QUA 2022

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speul

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Neugiergetrieben erste (vorläufige) Ergebnisse zu den Quadrantiden, diesmal mit Fehlerabschätzung:

1641412544982.png
 
Moin,
sehr schön,
für was hast Du Dich jetzt als Hintergrund entschieden?
Ich denke informativ kannst Du mal noch die korrigierten werte für die niedrigen Radiantenstände mit einfügen, die scheinen überschlagsmäßig recht gut zu passen.
Guts Nächtle
Ulrich
 
Guten Tag.
Die am Standort E7.00481 N51.954 mit dem Graves Radar gemessene Aktivität der diesjährigen Quadrantiden zeigt auf Grund des Radiantenverlaufs zwei Maxima und ein ausgeprägtes Minimum am 3. Januar um 18-19 Uhr UTC.
Der Einbruch um 13:40 UTC am 3. Jan. war eine Störung.

Zu den Antennen:
Man beachte die gute Performance der vertikal montierten 5 Element Yagi (gelb/grün) im Vergleich zur 2x4 Element X-Yagi (blau/rot).
Die maximalen Stundenraten waren 76 Echos mit der X-Yagi und 69 Echos mit der vertikalen Yagi jeweils am 4. Januar um 4 Uhr UTC.

Zu den Partikelgrößen:
Wie bei den Geminiden berühren sich wieder die blauen und die orangenen Punkte, was bei den Ursiden nicht der Fall war. Bei den Ursiden kam es stattdessen zu einer Partikelgrößeninversion, s. orange / lila Punkte.
Viele Grüße,
Wilhelm

Nachtrag: Hirofumi schrieb gerade, dass er die Daten der X-Yagi mit verwurstet hat.
.....................Hier ist noch ein Link zu frischen Daten.
..
 

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Moin,
sehr schön,
für was hast Du Dich jetzt als Hintergrund entschieden?
Ich denke informativ kannst Du mal noch die korrigierten werte für die niedrigen Radiantenstände mit einfügen, die scheinen überschlagsmäßig recht gut zu passen.
Guts Nächtle
Ulrich
Hallo, sporadische habe ich auf durchschnittlich 5 gesetzt. Das ging noch so eben, ohne dass die Anzahl der Meteore an einigen Stellen Negativ wird. In deiner Abb. oben laufen die Beobachtung gegen Ende der Beobachtung in den Negativen Bereich. D.h. es waren mehr sporadische sichtbar als QUA-Meteore - oder???
 
Moin,
das die Raten negativ werden sieht sicherlich gewöhnungsbedürftig aus, ist aber logisch, wenn man das Prinzip dahinter begreift:
1. Schritt (wie schon das eine und andere Mal geschrieben) Aus der Meteoraktivität vor und nach dem Strom die Hintergrundaktivität der spo bestimmen. Die hat den woanders gezeigten Tagesgang im Durchschnitt! Da die Meteore aber zufällig verteilt sind, kann es z.B. für 1-2 Uhr (nur als Bsp.) 5,7,9 und 7 Mets gegeben haben, Durchschnitt 7, wenn ich jetzt für diese Tage die Stromaktivität des Stromes XXX bestimmen würde wäre die 5-7, 7-7, 9-7 und 7-7, also 2, 0, -2, und 0. Genau so ist es bei der oben gezeigten Kurve, den 3. und 4. Januar als Aktivitätszeitraum der QUA, werden die Werte hinten negativ weil: Aktivität QUA schon nicht mehr vorhanden und zufällig halt weniger Mets auftraten als in meinem Referenzzeitraum für die Bestimmung der Hintergrundaktivität. Da ich aber trotzdem die Höhenkorrektur angebracht habe und die in dem Bereich ja ziemlich groß ist entstehen die höheren neg. Werte. Deswegen ist das Bild ja auch mit VORLÄUFIG bezeichnet
hope that helps
Ulrich
 
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