Qualität Revue 10x50 ?

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florindsc

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Erstmal Hallo .
Am Wochenende habe ich auf den Flohmarkt ein Revue 10x50 mit 96m/1000m ergatert.Ich habe nur gutes über die japan Revues gelesen also bedenkenlos gekauft und gewunder das der Anblick doch sehr bescheiden ist (auf verschmutzung geschoben)
Zu Hause beim Vergleich mit mein 7x50 Tento (Baujahr 1980) und 20x60 (2001) das böse Erwachen.
Die randschärfe ist fast bis zum Rand da ABER auch nach zerlegen ud gründliches reinigen ist das Bid flau ,milchig farblos,man hat das Bedürfnis andauernd nach zu fokusieren ,ich bin davon entäuscht kein vergleich mit den gelbstichigen Russen.
Ach so ,beim zerlegen ist mir aufgefallen das die Objektivfassung aus Kustof ist ud die Objektive keine Exzenterjustierung haben.
Die Mechanik ist schon leichgängig (gewesen schon) und eine dejustage liegt auch definitiv nicht vor.
Ist das bei Euch auch so?
Bin ich nur (russen)optisch verwöhnt?
Das einzige Vorteil der es hat ist das es halb so schwer(also ein richtges leichtgewicht) und viel kleiner als das 7x50 !
Jemand eine Idee was es sein kann bzw. ist noch zu retten?

Gruß
Flo
 
Die Eckdaten passen genau zu dem Tasco "light weight" 10x50 96m Japan, dass ich noch aus meinen Kindertagen besitze. Obwohl es im Grunde ein Erinnerungsstück ist, fliegt es mit der nächsten Ladung Elektroschrott auf den Müll. Es ist nicht kollimierbar (keine Exzenter, Prismen geklebt), stinkt nach Jahrzehnten immer noch bestialisch, hat ein mickriges Sehfeld und wegen nur einfacher Vergütung und für die Auslegung unpassendem Prismen-Glasmaterial (BK7) ein trübes Bild. Hier habe ich ein Foto davon gefunden:

http://images2.dhd24.com/27160532.jpg
 
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