Polhöhenwiege Selbstbau - die 2.

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Dieter2

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Hallo Selbstbauer!

So, nach 4 Nachmittagen Arbeit habe ich nun meine Selstbau-Polhöhenwiege fertig. Ich möchte sie nun hier vorstellen.

Danke auch an Markus (Meade168) für die Anregung, von dem ich mir einiges abgespickelt habe!

Die Verarbeitung (besonders die Rundungen) sind nicht ganz so sauber wie bei Markus gelungen. Aber das tut der Sache keinen Abruch (meine Wiegen sind nicht zum Anschauen, sondern zum durch... äh, ihr wisst schon was ich meine! <img src="/phpapps/ubbthreads/images/graemlins/wink.gif" alt="" />).

Als Material habe ich 2,2 cm starke Pressspanplatten verwendet. Multiplex wäre sicher etwas stabiler, hatte aber mein Baumarkt nicht vorrätig.

Das ganze schwingt schon etwas auf der Wiege, aber das liegt einfach an der geringen Stativauflagefläche.

Nun zu den Bildern:

Link zur Grafik: http://hometown.aol.de/Soho200503/Instrumente/PWGesamtansichtHinten.jpg
Übersichtsaufnahme

Link zur Grafik: http://hometown.aol.de/Soho200503/Instrumente/PWHinten.jpg
Zu sehen ist die Polhöheneinstellung. Dreht man an der Hutmutter, senkt sich die Polhöhe, dreht man an der unteren Hutmutter (nicht zu sehen), hebt sich die Polhöhe. Im Bild oben ist eine durchgehende Gewindestange angebracht die die Seitenteile gegen die Auflageplatte drückt, um das ganze mehr Stabilität zu geben.

Link zur Grafik: http://hometown.aol.de/Soho200503/Instrumente/PWSeiteRechts.jpg
Hier die Seitenansicht. Für die Azimuteinstellung dient wieder eine Hutmutter, die auf der anderen Seite ebenfalls angebracht ist.

Link zur Grafik: http://hometown.aol.de/Soho200503/Instrumente/PWDetailAzimut.jpg
Detailansicht von vorne. Hier ekennt man die Gewindestange für das Azimut. Jeweils 2 Muttern sind gekontert. Beim drehen der Welle wird der Bolzen in der Mitte nach rechts, bzw. nach links geschoben. An der Unterseite des Bolzens, ist ein Stift befestigt der mit dem Stativ verbunden ist.

Link zur Grafik: http://hometown.aol.de/Soho200503/Instrumente/PWUnten.jpg
Hier ist der Stift zu sehen der in den Winkel ragt. Der Winkel ist am Stativ befestigt. Weiter erkennt man die untere Hutmutter für die Polhöhe. Schließlich unten die ersetzte Gewindestange die die Stativbeine spreizt und die Wiege auf dem Stativ hält.


Dieter
 
Hi Dieter,

ich will nicht Unke spielen, aber Preßplatte ist weder feuchtigkeitsresistent (gut ist lackiert, aber die Seitenporen sind noch offen!), noch auf Zugspannug dauerhaft belastbar noch sonders schwingungsdämpfend, alles Eigenschaften die MPX-Platten haben.

Ich wäre mal bis zum Beweis der Praxistauglichkeit ein wenig vorsichtig mit bei der Benutzung wegen plötzlich auftretender Brüche. Dagegen stehen die 2,2cm Material, aber wie gesagt ich wäre ein wenig vorsichtig.

(Gebe aber zu als alles aus Alumachenlasser bin ich mit Bestandteilen abgestorbener faunaer Organismen in optisch-technischen Anlagen ohnedies ein wenig zurückhaltend.)

CS

J.
 
Zuletzt bearbeitet:
Hallo Dieter

Wie du siehst, selbstbauen lohnt sich. Ich schätze jetzt mal, dass du dir gut 700€ gespart hast. Die originale kostet bei uns in Österreich 738€. Aber dein Selbstbau sieht gut aus. Solche Rundungen müssen nicht unbedingt sein. Wegen den Schwingungen. Ein bisschen schwingts immer. Ich denke aber, dass es nicht die Polhöhenwiege ist, sondern die Gabel. Auch deine Aussage, dass Multiplex stabiler ist, mag schon stimmen. Aber deine 22er Platten halten das sicher. Ich wäre an deiner Selle aber doch auf Nummer sicher gegangen und hätte Multiplex gekauft. Das dämpft Schwingungen viel besser. Jedoch die ersten Tage, wenn das Teleskop auf der Wiege steht sind spannend. Ich bin alle 2 Stunden nachschauen gegangen, ob noch alles steht. <img src="/phpapps/ubbthreads/images/graemlins/tongue.gif" alt="" /> Schön gefallen mir die durchgehenden Gewindestangen. Die erhöhen die Stabilität sicher. Auch die Azimuteinstellung gefällt mir gut. Was ich da aber noch nicht ganz raff ist das Funktionsprinzip. Kannst du mir bei Gelegenheit erzählen, wie das funktioniert. Auch wenn ich das bei mir auch ganz gut einstellen kann, aber das gefällt mir auch. Ganz ein klein bisschen kann ich auch von meiner Wiege sehen. <img src="/phpapps/ubbthreads/images/graemlins/cool.gif" alt="" /> Ich bin schon gespannt, wie die ersten Bilder aussehen. Ich kann dir nur eins wünschen:

