Qualität wie mit bloßem Auge

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glyxmaus

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Hallo Astrofreunde,

ich habe von meinem Mann zu Weihnachten einen
60 mm Refraktor-Teleskop(Brennweite 700mm) von Meade bekommen, genauer gesagt
den Explorer 230.

Am 1. Weihnachtstag hatte mein Mann das Teleskop aufgebaut.
Die Sicht war fast null.

Letzte Woche sind wir zum Verkäufer gefahren, der sehr freundlich das Teleskop erklärt hatte und wir machten bei leichter Dunkelheit eine Sichtprobe auf den gegenüberliegenden Flachdach wo 2 Leute standen und auch durch das Okular gut zu erkennen waren.

Zuhause wieder angekommen warteten wir bis es dunkel wurde.
Au beiden Okularen 60mm und 25mm konnten wir Punkte erkennen.

Laut einer Himmelskarte die wir am nächsten Tag aus dem Internet ausgedruckt hatten wussten wir so ungefähr wie die Sterne standen und in der Gebrauchsanweisung stand das man z.B auch den Orionnebel noch erkennen könnte. Aber das Ergebniss bei uns war gleich null. Auch in der nächsten Nacht konnten wir nur vom Mars, einen weissen Punkt erkennen. Den Mars hätten wir doch wenigstens als roten Punkt sehen müssen, aber nix.

Ich meine mit dem Teleskop stimmt was nicht. Der Verkäufer meint, mann kann von so einen einfachen Gerät nicht soviel erwarten. Und er zweifelt wohl an unserer Bedienung.

Am liebsten würde ich das Gerät wieder zurück geben, den ich sehe genauso soviele wie mit bloßem Auge. Was stimmt den also meine oder die Sichtweise vom Verkäufer?
 
Puh also.. so eine Ferndiagnose ist nicht so einfach ;)

Ein Punkt wäre erstmal, ob ihr auch die Objekte im Sichtfeld hattet, die ihr haben wolltet. Der Mars ist z.b. mit bloßem Auge schon klar rot, da kann ich mir kaum vorstellen, dass er durch das Teleskop weiß ist. Da könnte es sein, dass ihr einen helleren Stern in der Umgebung erwischt habt. Falls ihr euch auf den Sucher verlassen habt: Den müsste man erstmal am Tag auf ein weit entferntes Objekt justieren.

Den Orionnebel müsste man, wenn man an der richtigen Stelle guckt, normalerweise auch einfach irgendwie erkennen können, den sieht man in einem kleinen Fernglas ja auch schon gut. Dann wäre noch die Frage, ob richtig scharf gestellt wurde.

Am einfachsten wäre es denke ich, wenn bald mal wieder der Mond zu sehen ist, diesen ins Visier zu nehmen. Der ist am einfachsten zu finden und man kann dort am besten mal ausprobieren, was man sieht, wie es sich bei den verschiedenen Vergrößerungen verändert etc.


Grüße,

Torben!
 
Hallo Torben,

danke für deine Antwort.

Was den Mars betrifft, kann ich am Nachthimmel mit bloßem Auge etwas rötliches über dem Orion erkennen, das müsste ja eigentlich der Mars sein (nach meiner interaktiven Sternenkarte aus dem Internet). Und genau dieses rötlich schirmendes "Objekt" hatte ich im Fadenkreuz von meinem Suchfernrohr. Und wenn ich meine Anleitung richtig verstanden habe, müsste ich doch dann genau das selbe durch das Okular sehen...

Du schreibst: Am Tage auf etwas weit entferntes richten, aber sind die Entfernungen nicht deutlich größer von der Erde zum Weltall?

Kannst du mir deine Erfahrungen bezüglich eines 9mm Okulars nennen? Ich hatte das auch noch ausprobiert, um den Orionnebel oder auch den Andromedanebel/Andromedagalaxie zu finden, aber dadurch habe ich überhaupt nichts gesehen.
Liegt das daran das man Anfänger ist oder weil die Linse oder wie man das nennt so sehr klein ist?

