Reflektor/Refraktor

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misterspock

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Hallo nochmal,

bin jetzt, nach alldem was ich hier gelesen habe, doch noch mal ins Grübeln gekommen.

Vielleicht bin ich etwas schwer von Begriff, aber mir ist immer noch nicht so richtig klar geworden was für ein Gerät die beste Lösung für mich darstellt.
Preislich langt es bei mir entweder zu einem 8" Reflektor oder eben zu einem 6" Refraktor (Kategorie um 1500 €) wobei bei mir eindeutig die Planetenbeobachtung im Vordergrund steht. Natürlich wäre es schön,wenn auch einigermassen passable Deep Sky Beobachtungen möglich wären. Die Astrofotografie spielt bei mir (zumindest vorerst ) höchstens eine untergeordnete Rolle.

Würde mich über jeden Tipp, wenn es geht evtl.auch mit Herstellerangabe etc. sehr freuen.

bis dann

M.
 
Hallo M.

Also den 6" Refraktor kannst du dir am besten erstmal aus dem Kopf schlagen!

Für deine Zwecke wäre ein vernünftiger 8" f/6 Newton eine gute Lösung.
Ich persönlich bin momentan auch total von den Maksutov Newtons aus russischer Produktion (Intes, Intes Micro) total begeistert!
Habe gerade einen 5" f/6 zum testen da, und muss sagen, dass dieses Teil am Planeten schon eine ganz schöne Abbildung zeigt, die ich persönlich so von einem 5" Mak Newton nicht erwartet hätte.
Das ganze ist dann auch noch mit Öffnungen von 6" und 7" zu haben, natürlich auch noch weitaus größer, nur wirds da wirklich schwer und teuer.
Außerdem gibt es die Teile soweit ich weiß auch in einer f/8 Version.
Der kleine Fünfzöller ist soweit ich weiß auch noch für weniger als 1000€ zu haben, aber einem gleichgroßen Apo mit Sicherheit nicht allzu sehr unterlegen, dazu mit f/6 noch äußerst universell, da sich auch bei der Deep Sky Beobachtung große Gesichtsfelder erzielen lassen.

Eine andere, nicht ganz so universelle Lösung ist ein gescheites Maksutov Cassegrain mit 6-7" Öffnung, wobei hier auch mittels diverser Reducer noch einiges an Gesichtsfeld raus zu holen ist.

An deiner Stelle würde ich also mehr in diese Richtung denken, da mich in der jüngsten Zeit diese Geräte doch ernsthaft beeindruckt haben.

gruß und clear Skies,
André
 
Servus zusammen,

ich habe zum Vergleich einen 8" Dobson und einen 90/910 Refraktor. Und bis auf die noch etwas höhere mögliche Vergrösserung im Dob, ist die Darstellung bei Planeten fast gleichwertig.

Somit würde ich persönlich, speziell für Planeten, den Refraktor vorziehen.

Man hört ja auch immer wieder, daß langbrennweitige Refraktoren für Planeten das non-plus-ultra darstellen.

Sollen aber mal andere noch ihren Senf dazugeben <img src="/phpapps/ubbthreads/images/icons/wink.gif" alt="" />
 
Hallo,

für Dein Budget bekommst Du schon was ordentliches. Ein 6-Zoll Refraktor in der Klasse hat einen sehr deutlichen Farbfehler und der wird schmerzlicherweise gerade bei hohen Vergrößerungen wie man sie am Planeten gerne hat ziemlich markant.

In Deiner Preisklasse befindet sich z.B. das MK67 von Intes, das ich gestern an anderer Stelle im Zusammenhang mit einem Planetengerät diskutiert hatte. Der Mk67 hat einen Okularauszug, Spiegelshifting kommt da nicht vor.

Die Abbildungsleistung ist ziemlich gut und mit dem Gerät müßte auch schon einiges an Deepsky möglich sein. Was mich stören würde ist die Tatsache, daß ich keine Erfahrung mit der Justierung solcher Systeme habe und nicht weiß wie ich damit zurecht käme. Ansehen würde m.E. allerdings lohnen.

