 0,2mm Glasfaserepoxy gefertigt, Streulicht wird mittels Tubusabdecktuch (mehrlagig, innen Samt!) abgefangen. Was sollte ich sonst noch beachten?
 
Zuletzt von einem Moderator bearbeitet:
Hallo,

> Da dieser auf meine einzige Montierung (eine "Astro1") gepackt
> werden soll, welche max 3kg Tragkraft hat, muss das Teleskop
> ultraleicht gebaut werden.

Warum willst du dir das antun?
Wenn das Gerät wirklich ein Planetenspezialist werden soll, dann
sehe ich ein paar Grundvoraussetzungen:

- Absolute mechanische Stabilität. Ein nicht fokussierter Planet
ist sinnlos, und Gewackel beim Fokussieren lässt nicht vernünftig
scharf stellen.
- Bequemer Einblick, vorzugsweise sitzend. Optimal wäre wohl ein
drehbarer Tubus.

Für so einen 6" f/8 Newton würde ich als Planetengerät wohl eine
GP-Montierung mit (zumindest) RA-Motor vorschlagen, mit kräftigem
und niedrigem Stativ (Selbstbau?), sodass man sich ähnlich wie
bei 8-10" Dobsons neben das Gerät setzen kann. Auf eine lange
Taukappe nicht vergessen (alternativ: Atmung einstellen).

Ciao,
Roland
 
Hallo Roland.

"antun"?! <img src="/phpapps/ubbthreads/images/icons/shocked.gif" alt="" />

Das will ich mir aus mehreren Gründen antun:

zum einen ist da der Reiz, neue Wege zu begehen und "krasse Teleskope" ( <img src="/phpapps/ubbthreads/images/icons/tongue.gif" alt="" /> ) zu bauen.
Die Monti ist schwach (ich weiss) aber die einzige, die ich (momentan) habe. Sollte später mal eine stabilere dazukommen: um so besser <img src="/phpapps/ubbthreads/images/icons/cool.gif" alt="" />
Das Wackelstativ wird dann einer Hartholzkonstruktion weichen, welche eine dem Tubus-schwerpunkt angepasste Höhe hat. Dann wird die Einblickhöhe am Zenith auf etwa 1m50 liegen, ähmlich meinem grossen Dobs.

Diese Monti hat bereits ein kleines Nachführmotörli, was die Erdrotation ausgleicht. Somit darf sie auch n'Bissel auszittern. (ggf. werde ich den Fokusierer auch motorisieren)

Aber, welchen Fangspiegel soll ich einplanen? Und WARUM...
(diese Entscheidung wird die Form der Curved Spyder definieren -
welche den Aufbau des gesamten OT beeinflusst -
welcher den Schwerpunkt beeinflusst -
welcher die Rahmenaufteilung beeinflusst -
welcher den Schwerpunkt wieder verrückt -
..... -
da wird man doch fast selber verrückt. <img src="/phpapps/ubbthreads/images/icons/tongue.gif" alt="" />

Grüsse,
Silvio
 
Hallo Silvio,

Nachtrag zur Email: Wenn Du den Fokusierer in der Höhe. durch 5mm tieferen einbau in den Fangspigelhut reduzieren kannst, dann passt es ohne Verlust.

Gruß Günter
 
Moin Silvio!

Als ich letztes Frühjahr meinen 6" f/8-Newton durchgeplant habe, um ihn
planetentauglicher zu machen, bin ich bei der Größe des FS lieber auf
der sicheren Seite geblieben. Das System hat jetzt ca. 8 mm zu 100%
ausgeleuchtetes Bildfeld, dementsprechend einen 33 mm FS, 22% Obstruktion
in Durchmesser. Man kann's mit dem FS noch weiter treiben, klar. Der
GSO580 hat AFAIR einen 30 mm FS, der Dob eines TAL-Kollegen sogar nur
1" kl. Achse. Hier mußte aber ein flacher Auszug gewählt werden. Das ist
m.E. schon das Ende der Fahnenstange.
Je größer der FS, umso mehr Licht geht in die Beugungsringe. Das wirkt
sich auf den Kontrast aus, aber nicht auf das Auflösungsvermögen. 4%
Obstruktion in Fläche (also die "echte" Abschattung des HS) machen da
gar nix aus.
So ein langer Sechszöller wird auf der EQ-1 zittern wie Espenlaub. Da
braucht nur ein Lufzug wehen und schon siehst Du das. Das hat weniger
was mit dem Tubusgewicht zu tun als eher mit der Windlast an den langen
Hebeln.
 