Ich weiß ganz schön viele Fragen, aber ich bin blutiger Anfänger.

Schon mal vielen Dank für die nächste Antwort.

Gruß

Glyxmaus

 
Hallo "Glyxmaus",

der Verkäufer hat nun schon in einem Punkt recht, allzu viel darf man natürlich nicht erwarten von einem Gerät mit 60mm Öffnung, aber einige schöne Beobachtungen sind damit trotzdem möglich.

Was den Mars betrifft, kann ich am Nachthimmel mit bloßem Auge etwas rötliches über dem Orion erkennen, das müsste ja eigentlich der Mars sein (nach meiner interaktiven Sternenkarte aus dem Internet). Und genau dieses rötlich schirmendes "Objekt" hatte ich im Fadenkreuz von meinem Suchfernrohr. Und wenn ich meine Anleitung richtig verstanden habe, müsste ich doch dann genau das selbe durch das Okular sehen...

Ja da hast du Recht, das wird wohl erstens wirklich der Mars sein und zweitens sollte im Okular das zentriert sein was im Sucher mittig steht... Sollte aber ist es unter Garantie nicht wenn ihr das noch nicht gemacht habt ;)

Du schreibst: Am Tage auf etwas weit entferntes richten, aber sind die Entfernungen nicht deutlich größer von der Erde zum Weltall?

Klar, das ist aber egal, es reicht ein paar Hundert Meter entferntes Objekt anzupeilen und wenn ihr es im Okular (also durchs eigentliche Teleskop) seht, dann an den Schräubchen des Suchers justieren bis es auch darin genau in der Mitte steht.

Ich denke mal ihr unterschätzt vor allem das Gesichtsfeld des Teleskops, mit dem 9mm Okular seid ihr bei fast 80x Vergrösserung das ist ein sehr kleines Feld, ich schätz jetzt mal höchstens ein halber Fingernagel auf Armeslänge vom Auge entfernt ;) Mit so einem kleinen Gesichtsfeld sucht es sich sehr schlecht auf, deshalb würde ich nochmal die Justage des Sucherfernrohrs checken... Mars ist für ein Gerät dieser Grösse derzeit (und die nächsten Jahre) nicht wirklich gross genug um Details zu entdecken, schaut doch mal ob ihr den Saturn anpeilen könnt (Sternbild Löwe, eher Richtung Mitternacht) der wird sich auch in dem kleinen Refraktor schon schön mit seinem Ring zeigen. Der Mond wenn er denn wieder da ist (kann sich ruhig Zeit lassen ;) ) ist auch ein dankbares Objekt für 60mm.

Orionnebel werdet ihr sicher erkennen wenn ihr ihn aufgefunden habt, auch in dem kleinen Gerät wird man den Nebel sehen (geht ja schon mit blossem Auge), ihr dürft halt nur keinesfalls Ansichten wie auf einem Foto erwarten, das geht nicht mal mit den richtig grossen Teleskopen. Mal eine Zeichnung vom Orionnebel wie man ihn durch ein etwas grösseres Gerät im Okular sieht.

Ansonsten ist halt die Frage wie lange ihr mit dem Gerät glücklich sein werdet, wenn Euch das Hobby wirklich interessiert und demnächst vieleicht auch richtig packt, wäre es nicht schlecht sich (hier im Forum) mal umzuhören wo denn die nächsten Sternfreunde bei Euch in der Gegend sitzen, die nehmen in aller Regel sehr gerne EInsteiger mal mit, geben Ratschläge zum Umgang mit dem Gerät oder zum Kauf eines anderen und lassen Euch natürlich auch durch ihre Teleskope schauen.

