Quietschender Fokussiertrieb

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Astronomicon

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Hallihallo verehrte Sternengucker,

folgendes Problem:
mein jetzt etwa 2-3 Monate altes Nikon Action VII gibt seit einer Weile ein dezentes Quietschen von sich, wenn man den Fokussiertrieb bewegt (nicht über den ganzen Fokusweg, aber über einen Teil davon); zudem habe ich den Eindruck, dass die Fokussierung dadurch ein kleine Nuance schwergängiger ist. Davon abgesehen ist es schon ein wenig störend, insbesondere wenn man um 2 Uhr nachts draußen den Sternenhimmel beobachtet und ansonsten kein Laut zu hören ist. Ebenfalls quietscht die Knickbrücke ein wenig; dies ist aber minimal und theoretisch zu vernachlässigen. Dem Quietschen im Fokussiertrieb würde ich aber schon gerne nachkommen; kann dadurch eigentlich auf Dauer die Mechanik schaden nehmen? Ähnlich einem "Kolbenfresser"?
Nun, wie dem auch sei, suche ich nun hier um Rat, wie und vor allen Dingen womit ich dem Quietschen am besten beikomme.
An Schmiermittel vorhanden wären momentan Kettenspray fürs Fahrrad und dieses angebliche Multi-Wunder-Zeug "WD40", was dem einen oder anderen vielleicht ein Begriff ist. Beides sind Stoffe mit hoher Kriechwirkung, was meinerseits ein wenig Bedenken auslöst, dass das Zeug am Ende noch in die Optik kriechen könnte...ist dies möglich oder besteht kein direkter Weg von dem Fokussiertrieb zur Optik (ist ja schließlich keine Innenfokussierung)?
Sollte ich etwas ganz anderes verwenden? Wenn ja, was und allgemein eher Fett oder Öl? ...
Naja, ich denke es ist klar, worum es geht.

Danke im Vorraus,
MfG,
Astronomicon <img src="/phpapps/ubbthreads/images/icons/smile.gif" alt="" />
 
Hallo Astronomicon,

ich habe keine Ahnung, woher das Quietschen bei Deinem Nikon kommt. So einen Fall hatte ich bisher noch nicht. Vielleicht liegt es am Chinafett? Oder an irgendeiner Stelle reibt Plastik auf Plastik. In dem Fall wird nachfetten kaum helfen. Beim Action VII hat man ja ziemlich viel von diesen "hochmodernen Werkstoffen" verbaut. Also ich würde da gar nix dran machen sondern das Fernglas einpacken und zu Nikon schicken. Wenn das Fernglas so jung ist, dann ist das ein Fall für die Garantie.

Frank.
 
Hallo,
danke für eure Antworten, auch wenn das genau die waren, die ich befürchtet habe und eigentlich nicht hören wollte. <img src="/phpapps/ubbthreads/images/icons/wink.gif" alt="" />
Ich glaube ich habe das Quietschen lokalisiert. Ich habe eigentlich wie selbstverständlich angenommen, dass da einfach im Fokussiertrieb etwas Metall nicht mehr richtig geölt ist (falls da überhaupt welches ist <img src="/phpapps/ubbthreads/images/icons/grin.gif" alt="" /> ) . Franks Vermutung "Plastik auf Plastik" brachte mich jedoch dazu mal etwas genauer hinzuschauen. Das Quietschen scheint durch das große Fokusrad verursacht zu werden, welches teilweise an der Gummierung des rechten Teils des Gehäuses (okuluarseitig betrachtet) schleift. An der rechten Seite des Gehäuses beult sich die Gummierung hier nämlich ein bisschen aus, so dass das Fokusrad, welches ja ebenfalls gummiert ist, ein bisschen daran schleift. Das Chinafett ist also nicht das Problem. Das wäre aber auch höhere Ironie gewesen, denn eigentlich kommentiert mein Nikon die Verwendung des Fokussiertriebs häufig mit dem typisch chinesischen "Schmatzen". Im Endeffekt ist das Problem also, dass die Gummierung an der rechten Innenseite des Gehäuses an einer Stelle etwas Luft zum Gehäuse hin hat. Dies ist auch auf der linken Seite der Fall (lässt sich durch leichtet Andrücken fühlen), dort allerdings etwas weniger. Insgesamt beträgt die Differenz zwischen linker und rechter Seite wohl allerhöchstens 1,5mm, die "kritische Differenz", wo es schleift, dürfte wesentlich weniger betragen.
So nachdem das Problem aufgelöst ist: Kann ich daran was ändern? Wahrscheinlich nicht... Also einschicken oder quietschen lassen?

