Portabler Dobson 130/650

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einsteiger

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Liebe Astro-Gemeinde,

nach mehreren Tagen (teils qualvoller) Recherche im Internet habe ich mich entschieden für die ersten astronomischen Ausflüge einen 130/650 Dobson anzuschaffen. Da ich mitten in HH-City wohne möchte ich ein Gerät, das ich noch mit Rad und Reiserucksack transportieren kann (habe kein Auto)...

Nun gibt es zwei Geräte, die derzeit beide bei 149 € liegen und sich meines Wissens in der Optik identisch (?) sind. Folgende Unterschiede sind mir aufgefallen:

Gerät 1, der Heritage besitzt einen Leuchtpunktsucher

Gerät 2, nenne ihn mal Black Diamond besitzt keinen Leuchpunktsucher, dafür aber einen 2"Crayfordauszug und macht insgesamt mit seinen drei statt zwei Streben einen stabileren Eindruck


Nun möchte ich als blutiger Anfänger Euch bitten mir bei zwei Fragen weiterzuhelfen:

1. Würdet Ihr einen der beiden eindeutig vorziehen? Wenn ja, warum?

2. Neben dem üblichen Anfänger-Equipment (Sternatlas,..) möchte ich mir erstmal höchstens 2 Okulare zulegen. Bei beiden Geräten sind 10mm und 25mm Okulare dabei. Für eine maximale Vergrösserung reizt mich ein 3mm-Planetary sehr. Bei Gerät 2 ist mit dem 2" 33mm Swan sehr interessant. Was meint Ihr dazu?

Bitte, bitte gebt mal Euren professionellen Senf dazu ab!!

Ach, und hier die Links zu den beiden Geräten:

http://www.teleskop-express.de/shop...-650mm---einschiebbar---Parabol---ab-6J-.html


http://www.astroshop.de/skywatcher-dobson-teleskop-n-130-650-gt-blackdiamond-dob/p,14966


Lg aus HH

 
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Hallo einsteiger,
der Black Diamant hat auch "nur" einen 1 1/4" Okularauszug.Wenn du dir das von dir verlinkte Angebot genauer ansiehst,erkennst du,daß da ein 8" Dobson Abgebildet ist...wohl in der Eile passiert,ebenso die Beschreibung...

Grüße Rainer
 
Hallo Rainer,

aber in der Beschreibung steht doch wortwörtlich:

"..Eine weitere Besonderheit ist der 2'' Okularauszug, der bei einem 130mm Teleskop eine absolute Ausnahme darstellt.,"

Das hört sich nicht so an als wäre die Beschreibung aus Versehen vom 8" übernommen?!?

vg e.
 
Hallo,
in der weiteren Beschreibung steht folgendes:

Okularauszug
Bauart Zahnstange
Anschluss (okularseitig) (Zoll) 1,25

Also Zahn/Trieb in 1 1/4".Das Bild ist definitiv vom 8"er...da steht nämlich was von D=200...
Am besten du Fragst dort mal nach.Und wäre schön du könntest die Antwort dann hier Posten ;)

Grüße Rainer
 
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Hallo Einsteiger,

ich bin da zuerst auch reingefallen, aber in den technischen Daten steht dann ganz klar:
Okularauszug
Bauart Zahnstange
Anschluss (okularseitig) (Zoll) 1,25

Ich hätte auch gerne einen kurzen 114mm oder 130mm Newton mit 2" Auszug, aber da muß ich wohl basteln.

CS
Arnold
 
Ich rufe da morgen mal an und poste hier das Ergebnis. Interessiert mich auch, ob dieses Modell das gleiche Gewicht, wie der Heritage hat..

Ansonsten: Was meint Ihr zu den Okularen?
 
Zitat: Eine weitere Besonderheit ist der 2'' Okularauszug, der bei einem 130mm Teleskop eine absolute Ausnahme darstellt. So können auch 2'' Weitwinkelokulare eingesetzt werden.

Also stimmt nicht mit der technischen Beschreibung überein, das is meiner Meinung nach kein Versehen mehr!
Im gleichen Satz werden 130mm erwähnt!


Gruß Jarno
 
Hi,
das mit dem 2" OAZ ist wohl aller Voraussicht nach, eine "Ente".
Dennoch ist es sicher interessat, zu versuchen den Anbieter Mal darauf festzunageln.
Abgebildet ist jedenfalls m.E. ein 1 1/4" OAZ (Helikal), als ein Drehfokussierer mit sehr begrenztem Fokussierweg.
Nichts desto Trotz, am Preis gemessen, ein durchaus sehr interessantes Gerät.
Newtons in dieser Öffnungsklasse (3-5") kann man mit 2" OAZ bringen, es fragt sich aber, wie groß der Fangspiegel werden muss, um 2" gut auszuleuchten, da kommt ein erheblicher Obstruktionsbetrag um, eher über 30% zustande und das drückt, spätestens im Hochvergrößerungsbereich, auf den Kontrast.