Dass sie besser wie bei mir aussehen. Aber du hast ja schon den Fokalreduktor.

Ein kleiner Tipp: Lass dir beim Einnorden viel Zeit. Das muss nämlich extrem genau sein. Bei mir wars das nicht.

Viel Spaß mit der Wiege. Die gefällt mir ausgesprochen gut.

cs

Markus

PS: Die Polhöheneinstellung habe ich vor zwei Tagen fast die gleiche eingebaut. Die Alte war nur als provisorische gedacht. Und an dieser Stelle ein kleiner Tipp an die Wiegenselbstbauer:

Nehmt eine Gewindestange. Dreht eine Mutter von unten herauf, dass sie mit dem Stangenende bündig ist. Dann nehmt eine zweite Mutter und schraubt sie von der anderen Seite auf die Stange. Dann verklebt ihr die Muttern. Wenn ihr jetzt die Polwiege steiler stellen wollt, dann dreht ihr an der oberen Mutter, sonst umgedreht.
 
Optikus : Mach mir keine Angst <img src="/phpapps/ubbthreads/images/graemlins/shocked.gif" alt="" /> Wäre schlimm wenn da was bricht. Besonders gefährdet wäre die Verbindung Aufnahmeplatte mit den Seitenteilen und der haltende Bolzen. Das ist eigentlich die Schwachstelle. Sollte das brechen, kippt das ganze Teleskop nach Hinten und kann anschließend verschrottet werden <img src="/phpapps/ubbthreads/images/graemlins/appl.gif" alt="" />.

Aber ich glaube nicht, dass es soweit kommt. Durch die durchgehenden Gewindestangen wird das ordentlich zusammengepresst - das rutscht nicht so einfach raus.

Aber ansonsten gebe ich Dir vollkommen Recht. Wenn ich mal Lust habe, werde ich das ganze nochmals mit Multiplex nachbauen. Das geht dann recht schnell und einfach - da ich ja eine Vorlage habe. Ich betrachte diese Wiege sozusagen als Probe <img src="/phpapps/ubbthreads/images/graemlins/smile.gif" alt="" />. Ich werde aber das ganze im Auge behalten auf Brüche ect.



Markus : Vielen dank! Ich denke nicht dass die Gabel schwingt. Fass mal die Gabel an und rüttle etwas daran. Beobachte dann die Wiege - Du wirst sehen, dass sich die Wiege leicht durchbiegt. So ist es jedenfalls bei mir. Natürlich könnte es auch sein, dass Dein Multiplex wirklich so verwindungssteif ist, dass nur noch die Gabel ein klein wenig schwingt. Das wäre natürlich Klasse! Schau mal nach.

Zur Azimutverstellung: Ich versuchs mal so gut wie möglich zu erklären. Die Wiege muss ja horizontal nach rechts und links verstellbar sein. Die Wiege muss nun am Stativ irgendwo fassen können. Seitlich an der Stativauflageplatte sind 2 Gewindelöcher, die für die Original Meade-Wiegen gedacht sind (Die Schräubchen an Deinem Tubus passen da rein - dort wo man Zubehör anbringen kann). Befestige dort einen ausreichend langen Winkel (Siehe Bild).

Auf die Gewindestange bringst Du ein rechteckiges Stück an - am besten aus Aluminium, da gut zu verarbeiten. In das Aluminium kommt nun ein Stift oder Schraube die so lang ist dass sie in den Winkel ragt. Auf die Gewindestange kommen je links und rechts vom Alu 2 Muttern. Diese konterst Du gegeneinander. Jeweils ein bischen Platz lassen zwischen Mutter und Alu.

Wenn Du nun an der Gewindestange drehst, schieben die gekonterten Muttern das Alu nach rechts bzw. nach links. Da ja nun das Stück Alu mit dem Stift oder Schraube mit dem Stativ quasi verbunden ist, bewegt sich nun die ganze Wiege. Schau, dass die Gewindestange lang genug ist um Spiel zu haben.