Hallo Günter!

Erstmal danke für das Mail.

Die HS-Fassung besteht bereits. Sie ist noch aus dem Originalscope (dinosaurier: schwer&träge), aus 12mm dickem Poyurethan gefertigt und mittels M8-schrauben und gegendruck-Federn justierbar. Materialmässig habe ich sie schon auf's letzte reduziert. Der Spiegel liegt jetzt auf 3 Korkplättchen (15x2mm) und kann nach beidseitig frei durchatmen <img src="/phpapps/ubbthreads/images/icons/smile.gif" alt="" />
Das ganze habe ich auf ein Grundbrett geschraubt (9mm-Multiplex, 170x170mm) welches das ganze UT bildet. ("Kiste" gibt's keine, Platte muss reichen..)Somit wiegt das gesamte UT (inkl. Spiegel!, noch ohne Stangenbefestigung) lediglich 1'100g.

OT (im eigentlichen Sinne) wird es auch keines geben: Die Stangen enden an einem ein Ring aus 4mm Multiplex, welcher Spinne, OAZ und Streulichtblende trägt.

Dafür wird es ein massives MT (mittelteil) geben, welches (hald wie im "Keller-Astrographen") jeweils
einen Rahmen zum OT und
einen Rahmen zum UT trägt.
An diesem MT (es wird im Tubus-Schwerpunkt liegen) wird die Adaption zur Montierung angebracht sein.


Die FS-Fassung werde ich justierbar aus einem 45° gebogenen Alublech anfertigen und den FS mit einem PowerStrip (danke für den Tipp!) aufkleben.
Ich habe einen nicht verbohrten, 1m langen, 20mm breiten Streifen einer Elektronik-Leiterplatte (Glasfasergewebe/Epoxydharz-Laminat, 0,2mm Materialstärke <img src="/phpapps/ubbthreads/images/icons/cool.gif" alt="" /> ) hier, daraus werde ich die Spinne fertigen. Bin momentan dran, eine 2-armige "Halbkreis-Spinne" zu zeichnen - aber - bei Materialdehnung würde der FS aus der optischen Achse geschoben <img src="/phpapps/ubbthreads/images/icons/frown.gif" alt="" />

Vorteil: Ob ich dann einen 21mm - oder einen 30mm FS aufklebe, is' wurscht <img src="/phpapps/ubbthreads/images/icons/smile.gif" alt="" />

Da ich eh einen Gittereahmen haben werde, werde ich den OAZ vielleicht sogar verschiebbar gestalten. d.H: ich habe im prinzip einen Schlitten-OAZ (für die grobe Grobeinstellung) und da drauf den eigentlichen 2" GSO OAZ (womit ich möglichst zitterfrei fokusieren werde) Dann kann ich durch verschieben des OT's den Brennpunkt möglichst nahe am Tubus halten (BüT) und hätte eine Chance, den 21mm-FS möglichst weit weg vom HS zu platzieren...

weiterer Vorteil: wenn ich den 30mm Spiegel nehme, und den OAZ verschiebbar gestalte, komm'ich wohl auch mit einem Bino-Ansatz in'Fokus <img src="/phpapps/ubbthreads/images/icons/cool.gif" alt="" />
Nachteil: Ein Binoansatz würde den SUL-Gittertubus im wahrsten Sinne des Wortes "Banane machen" - ausserdem hab'ich keinen Bino-Ansatz, und allerspätestens dann würde meine Monti auch schlapp machen...
Aber: die Bino-tauglichkeit am Planetentubus zu haben (für später mal) wäre edel.. Für diese Option wäre ich bereit, den Tubus 100g schwerer zu machen <img src="/phpapps/ubbthreads/images/icons/grin.gif" alt="" />

Sollte ich aber mehr als 1 Auge zudrücken müssen, um die Monti als "stabil genug" zu empfinden, dann ist das MT dann hald der richtige Ort, um Höhenräder zu befestigen (Dobson) bis dann hald eine bessere Monti im Hause steht.

Aber eigentlich WILL ich nur eine Montierung, und diese (budgetbedingt) in ein paar Jahren: eine OTE150 (oder so) für den 12zöller. Am besten gleich noch eine Rolldachhütte mit beheizbarem Kontrollraum dazu... <img src="/phpapps/ubbthreads/images/icons/cool.gif" alt="" />
 
Windlast..

Hi Winnie!

