Plugins in Affinity Photo 2 ausgegraut

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joetaiga

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Hallo zusammen,

ich habe mir das nun auch mal installiert. Das ist Gimp in Teilen schon deutlich überlegen.

Ich habe auch mal probiert, mit Plugins zu arbeiten. Allerdings sind die alle ausgegraut.
1701520312789.png

Auf der Website von AP steht eigentlich nur, dass man eine Pixel Ebene verwenden und diese auch ausgewählt sein muss. Das hat aber nichts gebracht. Ich habe auch die 64bit Version ausgewählt. Funktioniert aber auch nicht.

Ich habe dann auch mal versucht, statt meiner schon etwas angestaubten Denoise AI Version mit HLVG ein Plugin zu verwenden, das eher funktionieren müsste. Aber auch das ist ausgegraut.

Weiß jemand Rat?

Grüße,
Joachim
 
richtig,
in AP unter 32 Bit linear sind PlugIns ausgegraut, wenn diese für 16Bit Farbtiefe gemacht sind. z.B. HLVG.
Eine Reihe von PlugIns (z.B. ProDigital AstroFlat und alle PS- PlugIns (8bf) u.a. von Russel Crow) laufen auch unter 32Bit problemlos.

Grüße
Helmut
 
Zuletzt bearbeitet:
Das gab's erst nen Thread - hing glaub ich mit dem Installer von AP zusammen - den klassischen *. msi nutzen war wohl die Aussage
Ja, den habe ich gelesen und das gleich bei der Installation so gemacht. Es geht aber trotzdem nicht. Vielleicht funktioniert ja NXT in der Trial nicht mit GPU?? Kann ich mir aber nicht vorstellen.

Der Anfang gestaltet sich leider grad extrem frustrierend. Affinity Photo hat zwar die moderneren Tools, ist aber im Handling für Astrozwecke oft deutlich sperriger als Gimp.

Im 32bit Modus mit diesem ICC Schema kann ich überhaupt nicht arbeiten. Da komme ich mit den Histogrammen nicht klar. Die sind immer abgeschnitten, winzig und zu grob. Dass man am Anfang eine Weile braucht, um die entsprechenden Tools zu finden, habe ich erwartet, aber dass man da bei den Tonwerten 1% Schritte hat und im Histogramm nur 8bit Tiefe ist, war schon überraschend. Auch kann man die winzigen Dialogfelder nicht größer machen, damit man etwas erkennen kann.

Ich hab mir noch die Astro Makros von James Ritson runtergeladen. Also entweder das geht auch nur mit 16bit oder das Zeug ist zum Großteil unbrauchbar. Die Makros arbeiten großteils extrem übertrieben.

Das ist schon super mit den Anpassungsebenen und Gruppierungen usw. Und dass man viele Makros und Plugins direkt aus dem Tool aufrufen kann. Aber ich glaube, wenn es mir nicht irgendwann wie Schuppen von den Augen fällt, wie das wirklich geht, werde ich es mit der Software auf Dauer an die Nerven kriegen. Da ich mich für den Anfang am Workflow orientiert habe, den Frank Sackenheim in seinem Video gezeigt hat (und auch ähnliche Kommentare im Video zu den Tools abgibt wie ich), glaube ich aber eher, dass das was prinzipielles ist.
 
Hi,

also mM sollte man unbedingt manche der Videos von James Ritson anschauen.

Zu den für AF völlig sinnfreien ICE profiles kann man dieses Video anschauen:

Ich hab mir noch die Astro Makros von James Ritson runtergeladen. Also entweder das geht auch nur mit 16bit oder das Zeug ist zum Großteil unbrauchbar. Die Makros arbeiten großteils extrem übertrieben.
Die Makros gibt es in 16 und 32bit.
Die Stretching Makros haben bei mir auch übertrieben gewirkt. Vielleicht auch amerikanischer Stil.

Inzwischen benutze ich fast nur noch Live Background Subtraction. Das ist Live und man kann damit auch super stretchen. Das, den NoiseXTerminator, Channel Mixer, HSR, mehr brauche ich bei meinen EAA Fits fast nicht mehr. Und alles bis auf NXT ist Live, aber da mache ich einfach nach Bedarf einen Pixel Layer aus dem aktuellen Bild, der dann auch zum Vergleich ein/ausschaltbar ist.

Das Histogramm von AP finde ich auch mickrig, aber es ist ja nur zur Übersicht. Verstehe auch nicht, bzw. habe noch nicht gelernt, wie man das Zoomen kann.

Gruß
Peter
 
Die Makros gibt es in 16 und 32bit.
Die Stretching Makros haben bei mir auch übertrieben gewirkt. Vielleicht auch amerikanischer Stil.
verwendet bei den Stretch- Macros unbedingt auch ältere Versionen!
Ab und zu sind die aktuellen (V16) gut passend, aber häufiger verwende ich ältere Stretch- Macros (z.B. V7), welche weitaus moderater zu Werke gehen. Dazu sind ältere Macros auch Live-Filter, also nachträglich veränderbar. Die neueren Macros erzeugen häufiger Pixelebenen (destruktiv), was halt Hardwareressourcen spart beim Bearbeiten.

Grüße
Helmut
 
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