MfG
Astronomicon

PS: interessant ist, dass das Quietschen manchmal etwas nachlässt...evtl. "weicht" die Gummierung etwas zurück, wenn das Fokusrad dauernd dran schleift.
 
Zuletzt von einem Moderator bearbeitet:
> Ich habe eigentlich wie selbstverständlich angenommen, dass da einfach im Fokussiertrieb etwas Metall nicht mehr richtig geölt ist (falls da überhaupt welches ist)

meinst Du, daß da kein Metall ist? Oder kein Öl? <img src="/phpapps/ubbthreads/images/icons/grin.gif" alt="" />

> Kann ich daran was ändern? Wahrscheinlich nicht...

Da wird wohl Einschicken auch nicht helfen. Eins verstehe ich nicht. Mußt Du nachts beim Beobachten so oft die Knickbrücke verstellen und Fokussieren, daß das Quietschen stört? Ich dachte immer, den Augenabstand stellt man einmal ein, dann stellt man die Sterne scharf und los geht's <img src="/phpapps/ubbthreads/images/icons/wink.gif" alt="" /> ...

Schön ist das natürlich nicht. Wenn es Dich auf Dauer zu sehr nervt, dann bleibt nur die Suche nach einer Alternative. Du kannst ja versuchen, das Glas bei Nikon zu reklamieren. Ruf doch mal den Kundendienst an und frage, was davon zu halten ist.

Frank.
 
meinst Du, daß da kein Metall ist? Oder kein Öl?
ersteres*g*...aber Öl wohl auch nicht, eher Chinafett <img src="/phpapps/ubbthreads/images/icons/grin.gif" alt="" />
Mußt Du nachts beim Beobachten so oft die Knickbrücke verstellen und Fokussieren, daß das Quietschen stört? Ich dachte immer, den Augenabstand stellt man einmal ein, dann stellt man die Sterne scharf und los geht's ...
Hm, also ich muss sagen, ich bin eigentlich andauernd am Fokussieren. Irgendwie meine ich immer es muss doch noch nen Tick schärfer gehen und so stelle ich häufig nochmal unscharf um es dann "endlich richtig scharf zu stellen". Das könnte jetzt gegen das Fernglas sprechen, kann aber auch genauso gut eine Eigenheit von mir sein. Ebenso beim Sternenhimmel, da stelle ich öfters am Fokus rum, bzw. auf jeden Fall nach jedem Absetzen des Fernglases.

Ich glaube eine Reklamation wäre in diesem Fall übertrieben (und würde dazu führen, dass ich wochenlang fernglaslos wäre...wahrscheinlich genau dann, wenn der Himmel am besten ist <img src="/phpapps/ubbthreads/images/icons/wink.gif" alt="" /> ). Es ist ja wirklich nur ein kleines Quietschen und da ich jetzt weiß, woran es liegt, brauche ich mir auch keine Gedanken zu machen, dass die Mechanik darunter leiden könnte. Ich habe vielleicht sogar eine Idee, wie man den Fehler sozuagen ambulant beheben könnte. Wenn ich einen Kleber finde, der dünn genug ist um durch eine Nadel einer Spritze zu fließen, könnte ich dem Nikon an besagter Stelle vielleicht vorsichtig einen Tropfen Kleber sozusagen subkutan injizieren und die Gummierung so wieder festkleben <img src="/phpapps/ubbthreads/images/icons/wink.gif" alt="" />.

