chipsy
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Ich musste leider zur Kenntnis nehmen, dass die neuen Victory-Fernläser mit Fl-Gläsern nunmehr nur noch eine Garantie von 10 Jahren haben. Das klingt auf den ersten Blick ja immer noch sehr viel, gibt mir aber zu denken.
Hier ein paar Überlegungen bzw. Fragen an die Experten unter euch:
1. Nach meinem Wissen (vielleicht kann das jemand verifizieren) baut Leica in seinen Kameras und Ferngläsern z.B. keine Dichtungsmaterialien ein, die Weichmacher enthalten. Nur auf diese Weise lässt sich die Qualtität der Abbildung über Jahre hinweg halten, schließlich verdampfen keine Gase ins Innere des Glases und setzen sich eventuell auf die inneren Glasflächen (vielleicht erklärt dieses Phänomen u.a. die schlechten Abbildungsleistungen von in die Jahre gekommenen billigeren Anbietern). Außerdem wird die Stickstofffüllung im Glas gehalten und dringt nicht aus, so dass chemische Reaktionen im Inneren unterbunden werden. Andere Gase, Flüssigkeiten oder gar Fremdkörper können nicht ins Innere gelangen und dort ihr zerstörerisches Werk anrichten.
2. Wie steht es in dieser Beziehung mit Zeiss, Swarovski und Nikon (natürlich hier nur die teuren Serien)? Zeiss ist auch in etwas preiswerteren Gefilden unterwegs...
3. Ist da womöglich eine Abkehr zu sehen von einer technisch machbaren (zumindest für die Serienfertigung) möglichst langen Haltbarkeit der Ferngläser zu sehen?
4. Konkret gefragt: Könnte es sein, dass die neuen Fl-Victory von minderer Güte sind (nicht was die HEUTIGE Qualität angeht, sondern die in 20 Jahren mit einem Glas aus dem Jahr 2004), dass hier weniger langlebige Materialien verwendet wurden?
Hier ein paar Überlegungen bzw. Fragen an die Experten unter euch:
1. Nach meinem Wissen (vielleicht kann das jemand verifizieren) baut Leica in seinen Kameras und Ferngläsern z.B. keine Dichtungsmaterialien ein, die Weichmacher enthalten. Nur auf diese Weise lässt sich die Qualtität der Abbildung über Jahre hinweg halten, schließlich verdampfen keine Gase ins Innere des Glases und setzen sich eventuell auf die inneren Glasflächen (vielleicht erklärt dieses Phänomen u.a. die schlechten Abbildungsleistungen von in die Jahre gekommenen billigeren Anbietern). Außerdem wird die Stickstofffüllung im Glas gehalten und dringt nicht aus, so dass chemische Reaktionen im Inneren unterbunden werden. Andere Gase, Flüssigkeiten oder gar Fremdkörper können nicht ins Innere gelangen und dort ihr zerstörerisches Werk anrichten.
2. Wie steht es in dieser Beziehung mit Zeiss, Swarovski und Nikon (natürlich hier nur die teuren Serien)? Zeiss ist auch in etwas preiswerteren Gefilden unterwegs...
3. Ist da womöglich eine Abkehr zu sehen von einer technisch machbaren (zumindest für die Serienfertigung) möglichst langen Haltbarkeit der Ferngläser zu sehen?
4. Konkret gefragt: Könnte es sein, dass die neuen Fl-Victory von minderer Güte sind (nicht was die HEUTIGE Qualität angeht, sondern die in 20 Jahren mit einem Glas aus dem Jahr 2004), dass hier weniger langlebige Materialien verwendet wurden?