Zyklop
Aktives Mitglied
Gestern habe ich im Schwarzwald zwischen 23-0Uhr einige Male Porrima mit einem 5" Apo und einem 10" SC beobachtet.
Der Doppelstern soll ja angeblich einen Abstand von derzeit 1,5 Bogensekunden haben.
Mit einem Skywatcher Equinox 5" Apo 120/900mm und einem 10mm Plössl plus 2,8x-Barlow habe ich Porrima sehr sauber trennen können - saubere Punkte ohne Lichtsuppe dazwischen - hab ich so noch nie gesehen. Tanzten zwar lustig hin und her in der Atmosphäre aber schön auf Abstand.
Im Meade 10" SC (Justierung war ok) habe ich Porrima zwar als 2 Sterne gesehen, aber es war eine Lichtwolke drumrum.
Mit meinem 10" Dobson habe ich den Doppelstern ziemlich genauso in Erinnerung.
Kann es sein, dass die größere Öffnung in so einem Fall eher ungünstig ist, weil man so atmosphärischen "Lichtmüll" um den Doppelstern sammelt?
Könnte man durch "abblenden" Porrima sauberer trennen?
Oder lag es einfach an dem tollen Apo ohne Obstruktion?
Der Doppelstern soll ja angeblich einen Abstand von derzeit 1,5 Bogensekunden haben.
Mit einem Skywatcher Equinox 5" Apo 120/900mm und einem 10mm Plössl plus 2,8x-Barlow habe ich Porrima sehr sauber trennen können - saubere Punkte ohne Lichtsuppe dazwischen - hab ich so noch nie gesehen. Tanzten zwar lustig hin und her in der Atmosphäre aber schön auf Abstand.
Im Meade 10" SC (Justierung war ok) habe ich Porrima zwar als 2 Sterne gesehen, aber es war eine Lichtwolke drumrum.
Mit meinem 10" Dobson habe ich den Doppelstern ziemlich genauso in Erinnerung.
Kann es sein, dass die größere Öffnung in so einem Fall eher ungünstig ist, weil man so atmosphärischen "Lichtmüll" um den Doppelstern sammelt?
Könnte man durch "abblenden" Porrima sauberer trennen?
Oder lag es einfach an dem tollen Apo ohne Obstruktion?