Wenn es ein Refraktor sein soll, sollte es entweder lange Bauweise also f15 oder Apo sein. Selbst ein Achromat mit f10 zeigt schon sehr deutlich Farbe und das nimmt Kontrast.

Der 8-Zöller kann natürlich am Planeten auch schon einiges. Nur würde ich dann in Richtung f6 greifen. Ein f4 kommt am Planeten nur mäßig. Für f6 brauchst Du eine ziemlich stabile Montierung oder nimmst einen Dobson.

Ich selbst beobachte standortbedingt hauptsächlich Planeten, ich habe es gelassen mich nach Geräten umzusehen die Allroundeigenschaften haben. Es führt immer zu Kompromissen.

Egal was es ist, laß es Dir zum Testen kommen oder noch besser laß Dir einen Sternenfreund in der näheren Umgebung nennen der bereit ist Dir sein Gerät einmal vorzuführen. Es reicht auch nicht nur durch das eine zu sehen wenn Du das andere noch nicht kennst, deshalb wäre die Sache mit einem Sternenfreund immer besser als sich ein Gerät schicken zu lassen. Jemanden mit Newton wird sich immer auftreiben lassen.

Hier findest Du einen Thread zu dem Thema, dr noch brühwarm ist.

CS
Adrian Herrmann
 
Hallo Sternengucker,

Also so ein 90er Refraktor, zeigt natürlich schon etliches am Planeten und ist wirklich nicht zu unterschätzen, aber wenn dein 8" Newton gleiche Resultate am Planeten erziehlt, dann ist bei deinem Newton irgendwas im Busch, oder du hast immer mieses Seeing erwischt. Mars ist ja momentan kein wirklich gutes Vergleichsobjekt, da er aufgrund seiner geringen Höhe eben alles andere als Seeingunempfindlich ist! Ist dein Newton vernünftig justiert? Daran könnte es natürlich liegen, genauso wie an unausreichender Austemperierung!

Meiner Erfahrung nach nimmt ein gescheiter und gut justierter Achtzöller auch noch einen high-end 5" Apo am Planeten auseinander, wenn das seeing es zulässt, natürlich. Kürzlich hatte ich Mars mal in einer Ausnahmenacht bei 555fach richtig scharf in meinem C8. Das war ein irres Bild und ich kann es bis heute nicht vergessen, so beeindruckt war ich schon lange nicht beim Blick durch ein Fernrohr!!
Mit nem kleinen Refraktor geht das einfach nicht, dafür bekommt man mit so einem kleinem Gerät öfter ein scharfes Bild als mit so einer großen Tonne, ob man aber wirklich mehr Details sehen kann mag ich zu bezweifeln.

gruß,
André

 
Tach!

In Deiner Preisklasse befindet sich z.B. das MK67 von Intes, das ich gestern an anderer Stelle im Zusammenhang mit einem Planetengerät diskutiert hatte. Der Mk67 hat einen Okularauszug, Spiegelshifting kommt da nicht vor.

Jo, tolles Gerät, wirklich, aber ich persönlich würde es der universalität wegen mit HS Fokusierung nehmen, gibts ja auch.
In den letzten Monaten habe ich doch durch mehrere Maks aus russischer Produktion mit HS Fokusierung geschaut. Sowas wie Shifting gibt es da einfach nicht! kein bischen!!!
Aus persönlicher Erfahrung heraus gefällt mir übrigens die Sechszöllige Ylena ganz gut, sogar besser als die bauähnlichen Intes/ Intes Micro Maks.

gruß,
André
 
Servus André,

ich habe ja nicht gesagt, daß man mit dem Refraktor MEHR Details sieht, als mit dem 8-Zöller Newton.

