Probleme mit Vignettierung (?)

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Lucas.d

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Hi,
ich bin (blutiger) Anfänger in der Astrofotografie und hab nun seit 3 Monaten versucht mein Equipment zum Laufen zu bringen.

Da ich dies nun halbwegs gemeistert habe, stellten sich mir nun Probleme bei der Bearbeitung...
Nach mehreren Stunden hab ichs dann ganz okay geschafft, glaub ich, jedenfalls so gut es ging: Wie auch an dem "Werk" zu erkennen ist, ist da irgendwie eine hellere kreisrunde Fläche, zu den Rändern hin wird es dunkler und für mich sieht dass nach einer Vignettierung aus, die man doch versucht durch die - Lass mich lügen - Flatframes zu entfernen, oder?
Des Weiteren hab ich auch die anderen Kalibrierungsframes benutzt (13 Darks, 20 Bias und die 16 Flats mit T-Shirt Methode und Laptop-Bildschirm). Dann natürlich gestackt (70 Frames á 30s, Nachführung durch die Montierung, kein Guiding).

Naja, ihr seht ja im Anhang das Ergebnis. Vllt kann mir jemand einen Tipp geben, was ich die nächste Nacht besser machen kann :(


Viel Gesundheit in Zeiten Coronas und lieben Dank im voraus schonmal,
Lucas




P.S. Wo ich grad dabei bin: Mir ist letztens mein Newton (200/1000) runtergefallen, bitte unkommentiert lassen - ich bin mir meiner Ungeschicklichkeit bewusst - und hab dieses noch nicht justiert. An die Erfahrenen: Ist das jetzt nötig? Die Sterne erscheinen für mich nicht wirklich kreisrund, sondern Eiförmig, wirds jetzt Zeit dafür, nachdem ich mich 10 Jahre davor gedrückt habe?
 

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  • M81-Fertig!.jpg
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Hallo Lucas,
Du solltest Deinen Newton nach jedem Transport, Abbau - Wiederaufbau justieren, zumindest die Justage kurz kontrollieren. Mit einem einfachen Justagelaser oder Concenter geht das so schnell, dass die Zeit dafür gar nicht nennenswert ist. Nach Stoß, Erschütterung oder gar Sturz wäre es beinahe ein Wunder, wenn das Gerät nicht Dejustiert ist.

Zu Deiner Vignettierungsfrage:
Beschreibe doch mal Deinen Aufbau. Welches Teleskop, welche Kamera, wie Adaptiert, welchen Okularauszug usw.

CS

Dietmar
 
Moin Dietmar,
erst mal danke für die super-schnelle Antwort. Vermutlich hätte ich mir das mal mit dem justieren früher aneignen sollen...Ich nehm mal ein ein 30€-50€ Laser von Amazon dürfte den Job mit einer Anleitung aus dem Internet erledigen?

Aufbau:
- Newton Skywatcher F=5 / 200mm Öffnung
- Nikon D7100, ohne Objektiv, direkt an OAZ mit Fokalring (glaube der heißt so?), auf jeden Fall der Ring, den man direkt an die Kamera schraubt
- Okularauszug ist der Standart, der beim Teleskop dabei war
- Montierung ist eine NEQ-6 mit GoTo, neu gekauft vor 5 Monaten
- Keine GuidingCam

Das Ganze steht aufm Rasen und die Montierung hält das Teleskop zuzüglich Kamera prima, soweit ich das beurteilen kann.

Sag mir einfach Bescheid, falls ich was vergessen habe :)

Grüße,
Lucas
 
Hallo Lucas,

das sieht nicht nur nach Vignettierung, sondern auch nach einem massiven Gradienten aus.
Bzgl. der Flats und auch der sonstigen Vorgehensweise bei der Aufnahme und der Bildbearbeitung kann ich dir nur die Videos von Frank Sackenheim (astrophotocologne.de) empfehlen!
Dort findest du diverse Workshops für Pixinsight und Photoshop. Ebenso grundlegende Dinge über die gesamte Technik der Astrofotografie.

Gruß
Dieter
 
Hallo Dietmar,
Ich hab eigentlich die Kalibrierungsframes nach Astrophotocologne gemacht.....
Nagut, danke dir nochmals und mit mehr Recherche find ich ja vllt meinen Fehler.
Grüße
Lucas
 
Moin,

den Gradienten konstatiere ich auch. Das könnte Streulicht sein, prüfen und aussperren.