Die Beschränkung eines solchen Newtons auf 1 1/4" Zubehör und dementsprechend mögliche 2,4° maximales Feld (32 mm Plössl) ist sicher dem günstigen Einstandspreis geschuldet, kann aber, bei konsequenter Auslegung des Teleskops, durchaus auch Vorteile für die Abbildung im Hochvergrößerungsbereich haben.

Gruß und CS
*entfernt*
 
Hallo Einsteiger,

willkommen im Forum!
Dein Name ?

Im grossen Hamburg muesste es doch Kontaktmoeglichkeiten geben. So was z.B.:
http://www.gva-hamburg.de/
Da kannst du dich konkret informieren, wie das so geht mit den hohen Vergrösserungen. Und welche Schwierigkeiten es geben kann.

Mit einem 3mm Okular an einen 130/650 Newton heranzugehen ist sehr optimistisch. Bereits 150-fach wäre viel (für Mond, Planeten). Mehr an Vergrösserung ist dann eine sportliche Herausforderung. Aber nicht unmöglich. Und realistisch ist beim Newton 130/650 eher ein Volltubus für 150 Euro wegen der Justierung und Stabilität, wenn du hohe Vergrösserungen willst.
Dann könnte man über den Selbstbau mit einer einfachen Sperrholz-Konstruktion reden. Aber das ist eine andere Geschichte.

Aber wenn du ultra-transportabel sein willst, dann ist das eigentlich ein Fall für einen kleinen Mak ("Maksutov") Der hat dann eine lange Brennweite in einer kurzen Bauform und kann höherer Vergrösserungen. Ist aber nicht weitwinklig.

Weitwinklig sind kleine Refraktoren oder ein Fernglas. Aber alles in einem:
transportabel, preiswert, weitwinklig und hohe Vergrösserungen?
Man kann die Aufgaben nämlich auf zwei Geräte verteilen.

Zu deinen Schwierigkeiten mit der Recherche: es gibt bewährte Einsteiger-Seiten. Da kannst du dir Basis-Infos und Beratung herausziehen:
http://www.svenwienstein.de/HTML/einsteiger-ecke.html

Mit Grüssen,
Joachim
 
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Würde mich auch brennend interessieren, was beim Black Diamond raus kommt.
Bei mir sieht es übrigends ähnlich bei den Transportmöglichkeiten aus.
Falls du ein vernünftiges Fotostativ hast, würde sich ein
kleiner 90mm/102mm Mak oder ein kurzbrennweitiger Refraktor gut machen. Zum Beispiel ein 70/500mm Refraktor, dieser ist mit f7 auch nicht so Anspruchsvoll bei der Okularwahl. Solch einen kleinen Refraktor bekommst du bereits unter 100Euro. Für die restlichen 50 Euro kannst du Okulare und einen Zenitspiegel kaufen. Ich denke einige Händler würden dir ein rundes Angebot machen. Dieser Refraktor ist auch locker in einem größeren Rucksack unter zubringen und neigt eher nicht zur Dejustierung.
Aber halt uns auf jeden Fall auf den laufenden wegen dem Okularauszug
 
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Hallo Sillegod1,

ich bin auf den Dobson gekommen 1. weil mich die intuitive Handhabung sehr reizt 2. weil ich dachte, dass die Optik besser oder mindestens gleichwertig ist mit einem kurzbrennweitigem Refraktor (70/500) oder einem kleinen Mak..
(das ist so das, was ich meine aus vielen, vielen, vielen ;) Forenbeiträgen, Infoseiten, etc. rausgelesen zu haben..

Hast du da andere Erfahrungen gemacht??
 
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Hallo Joachim,

leider ist das nächste gva-Treffen für Einsteiger erst Ende Juni. Mitte Juni gibt es allerdings einen Tag der offenen Tür in der Sternwarte mit Hobbyastronomen. Da werde ich auf jeden Fall hingehen..

Zu dem 3mm-Planetary: ich habe einige Beiträge/Erfahrungsberichte zu Okularen für 130/650 Newtons gelesen. Demnach ist es i.O.. Die Faustregel auf den Einsteigerseiten sagt doch auch 2 x Öffnung.