Und wahrscheinlich hast du recht, daß das Seeing bisher nicht immer mitspielte, wenn ich mit dem Newton die Planeten abgraste <img src="/phpapps/ubbthreads/images/icons/tongue.gif" alt="" />

Sicherlich wird er insgesamt mehr zeigen können als der Refraktor.

ABER:

Daran lässt sich ablesen, wie selten das Seeing geeignet ist, um mit dem Newton derart gute Ergebnisse zu erzielen. Er ist mit seinen 8" nun mal anfälliger für das Seeing, als so ein kleiner Refraktor. Und deshalb erziele ich mit dem Refraktor im Durchschnitt in etwa dieselben Leistungen wie mit dem Dob.

Wenn wieder Saturn und Jupiter am Abendhimmel stehen, werde ich weitere Vergleiche vornehmen, ich hoffe, das Seeing spielt dann öfter mal zugunsten des Dob mit <img src="/phpapps/ubbthreads/images/icons/wink.gif" alt="" />
 
Hallo Mister M <img src="/phpapps/ubbthreads/images/icons/cool.gif" alt="" />,
probier es doch mal mit einem MN66 (Mak-Newton von IM).
Der MN56 ist zwar ganz nett, aber oberhalb 280x ist Schicht. Der MN 66 kann bis ca. 500x gerade am Planeten noch sauber mithalten. Hart an der Preisgrenze, allerdings unübertroffen in der Abbildung ist der MN68 (6"/f8).
Allerdings verlangt sowohl der MN66 und erst recht der 68er nach einer SEHR stabilen Monti. Der MN68 "will" schon eine EQ6, eine GP-DX ist dafür zu schwach.
So long
Nikita
 
Hallo Andre,
wo Du Recht hast, hast Du Recht. Habe den allerersten Ylena (von der Photokina 2002) und das Teil ist der HAMMER! Vergiss Intes und Intes Micro. Allerdings, im Vergleich zum MN68.....
So long
Nikita

PS: der Meade 127 ED ist übrigens gaaaaanz was Feines. Farbrein bis ca. 300x und am Mond neulich auch mit dem 2,5mm LV farbreiner als ein 80L bei 100x. Den MF-Adapter gib es natürlich NICHT von Meade, jetzt baut mir Astrocom eine passende Lösung, bin mal auf den Preis gespannt.
 
Hi Nikita

Jo, das Ylena finde ich, ist schon irres Gerät, wirklich.
Was mich auch wirklich umgehauen hatte war Deep Sky Beobachtung mit einem 30mm 2" LV Okular! Das war der Wahnsinn!!

Den MF-Adapter gib es natürlich NICHT von Meade, jetzt baut mir Astrocom eine passende Lösung, bin mal auf den Preis gespannt.

....und ich auf die Ergebnisse!!! <img src="/phpapps/ubbthreads/images/icons/wink.gif" alt="" />
Vielen Dank für die Info. Wäre klasse, könntest du mich darüber mal auf dem laufenden halten, weil mich das wirklich sehr interessiert!

gruß und clear skies,
André
 
Sobald der Adapter da ist, bekommst Du ein Foto und alle verfügbaren Infos. Soll ja sogar (laut Astrocom) 6x7 ausleuchten, zu 100% jedoch 6x6.
So long
Nikita
 
Hallo,

ich selbst bin mit den Dingern noch etwas skeptisch und neige aus anderen Gründen mehr zum Apo. Der steht hier allerdings nicht zur Debatte.

Beim 66er wird mit dem Hauptspiegel fokusiert und Du bist sicher, daß Shifting nicht vorkommen kann? Ich meine neue Autos fahren alle gut, wie lange macht das so ein Gerät mit. Keine feste Station sondern ständiger Transport. Worin liegt dann der Sinn eines MK67?