Zum Thema Flats ist wichtig, dass diese EXAKT mit dem Aufbau gemacht werden, mit dem auch die Lights entstehen. Nix verdrehen, nix ändern, nix Filter tauschen, gar nix. Bei manchen Okularauszügen ist sogar das fokussieren kritisch, so dass dann exakt im Fokus auch die Flats entstehen müssen. Frank hat ja in seinen Tutorials ja gut beschrieben, wie die Dateien dann zu verwenden sind. In der Regel klappt das dann auch. Wichtig ist, dass die Lichtquelle eben ist, wenn die nicht gleichmäßig ist wird das Flat selbstredend auch nix. Das kann man mit ner normalen Kamera gut testen, auf A und *knips*. Normalerweise ergibt das ein 18% graues Bild, wenn man das etwas streckt sieht man recht gut ob das grau gleichmäßig ist. Die allermeisten Belichtungsmesser in Kameras verwenden den 18% Grauwert als Referenz für die korrekte Belichtung.

CS
Jörg
 
Soooooooooo,
ich hab nun weiter rumprobiert und den Gradienten denke ich nun bestmöglich entfernt mit diesem Tutorial von Astrobackyard (Astrophotography Tutorial: How to Remove Gradients in Photoshop) und nun "dunkleren" Flatframes.
Zu der Justage: Hab ich absolut unterschätzt und es war immens, wie stark die Abweichungen waren...Danke für den Hinweis, anbei mein Ergebnis, ich denke man sieht eine klare Verbesserung, auch wenn da noch sehr viel Platz nach oben ist.

Grüße,
Lucas
 

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Hallo Lucas,

das sieht wirklich wesentlich besser aus. Das Thema Exaktheit ist einfach essenziell. Viele verwenden auf ihre Kalibrierbilder relativ wenig Aufmerksamkeit - das bewirkt bei den Stackingprogrammen oft, dass die kalibrierten Bilder schlechter sind als die Original-Lights. Nur wenn die Kalibrierbilder wirklich passen und zudem der Aufbau wirklich richtig montiert und justiert ist klappt das. Leider gibt es da auch keinen Königsweg, wie man sich den Aufwand sparen kann. Außer die Kalibrierung wegzulassen, aber das ist hier ja nicht das Ziel - und das Ergebnis zeigt, dass richtig gemacht, das Ergebnis stimmt.

CS
Jörg
 
Hallo Lucas,
das war ein Riesenschritt. Und nebenbei noch den Whirlpool schön eingefangen.....das macht doch Spaß. Alle Achtung.

CS

Dietmar

PS.
Egal welches Equipment Du einsetzt, egal wieviel Geld du investierst,
egal wie Du die Bildbearbeitung beherrscht:
Luft nach oben bleibt immer!
 
Guten Morgen,

ich muss mich nochmal an die erfahrenen Köpfe hier im Forum wenden...
Ich dachte eigentlich, dass ich die grundlegenden Probleme behoben habe. In der ersten Aufnahme (ganz oben) hatte ich keine perfekten Sterne, sondern leicht eierförmige (würde ich sagen) und minimale Donuts (nennt man sie glaube ich). Jedenfalls sah das in meinem nächsten Versuch besser aus. Nun sehen meine letzten Ergebisse ganz verwirrt aus...Ich hoffe, dass die Links funktionieren, falls nicht bitte Bescheid sagen.



Ich hab mal sämtliche Bilder von letzter Nacht nochgeladen. Das Seeing war nicht das beste, aber auch nicht katastrophal, Tubus ist über 2 Stunden abgekühlt.
Dort sind vor allem diese Sternscheibchen zu erkennen, allerdings auch nicht auf jedem (Objekte sind nicht ganz zentriert, hab mir wenig Mühe mit dem Star Alignment gegeben, das Polar Alignment sah allerdings fast perfekt aus).

Sämtliche Bilder sind 15s belichtet, nachgeführt ohne Guiding und es wurde ISO 4000 ausgewählt:
Auf M51---1. sind die Sternfehler mit am krassesten (iCloud). Das Objekt stand nahe dem Zenit. Danach hab ich umgeschwenkt auf das Leo Triplett (iCloud). Auch hier weit oben und Donut-Sterne.

Arcturus, näher am Horizont und als einziges Objekt Richtung Osten (iCloud). Keine Ahnung warum hier die Sterne keine großen Fehler aufweisen, sondern relativ gut sind, so wie bei meinem bearbeitetem Bild von M51, siehe oben...

Nochmal M51 (iCloud). Die Schweife kommen wahrscheinlich von der schlechten Nachführung. Auch hier bessere Ergebnisse.

M81/82 (iCloud). Hier wieder katastrophal, Objekt auch fast im Zenit.

Sternhaufen in Zwillinge, Objekt stand auch nahe dem Horizont, deswegen hoffte ich, dass möglicherweise das Ergebnis besser ausfallen könnte: iCloud. Aua.