Aber jetzt mal was anderes:
Als ich heute mit dem Fernglas aus dem Fenster schaute bemerkte ich einen kleinen Reflexpunkt im Bild. Soweit so gut, das Nikon spart damit eigentlich nicht gerade, also ignorierte ich es. Als ich dann das Fernglas mal ein paar Zentimeter entfernt hielt, sah' ich diesen Lichtpunkt als winzigen Reflex auf dem Okular. Der Reflex kam also nicht von "vorne" sondern von hinten. Diesen Effekt habe ich schon öfters beobachtet. Die Augenmuscheln des Nikon sind ziemlich steif und lassen eine große Lücke im Augenwinkel, so dass seitliches Streulich ohne Probleme direkt das Okular beleuchten kann (manchmal sieht man dann sogar grüne Reflexe von der Okularverhütung). Ich habe dann mal mein Auge mit einer Hand abgeschattet und da war der Reflex auch weg, kam also wirklich von hinten. Als ich mich umdrehte, sah' ich dass die Sonne direkt durch ein Fenster von rechts hinten hereinschien. Der Punkt war also nichts anderes als eine Spiegelung der Sonne. Nun meine Frage: Kann dadurch eine Schädigung der Augen eintreten? Ich habe ja indirekt minutenlang ein Abbild der Sonne auf meine Netzhaut gespiegelt... Sah' übrigens hoch interessant aus: Ich meinte in dem Reflex Granulation und Korona zu sehen, aber das war wohl nur eine optische Täuschung der evtl. nicht perfekt sauberen Okularoberfläche*g*. Aber wie gesagt...wenn die Energie des Sonnenlichts auch bei dieser "Projektionsmethode" noch hoch genug ist, sollte man sich echt vorsehen...

MfG
Astronomicon



 
Sterne und Augenmuscheln

Hallo Astronomicon,

wenn Du dauernd am Fokussieren bist, so kann das natürlich auch am Fernglas liegen. Das Nikon Action VII ist nunmal kein Zeiss Fernglas. Wenn Du irgendwann die Gelegenheit hast, schau mal durch ein Zeiss Jena Dekarem. Wenn Du da die Sterne fokussierst, so hast Du die berühmten Nadelpunkte im Bildzentrum. Einmal scharfgestellt und das war es. Nicht jedes Fernglas kann das, übrigens auch nicht jedes unverschämt teure <img src="/phpapps/ubbthreads/images/icons/wink.gif" alt="" /> ...

Bei Deinem Nikon solltest Du in jedem Fall sicherstellen, daß die Dioptrienkorrektur exakt eingestellt ist. In beiden Fernglashälften muß ein heller Stern auf ein möglichst "punktähnliches etwas" reduziert sein. Hast Du eine minimale Differenz in der Schärfe zwischen links und rechts, dann wirst Du womöglich stetig nachfokussieren. Das gleiche gilt für den Augenabstand, der muß ebenfalls exakt eingestellt sein. Das heißt, Deine Augenpupillen und die Austrittspupillen müssen deckungsgleich sein. Liegen Augenpupille und Austrittspupille nicht auf einer Achse, dann wird das Bild eines Sterns möglicherweise verzerrt dargestellt. Um die richtige Einstellung des Augenabstands zu prüfen, kannst Du folgendes machen. Stelle einen hellen Stern so unscharf, daß ein kreisförmiger Fleck entsteht. Wenn Augenpupille und Austrittspupille exakt deckungsgleich liegen, dann mußt Du einen mehr oder weniger scharf begrenzten Kreis sehen. Wenn Du jetzt die Augenposition leicht variierst, dann wird daraus ein unsymmetrisches etwas. Wenn der Augenabstand richtig eingestellt ist, dann mußt Du in beiden Okularen bei Defokussierung ein Scheibchen sehen. Bei jedem guten Fernglas klappt das. Wenn Du damit Probleme hast, dann liegt es wahrscheinlich an der Optik des Nikon. Für den Preis des Action VII wirst Du mit einer nicht so idealen Sternabbildung leben müssen.

