EichelOber
Mitglied
Hallo,
ich bin ganz neu im Thema. Um reinzukommen habe ich erstmal einen Praxis-Kurs für Einsteiger in der hiesigen Sternwarte belegt. Die Auswahl eines passenden Teleskops für eigene Beobachtungen ist ja echt anstrengend. Keine Sorge ich stelle die 100-fach gestellte Frage nicht. Habe jede Menge zum Thema in Foren, bei Händlern und auch im Beratungsbuch gelesen. Das kann einen Anfänger ja ziemlich verwirren und ist anstrengend. Habs dann aber doch gepackt. Wichtig ist halt, selber klar zu kriegen was man eigentlich will. Da ich in Berlin wohne (glücklicherweise am südlichen Stadtrand) sind Deep-Sky-Objekte für mich in den Hintergrund getreten. Dafür sind sicherlich die Profigeräte in der Sternwarte viel besser geeignet. Als sollte es ein "Planetenrohr" bei mir sein. Es sollte auch gut transportabel sein, damit ich es mal an die Ostsee oder demnächst zum Urlaub in den Alpen mitnehmen kann. Um evtl. auch mal ein Foto vom Mond zu machen, wäre ein T2-Anschluß für eine Kamera auch ganz nett. Wie bei sehr vielen Einsteigern spielt natürlich auch der Kostenrahmen ein wichtige Rolle. Ich habe auch einiges über Auskühlzeiten gelesen und über Luftbewegung (Seeing). Nachdem ich also alles mal so zusammengerechnet habe, bin ich für mich zu der Entscheidung gekommen, ein Maksutov 127/1500 zu beschaffen. Da mittlererweile eigentlich überall Skywatcher drinzustecken sein, habe ich mich dann für diesen Hersteller entschieden. Die Qualität scheint besser geworden zu sein und auch die Zusammenarbeit mit dem Optikglas Hersteller Schott scheint doch förderlich zu sein. Habe das gerät noch nicht und bin erstmal voller Hoffnung. Als Beobachtungsplan habe ich mir zunächst mal die Apollo-Landestellen vorgenommen. Ich hoffe anderen suchenden mit diesen kleinen Hinweisen evtl. etwas geholfen zu haben. Also : wichtig ist was man selber will (am besten klein anfangen), wo man die Beobachtungsmöglichkeit hat und welche sonstigen Rahmenbedingungen gegeben sind. Für mich war dann eben Öffnung nicht alles.
Gruß und bis zum nächsten Mal
ich bin ganz neu im Thema. Um reinzukommen habe ich erstmal einen Praxis-Kurs für Einsteiger in der hiesigen Sternwarte belegt. Die Auswahl eines passenden Teleskops für eigene Beobachtungen ist ja echt anstrengend. Keine Sorge ich stelle die 100-fach gestellte Frage nicht. Habe jede Menge zum Thema in Foren, bei Händlern und auch im Beratungsbuch gelesen. Das kann einen Anfänger ja ziemlich verwirren und ist anstrengend. Habs dann aber doch gepackt. Wichtig ist halt, selber klar zu kriegen was man eigentlich will. Da ich in Berlin wohne (glücklicherweise am südlichen Stadtrand) sind Deep-Sky-Objekte für mich in den Hintergrund getreten. Dafür sind sicherlich die Profigeräte in der Sternwarte viel besser geeignet. Als sollte es ein "Planetenrohr" bei mir sein. Es sollte auch gut transportabel sein, damit ich es mal an die Ostsee oder demnächst zum Urlaub in den Alpen mitnehmen kann. Um evtl. auch mal ein Foto vom Mond zu machen, wäre ein T2-Anschluß für eine Kamera auch ganz nett. Wie bei sehr vielen Einsteigern spielt natürlich auch der Kostenrahmen ein wichtige Rolle. Ich habe auch einiges über Auskühlzeiten gelesen und über Luftbewegung (Seeing). Nachdem ich also alles mal so zusammengerechnet habe, bin ich für mich zu der Entscheidung gekommen, ein Maksutov 127/1500 zu beschaffen. Da mittlererweile eigentlich überall Skywatcher drinzustecken sein, habe ich mich dann für diesen Hersteller entschieden. Die Qualität scheint besser geworden zu sein und auch die Zusammenarbeit mit dem Optikglas Hersteller Schott scheint doch förderlich zu sein. Habe das gerät noch nicht und bin erstmal voller Hoffnung. Als Beobachtungsplan habe ich mir zunächst mal die Apollo-Landestellen vorgenommen. Ich hoffe anderen suchenden mit diesen kleinen Hinweisen evtl. etwas geholfen zu haben. Also : wichtig ist was man selber will (am besten klein anfangen), wo man die Beobachtungsmöglichkeit hat und welche sonstigen Rahmenbedingungen gegeben sind. Für mich war dann eben Öffnung nicht alles.
Gruß und bis zum nächsten Mal