Wegen dem Tubus: Du meinst die Strebenkonstruktion ist zu wackelig für Vergrösserungen?

Und ich dachte eigentlich die kleinen Maks ('grosse' kann ich mir nicht leisten) sind in der Optik schwächer, da es ja auch keine Reflektoren sind. Ich lasse mich aber gerne eines besseren belehren. Ein stabiles Fotostativ habe ich!

Vg aus HH

P.S. Ich heisse Susa
 
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Hi Leute,

oops...das Bild inm Amazon-Link zeigt recht eindeutig einen 2" OAZ mit Reduzierung auf 1 1/4", also ist dann wohl doch beim "black-diamond" 2" Zubehör möglich.
Man muss wohl definitiv zw. dem Skywatcher "Flextube" und dem "schwarzen Diamanten" unterscheiden.
Ich erwarte aber, dass die FS-Auslegung identisch ist, eine volle Auleuchtung von 2" wird also kaum gegeben sein. Visuell sollte das trotzdem einen Gewinn bringen, denn auch bei unvollkommener Ausleuchtung sind mögliche 4° Feld in 2" ein deutlcher Gewinn gegenüber 2,4° Feld (1 1/4").

Gruß und CS
*entfernt*
 
Naja, ich hatte bislang nur einen selbstgebauten Dobson, habe den aber verkauft, wegen umzug in die Großstadt. Nun habe ich einen kleinen 80/480 Refraktor auf einem Fotostativ. Ich finde, dieses System ist ebenso einsteigerfreundlich, als auch intuitiv, wie ein f5 Dobson mit Stangenkonstruktion.
Ich weiß nicht, ob du es bemerkt hast, aber die "Einguckhöhe" des Okularauszuges ist echt nicht hoch. Dies würde wieder für den Refraktor/Mak + Fotostativ sprechen.
Wieviel wärest du denn bereit zu zahlen? Und vor allem, was sind deine Erwartungen?
 
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Zitat von Felix42:
Und am Ende dieses Freds gibt es Bilder und einen kleine Erfahrungsbericht zum Heritage von mir. Das Gerät ist OK für den Preis, wenn man nicht Wunder erwartet. Beim Firstlight habe ich auch mit dem 10mm gut was sehen können. Beim nächsten mal werde ich mein 7mm Planetary und 4mm Kellner (vom Skylux ;-) testen um mal hoehere Vergroesserungen zu sehen.

Insbesondere mit meinem TSSP 32mm war ich von der Abbildungslleistung schon angetan.
 
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Hallo Susa

Der Newton/Dob 130mm ist lichtstärker als die anderen Kleingeräte. Das macht eine Menge aus. Aber wenn du mit dem Fahrrad über ein paar Bodenwellen gefahren bist, kannst du nicht mehr erwarten, dass die Justierung noch stimmt. Mit einem Planetary 6mm oder 5mm bist du bei 110-fach oder 130-fach. Da müsste schon etwas nachjustiert werden. Mehr Hoffnung an Vergrösserung kann man nicht machen.

Der Mak würde etwas mehr an Vergrösserung schaffen. Er müsste aber auch montiert werden. Er ist nicht so lichtstark, etwas teuerer und hat nur den kleinen Blickwinkel. Also nicht global "besser" oder "schlechter". Halt ein Spezialist. Aber vielleicht ist der Mak für dich nicht so eine gute Idee.

Die kleinen Reise-Refraktoren sind auch nicht so lichtstark wie der Newton. Aber auf ein gewisses Justieren beim Newton musst du dich schon einstellen. Dann noch die Tücken des Objekts: Wenn du nicht auf dem Bauch liegen willst, muss der kleine Dob auf eine Plattform. Kann man aber hinkriegen.

Mit Gruss, Joachim
 
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DAS ist ja wieder ein anderes Gerät. Mit Go-To. Und ohne 2"Okularauszug. Verwirrend..
 
Hallo Joachim,

Susa heisse ich. Ist das Justieren des Dobsons mit ein wenig Geschick und Übung vor Ort im Dunkeln zu bewältigen?

 
Hallo Susa,

ja, das Justieren kann man hinkriegen. Es gibt Anleitungen im Netz. Nur darf man es mit der Vergrösserung, wie gesagt, nicht übertreiben.

Überhaupt:
Wenn man aufmerksam hinschaut, sieht man beim Mond auch bei 110-fach schon eine Menge. Je mehr Erfahrung man hat, um so mehr sieht man. Eine 180-fach Vergrösserung bei schlechter Justierung wirkt nur oberflächlich auf den ersten Blick. In Wirklichkeit erkennt man nicht mehr Einzelheiten als bei 110-fach. Ein 6mm Planetary würde es also tun bei deiner Beobachtungs-Technik.

