Hallo René,
Liegt natürlich auch daran, das der durchschnittliche Amerikaner nach allen nötigen Abzügen einige Mücken weniger in der Tasche zur freien Verfügung hat. Auch wenn die Netto-Einkommen weitaus höher sind.
ich habe Verwandtschaft in den USA und bin deshalb ganz gut orientiert
was die Preise und die Einkommen betrifft.
Durchschnittlicher Amerikaner:
Das ist natürlich schwierig. Wie auch hier gibt es Leute die
von ihrem Einkommen praktisch nicht leben können, und es gibt
die Topmanager die exorbitant viel verdienen. Beide können
kein Maßstab sein.
Gehst du aber vom Facharbeiter aus so hat der in den USA
Netto deutlich mehr übrig.
Nach der privaten Absicherung für das Alter, Energiekosten,
Automobil, etc hat er immer noch mehr als der hiesige Facharbeiter.
Wie acuh immer. Im Handel rückt die Welt zusammen und wenn
der Kunde mit wenigen Mausklicks woanders wesentlich günstiger
einkaufen kann als in D, so tut er das.
Da kann sich kein Unternehmen vom internationalen Wettbewerb
völlig abschotten. Selbst wenn ein Unternehmen es ihren Händlern
direkt verbietet an Kunden außerhalb der USA zu liefern so
finden sich Wege dies zu Umgehen. Z.B durch Verwandte in den USA.
Wenn der Vertrieb das einsieht ist das gut, wenn nicht wird
er bald keinen Vertieb mehr haben. Und was Vixen betrift:
Irgendwie hat da wohl auch das Image bei der Ausbootung von
Vehrenberg stark gelitten.
Und dann hat man bei Vixen immer noch nicht wirklich auf die
neuen Anfordeungen des Marktes reagiert. Was wird denn derzeit
vom Kunden stark nachgefragt? Ist Vixen in den Segmanten
tatsächlich vetreten? Oder eher nicht?
Soweit meine Gedanken zum Thema, Karsten