Nasus
Aktives Mitglied
Hallo zusammen
Eigentlich wäre es ja nett, wenn man seine kurzbrennweitigen Optiken nicht nur mit einer Barlow verlängern könnte, sondern auch seine langbrennweitigen verkürzen - eben mit einem Reducer/Shapley.
Nur klappt das oft nicht wirklich. Wenn dar Reducer extra für das Gerät gerechnet wurde, findet man zumindest Angaben über dessen maximal ausgeleuchtetes Feld - ansonsten nicht.
Wie kann man sich das errechnen? Ich gehe mal davon aus, dass grundsätzlich genug Backfokus da sein muss, da sich der Brennpunkt reinverlagert. Also Cassegrains und Refraktoren könnten klappen, Newtons wohl eher nicht.
Bei ersteren wäre dann wohl noch der Blendrohrduchmesser eine einschränkende Größe und allgemein der Abstand Reducer - Chip/Feldblende.
Nur bekomme ich da nix hergeleitet. Interessant wäre eben, welche Sensorgröße sich mit welcher Vignettierung jeweils nutzen lässt.
Oder lässt sich das ganz 'billig' sagen: Maximale Sensorgröße mit Reducer = Maximale Sensorgröße ohne Reducer * Verkürzungsfaktor?
cs
Jürgen
Eigentlich wäre es ja nett, wenn man seine kurzbrennweitigen Optiken nicht nur mit einer Barlow verlängern könnte, sondern auch seine langbrennweitigen verkürzen - eben mit einem Reducer/Shapley.
Nur klappt das oft nicht wirklich. Wenn dar Reducer extra für das Gerät gerechnet wurde, findet man zumindest Angaben über dessen maximal ausgeleuchtetes Feld - ansonsten nicht.
Wie kann man sich das errechnen? Ich gehe mal davon aus, dass grundsätzlich genug Backfokus da sein muss, da sich der Brennpunkt reinverlagert. Also Cassegrains und Refraktoren könnten klappen, Newtons wohl eher nicht.
Bei ersteren wäre dann wohl noch der Blendrohrduchmesser eine einschränkende Größe und allgemein der Abstand Reducer - Chip/Feldblende.
Nur bekomme ich da nix hergeleitet. Interessant wäre eben, welche Sensorgröße sich mit welcher Vignettierung jeweils nutzen lässt.
Oder lässt sich das ganz 'billig' sagen: Maximale Sensorgröße mit Reducer = Maximale Sensorgröße ohne Reducer * Verkürzungsfaktor?
cs
Jürgen