Viele Grüße Benny
 
Hi Maus
es wird wohl von allem ein bischen sein.
Astronomie funktioniert nicht so mal eben
auf Anhieb ohne Vorkenntnisse.
Ihr werdet, wenn Ihr was finden wollt, nicht um hin kommen
den Himmel kennen zu lernen und das Gerät auch. Vor allem den Sucher richtig einstellen, sonst gibts wildes Gerühre im Nirgendwo.
Vergrößerung, stell die mal hinten an und nimm immer erst mal das Okular mit der größten Brennweite bis Du gefunden hast. Wir wohl irgendwo 20 oder vllt 25 draufstehen.
Andromeda geht, aber wird Euch evtl nur als schwacher grauer Fleck erscheinen. Orionnbel dagegen ist deutlicher in dem Gerät.

Erwartet nicht die Weltwunder. Sterne sind Punkte und bleiben es. Für Nebel ist es oft zu klein und die die gehen werden i.d.R: schwache graue Fusseln sein.

Weihnachtsgeschenk ist so ne Sache ich weiß, aber es gibt 2 Möglichkeiten. Ihr geht mit dem Gerät ran, lernt und probiert und sucht vllt Kollegen zum mitgucken und erklären
oder aber
Ihr geb das Ding zurück, nehmt ggf etwas mehr Geld in die Hand und kauft Euch nach Vorbereitung und Probegucken etwas leistungsfahigeres.

Zur Vorbereitung und den Grundlagen sollte Dir meine HP - speziell die Einsteigerseiten helfen und Anregungen geben.
CS
 
Schreib doch einfach mal grob, wo ihr wohnt. Dann wird sich vielleicht hier jemand finden, der in der Nähe ist und Euch mal "bei Nacht" zeigt, wie Eurer Fernrohr funktioniert und Euch erklärt, was ihr das seht.

Kleine Fernrohre werden häufig unterschätzt, genauso wie Ferngläser ...

Das wird schon :)

Gruß
Adson
 
Wahrscheinlich hat so ein einfache gerät zahlreiche Schwachpunkte, aber etwas *Sehen+ damit wird man wohl. Es iwrd sehr erhellend (im mehrfachen Sinne des Wortes) sein, wenn ihr in einer klaren Nacht mal mit einem Auskenner am Gerät steht.

Inzwischen ist ne drehbare Sternkarte eine gute Idee und beginnen, den Himmel kennenzulernen.
 
Hi,
als Referenzobjekt für kleine Optiken sind auch noch die Plejaden zu nennen, du findest sie in der nähe vom Stier und sehen mit bloßem Auge wie ein heller nebliger Pfleck aus(wenn du etwas daneben schaust).
Grüße
PAscal
 
Hallo Pascal,

wer bei den Plejaden nur einen hellen nebligen Fleck sieht, sollte vielleicht doch mal einen Augenarzt resp. -optiker aufsuchen. An einem normalen deutschen Himmel in 2008 sieht man mit bloßem Auge i.d.R. 5 - 6 einzelne helle Sterne.

Aber ein gutes Objekt sind sie allemal, da hast Du recht :)

Gruß
Adson
 
Hi,

wer bei den Plejaden nur einen hellen nebligen Fleck sieht, sollte vielleicht doch mal einen Augenarzt resp. -optiker aufsuchen.

;) Mit Sicherheit... aber ich denke es geht um den Eindruck aus dem Augenwinkel, dann kommt das hin, direkt sind bei miesem Himmel 5 bei gutem 7 zu sehen (bei mir) wer richtig gute Augen hat kann wie ich gelesen habe auch noch mehr sehen.

CS Benny
 
Danke,

für eure zahlreichen Antworten.

Mein Mann und ich wohnen in Ostfriesland, Ihlow. Also wenn jemand aus unsere Ecke kommt, kann man sich ja mal treffen.

Zunächst werden wir wohl abwarten bis der Mond endlich wieder auftaucht. Und ihn werden wir wohl als Versuchsobjekt missbrauchen.