Außerdem: Die Sterne sind beim Beobachten schwierig zu fokussieren. Es wirkt wie, als ob die Strahlen nach links ziehen. Beim inter- und extrafokalen defokussieren (heißt das so?) sind die Kreise nicht rund, sondern eher eierförmig. Deswegen schließe ich auf ein Justageproblem. Letztens hab ich mir enorm Mühe mit der Nachführung gegeben und hatte ähnliche Ergebnisse.

Ich hab oben mein Equipment gelistet. Außerdem sind die Ergebnisse nicht nur letzte Nacht so gewesen. Diese scheußlichen Sternabbildungen hatte ich jetzt mehrmals, obwohl nach der ersten Justage meines Teleskops eigentlich das Bild deutlich besser aussah...
Die Justage hab ich so durchgeführt:
1. Teleskop so ausgerichtet, dass OAZ senkrecht nach oben steht.
2. Justierlaser kontrolliert, ist nicht verstellt.
3. Justierlaser in OAZ, Laserpunkt in Mittelpunkt von HS durch verstellen der Justierschrauben am FS gebracht.
4. Laser in Mittelpunkt des Justierlasers durch verstellen der Schrauben an HS gebracht. Schrauben angezogen.


Der Hauptspiegel hat Spiel in der Halterung, die Klemmen sitzen locker, nicht zu fest. Ansonsten sind sämtliche Schrauben am Teleskop fest angezogen, keine wackeln.



Ich würde mich sehr über jede Antwort freuen, auch wenn der Fehler bestimmt nicht einfach zu finden ist. Falls ihr irgendwelche zusätzliche Informationen benötigt, sagt gerne Bescheid!

Clear Skies und danke im voraus,

Lucas





P.S. Problem ist, dass ich privat keine Hobbyastronomen kenne, die mir persönlich weiterhelfen könnten. Per Ferndiagnose ist das vermutlich schwierig, aber für mich zurzeit der einzige Weg :(
 
Ich habe mir jetzt nicht alle Bilder angesehen, aber bei denen, die ich mir angeschaut habe, war der Fokus nicht ganz getroffen. Ich würde Dir eine Bahtinovmaske ans Herz legen, das erleichtert das Fokussieren ganz enorm.

Am Beispiel vom Leo-Triplet sieht man schön die Probleme mit Koma. In der Bildmitte sind die Sterne zwar auch nicht perfekt fokussiert, aber zumindest rund. Zu den Ecken hin sieht man zunehmend die Tropfenform mit Komaschweifchen nach außen. Da hilft nur ein Komakorrektor weiter.

Grüße,
Steffen
 
Hmm okay. Das mit dem Fokus hatte ich gar nicht im Blick. Ich bestell mir auf jeden Fall mal eine Bahtinovmaske.
Trotzdem finde ich es schwieriger Sterne zu fokussieren als vor ein paar Monaten, da hat es per Okular und Auge irgendwie einfacher geklappt...

Koma stört mich eigentlich nicht so wirklich. Ich crop das Bild in Photoshop so oder so ein wenig und dann gehts meiner Meinung nach ganz gut.


Vielen Dank und Grüße an dich Steffen,
Lucas
 
Hallo Lucas,

wenn du aber schon Koma im Zentrum hast, wie willst du das durch croppen entfernen?
Wie schon Steffen geschrieben hat, lässt die Fokussierung sehr zu wünschen übrig. Dadurch, und Komabedingt, sehen die Sterne auch in der Bildmitte leicht dreieckig aus (wie der Kreiskolben eines Wankelmotors. Geometrische Bezeichnung dafür weiß ich jetzt gerade nicht).
Auf jeden Fall solltest du die Justage nochmals am Stern überprüfen (Stern intrafokal und extrafokal sollte kreisförmig sein).
Wenn die Justage des Teleskops an sich stimmt, hast du mit einer perfekten Fokuslage schon viele Probleme erschlagen.
Und wenn alle Stricke reißen, bleibt dir halt nichts anderes übrig, als dir doch einen Korrektor anzuschaffen.

CS
Dieter
 
Hi Dieter,

ich dachte immer Koma wäre der "Schweif" an einem Stern nahe dem Bildrand, der diesen wie einen Kometen aussehen lässt? Und in der Mitte das nicht auftreten würde, aber vielleicht bin ich auch falsch informiert.

Wie ihr beide gesagt habt, könnte es an der Fokussierung liegen. Aber dennoch ist es schwieriger den Stern mit Okular und Auge scharf zu stellen, ich finde den perfekten Fokus manuell irgendwie nicht. Auf jeden Fall bestell ich mir mal eine Bahtinovmaske, womöglich ist das Problem ja dann behoben, dankeschön an euch nochmal!


Falls jemand noch andere Ideen und Tipps hat, freue ich mich weiter.


Grüße,
Lucas
 
Moin,

also mit der Batinovmaske klappt das Ganze schon erheblich besser. Danke nochmal für den Tipp!