Wenn Du das Azimut damit einstellst, muss die Stativ-Verbindungsschraube etwas gelockert werden. Aber Achtung: Die weiteren 6 Stativ-Verbindungsschrauben müssen raus (da die Wiege sich dreht), oder Du vergrößerst die Bohrlöcher um mehr Spielraum zu haben.

Ich hoffe, dass ich es Verständlich erklärt habe.

Dieter
 
Hallo,

ich hatte mir auch mal eine Polhöhenwiege gebaut, allerdings aus 18 mm Sperrholz. Aber irgendwie war mir die Sache nicht ganz geheuer.
Da hab ich mir halt die originale Super Polhöhenwiege von Meade gekauft. Die ist doch solieder, als man hier manchmal hört. Ich habe da ein 10" LX200 classic drauf.
Werde demnächst mal zusätzliche Streben einbauen, um die Verwindung zu minimieren.

Der große Nachteil von Holz ist, dass es nicht seine Form behält, vor allem wenn es um Feuchtigkeit geht. Für die Astrofotografie sehe ich da so meine Probleme, weil ich nicht sicher bin, ob man damit ein Teleskop auf Dauer (sei es sogar für eine Nacht) genau einscheinern kann.

Als Anstrich für Holz würde ich da ne Wetterschutzfarbe nehmen, weil die die Poren vom Holz nazezu verschließen kann.

Grüße

Matze
 
Hallo Matze

Der große Nachteil von Holz ist, dass es nicht seine Form behält, vor allem wenn es um Feuchtigkeit geht. Für die Astrofotografie sehe ich da so meine Probleme, weil ich nicht sicher bin, ob man damit ein Teleskop auf Dauer (sei es sogar für eine Nacht) genau einscheinern kann.

Deswegen hab ich Schichtplatten genommen. Die behalten ihre Form gut. Das Problem mit Formveränderung ist besonders bei Fichten zu sehen. Wie das bei Pressspanplatten ist, weiß nicht.

Aber irgendwie war mir die Sache nicht ganz geheuer.
Da hab ich mir halt die originale Super Polhöhenwiege von Meade gekauft. Die ist doch solieder, als man hier manchmal hört. Ich habe da ein 10" LX200 classic drauf.

Ich glaube irgendwo gelesen zu haben, dass die Meade PHWG für 10" SCT aus 15mm Aluplatten gebaut ist. Alu mag schon sehr stabil sein. Aber ich behaupte, dass 25mm dickes Holz die ähnliche Leistung erbringt.

ich hatte mir auch mal eine Polhöhenwiege gebaut, allerdings aus 18 mm Sperrholz

Sperrholz ist auch nicht das beste Material. Sehr brüchig. Hättest du ein hochwertigeres Holz genommen, dann hättest du dir die originale ersparen können. Du hast dann eine gleichwertige Wiege zum Bruchteil der Kosten.

@ Dieter: Danke für die Anleitung.

cs

Markus
 
Hi Markus,

noch eine Fehlerkorrektur: An die Gewindestange für das Azimt kommen aussen keine Hutmuttern, sondern normale Muttern! Ist mir gestern aufgefallen.

Gestern Nacht habe ich das ganze mal getestet. Leider reichte es auf meinem Balkon nicht ganz, um mit dem Tubus den Polarstern anzupeilen (Hausdach)- muss mir da noch was überlegen. So habe ich die Wiege einigermaßen eingescheinert (so 1 1/2h) - reicht natürlich nicht ganz aus. Aber ich konnte immerhin 30 Sek. belichten, das ist länger als in der Azimutalen Aufstellung. Hier mal ein Bild:

Link zur Grafik: http://hometown.aol.de/Soho200503/Instrumente/TestNachfuehrung.jpg

Ist nicht ganz optimal, aber geht doch!

Was mir noch aufgefallen ist: Wenn ich das Azimut verstelle (beim Scheinern gestern), geht das ziemlich ruckartig. Der Stern hüpft schlagartig von der Fadenkreuzmitte fast an den Okularrand (mit 9mm-Fadenkreuzokular). Da sollte ich zwischen Stativ und Wiege noch was verbessern dass das Gleitfähiger wird. Vielleicht eine dünne Teflonplatte. Oder ganz Krass: Schmierfett oder Öl??? <img src="/phpapps/ubbthreads/images/graemlins/grin.gif" alt="" />

Naja, sonst war ich ganz zufrieden mit der Wiege.

Dieter
 
Hallo Dieter,

Die Striche auf dem Bild siehst du eh. Aber die kommen von der ungenauen Aufstellung, die du nicht anders machen konntest. Ich habe heute die Leitrohrschellen und meinen 76/700 Kaufhausnewton schon als Leitrohr montiert. <img src="/phpapps/ubbthreads/images/graemlins/cool.gif" alt="" /> Wieder alles aus Multiplex. Mit der LPI versuche ich nachführen. Und jetzt schnell noch eine Frage:

Kann man 2kg Leitrohr dem LX200GPS zutrauen?

cs

Markus
 
Hi Markus,

ist zwar ziemlich viel, sollte aber noch gehen. Du musst halt alles sehr gut ausbalancieren. Hast Du eigentlich die Laufgewichte? Die brauchst Du.