Ob die eingespiegelte Sonne schädlich ist, kann ich Dir auch nicht sagen. Bisher hatte ich das Problem noch nicht. Da die Vergütung beim Nikon auch nicht so ganz auf Zeiss Niveau ist, wirst Du mit Reflexen leben müssen. Irgendwer hier im Forum hatte mal die Idee, Gummiaugenmuscheln von Astrookularen zu verwenden (die von Baader Planetarium). Die bekommt man auch einzeln bei diversen Astrohändlern. Wenn Du einigermaßen passende Exemplare auftreiben kannst, dann könntest Du diese den Augenmuscheln vom Nikon überstülpen. Mit etwas experimenteller Heimarbeit kannst Du Dir so einen wirksamen Schutz gegen seitlich einfallendes Streulicht schnitzen.

Frank.
 
Re: Sterne und Augenmuscheln

Hallo Frank,
nein ich kann mich leider nicht erinnern, schonmals durch ein Zeiss Jena Dekarem geguckt zu haben. Was Ferngläser angeht, beschränkt sich meine Erfahrung leider so ziemlich auf das Nikon. Ich hatte eigentlich anfangs vor, einen kleinen Bericht über das Glas aus Anfängerperspektive zu schreiben, aber ohne jegliche Vergleichsmöglichkeit fällt mir das schwer.
Mit der Dioptrienkorrektur habe ich sowieso meine liebe Mühe: Eigentlich sollte das Einstellen ja kein Problem sein: Rechtes Auge zu, am Mitteltrieb fokussieren, linkes Auge zu, Dioptirenkorrektur fokussieren. Nun ist es aber so, dass ich selber mit dem Auge immer noch zusätzlich mitfokussiere. Ich drehe also an der Dioptirenkorrektur, es wird ungefähr scharf, ich drehe weiter, es bleibt scharf, ich drehe weiter, es bleibt immer noch (relativ) scharf. Wenn ich aber jetzt mein Auge kurz entspanne oder wieder beidäugig gucke, ist wieder alles unscharf, da mein Auge dann nicht mehr selber akkomodiert. Am besten funktioniert das ganze immer noch, wenn ich ich beiäugig gucke, dabei die Dioptrienkorrektur bis zum Anschlag verstelle, so dass das Bild eindeutig aus einem scharfen und einem überlagernden unscharfen Punkt besteht und dann vorsichtig so lange an der Korrektur drehe bis der unscharfe Fleck mehr oder weniger zu verschwinden scheint. Das funktioniert einigermaßen, ist aber wahrscheinlich etwas ungenauer...
Danke für deine Tips mit dem Augenabstand. Das werde ich auf jeden Fall ausprobieren <img src="/phpapps/ubbthreads/images/icons/smile.gif" alt="" />. So genau habe ich den nämlich ehrlich gesagt noch nie einstellt. Mir ist aber hinstichtlich des Abstandes übrigens ein interessanter Effekt aufgefallen: wenn ich den Augenabstand so weit wie möglich verringer' (also zu weit bzw. eng für meine Augen), zeigt das Fernglas eine aberwitzige Bildfeldwölbung.
Dass das Nikon sehr reflexfreudig ist, ist keine Frage, macht mir persönlich aber ehrlich gesagt noch am wenigsten aus, normalerweise betrachte ich ja sowieso keine Objekte, die hinter einer Straßenlaterne liegen und den Mond kann man auch noch so beobachten (wenn da auch dann wirklich alle Glasoberflächen ihr bestes geben, um sich bemerkbar zu machen <img src="/phpapps/ubbthreads/images/icons/grin.gif" alt="" /> ). Am Tage zeigt sich eigentlich permanent um unteren Bildrand ein Reflex der sich schön länglich, wie mit dem Zirkel nachgezogen, am Rand entlangzieht, der ist aber auch zu vernachlässigen. Wie es natürlich mit einem Kontrastverlust aufgrund von Streulicht aussieht, weiß ich nicht, dazu fehlt mir ja wie gesagt jeglicher Vergleich. Wer weiß, vielleicht wäre ich wesentlich empfindlicher, wenn ich schonmal durch ein Glas mit einer besseren Optik geschaut hätte.
Die Reflexe sind also eigentlich kein Problem und gehören ja schon fast dazu <img src="/phpapps/ubbthreads/images/icons/wink.gif" alt="" />; nur dieser besagte Sonnenreflex hat mich etwas beunruhigt, nicht weil er störend gewesen wäre, sondern nur weil ich mir bei sowas Gedanken mache, ob das nicht schädigend fürs Auge sein könnte...
Auf jeden Fall nochmal Danke für die Anleitung zur korrekten Einstellung des Augenabstandes <img src="/phpapps/ubbthreads/images/icons/smile.gif" alt="" />.