Die Frage ist nicht ketzerisch, ich habe nach wie vor eine gewisse Skepsis. Was mir auch noch nicht so ganz klar ist, wie häufig man diese Dinger justiern muß und ob man das selbst lernt, ohne daß man beim ersten auseinanderschrauben das Gerät riskiert. Legt man bei einer Spiegelfokusierung nicht noch einen Schwierigkeitsgrad zu was die Justierung angeht. Was nutzt mir die beste Optik wenn ich nicht in der Lage bin sie so einzustellen, daß sie funktioniert? Beim Spiegel habe ich schon recht häufig mitbekommen, daß jemand Probleme mit einer saubern Justierung hat. Trotzdem würde ich bei dem genannten Budget in eher in die Richtung greifen.

CS
Adrian
 
Nabend Adrian

Deine Skepsis kann ich natürlich irgendwo verstehen, aber die Russen werben ja sogar mit ihren Shiftinglosen Hauptpiegelfokusierern, und das wie ich finde zurecht. Es kunktioniert einfach, ich glaube auch deshalb, weil durch eine Feder ein Gegendruck aufgebaut wird, der den Spiegel eben daran hindert sich in seiner Führung zu verkanten, worin dann wirklich der Sinn liegt, Nahezu baugleiche Geräte einmal mit HS Fokus zu verkaufen und ohne verstehe ich auch nicht wirklich.
Ich finde eben bei den Geräten mit HS Fokus die Möglichkeit interessant mit Reducern zu arbeiten und das Gerät so noch universeller zu machen.
Das Wort Shifting aber kann man bei den Russen wirklich aus dem Kopfe bannen. Ich habe schon alles versucht, man sieht bei Intes und Co einfach nix.
Bei den britischen Geräten sieht das zum Teil aber ganz anders aus, da habe ich nämlich auch mal sehen dürfen, was richtiges Shifting ist. Das soll nun aber besser geworden sein. Die China Maks kann ich dahingehend leider nicht beurteilen, weil ich damit zu wenig Erfahrung habe.

gruß,
André
 
Naja, das hört sich ja gut an!

Vor allem bewundere ich die viele Fantasie mit der Astrocom sich an deinen Adapter dran macht. Ich kann es drehen und wenden wie ich will, ich komme nicht drauf, wie die einen 85mm Lichtkegel (6x6) durch einen 68,5mm Auszug bekommen wollen. Vignettierung wird es also auf jeden Fall auch schon bei 6x6 geben, aber es könnte eben sein, dass diese nicht soo stark ist und sich dadurch die Arbeit im Mittelformat immer noch lohnt.
Auch muss ich noch sagen, Ausleuchtung ist ja die eine Sache, Bildfeldwölbung und Randschärfe die andere!

Bin also mal gespannt was das gibt. Es wäre ja ein Traum, wenn es machbar wäre mit einem anderen Auszug und Reducer das ganze auf f/6 oder so ähnlich zu bringen und dann noch mit 6x6 arbeiten zu können!! haaaa...Träume.... <img src="/phpapps/ubbthreads/images/icons/wink.gif" alt="" />

clear skies,
André
 
Hallo Adrian,
ich hatte bis Februar einen MAK 150 (Vorläufer des MK63/65 und des MK 65) auch ein 6"/f10 Gerät, Baujahr 1993. Shifting trat erstmals 2000 auf, lag an den durchgescheuerten "Dichtungen" am Blendrohr. Die Problembehebung hat satte Euro 4,75 (aus dem Baumarkt) gekostet.
Gegenfrage - wie lange hält der OAZ eines Refraktors bei Dauerbetrieb?
So long
Nikita
 
Gegenfrage - wie lange hält der OAZ eines Refraktors bei Dauerbetrieb?

Ich habe einen älteren Vixen 80m, den ich gebraucht gekauft habe. Das Gerät wurde ziemlich benutzt. Es gibt da keine Probleme. Wenn ich's richtig in Erinnerung habe war das Teil bereits 8 Jahre alt als ich es vor drei Jahren gekauft habe. Und es gibt bessere OAZ als die am Vixen.