Mit dem Verkäufer haben wir auch schon geschnackt, er würde uns das Gerät wieder abnehmen. Aber da ich doch ein großer Astrofan bin werde ich vieleicht ein größeres Teleskop zulegen, d.h. das kleinere wieder beim Verkäufer abgeben und ein größeres bei dem selben Händler kaufen. Aber mein Mann und ich wollen erst einmal das Ergebnis vom Mond abwarten, mal schauen.

Gruß

Glyxmaus
 
Zitat von Antares:
Hi Maus
MOnd ist so dankbar, der sieht in fast jeder Röhre impossant aus für Einsteiger. Daran würde ich es nicht fest machen, wie Ihr verfahrt.
Und wenn Mond scheint, geht Deepsky umso weniger ;))
CS

Hm, das stimmt wohl, aber ist es nicht grade für den (totalen) Anfänger grade sinnvoll, damit einzusteigen und zu schauen, wie weit einen diese Eindrücke begeistern? Nur weil der Mond so dicht dran und "bekannt" ist, muss er deshalb ja nicht seine ganze Faszination verlieren...


Grüße!
 
Hi,
nun Mond ist sicher mit das erste was sich Einsteiger ansehen. Und da hat man auch direkt einen Gewinn gegen das Auge.
Aber so wie ich Maus hier verstand, will sie mal das Seherlebnis an Ihrem Scope testen im Hinblick auf den Gewinn. Und da ist der Mond trügerisch, weil es so einfach ist und im Ergebnis vllt falsche Rückschlüse gezogen werden.
U.a. war hier ja auch Andromeda als Beobachtungszeil genannt. M31 wird mit dem Gerät auch unter guten Bedingungen nicht grade toll sein.
Darauf will ich hinaus..
CS
 
Hallo,

sicherlich wird der Mond als erstes gut sein, aber wie Antares schon sagt bin ich viel mehr auf die anderen Planeten und Nebel und Galaxien aus.

Momentan ist bei uns das Wetter so schlecht(bewölkt und stürmisch) das es keinen Sinn hat in die Sterne zu schauen.

Und ich gebe zu das der Mond für die Tiefe zum gucken viel zu hell sein wird, aber um überhaupt erstmal was sehen zu können, bin ich eben doch sehr gespannt wenn er denn wieder da ist.

Was gibt es denn sonst noch so schönes am Nachthimmel zu entdecken, das ich mit meinem Skope sehen kann? Könnte ihr mir da was sagen?ü Oder aber wenn ich dann ein besseres habe, was man dann suchen sollte?

Grüße
glyxmaus
 
Hi Maus
mit dem Gerät bist Du weitgehend auf Punktstrahler, also Sterne neben den Planeten festgelegt.
Öffnungsbedingt und damit von der Vergrößerung her sind
offene Sternhaufen das geeignetste Deepskyziel.
Helle Kugelsternhaufen gingen auch noch haben aber eher im Sommer Konjunktur. Als Galaxie würde ich M81 und 82 derzeit versuchen. Ein kleines graues Nebelflechen müßte zu sehen sein.
Prqachtstück an Nebeln ist der Orionnebel, der geht eh in jedem Scope.

Weiter Anregungen mit kleiner Suchhilfe findest Du z.B. auf meiner HP in der Winter und auch der Frühjahrstour für den aktuellen Himmel.
CS
 
Gut, vieleicht habt ihr Recht, aber wenn man die plejaden nicht direkt anschaut sehen sie, wie benny richtig festgestellt hat, aus wie ein nebliger Pfleck.
 
Hi,
An die Maus...

ich möchte nochmal auf den "weißen Punkt" im Teleskop zurückkommen, den Mars.

Wenn man ihn mit einer relativ niedrigen Vergrößerung betrachtet, überstrahlt er ja auch alles und dann ist nichts mehr mit rotem Punkt...
Ebenso kann es auch sein, wenn ihr über Orion einen roten Punkt gesehen habt, daß es Beteigeuze, der Alpha-Stern des Orion war. Mars steht etwas weiter weg im Stier (Taurus).