Mit Gruss, Joachim
 
Hallo Sillegod1,

meine Erwartungen haben sich nach einiger Recherche immer mehr heruntergeschraubt. Zuerst dachte ich, dass der klassische 8" Dobson genau das richtige für mich ist, da ich hier zu Hause ein Flachdach nutzen kann. Nachdem mich andere wiederum belehrt haben, dass mitten in der Hamburger City (da wohne ich) dies wohl als statisches Gerät rausgeschmissenes Geld ist. Daneben muss ich mit dem Gerät eine Dachluke mit Leiter vor UND nach jedem Seeing passieren. Desweiteren bin ich für spontane Seeings etwas ausserhalb auf Öffentliche und Fahrrad angewiesen.. Kurz: ich habe eingesehen, dass ein solches Gerät mir nichts bringt, wenn ich es kaum nutzen kann. Zwar habe ich schon gelesen, dass es ambitionierte Hobbyastronomen schaffen einen 10"Dobson in einen handlichen Koffer von 4kg zu verwandeln. Aber das kostet ein kleines Vermögen..

So kam ich auf den 130/650 Dobson und erhoffe mir davon auf meiner Dachterasse Planeten und den Mond und ausserhalb des Stadtkerns die ein oder andere Galaxie sowie Nebel zu erhaschen..
 
Hi Susa,

diese Newtons werden zu hause (grund)justiert, schön in aller Ruhe.
Was sich beim Transport verstellen kann (nicht muss), wird auf dem Acker mittels Laser oder (so mache ich das und halte es persönlich für besser) über die Justierung am Stern in wenigen Minuten "nachjustiert".
Ich lasse das Gerät auskühlen, so lange bleibe ich bei niedrigen Vergrößerungen, gehe dann in Höchstvergrößerung auf Polaris, und mache, falls erforderlich, ausschlißlich über die Justierschrauben am Hauptspiegel(!) die Feinjustierung, falls das überhaupt nötig ist. Der Blick auf Polaris dient in 90% der Fälle nur Kontrollzwecken.

Das war einmal anders, aber heute sind selbst diese günstigen Fernostnewtons, in aller Regel doch sehr justierstabil.

Gruß und CS
*entfernt*



 
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hallo Dobsfreunde,

hat denn niemand bemerkt dass der Amazon-Black-Diamond 40kg wiegt? Etwas viel für einen 130/650, oder?
Der zweite hier verlinkte Amazone ist kein Dobs, sondersn auf Einarmgabel montiert - und wiegt auch 40kg :-)

Man muss zur Kenntnis nehmen, dass nicht alles was im Netz zu finden ist, der Wahrheit entspricht. Und bei einem Anbieter wie Amazon schon gar nicht. Da stimmt öfters mal nichts zusammen. Habe ich schon blaue Wunder erlebt zB bei Versandkosten die falsch gelistet waren etc.

lg Tommy

 
Hallo Sternfreunde,

um etwas Klarheit reinzubringen:

Der 130mm Heritage Dobson hat einen 1,25" Auszug. Die Scharfstellung erfolgt durch Verdrehung.

Wir haben selber im Internet recherchiert und haben nicht die falsche Beschreibung der US Seite genommen.

Das sind klassische Kopierfehler und kommen durch mangelhafte Recherche.

Link zur Beschreibung

http://www.teleskop-express.de/shop...-650mm---einschiebbar---Parabol---ab-6J-.html


Herzliche Grüße

Wolfi Ransburg

 
Hallo Wolfi,

also hat auch der Black Diamond 130/650 nur einen 1,25-Zoll-Auszug, richtig?

D.h. der von mir o.g. Celestron 130/650 ist dann der einzige 130er, der einen 2-Zoll-Auszug hat oder ist das evtl. auch ein Versehen?

Den gibt´s dann aber nur als Goto, wenn ich das richtig sehe.

Grüße
Michael
 
Habe grade im Astro-Shop angerufen; Techniker sind erst am Montag wieder erreichbar.

Ich frage mich aber wie man ohne genaueres zu wissen bei dem Artikel auf die Idee kommt, dass es sich um eine Ente handelt.

Im ganzen Text ist unmissverständlich die Rede von einem 130er nicht von einem 200er. Das ist kein Text der achtlos reinkopiert wurde. Auch bei dem Foto gibt es den Hinweis Abbildung ähnlich..

Vg
 
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