Puoah - ich überlege mir, ob 21 oder 30mm FS - und Du kommst mit 33mm...? Hmmm... Brauche ich wirklich ein zu 100% ausgeleuchtetes Bildfeld von 8mm - oder reicht es, wenn ich mit 0,5...ca.4mm AP rechne ?

Dass noch keiner einen 150/1200 auf eine EQ1 gebaut hat, heisst nicht, dass es nicht geht <img src="/phpapps/ubbthreads/images/icons/wink.gif" alt="" /> - nur, dass es verwegen ist (und weit weg von der "sicheren seite"..)

Und dass das kein Strurmscope wird, bzw. ich die Socke nur bei Windstille (oder auf einer "Gastmonti der GP-Klasse") montieren kann, das ist leuchtet ein. Sonnenklar!

Aber, was soll's: Leichtbau alleine ist noch keine Sünde <img src="/phpapps/ubbthreads/images/icons/cool.gif" alt="" /> und eine zu schwache Monti ist im Notfall schnell durch eine stabilere ersetzt.. (Zwischenlösung: Rockerbox, Höhenräder -> Dobson! Oder "Piggypack" auf den 12" Dobs drauf <img src="/phpapps/ubbthreads/images/icons/tongue.gif" alt="" /> )

 
Hallo Silvio,

auf meiner Seite "Tipps fürs Newton-Teleskop" http://zellix.bei.t-online.de/newto.htm kann man unter anderem eine Formel zum Berechnen der Fangspiegelgröße finden. Sie lautet: F = ( X * H / f ) + A
Nimmt man folgende Daten: X=100 H=150 f=1200 A=5 ergibt sich
( 100 * 150 / 1200 ) + 5 = 17,5mm Fangspiegeldurchmesser (kleine Achse), das entspricht einer Obstruktion von 13%
Für ein visuell optimiertes Newtonteleskop zur Planetenbeobachtung reicht in diesem Fall ein Tubusinnendurchmesser von 170mm. Als Fokussierer genügt ein sehr niedriger Schraubfokussierer. Das wäre in diesem Fall sogar vorteilhaft, da dieser nur ein sehr geringes Gewicht hat. Eine 100%-Ausleuchtung von 5mm reicht zur Planetenbeobachtung vollkommen (für Extreme: 3mm gehen auch noch!).
Ich möchte nicht unerwähnt lassen, dass für ein optimierts Planetenfernrohr natürlich auch die Spiegelqualität passen sollte.

Also Silvio, wenn du dann ein solches Instrument gebaut hast, kannst du es ja neben ein hochwertiges 130mm Apo stellen und mal schauen...

Ach ja, zu deiner Montierung: Oiso i glaab ja need, dass dees so recht hihaud.

Aus Oberbayern schöne Grüße in die Schweiz,
Nirosta

http://zellix.bei.t-online.de (Nirostas Teleskopbauseite)
http://www.vds-astro.de/fg-selbstbau (Fachgruppe Selbstbau)
http://www.vds-astro.de/fg-amateurteleskope (Fachgruppe Amateurteleskope)
http://www.vds-astro.de (Vereinigung der Sternfreunde)
 
Re: Windlast..

Moin Silvio!

> Puoah - ich überlege mir, ob 21 oder 30mm FS - und Du kommst mit 33mm...?

Ja, okay - ich muß dazu noch erwähnen, daß mein 6" nachträglich auf einen
möglichst kleinen FS umgebaut wurde. Die Maße von OAZ und Tubuslänge lagen
bei mir also fest. Wie Nirosta schrieb - man kann es sicher noch weiter
treiben. Aber auch meine 22% Obstruktion haben schon einiges gebracht, denn
vorher war da ein 40er FS drin, dazu kam noch die Halterung mit 2 mm
zusätzlich. Ich hab mir dann von einem Kumpel eine neue FS-Spinne plus
-Halterung anfertigen lassen, wo der FS jetzt "fassungs-los" aufgeklebt ist
(3-Punkt-Blopps mit Aquarien-Silikon). Die vier Streben haben 0,5 mm. Das
ist vielleicht nicht das absolut Mögliche, aber trotzdem ein hervorragendes
Planetenteleskop, das nebenher auch für DS taucht. <img src="/phpapps/ubbthreads/images/icons/wink.gif" alt="" /> Der HS ist von Birki,
der Pyrex-FS von GATT. Früher war der Tubus jahrelang auf einer EQ-2-ähnlichen
Monti (ein absolutes Gewackel, denn hier weht fast immer Wind), jetzt ist's
zum Dob umgemodelt. Der Alu-Tubus (OTA) wiegt knapp über 4 kg.
 