Und zum Mond: o.k. in den kommenden 2-3 Tagen ist er noch ziemlich Matsch. Erst wenn seine Phase wieder schön ausgeprägt ist kann man das Teleskop daran messen. Immer im Bereich zwischen Licht und Schattenseite, da sehr ihr schön die Krater.

CS
Winfried
 
Hallo Pit

wer schaut denn "aus dem augenwinkel" in den himmel?

Jeder, der schwache Objekte erkennen will. :/

Diese Beobachtungstechnik nennt man "indirektes Sehen".
Man schaut etwas am eigentlichen Objekt vorbei (natürlich nicht extrem aus dem Augenwinkel) und kann schwache Objekte besser erkennen, da die Netzhaut des Auges an der Seite deutlich lichtempfindlicher ist.

CS
Volker
 
Kurzer Zwischenruf an die Redaktion:

Ein indirekt-schau-smily wär ganz supa! So aus den Augenwinkeln raus...
:totlach:


Nichts für ungut!
Sebastian
 
Zitat von glyxmaus:
Hallo,

sicherlich wird der Mond als erstes gut sein, aber wie Antares schon sagt bin ich viel mehr auf die anderen Planeten und Nebel und Galaxien aus.

hallo glyxmaus,

ich selber besitze so einen meade explorer 230. ist meiner meinung nach ein feines gerät für den einstieg. ich selber beobachte schon seit 1984 mit so einem 60/700er refraktor mit immer mal wieder pausen dazwischen.

erstmal musst du deine erwartungen zurückschrauben. wie schon gesagt, ist der mond am einfachsten. auch die sonne lässt sich mit entsprechenden vorsichtsmaßnahmen gut beobachten.

planeten, nun ja, die venus schön als sichelgestalt, wenn sie entsprechende größe hat. schwierig ist mars, hat doch immer ein kleines scheibchen. dafür sind jupiter und saturn schöne objekte. bei jupiter sind die beiden größten bänder zu sehen, dazu seine vier größten monde. bei saturn schön das ringsystem, wobei es momentan auf kantenstellung zugeht. als mond kann man titan erkennen, man sollte allerdings zur betreffenden beobachtungszeit seine position kennen.

etliche doppelsterne lassen sich auch beobachten. dazu auch eine ganze reihe von offenen sternhaufen und kugelsternhaufen, wobei bei den kugelsternhaufen die auflösung in einzelne sterne nicht gelingt, dafür ist das gerät zu klein. du siehst da nur einen nebligen fleck. dann beginnen aber auch schon die grenzen für den refraktor. von planetarischen nebeln, gasnebeln und galaxien sind nur die hellsten zu erkennen, da es dafür zu wenig öffnung hat.

der sucher dürfte ein 5 x 24 sucher sein. tauscht den gegen einen 6 x 30 sucher. dazu auch ein paar okulare, denn bei 9mm sowie 25mm ist das spektrum etwas eingeengt.

für die mondbeobachtung hab ich als buch den kosmos mondführer. dazu empfehl ich ein jahrbuch, z. b. das himmelsjahr sowie für deep sky den atlas für himmelsbeobachter von karkoschka. vielleicht auch eine drehbare sternkarte. braucht man alles, wenn man mit dem beobachten anfängt.

wie hier schon einige anmerkten, müsst ihr die erwartungen gewaltig zurückschrauben. farbenprächtige bilder wie in etlichen büchern werdet ihr nicht sehen können. auch ein größeres zeigt auch da nix. lernt mit diesem gerät erstmal das beobachten und wenn ihr dann irgendwann mehr möchtet, kann man sich immer noch ein größeres zulegen.

falls du noch fragen hast, kannst du dich gerne bei mir per mail melden, mailadresse: BDBruemmer1@web.de

viele grüße

dieter
 
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