Es geht mir nicht darum irgendwelche Refraktordiskussionen loszutreten. Die Mak's und MN's finde ich ausgesprochen interessant. Ich war eigentlich schon so weit mir so ein Teil zu kaufen. Mir fehlt einfach die Erfahrung damit, Newtons sind weit verbreitet, Refraktoren auch, wenngleich auch nicht als Apo, aber man hat schon einen sehr guten Eindruck davon.

Das mit dem Reducer ist natürlich ein Argument. Ich arbeite mich so gaaanz langsam durch. Die ersten Bedenken waren die Kühlung, war übrigens recht interessant. Ich denke das Thema ist durch, das nächste sind solche Dinge wie Shifting, Justierung und Transport.

CS
Adrian
 
Hallo Spock,
Ich sehe das so: Ein Refraktor, der auch bei Deepsky schon etwas Freude bereitet muß natürlich auch Öffnung haben.
Also hilft Dir da der beste 90- oder 100 -er Apo nix.
Ich selbst habe u.a. einen 6" Celestron (Synta) Refraktor,
f 8. Laut Messung des Hr. Rohr 91 % Strehl, also schon recht ordentlich für so eine "Billigröhre". Aufgrund des guten Meßergebnisses v. Hr. Rohr habe ich mir einen nochmal genauso teuren chromakorektor geleistet. Das Ergebnis ist schon überzeugend. Allerdings muß man für den praktischen Gebrauch ein paar Feinheiten (z.b. hinsichtlich Brennebene) beachten, die einem beim Kauf nicht oder meist falsch gesagt werden. Mit etwas Geduld und ein paar Stunden Rumprobieren hatte ich damit dann aber doch Erfolg.
Damit hättest Du dann für relativ wenig Geld schon einen recht ordentlichen Refraktor großer Öffnung.
Aber Vorsicht, nicht alle Synta Refraktoren haben eine so gute Optik (obwohl ich auch schon von noch deutlich besseren gehört habe).
Für das gleiche Geld bekommst Du aber auch schon einen recht großen Newton ( 10" ) mit sehr guter Optik.
Große Öffnung Verbunden mit guter Optik ist immer ein Argument.
Die knackscharfe Abbildung des Refraktors wirst Du mit einem Newton allerdings kaum oder nur selten haben.
für Fragen kannst Du dich gerne bei mir melden.
E-Mail: c.h.a.r.l.i@freenet.de
Gruß Tom
 
Hallo Sowosamma,

wieviel kostet denn so ein chromakorektor?
Also zusätzlich zum Teleskop?

Die knackscharfe Abbildung des Refraktors wirst Du mit einem Newton allerdings kaum oder nur selten haben.
Hmmm,mir geht es da praktisch genau entgegengesetzt,
ich vermißte fast immer die knackscharfe Abbildung
meines Newtons beim Refraktor!

Richtig gute Abbildung wie ich sie verstehe sah ich bislang bei verschiedenen Apos.
Und auch zwei 80/1200er FH fand ich in der Hinsicht gut,
besonders den Zeiss,allerdings fehlte diesen 80ern "etwas" die Auflösung.

MfG,Karsten
 
...eindeutig die Planetenbeobachtung im Vordergrund steht. Natürlich wäre es schön,wenn auch einigermassen passable Deep Sky Beobachtungen möglich wären.

Also ich würde dir die Intes Maksutovs empfehlen! Die optische Leistung ist sicher besser als die eines schnellen FH Refraktors! Des weiteren würde ich lieber auf etwas Öffnung verzichten , um max. Optikgüte herauszuholen! Das wäre dann ein 6" Maksutov! Die hohe Obstruktion (33% bezogen auf die Öffnung) ist bei der guten Optik keine gravierende "Kontrastbremse" - Planetenbeobachtungen sind ein Genuss (ich hatte jahrelang ein MK67 im Einsatz!)
Die Preise sind (bezogen auf die Leistung) sehr gut:
MK 67 (Okularauszug) Deluxe Euro 995
MK 66 (Hauptspiegelfokussierung) Deluxe Euro 1.095
(Preise von APM)
Gruß
Matthias
 
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