hallo slyv,

ich empfehle dir den kleinstmöglichen fangspiegel zu wählen.
der unterschied zw. 13% obstruktion und 22% obstruktion ist
nicht überwältigend groß, aber er ist sichtbar.

um das herauszufinden habe ich mir entsprechende blenden
aus pappe gemacht und diese vor meinen MN gespannt.
du kannst das experiment auch an einem APO wiederholen und
dir selbst ein bild machen.

aber: wenn du einen so kleinen fangspiegel nutzt muß er bis
auf den letzten mikrometer zum rand hin perfekt plan sein,
sonst ist die qualität schlechter als bei einem größeren.
ich würde den fs extra im labor testen lassen und nur ein
high-end-teil dafür wählen.

btw: das mit der astro1 kannst du getrost vergessen.
egal wie leicht das ding wird, damit kannst du nichtmal
deepsky bei 50facher vergrößerung beobachten, von planeten
ganz zu schweigen. auch bei extremen leichtbau braucht ein
gerät mit diesem hebel eine GP od. EQ5 mit massivem holzstativ.

tom
BINOVIEWER
(Member of Albireo)
 
Thanks @all! Rsumee:

Hi Leute!

Dank'Euch für die Tipps!

Ich habe daraus folgende Schlüsse gezogen:

1. beim Tubus mehr auf Steifheit achten, als auf's Endgewicht, denn
2. Die Astro1 wird (wenn überhaupt..) nur als "Provisorium" taugen
3. Der 2" GSO-OAZ kommt auf einen "Schlitten", um grob "vorzufokusieren" (BüT kurz halten, dann fokusieren!)
4. Schlitten wird lange genug, denn:
5. stabilerer Tubus & schwerere Monti rückt den Gedanken "Bino" wieder näher..
5. dann reicht der 21mm FS nicht mehr - er müsste mit einfachen Mitteln austauschbar sein (30mm?) <img src="/phpapps/ubbthreads/images/icons/crazy.gif" alt="" />

Dazu noch folgendes:

Da ich für 3mm AP (zu 100% ausgeleuchtet) bei diesem HS nur 17mm effektive FS-Durchmesser benötige, kann ich den vorhandenen "FS21" in monokularem Betrieb notfalls sogar noch abblenden <img src="/phpapps/ubbthreads/images/icons/cool.gif" alt="" /> Die Qualität des FS (Kante) kenne ich nicht (will ich auch nicht auf'm Papier sehen) weiss nicht, wie viel Qualität ich für 20.-€ erwarten kann..

Jedoch kenne ich auch die Qualität des HS nicht!Die "Qualitäts-Relation" der beiden Scherben steht also 1,000 zu 1,000 <img src="/phpapps/ubbthreads/images/icons/cool.gif" alt="" />

Auch weiss ich nicht, ob das entstehende, planetenoptimierte Gerät dann wirklich ein besseres Planetenbild liefert, als der 12" f/5 Dobs - aber - ich kann doch den 6" Spiegel nicht einfach rumliegen lassen <img src="/phpapps/ubbthreads/images/icons/tongue.gif" alt="" />

Jedenfalls weiss ich jetzt, welche Komponenten ich einplanen soll, jetzt kann der Plan komplettiert werden. Dann wird wiedermal ein Teleskop gebaut... <img src="/phpapps/ubbthreads/images/icons/tongue.gif" alt="" />

Ob, und wie gut die Astro1 taugt, wird sich dann rausstellen - ich muss jedoch sagen, dass sie den ULDOB_1 - Tubus (110/800, 3kg) erstaunlich gut trägt <img src="/phpapps/ubbthreads/images/icons/cool.gif" alt="" /> . Natürlich war die Balancierung ein richtiger Eiertanz, aber z.B. an Saturn bei 150x merke ich, dass nach dem Schwachpunkt "Stativ" das Bild einiges besser werden sollte.


Naja, jetzt wird dann erstmal wieder gebastelt (prima Wetter dafür hab'ich ja.. <img src="/phpapps/ubbthreads/images/icons/wink.gif" alt="" /> <img src="/phpapps/ubbthreads/images/icons/crazy.gif" alt="" /> <img src="/phpapps/ubbthreads/images/icons/smirk.gif" alt="" /> )Fact's von dem Teil (u.U auch Fotos, hab'aber keinen eigenen Webspace <img src="/phpapps/ubbthreads/images/icons/frown.gif" alt="" /> ) werd'ich nach und nach rausbröseln.


Grüsse aus dem Schneegestöber! (Sichtweite z.T <20m!)
 
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