LuisCypher
Aktives Mitglied
Hallo zusammen,
um andere Threads, die sich ums Guiding drehen nicht völlig zu kapern, habe ich mich entschlossen nun hier zu meinem spezifischen Thema einen eigenen Thread zu eröffnen.
Neben Guidingproblemen, die ich mittlerweile soweit im Griff habe, dass runde Sterne entstehen, macht mir das Dithern oder besser das settle nach dem Dithern Probleme.
Dadurch sind häufig Bilder direkt nach dem Dithern nicht zu gebrauchen, weil die Sterne immer irgendwie verformt sind.
Wie dem Log von PHD zu entnehmen ist, schafft es PHD nicht, nach dem Dithern wieder rechtzeitig in die eingestellte Toleranz zu kommen. Und das obwohl 35s Settletime eingestellt sind. Dadurch entstehen dann die verzogenen Sterne weil die Belichtung startet obwohl noch nicht wieder alles in Position ist.
Unten auch ein screen der Einstellungen in NINA (2.0 HF1 BETA008), sieht für mich logisch aus:
- 4px dithern (halte ich noch für recht wenig, trotzdem gibt es Probleme)
- 1px Toleranz, verstehe ich als Wert unter dem das Settle erreicht ist. Wenn ich mir die Guidingdaten ansehen (RMS unter 0.5"! (0.13px?) und Limits unter 1px) dann sollte das gut erreichbar sein
- 40s Time out bzw 35s minimale Wartezeit sollten ausreichen
Alle Daten des Setup sind ebenfalls korrekt in NINA und PHD hinterlegt:
- MainCam: Omegon 571 Pixel: 3.8µ
- MainScope: 750mm
- GuideCam: ASI 178 Pixel: 2.4µ
- GuideScope: 130mm
Das alles auf einer EQ6R-Pro.
Anbei auch eines der letzten Log file aus PHD. Wenn ihr es euch anschaut beachtet bitte folgendes:
2. Datensatz enthält ab ca. 23:06 ca. 8 Minuten Guide assist.
3. Datensatz hierbei lief nur das Guiding inkl. Aufzeichnung des PEC über EQMod also keine Aufnahme, somit auch kein Dithern
4. Datensatz Guiding samt Aufnahmen (8min subs) und dithern alle 4 Bilder (32Minunten abstand).
Bin mir sicher eine der Einstellungen ist wahrscheinlich falsch aber bisher habe ich nicht raus bekommen welche. Eventuell hat jemand von euch noch eine Idee, Bilder wegen so etwas zu verlieren ist einfach ärgerlich.
Gruß
Andreas
um andere Threads, die sich ums Guiding drehen nicht völlig zu kapern, habe ich mich entschlossen nun hier zu meinem spezifischen Thema einen eigenen Thread zu eröffnen.
Neben Guidingproblemen, die ich mittlerweile soweit im Griff habe, dass runde Sterne entstehen, macht mir das Dithern oder besser das settle nach dem Dithern Probleme.
Dadurch sind häufig Bilder direkt nach dem Dithern nicht zu gebrauchen, weil die Sterne immer irgendwie verformt sind.
Wie dem Log von PHD zu entnehmen ist, schafft es PHD nicht, nach dem Dithern wieder rechtzeitig in die eingestellte Toleranz zu kommen. Und das obwohl 35s Settletime eingestellt sind. Dadurch entstehen dann die verzogenen Sterne weil die Belichtung startet obwohl noch nicht wieder alles in Position ist.
Unten auch ein screen der Einstellungen in NINA (2.0 HF1 BETA008), sieht für mich logisch aus:
- 4px dithern (halte ich noch für recht wenig, trotzdem gibt es Probleme)
- 1px Toleranz, verstehe ich als Wert unter dem das Settle erreicht ist. Wenn ich mir die Guidingdaten ansehen (RMS unter 0.5"! (0.13px?) und Limits unter 1px) dann sollte das gut erreichbar sein
- 40s Time out bzw 35s minimale Wartezeit sollten ausreichen
Alle Daten des Setup sind ebenfalls korrekt in NINA und PHD hinterlegt:
- MainCam: Omegon 571 Pixel: 3.8µ
- MainScope: 750mm
- GuideCam: ASI 178 Pixel: 2.4µ
- GuideScope: 130mm
Das alles auf einer EQ6R-Pro.
Anbei auch eines der letzten Log file aus PHD. Wenn ihr es euch anschaut beachtet bitte folgendes:
2. Datensatz enthält ab ca. 23:06 ca. 8 Minuten Guide assist.
3. Datensatz hierbei lief nur das Guiding inkl. Aufzeichnung des PEC über EQMod also keine Aufnahme, somit auch kein Dithern
4. Datensatz Guiding samt Aufnahmen (8min subs) und dithern alle 4 Bilder (32Minunten abstand).
Bin mir sicher eine der Einstellungen ist wahrscheinlich falsch aber bisher habe ich nicht raus bekommen welche. Eventuell hat jemand von euch noch eine Idee, Bilder wegen so etwas zu verlieren ist einfach ärgerlich.
Gruß
Andreas