Decay
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Das Polieren ist ja so eine Kunst, die doch eine hohe Herausforderung darstellt. Das dies nur vom Parabolisieren übertroffen werden kann, ist jeden Spiegelschleifer klar. Und die Herausforderung steigt mit der Öffnung und dem Öffnungsverhältnis stetig an.
Nehmen wir mal folgendes an: Ein 400 mm Spiegel mit einen Öffnungsverhältnis von 1/5, damit der Tubus nicht gar zu lange wird, soll Parabolisiert werden. Eine dazu nötige Schnittweitendifferenz in der Nähe der Spiegelmitte wäre dann z.B. 0,63mm. Für einen solchen Spiegel muss diese bis auf 4% Fehlergenauigkeit erreicht werden, d. h. 0,60 bis 0,66 wäre innerhalb der Toleranz! Sehr viel genauer muss dies bei einen Öffnungsverhältnis von 1/4 oder bei einer größeren Optik eingehalten werden.
Nun meine Frage: Wie soll dies nachgemessen werden?
Gut, mit einer durchdachten Messanlage der Foucaultschen Schattenprobe (Schieblehre, Gewinde zur genauen Verschiebung, ...) scheinen mir Messungen auf ca. 0,2 mm evtl. auch 0,1 mm möglich. Bei großen Optiken z.B. 18 Zoll sind aber Toleranzen von 0,04 zu berücksichtigen.
Wie soll man diese Genauigkeit nachweisen können? Welche Erfahrungen und welche Lösungen haben sich hierbei für euch ergeben? Sicherlich brauche ist vorerst keine so hohen Ansprüche, da mein geplantes 400 mm Projekt mit Schieblehre noch zu machen scheint (auch wenn man bis auf 0,05mm genau messen können muß), aber es wäre schön, wenn man auch mal einen Blick über den Tellerrand hinaus bekommt.
Schönen Wochenende!
Nehmen wir mal folgendes an: Ein 400 mm Spiegel mit einen Öffnungsverhältnis von 1/5, damit der Tubus nicht gar zu lange wird, soll Parabolisiert werden. Eine dazu nötige Schnittweitendifferenz in der Nähe der Spiegelmitte wäre dann z.B. 0,63mm. Für einen solchen Spiegel muss diese bis auf 4% Fehlergenauigkeit erreicht werden, d. h. 0,60 bis 0,66 wäre innerhalb der Toleranz! Sehr viel genauer muss dies bei einen Öffnungsverhältnis von 1/4 oder bei einer größeren Optik eingehalten werden.
Nun meine Frage: Wie soll dies nachgemessen werden?
Gut, mit einer durchdachten Messanlage der Foucaultschen Schattenprobe (Schieblehre, Gewinde zur genauen Verschiebung, ...) scheinen mir Messungen auf ca. 0,2 mm evtl. auch 0,1 mm möglich. Bei großen Optiken z.B. 18 Zoll sind aber Toleranzen von 0,04 zu berücksichtigen.
Wie soll man diese Genauigkeit nachweisen können? Welche Erfahrungen und welche Lösungen haben sich hierbei für euch ergeben? Sicherlich brauche ist vorerst keine so hohen Ansprüche, da mein geplantes 400 mm Projekt mit Schieblehre noch zu machen scheint (auch wenn man bis auf 0,05mm genau messen können muß), aber es wäre schön, wenn man auch mal einen Blick über den Tellerrand hinaus bekommt.
Schönen Wochenende!