MfG
Astronomicon
 
Re: Sterne und Augenmuscheln

> Eigentlich sollte das Einstellen ja kein Problem sein: Rechtes Auge zu, am Mitteltrieb fokussieren, linkes Auge zu, Dioptirenkorrektur fokussieren.

Hi Astronomicon,

da hätte ich noch einen Hinweis. Es ist besser, wenn Du das eine Auge nicht zudrückst <img src="/phpapps/ubbthreads/images/icons/wink.gif" alt="" />. Halte einen Pappdeckel vor ein Objektiv oder setze einen Objektivdeckel drauf und schau dann entspannt mit beiden, geöffneten Augen durchs Glas. Der Vorteil: nach kurzer Zeit des Nichtssehens geht das Auge mit Pappdeckel in Ruhestellung und das zweite folgt. Erst wenn beide Augen entspannt sind und auf unendlich akkommodieren, kannst Du auch auf unendlich scharfstellen.

Dasselbe Prozedere nutzt man in der Mikroskopie. Auch beim Blick durchs Mikroskop mit Binotubus müssen beide Augen völlig entspannt sein. Wenn man beim Einstellen des Dioptrienausgleichs ein Auge zukneift, dann kann es passieren, daß sich dieses Auge durch die Muskelanspannung nicht in einem entspannten Zustand befindet und das zweite Auge versucht nun, dem ersten zu folgen. Damit fokussiert man eventuell vollkommen falsch.

Probiere das mal mit Deinem Nikon aus. Wenn ein Auge offen ist und nichts sieht, dann dauert es nicht lange und es kehrt in seinen Ruhezustand zurück. Übrigens gilt das genauso für die einäugige Beobachtung am Fernrohr. Man sollte das zweite Auge am besten offen lassen. Nach kurzer Zeit (und evtl. etwas Übung) "schaltet" das nicht genutzte Auge "ab". Erst dann kann man entspannt beobachten.

> Ich hatte eigentlich anfangs vor, einen kleinen Bericht über das Glas aus Anfängerperspektive zu schreiben, aber ohne jegliche Vergleichsmöglichkeit fällt mir das schwer.

Schreib doch einfach! Erfahrungsberichte sind immer individuell und man kann auch ohne Vergleichsmöglichkeit seine Meinung zum besten geben. Davon leben doch die Foren hier.

Frank.
 
Re: Sterne und Augenmuscheln

Hallo Frank,
danke für den Tip mit dem Okulardeckel, allerdings bin ich darauf auch schon gekommen <img src="/phpapps/ubbthreads/images/icons/wink.gif" alt="" />. Das hatte es auch etwas erleichtert, aber die beschriebene Problematik war halt immer noch da. Wie dem auch sei, deinen Augenabstandstrick werde ich auf jeden Fall ausprobieren.
Was den Erfahrungsbericht angeht: also irgendeinen Vergleich (am Stern) möchte ich vorher schon gehabt haben und wenn's ein Lidl-Glas ist, einfach um irgendeine Einordnung vornehmen zu können. Ich kenne momentan eigentlich wirklich nur das Nikon und habe keinerlei Vergleich...ich könnte ein Superspitzengerät aus der Serie oder auch eine totale Gurke haben.

MfG
Astronomicon
 
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