Vielleicht noch eine kurze Frage: Ist es normal, dass meine Skywatcher EQ-6 den ersten Stern beim Star-Alignment komplett verfehlt? Also nicht nur ein paar Bogenminuten, sondern statt Dubhe Alioth ungefähr...Ich hab gelesen, dass der erste nicht ganz angefahren wird, aber soweit?
Einnorden mach ich mit dem eingebauten Polsucher, ich geb mir immer ziemlich Mühe, dass das genau wird.

Ist das einfach normal, oder stimmen vielleicht meine Einstellungen in der Handbox nicht?


Grüße und CS,
Lucas
 
Vielleicht noch eine kurze Frage: Ist es normal, dass meine Skywatcher EQ-6 den ersten Stern beim Star-Alignment komplett verfehlt? Also nicht nur ein paar Bogenminuten, sondern statt Dubhe Alioth ungefähr...

Ja das ist normal. Die Montierung fährt ja aus ihrer Home-Position los. Wo diese Home-Position aber im Bezug zum Himmel (bzw. Himmelskoordinatensystem) ist, weiß die Montierung nicht (daher die Alignment-Notwendigkeit) und wird von dir via festmachen der Achsenklemmung ja quasi willkürlich festgelegt.

Das hat auch nichts mit Poljustage zu tun.

Grüße,
Alex
 
Hallo Lucas,
Deine Montierung weiß vor dem Anfahren des ersten Referenzsterns überhaupt nicht, wie sie steht.
Sie kennt durch Deine Eingabe zwar Ort, Zeit und Höhe, mehr nicht. Grundsätzlich geht die Montierung aber davon aus, dass sie gut eingenordet ist, und Dein Teleskop beim Start des Alignments auf den Himmelspol ausgerichtet ist.
Ist das so, dann wird in der Regel schon der erste Stern ganz brauchbar genau angefahren.
Zumindest solltest du weit und breit keinen Stern sehen, mit dem Du den Referenzstern verwechseln könntest.
Hochgenau kann dieses erste Anfahren aber nie sein.
In der Abweichung wirken sich haupstächlich Deine Aufstellfehler aus. Ungefähr und in Summe.

Vorrausgesetzt natürlich, Du hast Deine Standortdaten exakt eingegeben, und Dich mit der Zeit nicht vertan.
Die Eingabe Zeitzone und Sommer- / Winterzeit ist eine "beliebte" Gelegenheit, Fehler einzubauen.
Liegst Du eine Stunde daneben, dann ist die Abweichung der Zeitachse bereits 15 Grad.

CS

Dietmar
 
Hm okay.
Dann kurz zur Überprüfung, weil ich richte das Teleskop auf den Himmelsnordpol aus und dennoch liegt sie so daneben. 15 Grad könnte die Abweichung vom Referenzstern ungefähr sein

Beispiel:
Sagen wir 22.30 Uhr. Dann geb ich 22.30 Uhr ein. Bei Zeitzone +1 und bei Sommerzeit Ja. So hätt ichs gemacht, stimmt das?
 
Ja das ist richtig so und die Koordinaten deines Standorts.
 
Ja klar, Koordinaten hab ich korrekt. Dann versteh ich nicht so ganz, warum ich so weit daneben bin...
Hab übrigens auch immer recht viel so ca. 8-11" auf beiden Achsen nach dem Alignment, falls das was erklärt.
 
Dann versteh ich nicht so ganz, warum ich so weit daneben bin...

Sobald du das Alignment gemacht hast, spielt die initiale Abweichung keine Rolle mehr.
Versuch dir das mal geometrisch bzw. bildlich vorzustellen. Sagen wir dein Tubus ist 1m lang (in Wahrheit wahrscheinlich kürzer). 1° Abweichung macht bei 1 Meter bescheidene 1,7.. cm aus. Da man ja kein direktes Bezugssystem bei der Tubusausrichtung hat, wird das schwierig.
Einzige Alternative, dass du die Teilkreise an der Montierung korrekt einstellst und dann danach ausrichtest, bevor du die Montierung anmachst. Die Einstellung der Teilkreise ist aber ein Kapitel für sich.

Ja klar, Koordinaten hab ich korrekt. Dann versteh ich nicht so ganz, warum ich so weit daneben bin...
Hab übrigens auch immer recht viel so ca. 8-11" auf beiden Achsen nach dem Alignment, falls das was erklärt.

Damit meinst du die Abweichung, wenn du ein Objekt anfährst?
Da spielen noch Geschichten wie Backlash und Schneckenfehler der Montierung mit rein, da sind 8-11" Abweichung schon gut.
 
Also letztendlich ist das GoTo ja ganz genau, wahrscheinlich ist´s einfach egal...

Danke auf jeden Fall für die Hilfestellungen,
Lucas
 
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