Ich zum Beispiel habe einen 70/700 Refraktor obendrauf. Der wiegt gerade mal 700 Gramm + Leitrohrschellen aus Holz. Vom Gewicht her einwandfrei.

Dieter
 
Hi Matze,

ja, ist halt alles ein Kompromiss.

Aber die Idee mit der Wetterschutzfarbe ist gar nicht verkehrt!

Dieter
 
Am besten wäre natürlich ne Polhöhenwiege aus geschweißten Stahlplatten, die sind tieriesch stabil. Stahl ist nur leider nicht so einfach zu bearbeiten, soll ja auch präzise gefertigt sein.

Matze
 
Hallo Dieter

Viele haben einen Orion ED80 drauf. Der wiegt so um 2.5kg. Dann müssten meine 1.5 schon noch gehen. Für was Laufgewichte. Erstens kann ich ausbalancieren mit dem Tubus und zweitens helfen die eh nur wenn der Tubus ungefähr in der Waagrechten steht. Wenn er senkrecht steht sind sie nutzlos.

cs

Markus
 
Für was Laufgewichte. Erstens kann ich ausbalancieren mit dem Tubus und zweitens helfen die eh nur wenn der Tubus ungefähr in der Waagrechten steht. Wenn er senkrecht steht sind sie nutzlos.

Hi Markus,

äh, wie Bitte? Na dann probier das mal ohne Gegengewichte und dann reden wir weiter!

Dieter
 
Hallo Dieter

Hi Markus,

äh, wie Bitte? Na dann probier das mal ohne Gegengewichte und dann reden wir weiter!

Dieter

Es ist leider so. Erstens kann ich sehr viel mit dem Tubus meines Newtons machen. Und wenn ich einen Laufgewichtsatz unbedingt brauch, dann mach ich mir ihn selber. ABER: Wenn ich es mit meinem Leitrohr nicht ausbalancieren kann, dann ist es eigentlich ein großer Fehler, nocht mehr Gewichte draufzutun. Wenn du sagst, dass mein 1,5kg Tubus schon viel ist, und ich muss noch 1,5kg Gewichte rauftun, dann wird es glaub ich nicht viel besser, sondern schlechter. Dann ist vielleicht die DEC Achse ausbalanciert. Aber ich sehe keinen Vorteil durch das Ausbalanciern mit Gewichten, denn der Antrieb wird wenn ich mit dem Tubus ungefähr ausbalanciere, oder wenn ich mit Gewichten genau ausbalanciere, aber dafür mehr Gewicht in Kauf nehme nur gleich belastet. Der Punkt ist aber die RA Achse. Die wird in der Schräglage der Polwiege schon extrem belastet. Schraube ich noch 1,5kg Gewicht drauf, dann wirds logischeweise schlechter. Montiere ich aber noch 1,5kg Gewichte, dann erübrigt sich der Vorteil der DEC Achse. Also:

Entweder beide Getriebe werden zur gleichen Zeit unnützbar, oder die RA Achse setzt früher aus. Und die brauch man zum Fotografieren.

Ich sehe in diesen 150€ für die Gewichte überhaupt keinen Vorteil. Ich kann ja eh mit dem Tubus einen Großteil ausbalancieren.

cs

Markus
 
Hi Markus,

hm, ich kann mir das einfach nicht vorstellen! Ok, in der Rek-Achse kannst Du nicht viel machen. Aber die Dec-Achse musst Du doch unbedingt ausbalancieren. Die kannst Du doch nicht so festknallen bis es hält.
Wenn der Tubus senkrecht steht, hast Du doch ein enormes Übergewicht mit dem Leitrohr drauf.

Dieter
 
Hallo Dieter

Ich weiß schon was ich mache. M. M. n. sollte man so ausbalancieren, dass der Tubus bei 45° Stellung bei geöffneter Klemmung zur Ruhe kommt. Das ist bei mir fast der Fall, sodass ich nur wenig tun muss. Vielleicht den Sucher abschrauben. Deine 700g Leitrohr mit Schellen kommen mir ein bisschen arg vor. Auch wenn die Schellen leicht sein, ein 70cm langer Refkator mit 2 Linsen wiegt wohl doch etwas mehr. Der Meade 8X50 Sucher wiegt mit Schellen 600g. Auch wenn da die Schellen schwerer sind, ich behaupte dass da das Teleskop viel leichter ist.

cs

Markus
 
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